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Modellversuch VOKAL Veränderungsprozesse im Bildungsdienstleister zur Gestaltung flexibler Lernkonzepte für KMU auf dem Weg zum Service- und Systemanbieter.

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Präsentation zum Thema: "Modellversuch VOKAL Veränderungsprozesse im Bildungsdienstleister zur Gestaltung flexibler Lernkonzepte für KMU auf dem Weg zum Service- und Systemanbieter."—  Präsentation transkript:

1 Modellversuch VOKAL Veränderungsprozesse im Bildungsdienstleister zur Gestaltung flexibler Lernkonzepte für KMU auf dem Weg zum Service- und Systemanbieter

2 März 2005Weiterbildungsmesse München Erkenntnisse zur Arbeit als Bildungsdienstleister Ein Statement von Michaela Stölzl, List-Consulting Wissenschaftliche Begleitung Sabine Rieger, Handwerkskammer für München und Oberbayern Projektleitung

3 März 2005Weiterbildungsmesse München Definition Ein Bildungsdienstleister zeichnet sich durch die systematische Orientierung des eigenen Angebotes an dem tatsächlichen Bedarf, an den Denk- und Vorstellungswelten und an den Anforderungen des Kunden aus. Ziel: Dem Kunden optimalen Nutzen bieten

4 März 2005Weiterbildungsmesse München Leitfragen zur Charakterisierung der Problemlage: Wie muss eine kundenorientierte Bildungsdienstleistung gestaltet sein, wenn sie speziell auf die Bedürfnisse von Handwerksbetrieben abgestimmt ist? Welche Faktoren motivieren Handwerksbetriebe für die Weiterbildung und eine längerfristige Kooperation mit einem Bildungsdienstleister?

5 März 2005Weiterbildungsmesse München Folgende Ergebnisse wurden ermittelt: Das Thema Service- und Systemangebot dient als Tür-Öffner für eine Vermittlung zeitgemäßer Konzepte der Personalentwicklung Die Organisationsentwicklungsberatung fungiert als wesentlicher Motivationsfaktor für Weiterbildung Organisations- und Personalentwicklung beim Bildungsanbieter sind eine notwendige Voraussetzung für professionelle Beratung und Betreuung von KMU Die regionale Vernetzung von Bildungsanbieter und KMU ist für eine dauerhafte Kundenbindung von hoher Bedeutung Die Grenzen innovativer Lernkonzepte werden deutlich

6 März 2005Weiterbildungsmesse München Das Thema Service- und Systemangebot dient als Tür-Öffner für eine Vermittlung zeitgemäßer Konzepte der Personalentwicklung Grundsatz: Bildungsdienstleister müssen betriebliche Problemlagen identifizieren und thematisch aufgreifen Beispiele aktuell relevanter Themen für Handwerks- betriebe im Zuge der angespannten Marktsituation: Neue Produkte Service Marketing Kundenakquise

7 März 2005Weiterbildungsmesse München Die Organisationsentwicklungsberatung fungiert als wesentlicher Motivationsfaktor für Weiterbildung Grundsatz: Prozessorientierte, ganzheitliche Beratung öffnet Handwerksbetriebe für Weiterbildung und Personalentwicklung Beispiel: Das Analyse-Dialogsystem – ein ganzheitlicher Ansatz

8 März 2005Weiterbildungsmesse München Das Analyse-Dialogsystem Von der Unternehmensanalyse zur Lernberatung Integration von Geschäftsleitung und Mitarbeiter in die Analyse Gemeinsame Planung von Veränderungsprozessen für das Unternehmen Anleitung zur Selbstanalyse des Qualifikationsbedarfes Gemeinsame Planung des Lernprogramms für die Mitarbeiter Einführung eines Personalentwicklungssystems zur Förderung dauerhaften Lernens

9 März 2005Weiterbildungsmesse München Kompetenzen des ADS - Interviewers Allgemeines Verständnis und Wissen zu Betriebsorganisation und - leitung Gespür für kritische Dimensionen in einem Betrieb – Heraushören der Schwachstellen Prinzipien der Gesprächsführung Frage- und Auswertungstechnik Personale Offenheit, Zuhören können, Sensibilität bei der Formulierung des Unternehmensportraits und der Präsentation: Unterstützendes Spiegeln – Coaching Auf Stärken und Marktvorteile hinweisen – Motivation Konstruktive Kritik in Bezug auf Schwachstellen äußern Kein Besserwissen Lösungsvorschläge bieten

