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W. Diekmann, IHK Trier, 05.02.2014 8. Januar 2014 Dr. Wilfried Diekmann EU-Büro des BMBF IHK Trier, 05. Februar 2014 Teil II. Die Spielregeln für Horizont.

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1 W. Diekmann, IHK Trier, Januar 2014 Dr. Wilfried Diekmann EU-Büro des BMBF IHK Trier, 05. Februar 2014 Teil II. Die Spielregeln für Horizont 2020

2 W. Diekmann, IHK Trier, Unternehmen Teilnahmeberechtigt sind juristische und natürliche Personen Universitäten Fachhochschulen private Hochschulen Kleinere und Mittlere Unternehmen (KMU) Forschungsorganisationen Verbände Vereine öffentliche Beschaffungsstellen Wissenschaftlerinnen & Wissenschaftler Promovierende und weitere Akteure… Akteure von Horizont 2020

3 W. Diekmann, IHK Trier, Beteiligungsregeln Mindestteilnahmevoraussetzungen: drei voneinander unabhängige Einrichtungen aus drei unterschiedlichen EU-Mitgliedsstaaten oder assoziierten Staaten Ausnahmen: -Ausschreibungen des Europäischen Forschungsrats (ERC), -Im Instrument zur Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU), sofern ein europäischer Mehrwert gegeben ist -Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen -bei Maßnahmen der Kofinanzierung von Programmen -im Arbeitsprogramm festgelegten und begründeten Fällen -Bei Marie Skłodowska-Curie-Maßnahmen

4 W. Diekmann, IHK Trier, Teilnahmevoraussetzungen - Förderfähige Staaten: EU28+AS Assoziierte Staaten (AS): Türkei Mazedonien (EJR) Serbien Montenegro Bosnien Herzegowina Schweiz Israel Liechtenstein Albanien Republik Moldau Island Norwegen Färöer-Inseln

5 W. Diekmann, IHK Trier, Mindestzahl Einrichtungen und Staaten MaßnahmentypMaßnahmeMin. Partner Min. Staaten KonsortienVerbund Forschung und Innovation33 Verbund Innovation (marktnah)33 ERA-Net33 Beschaffungswesen PCP/PPI32 EinzelförderungEurop. Forschungsrat (ERC)11 Marie-Skłodowska-Curie (MSC)11 Mögl. Einzelförderung Koordinierungs– und Unterstützungsmaßnahmen (CSA) 11 KMU-Instrument11 Risikofinanzierung11 Preise11

6 W. Diekmann, IHK Trier, Internationale Zusammenarbeit Drittstaaten: Länder, die nicht Mitglied der EU sind und auch nicht zu Horizont 2020 assoziiert sind 3 Ländergruppen Unterschiede bei finanzieller Förderung Länder der Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik Länder der Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik Entwicklungsländer Industrie- und Schwellenländer nur in Ausnahmefällen in der Regel

7 W. Diekmann, IHK Trier, Beteiligungsregeln Grundsätze der EU-Haushaltsordnung wie im 7. FRP: -Transparenz -Gebot der Kofinanzierung -Gewinnerzielungsverbot (kein Profit) -keine Doppelfinanzierung Erstattung auf Basis tatsächlicher Kosten wie bisher Einmalige Prüfbescheinigung ab EUR Fördersumme am Projektende Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit i. d. R. nur von Koordinatoren mit mind EUR Fördersumme Ausnahme: bei begründetem Zweifel auch Prüfung unter EUR Fördersumme sowie von Partnern Erstattungsfähigkeit der Mehrwertsteuer, solange die Einrichtung nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist

8 W. Diekmann, IHK Trier, Beteiligungsregeln Einheitliche Förderquote pro Maßnahme Grundsätzlich: max. 100% der erstattungsfähigen Kosten Marktnahe Vorhaben (innovation actions): max. 70% der erstattungsfähigen Kosten Ausnahme: Einrichtungen, die nicht auf Gewinn ausgerichtet sind: in allen Projekten max. 100% Indirekten Kosten: einheitliche Pauschale von 25% der direkten erstattungsfähigen Kosten Keine Möglichkeit der Erstattung tatsächlicher indirekter Kosten

