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RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund SAFE Detaillierung und Umsetzung des Referenzmodells.

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1 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund SAFE Detaillierung und Umsetzung des Referenzmodells Dipl.-Ing. Wissem Ellouze Dipl.-Logist. MSIE (USA) Oliver Grimm Dipl.-Ing. Reiner Sackermann Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e. V. (AiF) im Auftrag der Forschungsgemeinschaft Qualität e. V. (FQS) gefördert.

2 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Ziel der Umfrage Informationen zur: Gestaltung und Detaillierung des Referenzmodells möglichen Vorgehensweise zur Prozess- optimierung Auswahl eines WFMS Verbreitungsgrad verschiedener FM-Methoden Wünsche der Industrie für zukünftige FM-Systeme Entwicklungsstand des FM in der Industrie Organisationsformen verschiedener FM-Systeme Detaillierte Ziele der Unternehmen im FM Profil der mit dem FM betrauten Mitarbeiter Entwicklungstendenzen des Fehlermanagements

3 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund An der Umfrage beteiligte Unternehmen 584 angeschriebene Unternehmen Rückläuferquote ca. 5% Auftragsfertiger und Serienfertiger gleich gewichtet Aufteilung der Unternehmen in Größenklassen (Fokus auf der Klasse bis 250 MA)

4 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Kernergebnisse der Umfrage Hauptsächlich QM/QS-Mitarbeiter mit entsprechenden Qualifikationen Zunehmend nicht-technische Aufgaben und Mitarbeiter Von ausreichenden Computerkenntnissen kann ausgegangen werden Mitarbeiter im FM Steigende Komplexität durch erweiterte Ziele insbesondere: - Erfassung sämtlicher Kosten - Controlling - Lohnermittlung Rückgang zentralistischer Organisationen Gestaltung und Ziele des FM KernaussagenThemenbereich

5 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Kernergebnisse der Umfrage Steigender Umfang und Komplexität der erhobenen Daten Geringe Durchgängigkeit der Datennutzung Sehr weite Verbreitung Software-gestützter jedoch separater Hilfsmittel im FM Fehlerberichte werden häufig erstellt Datenerfassung & -verarbeitung Die FMEA ist die verbreitetste FM-Methode zur Abschätzung von Fehlerrisiken Bei der Fehlerursachensuche werden unterschiedliche Verfahren angewendet Die meisten Unternehmen erfassen Fehler an Vor-, Zwischen-, und Endprodukten Produkt- und Prozessfehler KernaussagenThemenbereich

6 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Umfrage Literatur SAFE-Arbeitskreis Referenzmodell Workflow- Management- Software Workflow- Management- Software Informationsbasis des Referenzmodells und des WFMS Schwerpunkte Akzeptierte Methoden in der Industrie verschiedene Szenarien im FM Mitarbeiter und ihre Qualifikation bereits eingesetzte softwaretechnische Hilfsmittel bisherige Verfahren zur Dokumentation und Archivierung

7 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Fehler erfassen Fehler klassifi- zieren Zuständig- keiten Referenzmodell

8 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Korrektur- maßnahmen Abstell- maßnahmen Referenzmodell

9 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Umsetzung Controlling Mitarbeiter- motivation Referenzmodell

10 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Frage Beziehung zum Ref.-Model Soll-Zustand (Mindestzustand im Unternehmen, der erreicht sein muss um die Frage mit Ja zu beantworten.) Vorgehensweise (Hinweise zur Erreichung des Soll-Zustande und Ausgestaltungsvarianten) Einzelmaßnahmen Allgemeine Beschreibung Grafik der Vorbedingungen Beschreibung der Vorbedingungen einzelne Maßnahmen

11 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Level 1 Level 2 Level 3 Level 4 Level 5 Fehler erfassen Fehler klassifizieren Zuständig- keiten Abstellmaß- nahmen Korrektur- maßnahmen Umsetzung Controlling Mitarbeiter- motivation Konzept des Leitfadens WFMS

12 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Level 1 Level 2 Level 3 Level 4 Level 5 Fehler erfassen Fehler klassifizieren Zuständig- keiten Abstell- maßnahmen Korrektur- maßnahmen Umsetzung Controlling Mitarbeiter- motivation Auswertung des Leitfadens

13 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Auswertung des Leitfadens

14 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund 1.erhebliches Defizit im Bereich Abstellmaßnahmen! Beginn der Umsetzung des Leitfadens im Bereich Abstellmaßnahmen 1 2.erster Schritt: Abstellmaßnahmen 1 3.Kontrolle der Vorbedingungen Vorgehensweise zur Prozessoptimierung

15 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund Die Entscheidungs- situation ungenaue Daten Komplexität Zeitdruck Qualitätsschwankungen Mensch statt Maschine geschätzte Vorgangs- dauer, schwankende Personalkapazität, etc. stark vernetzte Strukturen Multiressourcenplanung viele Störungen und Eilaufträge großer Zeitaufwand für Umplanungen Erfahrungswissen ist an eine Person gebunden Quelle: Eversheim ´92 Entscheidungssituation im Fehlermanagement

16 RIF e.V. Prof. Dr.-Ing. Crostack: Qualitätsmanagement Prof. Dr.-Ing. Heinz: Fertigungsvorbereitung Dortmund 100% 80% 60% 40% 20% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Frage 11:Wo werden Fehlerdaten gesammelt? Frage 12:Wo werden Fehlerdaten genutzt? Nutzung der Fehlerdaten


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