10 März 2005Weiterbildungsmesse München Organisations- und Personalentwicklung beim Bildungsanbieter sind eine notwendige Voraussetzung für professionelle Beratung und Betreuung von KMU Grundsatz: Kompetenzaufbau bei den Zielgruppen Betriebsberater und Ausbilder, um die neuen Beratungs- und Betreuungsleistungen dauerhaft in die HWK zu integrieren Beispiel: Im Rahmen von VOKAL werden entsprechende Organisations- und Personal- entwicklungsmaßnahmen in den Abteilungen durchgeführt

11 März 2005Weiterbildungsmesse München Vorgehensweise: Schritt 1: Diagnosephase -- schriftliche Befragung zur Ermittlung des gegenwärtigen Leistungsprofils der HWK und Visionen für die Zukunft -- mehrstufige leitfadengestützte Tiefenbefragung in den Bereichen BTZ und Betriebsberatung Schritt 2: Auswertung und Erstellung einer Dokumentation Schritt 3: Präsentation für die Geschäftsleitung Schritt 4: Präsentation für das Projektteam und Initiierung einer Strategieentwicklung -- zur Ableitung notwendiger Maßnahmen für eine Veränderung der Organisation, -- zur Kompetenzerweiterung und -- zur Vernetzung mit den Betrieben Schritt 5: Weiterentwicklung der Strategie Schritt 6: Umsetzung der Strategie in die Praxis -- Weiterbildung der Betriebsberater u.a Schritt 7: Kritische Prüfung des Prozesses und der Ergebnisse der Umsetzungsphase

12 März 2005Weiterbildungsmesse München Die regionale Vernetzung von Bildungsanbieter und KMU ist für eine dauerhafte Kundenbindung von hoher Bedeutung Grundsatz: Die Realisierung des Verbundgedankens soll Vertrauen zwischen der Bildungseinrichtung und den Unternehmen aufbauen und damit zu einer stärkeren Kundenbindung beitragen Beispiele für die praktische Umsetzung des Vernetzungsgedankens:

13 März 2005Weiterbildungsmesse München Komponenten der Vernetzung Startkonferenz Homepage Themenorientierte Arbeitskreise für die Geschäftsleitung Projektteam-Treffen (Abt. Betriebsberatung/ Bildungszentren) Verstärkte Kooperation zwischen Bildungszentren und Betriebsberatern in den Regionen und überregional Überregionale PR-Aktionen, z. B. ERFA-Gruppen Erweitertes Dienstleistungsangebot (klassische Betriebsberatung, OE- und PE-Beratung, Bildungs- beratung,Bildung) zur engeren Bindung Betriebsberatung – Handwerksbetrieb - Bildungszentrum

14 März 2005Weiterbildungsmesse München Die Grenzen innovativer Lernkonzepte werden deutlich Grundsatz: Bei den gewerblichen Mitarbeitern müssen sowohl das Verständnis als auch die Kompetenzen für selbstgesteuertes Lernen in der Arbeit erst behutsam aufgebaut werden. Beispiel: Einsatz von Anleitungen zum Selbstlernen, firmenspezifischen Fallstudien, Projektlernmethoden oder Bestpractice-Beispielen - eingebettet in Workshops mit konventionellen Zügen

15 März 2005Weiterbildungsmesse München Didaktische Prinzipien innovativer Lernkonzepte Aufgaben- und Fallorientierung – vorgängige Bildungsbedarfserhebung Interaktiv Problemlösung und Selbsttätigkeit Leitungsfeedback unter Beratungsgesichtspunkten Förderung der Reflexionskompetenz unter kompensatorischen Gesichtpunkten Partielle Prozessorientierung Prinzip des Wechsels der Arbeits- und Sozialformen Transfer in die eigene Arbeitspraxis (Commitment, Merksätze (Die zehn goldenen Regeln der Kundenorientierung), Lernpartnerschaften Hausaufgaben zur Reflexion - Selbstbeobachtung, Veränderung und Bericht Verbindung von arbeits- und lebensbezogener Relevanz der Lerninhalte (Wir haben hier für das Leben etwas gelernt)

16 März 2005Weiterbildungsmesse München Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Michaela Stölzl, LIST-Consulting Kontakt: Sabine Rieger, HWK für München und Oberbayern Kontakt:

17 März 2005Weiterbildungsmesse München


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