9 W. Diekmann, IHK Trier, Erstattungs- fähige Kosten 100% 125% Forschungs- und Innovations- maßnahmen 87,5% (100% förderfähige Kosten +25% Pauschale ) x100% Erstattungsquote = 125% Erstattung (100% förderfähige Kosten +25% Pauschale ) x70% Erstattungsquote = 87,5% Erstattung Kostenrechnungsmodelle 100% 70% 25% Innovationsmaßnahmen (marktnahe Aktivitäten),, Ausnahme für Non-Profit Einrichtungen (100% förderfähige Kosten +60% Pauschale ) x75% Erstattungsquote = 120% Erstattung 17,5% 70% Zum Vergleich: F&E-Tätigkeiten/KMU im 7. FRP 45% 75% 120% 75% 100% 125% 87,5% 120% Horizont FRP

10 W. Diekmann, IHK Trier, Förderfähige / nicht förderfähige Kosten (Artikel 6 der Finanzhilfevereinbarung (GA)) l tatsächliche Kosten l Mehrwertsteuer l während Projektlaufzeit entstanden (Ausnahme: Kosten für Endberichte) l gemäß den üblichen Buchführungs- und Managementpraktiken des Zuwendungs- empfängers ermittelt und nachweisbar l allein für die Erfüllung der Projektziele nach Annex I verwendet l in Büchern der Zuwendungsempfänger erfasst l im Gesamtbudget nach Annex I angegeben l Einhaltung der Grundprinzipien der Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Effektivität l Abzugsfähige Steuern (Mehrwertsteuer bei vorsteuerabzugsberechtigten Untern.) l Abgaben auf importierte Posten (Zölle) l Schulden und geschuldete Zinsen oder Rückstellungen für mögliche zukünftige Verluste l Wechselkurs- und Umtauschverluste l Kosten, die durch andere Gemeinschaftsprojekte abgedeckt oder in anderen Projekten angefallen sind l Kosten für Schuldendienste l Bankkosten (für Überweisungen von der KOM an den Koordinator) l überteuerte oder wirtschaftlich nicht vertretbare Ausgaben Positive Definition Negative Definition

11 W. Diekmann, IHK Trier, Indirekte Kosten Auch Overhead oder Gemeinkosten genannt Können nicht direkt dem Projekt zugeordnet werden Kosten sind aber in unmittelbaren Zusammenhang mit den erstattungsfähigen direkten Projektkosten entstanden Können im Einklang mit dem Buchhaltungssystem des Zuwendungsempfänger festgestellt und begründet werden Beispiele: –Miete, Strom, Heizung, Büromaterial, Büroausstattung, Telefon, Porto, Druck- und Kopierkosten –Strukturelle- und Betreuungskosten (z.B. Verwaltung, technisches Personal)

12 W. Diekmann, IHK Trier, Direkte Kosten Können unmittelbar dem Projekt zugerechnet werden Sind im Einklang mit den internen Buchführungsgrundsätzen des Zuwendungsempfängers entstanden und nachweisbar Beispiele: –Personalkosten (personnel costs) –Unteraufträge (subcontracting) –Reisekosten (travel cost) –Verbrauchsmaterial (consumables) –Investitionen/Geräte (equipment)

