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Erläutern Sie vier aus Ihrer Sicht wichtige Standortfaktoren. Miete/Pacht, wie hoch ist die Miete/ sind die Grundstückspreise? Kundennähe, wie kommen die.

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Präsentation zum Thema: "Erläutern Sie vier aus Ihrer Sicht wichtige Standortfaktoren. Miete/Pacht, wie hoch ist die Miete/ sind die Grundstückspreise? Kundennähe, wie kommen die."—  Präsentation transkript:

1 Erläutern Sie vier aus Ihrer Sicht wichtige Standortfaktoren. Miete/Pacht, wie hoch ist die Miete/ sind die Grundstückspreise? Kundennähe, wie kommen die Kunden zu mir? Verkehrsanbindung, sind Parkplätze vorhanden? Kaufkraft, gibt es in dem Gebiet viele Kunden die mein Produkt kaufen würden?

2 Erklären Sie den Unterschied zwischen Einzugsermächtigung und Dauerauftrag und geben Sie jeweils 2 Beispiele. Bei der Einzugsermächtigung wird der Empfänger angewiesen den Betrag einzuziehen z.B. Stromrechnung und Telefonrechnung. Bei dem Dauerauftrag wird ein fester Betrag in regelmäßigen Abständen überwiesen z.B. Miete, Ratenzahlungen, Vereinsbeiträge

3 Wodurch unterscheiden sich Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung? Die Finanzbuchhaltung richtet sich an externe Adressaten, die Kostenrechnung richtet sich an interne Adressaten.

4 Malermeister M führt einen Handwerksbetrieb in der Rechtsform eines Einzelunternehmens. A) Welcher Einkunftsart unterliegt er? B) Welche anderen Einkunftsarten kennt das EStG noch? A) Er unterliegt der Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb. B) Weitere Einkunftsarten: - Einkünfte aus selbstständiger Arbeit - Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit - Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft - Einkünfte aus Kapitalvermögen - Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - Sonstige Einkünfte

5 Welche Pläne muss jede Gemeinde laut Baugesetzbuch erstellen? Bebauungsplan Flächennutzungsplan

6 Wie lautet die Näherungsformel für die Effektivverzinsung eines Lieferantenkredites?

7 Teilen Sie den Begriff Kosten in vier Kostenarten ein, erklären Sie die Begriffe und geben Sie je 2 Beispiele. Einzelkosten z.B. Material, Lohn Gemeinkosten z.B. Fahrzeugkosten, Strom, Miete Fixe-Kosten Auftragsunabhängige Kosten z.B. Miete, Versicherungen variable Kosten z.B. Löhne, Material

8 A) Was ist Umsatzsteuerpflichtig? B) Was ist die USt-Zahllast? C) Wann ist die abzuführen? A) Alle Umsätze von Unternehmern B) Ist die an das Finanzamt abzuführende Steuer (Umsatzsteuer – Vorsteuer). C) Ist am 10. des Folgemonats fällig.

9 Welche Auflagen des Bundesimmissionsschutzgesetzes müssen auch nichtgenehmigungspflichtige Anlagen erfüllen? - Schädliche Umwelteinwirkungen vermeiden - unvermeidbare schädliche Umwelteinwirkungen reduzieren - Abfälle ordnungsgemäß entsorgen

10 Nennen Sie Vor- und Nachteile der statischen und der dynamischen Liquiditätsrechnung. Statische Liquiditätsrechnung: VT: Tatsächliche (reale) Werte NT: Vergangenheitsorientiert Dynamische Liquiditätsrechnung: VT: Zukunftsorientiert, Zeitraumbetrachtung NT: Geschätzte (unsichere) Werte

11 Was sind Sondereinzelkosten? Sind Einzelkosten die in Sonderfällen anfallen z.B. Spezialwerkzeuge, Spezialverpackungen, Schablonen

12 Welche Finanzbehörden kennen Sie? Finanzamt Oberfinanzamtdirektion

13 a) Bei welcher Behörde besteht für den Gründer eines (zulassungspflichtigen) Handwerksbetriebes Anmeldepflicht und welche Bescheinigungen werden dort erstellt? b) Muss er auch in das Handelsregister eingetragen werden? a) Handwerkskammer: Eintragung in die Handwerksrolle Handwerkskarte Gewerbeamt: Beantragung eines Gewerbescheins b) Als Einzelunternehmer nur wenn er eine Kaufmännische Größe erreicht Wenn er Kaufmann ist

14 Wie unterscheidet sich der Finanzplan vom Finanzierungsplan? Der Finanzplan überprüft die voraussichtliche Liquidität des Unternehmens. Der Finanzierungsplan legt fest, wie der Kapitalbedarf für die geplanten Anschaffungen gedeckt werden soll.

