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Ressort Pflegevorstand 1. Pflegekonzepte zu Aggression und Gewalt in der psychiatrischen Pflege Erstellt durch: Weiterbildung Gesundheitsfachberufe Fb.

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Präsentation zum Thema: "Ressort Pflegevorstand 1. Pflegekonzepte zu Aggression und Gewalt in der psychiatrischen Pflege Erstellt durch: Weiterbildung Gesundheitsfachberufe Fb."—  Präsentation transkript:

1 Ressort Pflegevorstand 1

2 Pflegekonzepte zu Aggression und Gewalt in der psychiatrischen Pflege Erstellt durch: Weiterbildung Gesundheitsfachberufe Fb. psych. Pflege Stand: Ressort Pflegevorstand

3 3 Pausen – Kaffeepause – Mittagspause incl. kleinem Imbiss Musik mit unerhörT Kaffeepause Musik mit unerhörT

4 Ressort Pflegevorstand Strukturelle Gewalt Fachweiterbildung 2012 – 2014 Welche Auswirkungen haben festgelegte Strukturen der Psychiatrie auf Aggression- und Gewaltentstehung? Erstellt durch: Albrecht, Pascal RFK Alzey, Ambach, Gaby RFK Alzey, Shakir-Hernandez, Mayerli RFK Alzey, Traxel, Ingrid Uni Mainz, Uhl, Birgit-Beatrix RFK Alzey 4

5 Ressort Pflegevorstand Agenda Rollenspiel Definition These der Gruppe These Erving Goffman Impressionen Milieutherapie Friedemann Modell Methode der Forschung Ergebnis der Forschung Fazit 5

6 Ressort Pflegevorstand Definition Strukturelle Gewalt … … geht aus von Strukturen eines Gesellschaftssystems.... wirkt indirekt und ohne einen konkreten, sichtbaren Akteur. … bewirkt Schädigungen und leidende Menschen. … bezeichnet Macht- und Herrschaftsverhältnisse. … äußert sich in sozialer Ungerechtigkeit. … wird oft als Ursache personaler Gewalt gesehen. 6

7 Ressort Pflegevorstand These der Gruppe Einschränkend empfundene Strukturen werden von Patientinnen überwiegend als reglementierend erlebt Als logische Folge können aggressive Handlung seitens Patientinnen entstehen Pflegende müssen dann darauf reagieren Aggressionsspirale wird evtl. in Gang gesetzt 7

8 Ressort Pflegevorstand These Erving Goffman …dass der wichtigste Faktor, der einen Patienten prägt, nicht seine Krankheit ist, sondern die Institution, der er ausgeliefert ist… …seine Reaktionen und Anpassungsleistungen gleichen denen der Insassen anderer totaler Institutionen, mit deren Hilfe die Gesellschaft sich funktionsfähig erhält... 8

9 Ressort Pflegevorstand Impressionen früher 9

10 Ressort Pflegevorstand Impressionen heute 10

11 Ressort Pflegevorstand Impressionen heute (Komfortbereich) 11

12 Ressort Pflegevorstand Milieutherapie Definition: Behandlungsbegleitende Methode Strukturiertes vertrauensvolles Umfeld Regeln ohne Zwang Autonomie 12

13 Ressort Pflegevorstand Impressionen Milieutherapie 13

14 Ressort Pflegevorstand Familien- und Umweltbezogene Pflege M.L. Friedemann STABILITÄT WACHSTUM REGULATION/ KONTROLLE SPIRITUALITÄT Vor Angst schützen die Ziele Handlungen sind Maßnahmen um die individuellen Ziele zu erreichen: Kohärenz + Systemerhaltung= Ziel Stabilität Individuation + Systemänderung = Ziel Wachstum Kohärenz + Individuation= Ziel Spiritualität Systemerhaltung+Systemänderung= Ziel Kontrolle/Regulation Verlust der Kongruenz entsteht entweder durch Umweltfaktoren oder durch ein Ungleichgewicht der Handlungen innerhalb des Systems. Im Zentrum der Beratung steht das Anliegen bzw. der Bedarf: Gesundheit. Unterstützt werden dieHandlungen, die notwendig sind um Kongruenz herzustellen Bei Erkrankung und Verlust der Kongruenz mit der Umwelt entsteht Angst Diese Handlungen/Maßnahmen können Gesundheit fördern Systemerhaltung: Alle Handlungen und Muster, die gelernt sind und der Selbstpflege dienen Kohärenz: Handlungen, die Einheit, Einklang und Sinn bringen Individuation: Handlungen zur Selbstentwicklung, Leistungen, Berufung, Lernen Systemänderung: Anpassung der Werte und Ansichten an die Umwelt Veränderung von Verhalten und Erleben Das systemische Gleichgewicht (Selbsterhaltung und Kongruenz mit der Umwelt) wird durch die individuell angepasste Gewichtung der Handlungen von Patient/Familie und mit Beratung der Pflege erreicht. Dies geschieht im Pflegeprozess. vglch.http://www2.fiu.edu/~frie demm/

15 Ressort Pflegevorstand Methode der Forschung Erstellung Fragebogen Zielgruppe ehemalige Patienten Statistische Auswertung Visualisierung der Ergebnisse 15

16 Ressort Pflegevorstand Wie haben Sie folgende Handlungen erlebt? Auszug aus dem Fragebogen FragenHilfestellungEinschränkungKein Interesse Vorbestimmter Tagesablauf Geschlossene Abteilung Vereinnahmen und herausgeben persönlicher Gegenstände Zugang zu Medien Ausgangsregelung / Besuchszeiten Kontrolle Milieutherapie Privatsphäre 16

17 Ressort Pflegevorstand Ergebnisse der Forschung Beteiligung an der Umfrage 17 10%

18 Ressort Pflegevorstand Ergebnisse der Forschung Auswertung der Umfrage 18

19 Ressort Pflegevorstand Fazit Ja, strukturelle Gewalt gibt es! Ja, die Milieutherapie ist eine Antwort auf strukturelle Gewalt. Aber ja, feste Strukturen werden oft als Hilfestellung erlebt. Auswirkungen der strukturellen Gewalt sind im Pflegealltag stets reflektierend zu beachten 19

20 Ressort Pflegevorstand Zeit für Fragen… 20

21 Ressort Pflegevorstand Kaffeepause – – Kaffeepause


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