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Die Wahl der 2. Fremdsprache Die Wahl der 2. Fremdsprache Latein oder Französisch?

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Präsentation zum Thema: "Die Wahl der 2. Fremdsprache Die Wahl der 2. Fremdsprache Latein oder Französisch?"—  Präsentation transkript:

1 Die Wahl der 2. Fremdsprache Die Wahl der 2. Fremdsprache Latein oder Französisch?

2 Warum Latein? (K) Eine tote Sprache ? (!) (K) Eine tote Sprache ? (!) Warum Französisch? Die Sprache unserer Nachbarn.

3 Latein als Weltsprache ä Mutter Latein und ihre Töchter: die Sprache Roms ist die Grundlage (Basissprache) für die romanischen Sprachen die Sprache Roms ist die Grundlage (Basissprache) für die romanischen Sprachen ã Spanisch ã Französisch â Italienisch â Portugiesisch â Rumänisch

4 Englisch ä Ein Großteil des englischen Wortschatzes stammt aus dem Lateinischen. Von den rund Wörtern im Oxford English Dictionary sind ca. 80 % mittel- oder unmittelbar lateinischer Herkunft. Von den rund Wörtern im Oxford English Dictionary sind ca. 80 % mittel- oder unmittelbar lateinischer Herkunft. ä Je höher das Sprachniveau im Englischen ist, desto höher ist auch der Anteil der Latinismen speziell im literarischen Bereich und den Fachwissenschaften (scientific English).

5 Deutsch Schon früh ins Deutsche übernommene Schon früh ins Deutsche übernommene lateinische Wörter passten sich als lateinische Wörter passten sich als Lehnwörter der deutschen Sprache an. Lehnwörter der deutschen Sprache an. z.B. fenestra = Fenster; pater = Vater; porta = Pforte; camera = Kammer ; tegula = Ziegel; vinum = Wein ; piscis = Fisch z.B. fenestra = Fenster; pater = Vater; porta = Pforte; camera = Kammer ; tegula = Ziegel; vinum = Wein ; piscis = Fisch Später übernommene Vokabeln blieben Später übernommene Vokabeln blieben als Fremdwörter meist unverändert. als Fremdwörter meist unverändert. z.B. globus = Globus; appendix – Blinddarm, Anhang z.B. globus = Globus; appendix – Blinddarm, Anhang

6 Die Bedeutung des Lateinischen ä Orientierungsrahmen europäischer Identität ä Grundlage der abendländischen Kultur ä Nährboden der europäischen Geistesgeschichte: Religion (Theologie), Kunst, Philosophie, Literatur, Recht, Rhetorik, Archäologie, Geschichte Religion (Theologie), Kunst, Philosophie, Literatur, Recht, Rhetorik, Archäologie, Geschichte Fundamentalsprache der Wissenschaft Fundamentalsprache der Wissenschaft Medium anspruchsvoller Kommunikation Medium anspruchsvoller Kommunikation

7 Vom unterschiedlichen Bildungswert ä Latein: das Latinum ist erforderlich für das Studium der modernen Fremdsprachen und Germanistik (Lehramt), das Theologiestudium, das Studium der Geschichte und - in Grundkenntissen - für ein Jura- oder Medizinstudium. ä Latein bietet den Erwerb eines breiteren Horizonts.

8 ä Latein erfordert vom Lerner ein hohes Maß an Ausdauer, Konzentration, Disziplin und Fleiß. ä Französisch erfordert Freude am Sprechen einer modernen Fremdsprache und Kontaktfreudigkeit zum Sprachgebrauch.

9 ä Französisch ist eine Kommunikationssprache und zielt primär auf die Nutzanwendung in Alltagssituationen bzw. in Berufen, in denen die Beherrschung zweier moderner Fremdsprachen erforderlich sind (Wirtschaft und Handel).

10 ä Latein ist eine Reflexionssprache, d.h. sie dient zur Sprachbetrachtung und der intensiven Textanalyse. ä sie dient als Kontrastfolie für die Muttersprache. ä verlangt den systematischen Spracherwerb. ä erzieht zur Genauigkeit.

11 Die beiden Sprachen im Vergleich ä Latein dient - zur Reflexion über Sprache - dem kontrastiven Sprachvergleich - der Übersetzung - zur Sprach-und Textanalyse - der Decodierung komplexer Satzmuster - zum Vergleich Antike und Gegenwart (historische Perspektive) - dem mikroskopischen Lesen ä Französisch dient der Kommunikation (pragmatischer Ansatz) der Kommunikation (pragmatischer Ansatz) der aktiven Anwendung (Einsprachigkeit) der aktiven Anwendung (Einsprachigkeit) der Auseinandersetzung mit Gebrauchstexten (situativ) der Auseinandersetzung mit Gebrauchstexten (situativ) stark an der Gegenwart orientierten Themen stark an der Gegenwart orientierten Themen der eher kursorischen Lektüre der eher kursorischen Lektüre

12 Welche Sprache ist leichter erlernbar? ä Grundsätzlich ist der Erwerb jeder Fremdsprache mit viel Arbeit, Fleiß, Ausdauer und Durchhaltevermögen verbunden. ä Es gibt keine leichtere Sprache, d.h. nur die Art der Sprache (Kommunikationssprache / Reflexionssprache) ist unterschiedlich. ä Ebenso sind auch die Lerntypen und die Motivation zum Sprachenlernen unterschiedlich.

13 Fazit Fazit ä Die Entscheidung für oder gegen eine der beiden Sprache ist stark vom einzelnen Schüler abhängig. ä Berücksichtigt werden müssen: Sein aktuelles Leistungsbild in den Fächern Deutsch und Englisch als 1. FS Sein aktuelles Leistungsbild in den Fächern Deutsch und Englisch als 1. FS Seine Interessen und Ziele. Seine Interessen und Ziele.


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