15 Beschreiben Sie kurz 3 Arten der Kostenrechnung. Kostenartenrechnung Kostenstellenrechnung Kostenträgerrechnung

16 a) Wer ist gewerbesteuerpflichtig? b) Wer ermittelt -den Gewerbesteuermessbetrag? -die Gewerbesteuer? a)Alle Gewerbetreibenden b) Gewerbesteuermessbetrag: Finanzamt Gewerbesteuer: Stadt/ Gemeinde

17 KFZ Geselle K. repariert nach Feierabend die Fahrzeuge der Nachbarn, welches Vergehen könnte man ihm vorwerfen? Schwarzarbeit

18 Erläutern Sie 4 verschiedene Scheckarten. Inhaberscheck: Die Bank zahlt an den Vorleger des Schecks aus Orderscheck: Die Bank zahlt nur an den Namentlich genannten aus Barscheck: Eine Barauszahlung ist möglich Verrechnungsscheck: Eine Barauszahlung ist nicht möglich

19 Was verstehen Sie unter den Begriffen Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung? Kostenträgerzeitrechnung bezieht sich auf eine Periode Kostenträgerstückrechnung bezieht sich auf ein Stück

20 Eine Mitarbeiterin von Malermeister M hat die Lohnsteuerklasse II,2 a) Was bedeutet das? B) Für welchen Personenkreis sind die anderen Steuerklassen vorgesehen? a)Alleinstehend mit 2 Kindern b) 1: Alleinstehen ohne Kind 3: Ehepaar der andere Ehepartner ist kein Arbeitnehmer oder in Steuerklasse 5. 4: Ehepaar beide Ehepartner sind Arbeitnehmer. 5: Ehepaar der andere Ehepartner ist in Steuerklasse 3. 6: Jedes weitere Arbeitsverhältnis.

21 Gibt es eine Personengesellschaft mit beschränkter Haftung? Ja, GmbH & Co. KG

22 Worin besteht der Finanzierungseffekt der Abschreibung und zu welcher Finanzierungsart gehört sie? Gehört zur Innenfinanzierung, die Abschreibung erfasst den Werteverlust von Gegenständen. Sie werden als Aufwand in der GuV gebucht, da aber kein Geld fließt und sie in die Preise einkalkuliert wird, verbleiben jährlich flüssige Mittel im Unternehmen.

23 Nennen Sie Möglichkeiten der Kostensenkung im Material- und im Personalbereich. Keine Mengenrabatte aufgrund zu geringer Bestellungen schlechte Qualität hohe Lagerkosten gebundenes Kapital Mitarbeiter nicht geschult viel verschleiß

24 Was bedeutet AfA? Welche Methode sieht das Steuerrecht vor? Absetzung für Abnutzung Lineare AfA-Methode

25 Handwerksbetriebe gehören in der Regel zum stehenden Gewerbe. Was bedeutet das? Sie haben einen festen Unternehmenssitz.

26 Was ist Rating? Welche Faktoren spielen für die Beurteilung eine Rolle? Rating ist die Kreditwürdigkeitsprüfung der Banken und die Zuordnung zu einer Risikoklasse von Unternehmen. Hard Facts: Bilanz, Verschuldungsgrad, Liquidität, cash flow, Umschlaghäufigkeit Soft Facts: Führungsqualität des Geschäftsführers, Rechtsform, Branchenzugehörigkeit, Wettbewerbsverhältnisse

27 Erläutern Sie den Begriff kalkulatorische Kosten. Geben Sie drei Beispiele. Sind Einzel- und Gemeinkosten, sind Zusatzkosten, die nicht in der GuV stehen aber für die Kalkulation berücksichtigt werden müssen

28 Malermeister L ist Inhaber einer GmbH. a) Welcher Ertragssteuer unterliegt der Betrieb? b) Wie hoch ist die Steuerbelastung? a) Körperschaftssteuer b) 15% des Gewinns