13 W. Diekmann, IHK Trier, Klassisches Forschungsprojekt Entwicklung von neuem Wissem Untersuchung der Machbarkeit Grundlagen- und angewandte Forschung, Technologie-entwicklung und -integration, Prototypen im Labormaßstab Begrenzte Demonstrations- und Pilotaktivitäten Marktnahes Vorhaben Pläne, Schemata, Entwürfe für neue, veränderte oder verbesserte Produkte, Verfahren, Dienstleistungen Prototypen, Demonstrations-, und Pilotmaßnahmen Marktumsetzungsprojekte (erstmalig Sektor/Europa) Produktvalidierungen in operativer Umgebung Forschungs- und Innovationsmaßnahmen Research and Innovation Action Innovationsmaßnahmen Innovation Action Die wichtigsten Maßnahmentypen in Horizont 2020 Unterstützungs- und Begleitmaßnahmen Coordination and support action Standardisierungen, Verbreitung, Vernetzung, Awareness raising / Kommunikation Gegenseitiges Lernen, Policy Dialoge Kleinere Studien

14 W. Diekmann, IHK Trier, Neue Projekttypen und Verfahren Fast Track to Innovation (ab 2015) Time-to-Grant max. 6 Monate Innovation Actions mit max. 5 Partnern, max. 3 Mio. Euro KMU-Instrument FET- open 15-Seiten Vollantrag R&I Action 2 Stichtage pro Jahr Themenoffen Einstufiges Antragsverfahren Kurzantrag Verkürztes Evaluierungsverfahren Begrenzte Anzahl von Partner Stichtagsverfahren

15 W. Diekmann, IHK Trier, Stärkere Einbindung der Industrie, offen für neue Teilnehmer, Exzellenzförderung, Umsetzung erfolgt auf zwei Wegen: 1.Vertragliche Öffentlich-Private Partnerschaften: Themen werden Teil der normalen Ausschreibung, Beispiele: Fabriken der Zukunft, Energieeffiziente Gebäude 2.Art. 187er Maßnahmen (Joint Technology Initiatives, JTI): 6 Maßnahmen mit eigenständigen Ausschreibungen mit zum Teil von Horizont 2020 abweichenden Beteiligungsregeln Engere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und Assoziierten Staaten in konkreten Themenbereichen mit eigenständigen Ausschreibungen und mit zum Teil von Horizont 2020 abweichenden Beteiligungsregeln, Umsetzung auf zwei Wegen: 1.ERA-NET, Ausschreibungen zu einzelnen ERA-NETs k-information/joint-calls k-information/joint-calls 2.Art. 185er-Maßnahmen, aktuell 5 Maßnahmen (EDCTP, AAL) Öffentlich-Private Partnerschaften (PPP) Öffentlich-Öffentliche Partnerschaften (P2P) Öffentlich-Öffentliche Partnerschaften (P2P) Weitere Maßnahmentypen in Horizont 2020

16 W. Diekmann, IHK Trier, Nachfrageorientierte Innovationsförderung (bottom up und top down) 1.Vorwettbewerbliches Beschaffungswesen (PCP, 70% Erstattung): Öffentlicher Sektor als großer Einkäufer soll Forschung und Entwicklung, die auf große Qualitäts- und Effizienzverbesserungen mit öffentlichem Interesse abzielt, anregen 2.Öffentliche Beschaffung innovativer Lösungen (PPI, 20% Erstattung): Öffentliche Beschaffungsstellen sollen unterstützt werden, als frühzeitige Nutzer neuer, innovativer Lösungen von öffentlichen Interesse zu wirken https://www.innovation-procurement.org/ Neue Form der finanziellen Unterstützung Anreizgeber (inducement) für Lösungen bestehender Probleme Definiertes Problem wird über Arbeitsprogramme ausgeschrieben 1.First-past-the-post: Prämierung der ersten vorliegenden Lösung 2.Best-in-class contest: Prämierung der besten Lösung Öffentliches Beschaffungswesen Preise Inducement Price Weitere Maßnahmentypen in Horizont 2020

17 W. Diekmann, IHK Trier, Neuer Ansatz bei der Festlegung der Förderinhalte Arbeits- programm Schattenausschüsse Arbeitsprogramm Strategisches Programm Arbeitsprogramm Strategisches Programm Arbeitsprogramm Strategisches Programm Übergreifende Prioritäten des ersten H2020 Arbeitsprogramms: Beitrag Überwindung Wirtschaftskrise, Steigerung Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und neue Quellen für Wachstum schaffen, Key Drivers & Focus Areas

