Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Viabilität und Charakterisierung von Stammzellen R.G. Turan Bone MarrowNerve CellsHeart Muscle Cells Pancreatic Islet Cells.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Viabilität und Charakterisierung von Stammzellen R.G. Turan Bone MarrowNerve CellsHeart Muscle Cells Pancreatic Islet Cells."—  Präsentation transkript:

1 Viabilität und Charakterisierung von Stammzellen R.G. Turan Bone MarrowNerve CellsHeart Muscle Cells Pancreatic Islet Cells

2 Was sind Stammzellen ? Wie kann man sie gewinnen ? Wie kann man sie nutzen ?

3 STAMMZELLEN… Relatively undifferentiated cells of the same lineage that retain the ability to divide and cycle throughout postnatal life to provide cells that can become specialized and take the place of those that die or are lost. (NCBI MESH Definition, 1984) Relativ undifferenzierte derselben Linie, welche auch nach der Geburt die Fähigkeit behalten haben, sich zu teilen und einen Zyklus zu durchlaufen. In diesem Zyklus entstehen Zellen, welche sich spezialisieren und verlorene Zellen ersetzen können.

4 Eigenschaften von Stammzellen Können alle Zellarten formen Können sich selbst erhalten Können Gruppen von Zellarten formen

5 Von einer Zelle zum Organismus Bone MarrowNerve CellsHeart Muscle Cells Pancreatic Islet Cells

6 Um das Leben der Menschen zu verlängern (Individiuum/Spezies) Organregeneration Organreparatur Organersatz Klonen Warum Stammzellen?

7 Embryonale Stammzellen Fetale Stammzellen Neonatale Stammzellen Adulte Stammzellen

8 STAMMZELLEN Zellzahl Fähigkeiten Befruchtete Eizelle (Zygote) bildet einen kompletten funktionsfähigen Organismus Vorkommen: nach der Befruchtung Embryonale Stammzellen können einen Verbund von Organsystemen bilden Vorkommen: Blastozyten, Keimblätter Fetale Stammzellen können Organsysteme bilden Vorkommen: Organanlagen Neonatale Stammzellen Blutbildung und weitere Fähigkeiten Vorkommen: : Nabelschnurblut Adulte Stammzellen Blutbildung und weitere Fähigkeiten Vorkommen: : KM, PB, Haut, Gehirn, Leber,...

9 Embryonale Stammzellen

10 Therapeutisches Klonen

11 Embryonale Stammzellen Vorteile:Nachteile: Können beliebige Körperzellen formen Unsterblich als Zelllinie Gewinnung einfach, aus überflüssigen Embryos bei der in-vitro-Befruchtung Differenzierungsprozess ist schwer zu kontrollieren Eventuelle Abstoßung durch Empfänger (nicht autolog) Ethische Probleme bei Gewinnung

12 Neonatale Stammzellen

13 Leukämie Diabetes ? Parkinson ? Hautersatz ? Rheuma ? Schlaganfall ? Myokardinfarkt Krebs ?

14 Vorteile:Nachteile: Einfach und risikolos zu gewinnen Keine ethischen Probleme Autolog und heterolog einsetzbar Nur bei der Geburt zu gewinnen Nur begrenzte Menge Weniger Plastizität als embryonale Stamm- zellen Meist frei von Viren Frei von Tumorzellen Neonatale Stammzellen

15 Adulte Stammzellen Definition Adulte Stammzellen sind undifferenzierte Zellen, die in differenzierten Geweben erwachsener Organismen vorkommen und dort gewebespezifische Zellen und neue adulte Stammzellen bilden. Quellen sind Knochenmark, Blut, Hornhaut und Netzhaut des Auges, Gehirn, Skelett- muskeln, Zahnmark, Leber, Haut, Darmwand und Bauchspeicheldrüse.

16 Adulte Stammzellen Plastizität …Fähigkeiten von adulten Stamm- zellen, die aus einem Gewebe gewonnen wurden, Zellen eines anderen Gewebe zu bilden

17 Adulte Stammzellen Gewinnung KM-Biopsie PB

18 Vorteile:Nachteile: Mehrfach zu gewinnen Große Zellzahl Ethisch unbedenklich Infektionsrisiko Allogene Abstoßung Können sich begrenzt vermehren Bessere Kontrolle als ES Adulte Stammzellen

19 Detektion von Stammzellen CD34 CD133 CD34+CD38- CD34+Sca1+Lin- Thy-1 Nestin SSEA-3 SSEA-4 BMPR …..

20 Detektion von Stammzellen FACS

21 Migrationsassay Isolation of MNCs 3x10 6 Cells/ml Migration with SDF Migration with VEGF Migration without chemokine blood or bone marrow Mononucleare cells