29 Zwei bekannte wollen einen KFZ-Betrieb eröffnen. Sie sind beide KFZ-Meister. a) Nennen Sie fünf Gesichtspunkte, die für die Wahl der Rechtsform von Bedeutung sind. b) Die beiden halten die GmbH als auch die GbR für geeignet. Was würden Sie empfehlen? a)Anzahl der Gesellschafter, Haftung, Gründungskosten, Startkapital, Kreditwürdigkeit b) GmbH da beschränkte Haftung, Arbeitsverträge können mit der GmbH abgeschlossen werden

30 Was versteht man unter Eigen- und Fremdfinanzierung? Die Eigenfinanzierung ist eine Finanzierung aus eigener Kraft, die Mittel kommen aus dem Unternehmen. (Einlagen, nicht entnommener Gewinn, AfA) Bei der Fremdfinanzierung kommen die Mittel von Außerhalb (Darlehen)

31 Bei welchen Rechtsformen ist die Berücksichtigung eines kalkulatorischen Unternehmerlohns sinnvoll? Nennen Sie auch die Bemessungsgrundlage. Bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften (OHG, GbR, KG). Der Kalkulatorische Unternehmerlohn orientiert sich an dem Gehalt eines Geschäftsführers einer GmbH.

32 Wann müssen Arbeitnehmer eine ESt-Erklärung abgeben? - Wenn sie Nebeneinkünfte über 410 haben - Wenn ein Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eingetragen ist - Ehepaare, die Steuerklasse 3 und 5 gewählt haben - Wenn mehrere Arbeitsverhältnisse vorliegen

33 Welche Behörde führt die Handwerksrolle? Handwerkskammer

34 Geben Sie 5 Beispiele für bargeldlose Zahlungsformen. Überweisung/Dauerauftrag Verrechnungsscheck EC mit PIN ELV mit Unterschrift Kreditkarten Geldkarten Lastschrift

35 Erläutern Sie den Begriff kalkulatorische Zinsen. Werden für das Eigenkapital berücksichtigt das der Unternehmer in das Unternehmen gesteckt hat. Hätte er das Geld zur Bank gebracht hätte er auch Zinsen dafür bekommen.

36 Erläutern Sie: - Werbungskosten - Betriebsausgaben - Beschränkt abzugsfähige Sonderausgaben - Unbeschränkt abzugsfähige Sonderausgaben Werbungskosten sind Kosten eines Arbeitnehmers z.B. Fahrtkosten, Lehrgangskosten Betriebsausgaben sind Kosten eines Unternehmers z.B. Miete, KFZ-Kosten Beschränkt abzugsfähige Sonderausgaben können nicht in voller Höhe bei der Steuererklärung geltend gemacht werden z.B. Rentenversicherungsbeiträge. Unbeschränkt abzugsfähige Sonderausgaben können bei der Steuererklärung in voller Höhe geltend gemacht werden z.B. Kirchsteuer

37 Erläutern Sie folgende Geschäftsbezeichnung Sanitär F. Müller e.K. Ist ein Einzelunternehmer, der im Handelsregister eingetragen ist (eingetragener Kaufmann)

38 Was verstehen Sie unter electronic banking? Nennen Sie die technischen Voraussetzungen für Home-Banking. Beleglose und Bargeldlose Abwicklung von Bankgeschäften. PC, Internet, Zugang zur Software der Bank, Benutzer und Passwort, TAN

39 Machen Sie den Unterschied zwischen Vollkostenrechnung und Teilkostenrechnung an der Entscheidung für oder gegen einen Auftrag deutlich. Ein Auftrag wird bei der Vollkostenrechnung angenommen, wenn alle Kosten gedeckt sind. Bei der Teilkostenrechnung kann der Auftrag angenommen werden, wenn die variablen Kosten gedeckt sind.

40 Unterscheiden Sie: Soll-Versteuerung und Ist-Versteuerung. Bei der Soll-Versteuerung muss der Unternehmer die Mehrwertsteuer bei Rechnungsstellung an das Finanzamt abführen, unabhängig ob der Kunde zahlt oder nicht. Bei der Ist-Versteuerung muss der Unternehmer die Mehrwertsteuer erst an das Finanzamt abführen, wenn der Kunde gezahlt hat.

41 Welche Unternehmen können nicht im Handelsregister eingetragen werden? GbR, e.G.

42 Zu welcher Finanzierungsart gehört die Stille Beteiligung? Zur Außenfinanzierung und Fremdfinanzierung

43 Was verstehen Sie unter dem Begriff Gemeinkostenzuschläge? Welche Bemessungsgrundlagen haben sie in der Regel? Prozentuale Zuschläge auf die Lohn- und Materialkosten um die Gemeinkosten zu decken. Bemessungsgrundlage sind die Einzelkosten (MEK und FEK)

44 M. möchte einen Mitarbeiter im Rahmen einer Geringfügigen Beschäftigung einstellen. Worauf muss er achten? Der Arbeitnehmer darf maximal 400 im Monat verdienen. Der Arbeitgeber muss 30% an die Minijobzentrale Abführen (15% Rentenversicherung, 13% Krankenversicherung, 2% Lohnsteuer) Der Arbeitnehmer muss nichts zahlen.

45 Welche Arten von Genossenschaften werden unterschieden? Einkaufsgenossenschaft Kreditgenossenschaft Absatzgenossenschaft Wohnungsbaugenossenschaft

46 Wie hoch sind die Kosten des Lieferantenkredits in bei einem Rechnungsbetrag von ,-, wenn die Effektivverzinsung 43,04% p.a. beträgt bei einem Zahlungsziel von 30 Tagen und einer Skontofrist von 7 Tagen?

47 Wie werden die Herstellkosten und die variablen Herstellkosten eines Auftrages ermittelt? Herstellkosten: Materialkosten + GKZ Mat Lohnkosten + GKZ Lohn Variable Herstellkosten: Materialkosten + var GKZ Mat Lohnkosten + var GKZ Lohn

48 Nennen Sie jeweils ein Beispiel für eine indirekte bzw. direkte Steuer. Indirekte Steuer: Mehrwertsteuer Direkte Steuer: KFZ-Steuer

49 Was verstehen Sie unter dem Begriff Forderungsmanagement? Alle Maßnahmen die dazu beitragen, dass Forderungen zügig bezahlt werden. Zügig Rechnung stellen hohe Skontosätze zügiges Mahnwesen Factoring

50 Welche Bedeutung hat der Deckungsbeitrag? Nettopreis./. var HK =DB I DB I > 0 Bei schlechter Auftragslage nehmen wir den Auftrag an, wenn DB I positiv ist, wenn DB I negativ ist, nehmen wir den Auftrag nie an. DB II gibt Auskunft über den Gewinn, wenn er positiv ist.

51 Was bedeutet Steuerstundung? Zahlungsaufschub oder Ratenzahlung

52 Nennen Sie 4 kurzfristige Kreditarten. Kontokorrentkredit Lieferantenkredit Wechselkredit Anzahlungskredit

53 Erklären Sie die Begriffe kurzfristige und langfristige Preisuntergrenze. Bei der Kurzfristigen Preisuntergrenze sind mindestens die Herstellkosten gedeckt, bei der langfristigen Preisuntergrenze sind die gesamten Herstellkosten gedeckt.

54 Was versteht man unter dem Begriff Disagio? Prozentualer Abzug vom Kreditbetrag bei der Auszahlung z.B. Bearbeitungsgebühr

55 Was ist ein Betriebsabrechnungsbogen? Wozu wird er verwendet? Er zeigt wo im Betrieb welche Kosten entstanden sind, dient zur Ermittlung der GKZ.

56 Welche Kalkulationsverfahren kennen Sie? Welche ist die im Handwerk übliche Kalkulationsmethode? Divisionskalkulation Zuschlagskalkulation Deckungsbeitragsrechnung. Im Handwerk ist die Zuschlagskalkulation üblich.

57 Erläutern Sie die Begriffe Vor-, Zwischen- und Nachkalkulation. Die Vorkalkulation dient zur Preisfindung. Die Zwischenkalkulation dient der Überprüfung der Preise bei längeren Aufträgen. Die Nachkalkulation dient der nachträglichen Überprüfung der Preise.

58 Was verstehen Sie unter den Begriffen Kostendegression und break-even-point? Kostendegression: umso mehr Stück produziert werden umso geringer sind die Fertigungskosten pro Stück. (geringe Fix-Kosten/Stück) Break-even-point ist der Punkt ab dem man Gewinn erzielt.


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