18 W. Diekmann, IHK Trier, Die richtigen Dokumente lesen Zentrale Dokumente der Antragstellung - Muss- Dokumente Arbeitsprogramm – Work Programme –1. Introduction, 18. General Annexes, thematisch relevanter Teil Standard proposal template Weitere Dokumente – Kann- Dokumente Strategische/Politische Hintergrunddokumente Musterfinanzhilfevereinbarung - Annotated Model Grant Agreement Guide for proposal submission and evaluation Checkliste für Konsortialabkommen H2020 Grants Manual … Fundstelle der H2020 Dokumente _docs.html

19 W. Diekmann, IHK Trier, Das Arbeitsprogramm Zweijährig Ein Arbeitsprogramm ein Dokument (separate parts) 1. General Introduction Excellent science: 2. Future and Emerging Technologies, 3. Marie Skłodowska-Curie actions, 4. European research infrastructures (including eInfrastructures) Industrial leadership: 5. Leadership in enabling and industrial technologies (LEITs): Introduction to LEITs; i. Information and communication technologies, ii. Nanotechnologies, Advanced materials, Advanced manufacturing and processing, Biotechnology, iii. Space; 6. Access to risk finance; 7. Innovation in SMEs Societal challenges: 8. Health, demographic change and wellbeing, 9. Food security - bioeconomy, 10. Energy, 11. Transport, 12. Climate action, environment 13. Europe in a changing world, 14.Secure societies 15. Spreading excellence and widening participation 16. Science with and for society 17. Communication, Dissemination and Exploitation 18. Annex: General Annexes Ausnahme ERC: Eigenes & einjähriges AP

20 W. Diekmann, IHK Trier, Arbeitsprogramm - Struktur und Inhalte I 1. General Introduction –Politischer Kontext und Key Drivers –Maximierung Impact –Querschnittsaktivitäten –Kommunikation, Open Access –Synergien Strukturfonds –12 Focus Areas identifiziert (Waste, Water, Digital Security, Energy Efficiency …) 18. General Annexes A. Länderliste B. Zulassungskriterien C. Teilnahmevoraussetzungen D. Maßnahmentypen E. Öffentliches Beschaffungswesen F. Preise G. Technology Readiness Level H. Begutachtung I. Budgetflexibilität J. Verschlusssachen K. Beteiligung Dritte Dreijähriges Strategisches Programm als Überbau

21 W. Diekmann, IHK Trier, Arbeitsprogramm - Struktur und Inhalte II Arbeitsprogrammteile der Einzelziele (2.-16.) –Einführung mit Programmzielen, Schwerpunkten etc. –Unterteilung in einzelne Calls Einführung Beschreibung der Förderthemen –Conditions for this call Veröffentlichungsdatum, Deadline Vorgesehenes Budget Antragsverfahren (einstufig/zweistufig) Vorgesehener Zeitrahmen Begutachtung / Vertragsunterzeichnung Verweise auf 18. General Annexes Strategisches Programm Arbeits- programm Thema- tischer Teil Call Topic

22 W. Diekmann, IHK Trier, Das Topic – die Grundlage des Antrags Weniger Topics, mehrere Projekte und Maßnahmentypen evtl. möglich Offener formuliert als im 7. FRP –Herangehensweise / Ansatz freier wählbar Contra: höhere Überzeichnung möglich –ggf. multidisziplinares und -sektorales Vorgehen erforderlich Neue Struktur der Themen –Specific Challenge: Skizziert den Zusammenhang, nennt das zu adressierende Problem und warum Handlungsbedarf gegeben ist –Scope: Schildert das Problem, den Schwerpunkt und Abgrenzungen –Expected Impact: Beschreibt die Schlüsselelemente, die in Bezug zur Specific Challenge erreicht werden sollen –Type of Action Neue Zusammensetzung Topic Identifier Mit Bedacht abarbeiten, thematische Schlüsselworte und Wendungen wie and, should beachten

