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Vorbereitungslehrgang Ausbildereignungsprüfung Scherer + Trier 2008/2009 Allgemeine Fragen B&B Präsentation starten mit F5.

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Präsentation zum Thema: "Vorbereitungslehrgang Ausbildereignungsprüfung Scherer + Trier 2008/2009 Allgemeine Fragen B&B Präsentation starten mit F5."—  Präsentation transkript:

1 Vorbereitungslehrgang Ausbildereignungsprüfung Scherer + Trier 2008/2009 Allgemeine Fragen B&B Präsentation starten mit F5

2 Ausbildungsmethoden Kompetenzschwerpunkte Schlüsselqualifikationen Lernziele Schlüsselqualifikationen von Ausbildern

3 Ausbildungsmethoden: Anleitung bei Bedarf Praktische Anleitung durch Arbeitsblätter und Wissenseinheiten Vier-Stufen-Methode Einarbeitungsmethode Lernen bei der Arbeit Zurück

4 Anleitung bei Bedarf Die Methode umfasst drei Phasen: 1.Orientierung der Auszubildenden 2.Arbeit der Auszubildenden 3.Absicherung des Arbeitsergebnisses Zurück

5 Praktische Anleitung durch Arbeitsblätter und Wissenseinheiten Bedienungsanleitungen und Arbeitsblätter sind Mittel, die Methode des Anleitens bei Bedarf personenunabhängig zu verwirklichen Zurück

6 Vier-Stufen-Methode 1. Vorbereiten 2. Vormachen und Erklären 3. Nachmachen 4. Selbstständig arbeiten lassen (Üben) Zurück

7 Einarbeitungsmethode 1. Vorbereitung 2. Zuarbeit 3. Assistenz 4. Übernahme von Teilaufgaben 5. Selbstständige Mitarbeit 6. Verarbeitung der Erfahrungen Zurück

8 Lernen bei der Arbeit 1. Auftrag 2. Orientierung 3. Unterstützung 4. Erarbeitung 5. Ergebnissicherung 6. Präsentation Zurück

9 Fachkompetenz Systematisches Vorgehen Genauigkeit Sorgfalt Rationelles Arbeiten Zwischen- und Ergebniskontrolle Qualitätssicherung Methodenkompetenz Handlungswissen Handlungsschemata Analytisches Denken Problemlösefähigkeit Planungsfähigkeit Flexibilität Entscheidungsfähigkeit Denken in Zusammenhängen Sozialkompetenz Selbstständiges handeln Kooperationsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Einfühlungsvermögen Hilfsbereitschaft Kontrastfähigkeit Toleranz Respekt Gleichbehandlung Fairness Zurück

10 Schlüsselqualifikationen DimensionOrganisation und Ausführung der Aufgaben Kommunikation und Kooperation Anwenden von Lerntechniken und geistigen Arbeitstechniken Selbstständigkeit und Verantwortung Belastbarkeit ZielbereichArbeitsplanung Arbeitsausführung Ergebniskontrolle Verhalten in der Gruppe, Kotakt zu anderen, Teamarbeit Lernverhalten, Auswerten und Weitergeben von Informationen Eigen- und Mitverantwortung bei der Arbeit Psychische und physische Beanspruchung Wesendliche Einzelqualifikationen Zielstrebigkeit Sorgfalt Genauigkeit Selbststeuerung Selbstbewertung Systematisches Vorgehen Rationelles Arbeiten Organisationsfähigkeit Flexibles Disponieren Koordinationsfähigkeit Schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit Sachlichkeit in der Argumentation Aufgeschlossenheit Kooperationsfähigkeit Einfühlungsvermögen Integrationsfähigkeit An den Wünschen der Kunden orientiertes Verhalten Soziale Verantwortung Fairness Weiterbildungsbereit- schaft Einsatz von Lerntechniken Verstehen und Umsetzen von Zeichnungen und Schaltplänen Analogieschlüsse ziehen können Formallogisches Denken Abstrahieren Vorausschauendes Denken Transferfähigkeit Denken in Systemen Umsetzen von theoretischen Grundlagen in praktisches Handeln Kreativität Mitdenken Zuverlässigkeit Disziplin Qualitätsbewusstsein Eigene Meinung vertreten Umsichtiges Handeln Initiative Entscheidungsfähigkeit Selbstkritikfähigkeit Erkennen eigener Grenzen Urteilsfähigkeit Konzentrationsfähigkeit Ausdauer Vigilanz Frustrationstoleranz Umstellungsfähigkeit Zurück

11 Kognitive Lernziele Lernziele die sich auf Wissen, Erkenntnisse und intellektuelle Fähigkeiten richten. Psychomotorische Lernziele beziehen sich auf motorische Fertigkeiten wie z.B. die Bearbeitung von Werkstoffen Affektive Lernziele Arbeiten werden mit einer gewissen inneren Haltung durchgeführt. Bei der Orientierung geht es um Prinzipien, an denen die Ausbildenden ihr Handeln orientieren sollen. Affektive Lernziele machen es Möglich, über diesen Lernbereich genauere Angaben zu machen, weil damit Verhaltensweisen beschrieben werden, die mit Interessen, Gefühlen, Wollen und Einstellungen verbunden sind. Zurück

12 Als Schlüsselqualifikation werden bestimmte Tugenden bezeichnet die jeder Ausbilder mitbringen sollte: Lernkompetenz Wie lerne ich – Was muss ich lernen Methodenkompetenz Wie gehe ich vor? Fachkompetenz Was kann ich? Sozialkompetenz Wie bringe ich mich ein ? Schlüsselqualifikationen von Ausbildern Zurück


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