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Lernfeld 4: Güter im Betrieb transportieren. Die Materialflussarten (Inner- und Außerbetrieblich)

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Präsentation zum Thema: "Lernfeld 4: Güter im Betrieb transportieren. Die Materialflussarten (Inner- und Außerbetrieblich)"—  Präsentation transkript:

1 Lernfeld 4: Güter im Betrieb transportieren

2 Die Materialflussarten (Inner- und Außerbetrieblich)

3 Der innerbetrieblicher Materialfluss Der innerbetriebliche Materialfluss dient der Beförderung von Gütern innerhalb des Betriebes. Der innerbetriebliche Materialfluss dient der Beförderung von Gütern innerhalb des Betriebes.

4 dies geschieht: zwischen den eigenen betrieblichen Bereichen, z.B. vom Lager in die Produktion. zwischen den eigenen betrieblichen Bereichen, z.B. vom Lager in die Produktion. innerhalb eines Betriebes, z.B. im Lager vom Regal zur Packstation. innerhalb eines Betriebes, z.B. im Lager vom Regal zur Packstation. von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz, z.B. vom verschweißen zum etikettieren. von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz, z.B. vom verschweißen zum etikettieren. an einem Arbeitsplatz, z.B. einlegen eines Gutes in ein Packmittel oder in eine Maschine. an einem Arbeitsplatz, z.B. einlegen eines Gutes in ein Packmittel oder in eine Maschine.

5 Der außerbetriebliche Materialfluss Der außerbetriebliche Materialfluss Der außerbetriebliche Materialfluss findet zwischen Lieferanten und Unternehmen, sowie zwischen Unternehmen und Kunden statt. Der außerbetriebliche Materialfluss findet zwischen Lieferanten und Unternehmen, sowie zwischen Unternehmen und Kunden statt.

6 dies geschieht: die Beförderungsarten bzw. der Güterversand findet meist über: die Beförderungsarten bzw. der Güterversand findet meist über: Straßen Straßen Schienen Schienen Wasser Wasser Luft Luft und Rohrleitungen statt. und Rohrleitungen statt.

7 Gestaltung des Materialflusses

8 Die Gestaltung des inner- und außerbetrieblichen Materialflusses hängt ab: von den zu befördernden Gütern (Fördergut) von den zu befördernden Gütern (Fördergut) vom Förderweg vom Förderweg von der Förderzeit von der Förderzeit von den Förderkosten von den Förderkosten

9 Durch eine Materialfluss-Matrix und ein Materialfluss-Diagramm kann man untersuchen wie oft und wieviel Material bewegt wird:

10 Grafiken

11 Vorgehensweise um den Materialfluss zu verbessern

12 Aufnahme des IST Zustands d.h.: Erfassung des derzeitigen Materialflusses nach Beförderungsmengen und Beförderungshäufigkeit. Erfassung des derzeitigen Materialflusses nach Beförderungsmengen und Beförderungshäufigkeit. Darstellung des Materialflusses in Ablaufdiagrammen. Darstellung des Materialflusses in Ablaufdiagrammen. Analyse des IST Zustandes zur Feststellung von Schwachstellen. Analyse des IST Zustandes zur Feststellung von Schwachstellen. Suche nach Verbesserungen und Entwurf eines SOLL Vorschlages. Suche nach Verbesserungen und Entwurf eines SOLL Vorschlages. Umsetzung des SOLL Vorschlages in die Praxis. Umsetzung des SOLL Vorschlages in die Praxis. Prüfung, ob der SOLL Vorschlag die gewünschte Verbesserung erzielt hat. Prüfung, ob der SOLL Vorschlag die gewünschte Verbesserung erzielt hat.

13 Ziele des Materialflusses Zu den Zielen des Materialflusses gehören: Zu den Zielen des Materialflusses gehören:

14 Verkürzung der Durchlaufzeit d.h.: schneller Transport schneller Transport keine Liegezeiten für die Güter keine Liegezeiten für die Güter keine Wartezeiten für die Fördermittel keine Wartezeiten für die Fördermittel optimale Verbindung zwischen Material- und Informationsfluss optimale Verbindung zwischen Material- und Informationsfluss

15 Verminderung des Ausschusses: keine Beschädigung und Verlust der Transportgüter auf dem Transport keine Beschädigung und Verlust der Transportgüter auf dem Transport

16 Verbesserung der Arbeitsbedingungen: leichte Bedienbarkeit der Fördermittel leichte Bedienbarkeit der Fördermittel unfallsichere Arbeitsbedingungen unfallsichere Arbeitsbedingungen geringe körperliche Belastung der Arbeitskräfte geringe körperliche Belastung der Arbeitskräfte

17 Einsparung der Kosten: geringe Anschaffungs- und Wartungskosten geringe Anschaffungs- und Wartungskosten bessere Ausnutzung der Räume und Lagerflächen bessere Ausnutzung der Räume und Lagerflächen flexible Nutzung der Fördermittel flexible Nutzung der Fördermittel

18 Vermeidung von Energieverschwendung und Umweltbelastung: keine unnötigen Leerfahrten keine unnötigen Leerfahrten Einsatz energiesparender und umweltschonender Förderungsmittel Einsatz energiesparender und umweltschonender Förderungsmittel

19 ENDE und danke an das Publikum sagen: Maria Maria Christian Christian Bastian Bastian Michael Michael Marco Marco


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