23 W. Diekmann, IHK Trier, Das Teilnehmerportal – Participant Portal Ein Portal für alles: Ausschreibungen Informationen wie Dokumente und Unterstützung Registrierung als potentielle/r Gutachter/in Deckt kompletten Projektzyklus ab Offener und geschlossener Bereich Voraussetzung Login-Bereich: ECAS Account (European Commission Authentication Service) Dezember 2013: Relaunch, neue Suchfunktionen bei Funding

24 W. Diekmann, IHK Trier, Startseite

25 W. Diekmann, IHK Trier, How to participate – H2020 Online Manual

26 W. Diekmann, IHK Trier, H2020 Online Manual

27 W. Diekmann, IHK Trier, Funding Opportunities

28 W. Diekmann, IHK Trier, Übersicht aller Ausschreibungen

29 W. Diekmann, IHK Trier, Call documents H2020 Rechtsgrundlage Arbeitsprogrammteile

30 W. Diekmann, IHK Trier, Topic Conditions and documents Exzerpte aus dem Arbeitsprogramm, Teil 18. General Annexes Guide to the submission and evaluation process Standard proposal template Standard evaluation form Annotated Model Grant Agreement

31 W. Diekmann, IHK Trier, Suchfunktion

32 W. Diekmann, IHK Trier, Weitere Websites: CORDIS cordis.eu Zugang zur Datenbank der bewilligten Projekte im 7. FRP (Projects) Zugang zu Informationen aus den letzten Rahmenprogrammen, darüber auch zu den Datenbanken der geförderten Projekte X

33 W. Diekmann, IHK Trier, Weitere Websites: EUROPA Server Zugang zu Informationen aus allen Politikbereichen der EU Zugang zu offiziellen Dokumenten der Europäischen Kommission Seiten der Generaldirektionen der Kommission

34 W. Diekmann, IHK Trier, News – Projektberichte – Publikationen – Pressematerial - Präsentationen

35 W. Diekmann, IHK Trier,

36 W. Diekmann, IHK Trier, Etappen eines EU-Projektes Vorbereitung Antragstellung Evaluierung Verhandlungen Projektdurchführung Beginn bestmöglich vor Start der Ausschreibung Ausschreibungsdauer Angemessener Zeitraum i.d.R. min. 3 Monate TTG: 8 Monate 5 Begutachtungszeitraum 3 Vertragsverhandlungen Projektlaufzeit je nach Maßnahme

37 W. Diekmann, IHK Trier, Aufbau von Anträgen A-Teil Onlineformulare B-Teil Word-Vorlage Section 2 Section 1 Section 3 3. Implementation 2. Impact 1. Excellence Einreichung als PDF Section 4 Section 5 4. Members of the consortium 5. Ethics and Security

38 W. Diekmann, IHK Trier, Anträge in Horizont 2020 – Onlineformulare A-Teil Onlineformulare Section 2 Section 1 Section 3 Section 4 Section 5 1. General Information: Titel, Akronym, Dauer, Feste und freie Schlüsselwörter, Abstract (max Zeichen), mehrfache Einreichung 2. Participants & contacts: PIC (verpflichtend), Abteilung, Kontaktinformationen 3. Budget: Direkte Personalkosten, andere direkte Kosten, Unteraufträge, indirekte Kosten etc. 4. Ethics: Z.B. Umgang mit Daten, Tierversuche, Stammzellenforschung 5. Call specific questions