22 blood or bone marrow Isolation of MNCs Mononucleare cells Methylcellulose 1x10 5 Cells/ml Colony Forming Unit (CFU) CFU (granulozyten and macrophages) CFU (erythrozytes) after Incubation (14 days)

23 Mobilisierung von Stamm- und Progenitorzellen aus dem Knochenmark

24

25

26

27

28

29 Mobilisation of BM-cEPCs in PB Bone marrow (BM) Myocardial regeneration Acute Myocardial Infarction (AMI) Mobilisation nach AMI von KM ins PB Altersabhängig Positiver Einfluss auf die Mobilisation der Stammzellen durch regelmäßige körperliche Aktivität Mehrere Faktoren wie CVRF, Infarktgröße, Entzündungs- parameter (CRP, Leuk.)

30

31 Applikationsformen bei der Zelltherapie der koronaren Herzerkrankung

32 Koronare Zelltherapie bei AMI Referenz Strauer et al. (Circ 2000) (AHA 2003)* Assmus et al. (Circ 2000) (JACC 2004)* Wollert et al. Zelltyp BMC (40 ml) vs Kontrolle BMC (50 ml) vs EPC (250 ml) vs Kontrolle BMC vs Kontrolle Pat. (n) Effekte Hypokinetisches Areal Kontraktilität Infarktregion (LVA) Endsystol. Volumen (LVA) Perfusion (TI-Szintigraphie) Globale + regionale EF (LVA, MRT, Echo) Endsystol. Volumen Vitalität (PET, MRT) Koronare Flussreserve (i.c. Doppler) Globale EF (MRT) *aktualisierte Anzahl an Patienten, Scientific Sessions, AHA, 2003

33 Zelltherapie: Patienten mit ischämischer Kardiomyopathie Referenz Interventionell (AHA 2004)* Perkutan-interventionell Tse et al. Fuchs et al. Perin et a. Zelltyp BMC (40 ml) vs Kontrolle BMC (40 ml) BMC BMC vs Kontrolle Pat. (n) Intrakoronare Injektion 20 Intramyokardiale Injektion (NOGA) Effekte Endsystol. Volumen (LVA) Perfusion (TI-Szintigraphie) Regionale Wandbewegung und Dickenzunahme (LVA) Stress-induzierte Ischämie (MRT) Globale EF (LVA, Echo) Endsystol. Volumen

34 A. femoralis communis M. quadriceps femoris M. gastrocnemius Zelltherapie: Patienten mit pAVK

35 Knöchel-Arm-Index 0,7 0,6 0,8 0 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,8 0,9 in Ruhe nach Belastung p=0,012p=0,008 vor Transplantation 2,2 ± 0,4 Monate nach Transplantation Totale Gehstrecke (Laufband, 12% Steigung, 2 km/h) Gehstrecke Meter p=0,005 O 2 -Sättigung in 12 mm Tiefe OberschenkelUnterschenkel p=0,008p=0,012 Venenverschlußplethysmographie 2 5 2,7 6, Arterielle RuhedurchblutungReaktive Hyperämie ml/100ml Gewebe/min p=0,008 p=0,011 vor Transplantation 2,2 ± 0,4 Monate nach Transplantation

36 Schwere Autoimmunerkrankungen Aussicht auf Heilung durch Stammzellen Diabetes Typ I H. Zulewski, Ther Umschau 2002 Multiple Sklerose A.Fassas, J Neurol 2002 Morbus Crohn Rheumatoide Arthritis R. Verburg, Arthritis Rheum 2001 Lupus erythematosus N.M. Wulffrath, Arthritis Rheum 2001

37 Mögliche Einsatzgebiete der Zelltherapie Nervenzellen: Schlaganfall, multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, etc. Endothelzellen: Arteriosklerose, ischämische Bereiche des Gehirns, Schlaganfall, etc. Kardiomyozyten: Herzinfarkt, chronische Herzerkrankung Fibrolasten und Keratinozyten: Wundkrankheiten, Hautverbrennungen Chondrozyten: Osteoarthritis oder rheumatischer Arthritis

38 Time Line Heart Infarct Stroke/Parkinson Diabetes Artificial Liver Heart Failure Liver Replacement Alzheimer Huntington Spinal Cord Injury

39 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


Herunterladen ppt "Viabilität und Charakterisierung von Stammzellen R.G. Turan Bone MarrowNerve CellsHeart Muscle Cells Pancreatic Islet Cells."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen