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Berufliche Bildung in Erasmus+ Allgemeine Informationen Wichtige Neuerungen.

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Präsentation zum Thema: "Berufliche Bildung in Erasmus+ Allgemeine Informationen Wichtige Neuerungen."—  Präsentation transkript:

1 Berufliche Bildung in Erasmus+ Allgemeine Informationen Wichtige Neuerungen

2 Besonderheiten Anerkennung und Bestätigung von Qualifikationen Verbreitung und Verwertung der Projektergebnisse Offener Zugang zu Bildungsmaterial sowie zu Dokumenten und Medien, die durch Erasmus+ produziert werden

3 Leitaktion 1: Lernmobilität von Einzelpersonen Mobilität von Lernenden und Personal – Personal Lehraufträge Weiterbildungen Job shadowing – Auszubildende und kürzlich Diplomierte Praktikum in einem ausländischen Unternehmen oder einer berufsbildenden Schule LA 1

4 Ziele Förderung von Unternehmergeist und Partizipation in der Gesellschaft Sprachliche Kompetenzen Interkulturelle Kompetenzen Austausch technischer Fertigkeiten Innovation Persönliche Kompetenzen und Erfahrungen LA 1

5 Konkrete Möglichkeiten Personal und Auszubildende – Gesamtdauer des Projekts: 1 od. 2 Jahre – Nur im Ausland möglich – Nur eine berufsbildende Institution kann einen Antrag einreichen, und zwar ein Mal pro Antragsfrist – Antragsfrist: 17. März für Projekte ab dem 1. Juli desselben Jahres. LA 1

6 Vor der Mobilität Leonardo da Vinci-Mobilitätszertifikat LLP? – Schnellere Prozedur für die Zulassung. – Eine neue Zulassungsprozedur für teilnehmende Organisationen wird 2015 eingerichtet. Europäische Qualitätscharta für Mobilität – aining_youth/lifelong_learning/c11085_de.htm aining_youth/lifelong_learning/c11085_de.htm ECVET – Gemeinsame Absichtserklärung – Sollten die Organisationen ECVET für die Mobilität anwenden wollen, muss hierzu eine ECVET- Partnerschaft arrangiert werden. LA 1

7 Vor der Mobilität Mobilitätskonsortium – Ein Konsortium kann die Kooperation und die Suche nach Partnern vereinfachen. Mobility Tool – Eintragung der definitiven Teilnehmer Lernvereinbarung – Gemeinsame Vereinbarung, die die Lernergebnisse und deren Anerkennung definiert. – Im Anhang ist dann eine Qualitätsverpflichtung, die die Rechte und Pflichten der Lernenden und der Organisationen aufzeigt. LA 1

8 Nach der Mobilität Anerkennung des Lernergebnisses – ECVET – n_training_youth/lifelong_learning/c11107_en.ht m n_training_youth/lifelong_learning/c11107_en.ht m Endbericht – Von den einzelnen Teilnehmern anzufertigen. LA 1

9 Förderkriterien – Reisekosten – Organisationskosten – Sonderkosten für Menschen mit einer Behinderung – Unterhalt Und zusätzlich für Auszubildende: – Sprachliche Unterstützung – Sonderkosten für Sozialbenachteiligte LA 1

10 Leitaktion 2: Partnerschaften Strategische Partnerschaften Allianzen für branchenspezifische Fertigkeiten Wissensallianzen Kompetenzerwerb im Jugendbereich LA 2

11 Ziele Austausch guter Praxis Entwicklung innovativer Methoden Förderung von Unternehmergeist und Initiative Mehrsprachigkeit Bessere Anerkennung der Fertigkeiten und Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt LA 2

12 Konkrete Möglichkeiten Jegliche Organisation kann einen Antrag stellen: – Mindestens 3 Partner aus 3 verschiedenen Programmländern – Gesamtdauer des Projekts: 2 oder 3 Jahre – Die Partnerkonstellation kann nur ein Mal pro Antragsrunde einen Antrag einreichen. – Antragsfrist: 30. April für Projekte ab dem 1. September desselben Jahres LA 2

13 Förderkriterien Management- und Durchführungskosten Kosten, die separat im Antragsformular begründet werden müssen: – Kosten für Transnationale Treffen (Vorbereitungstreffen) – Kosten bei intellektuellem Output – Veranstaltungen zur Verbreitung der Projektinhalte – Außergewöhnliche Kosten – Sonderkosten für Menschen mit einer Behinderung – Reisekosten – Unterhalt – Sprachliche Unterstützung LA 2

14 Teilnehmende Länder Programmländer: – 28 EU-Mitgliedstaaten sowie – Island, Liechtenstein, Norwegen, die EJR Mazedonien, die Schweiz und die Türkei Partnerländer: – Aus der EU-Nachbarschaftspolitik (die Östliche Partnerschaft, der Westbalkan, die Union für den Mittelmeerraum und die Russische Föderation) Jegliche anderen Partnerländer: – Nur für gewisse Aktionen des Programms

15 Bewertungskriterien Relevanz – Für die Prioritäten des Programms – Für die Ziele der Organisation Qualität – Management, Vorbereitung, Maßnahme usw. Wirkung und Verbreitung – Welches Ergebnis liefert das Projekt? – Wie nachhaltig ist die Aktion?

16 Was ist schlussendlich neu? Mehrere Projekte in einem Antrag – 1 Antrag für alle Mobilitätsmaßnahmen Antragsfristen: 17. März 2014 für Leitaktion 1 und 30. April 2014 für Leitaktion 2 Online Antragstellung mit einmaliger Registrierung in URF: ortal/desktop/en/home.html ortal/desktop/en/home.html

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Anregungen? Projektideen?

18 Kontakt In der DG 1 Nationalagentur für alle Bereiche: JUGENDBÜRO DER DG V.o.G. Hütte 79 / 16 Tel.: +32 (0) 87 / Kontakt:


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