39 W. Diekmann, IHK Trier, Section 4: Ethik Verfahren: Ethics Self-assessment / ggf. Ethics Screening / ggf. Ethics Assessment / ggf. Ethics audits Hintergrundinformationen –http://cordis.europa.eu/fp7/ethics_en.html#ethics_clhttp://cordis.europa.eu/fp7/ethics_en.html#ethics_cl –http://ec.europa.eu/research/science- society/index.cfm?fuseaction=public.topic&id=1289&lang=1http://ec.europa.eu/research/science- society/index.cfm?fuseaction=public.topic&id=1289&lang=1 Unterstützung: –Ethics Helpdesk es es

40 W. Diekmann, IHK Trier, Beispiel Section 1 der Onlineformulare

41 W. Diekmann, IHK Trier, Aufbau von Anträgen – B-Teil B-Teil Word-Vorlage 3. Implementation 2. Impact 1. Excellence Einreichung als PDF 4. Members of the consortium 5. Ethics and Security Begutachtungskritierien RIA/IA: Max. 70 Seiten CSA: Max. 50 Seiten Max. 15 Seiten bei der ersten Stufe

42 W. Diekmann, IHK Trier, Anträge in Horizont 2020 – B-Teil 1. Exzellenz Projektziele: klar, realistisch, messbar, erreichbar Bezug zum Arbeitsprogramm: Adressierung der specific challenge und scope Konzept und Ansatz: Kernidee, –modelle und -annahmen, Positionierung, transdisziplinäre Aspekte, Verlinkung mit anderen Projekten, Ansatz und Methode, Genderanalyse Ambition: Innovationspotential der vorgesehenen Arbeit, Fortschritt gegenüber aktuellem Forschungsstand B-Teil Word-Vorlage 3. Implementation 2. Impact 1. Excellence 4. Members of the consortium 5. Ethics and Security

43 W. Diekmann, IHK Trier, Anträge in Horizont 2020 – B-Teil 2. Wirkung / Impact Erwartete Auswirkung: Abdeckung des im Topic genannten Impacts, Verbesserung der Innovationskapazitäten, Integration neuen Wissens, ggf. relevante soziale und Umweltauswirkungen, Rahmenbedingungen Maßnahmen um den Wirkungsgrad zu erhöhen: Verwertung und Verbreitung der Ergebnisse, Kommunikationsaktivitäten B-Teil Word-Vorlage 3. Implementation 2. Impact 1. Excellence 4. Members of the consortium 5. Ethics and Security

44 W. Diekmann, IHK Trier, Wie können Sie die stärkere Innovationsorientierung umsetzen? Innovationsorientierung hat bei Impact ein stärkeres Gewicht, teils auch: Auswahlkriterium Impact wird stärkeres Gewicht haben Stärkere Ausrichtung der Projekte auf Anwendbarkeit der Ergebnisse, Verwertung, Marktaufnahme Breiteres Verständnis des Innovationsbegriffs berücksichtigen z. B. soziale Innovation, Öko-Innovation (Platform für innovative soziale Dienstleistungen, Best practice Bsp. Strengthening social innovation in Europe)www.inno-serve.eu Stärkere Involvierung von Stakeholdern in die Projekte Technology Readyness Level kann wichtige Rolle spielen (kann im Arbeitsprogramm definiert werden) Bei F&E-Projekten ggf. Innovationsprozesse berücksichtigen: z. B. Standardisierung, Normung, Zulassung

45 W. Diekmann, IHK Trier, Freier Zugang zu Projektveröffentlichungen: Open Access Neu in H2020: Verpflichtung zu OA Keine Verpflichtung zur Veröffentlichung Peer-reviewed Veröffentlichungen Alle Bereiche Embargo 6 / 12 Monate + Pilot Forschungsdaten Grüner Weg: Selbst-Archivierung und Goldener Weg: OA Publishing –Veröffentlichungskosten: Erstattungsfähig Projektlaufzeit –Teils nach Projektende (Pilot) Empfehlung: Do not sign away copyright and investigate your rights before agreeing with publishers, Negotiate with publishers for self-archiving

46 W. Diekmann, IHK Trier, OA Support: OpenAIRE (+) project OA Infrastructure for Research in Europe, implements OA Policy of the EC, providing access to research funded by it Funded by Research Infrastructures ( ), 38 partners Service: –European Helpdesk –National Open Access Liaison Offices (27 countries) –OA toolkits for Researchers & Institutions –Setup 24/7 portal for deposit, search of OA publications –Liaison with European OA initiatives & Publishers & CRIS systems

47 W. Diekmann, IHK Trier, Anträge in Horizont 2020 – B-Teil 3. Implementierung Arbeitsplan: Arbeitspakte, Meilensteine, Lieferleistungen Managementstrukturen und –prozesse: Organisations- und Entscheidungsstrukturen, Risiko- und Innovationsmanagement Konsortium: den Projektzielen angemessen, komplementär, Projektbeitrag, ggf. Industriebeteiligung Benötigte und einzubringende Ressourcen: Personenmonate und andere direkte Kosten B-Teil Word-Vorlage 3. Implementation 2. Impact 1. Excellence 4. Members of the consortium 5. Ethics and Security

48 W. Diekmann, IHK Trier, Tabellenvorlagen und grafische Darstellungen Workplan Tables –Work package description –List of work packages –List of deliverables –List of milestones –Critical risks for implementation –Summary of project effort –Other direct cost items Timing of the different work packages and their components (Gantt chart or similar) Graphical presentation of the components showing how they inter- relate (Pert chart or similar)

49 W. Diekmann, IHK Trier, Anträge in Horizont 2020 – B-Teil 4. Members of the consortium Operational capacity Beteiligte: Einrichtung, Übereinstimmung Kompetenzen mit Projektaufgaben, Profil bzw. CV der Hauptverantwortlichen, Liste mit bis zu fünf Veröffentlichungen/ Produkten/ Leistungen und mit bis zu fünf Projekten mit Relevanz zum Vorhaben, projektbezogene Infrastruktur/technische Ausrüstung Beteiligung Dritter B-Teil Word-Vorlage 3. Implementation 2. Impact 1. Excellence 4. Members of the consortium 5. Ethics and Security

50 W. Diekmann, IHK Trier, Anträge in Horizont 2020 – B-Teil 5. Ethics and Security Ethik (bei positiver Beantwortung Ethiktabelle): Beschreibung Umgang relevanter ethischer Aspekte, Vereinbarung mit nat. Gesetzgebung (Ethics Self-assessment ) Hintergrundinformationen funding-guide/cross-cutting- issues/ethics_en.htm Ethics Helpdesk page/supportservices page/supportservices Sicherheit: Ja/Nein-Fragen B-Teil Word-Vorlage 3. Implementation 2. Impact 1. Excellence 4. Members of the consortium 5. Ethics and Security

51 W. Diekmann, IHK Trier, B-Teil – Aufbau und Layout Vorgaben des Leitfadens umsetzen –max. Seitenzahlen nicht überschreiten (Neu: warn and watermark) –Schriftgröße etc. –alle notwendigen Tabellen, Grafiken, Schaubilder Ansprechende Gestaltung / übersichtliche Strukturierung –Kurze Absätze –Teilüberschriften –Aufzählungslisten –Abbildungen (soweit gut erkennbar und sinnvoll) Aussagekräftiger Titel Leicht merkbares Akronym

52 W. Diekmann, IHK Trier, Elektronische Einreichung Participant Portal Submission Service (PPSS) Zugang zum Einreichungssystem über die jeweilige Ausschreibungsseite Voraussetzung I: ECAS Account Voraussetzung II: PIC (Participation Identification Code) Anmeldung des Antrags erfolgt einmal durch Koordinator/in Einladung der anderen Partnereinrichtungen Einreichung bis 17:00 Uhr (Ortszeit Brüssel) am Tag der Deadline Empfehlung: frühzeitig einreichen

53 W. Diekmann, IHK Trier, Zentrale Seite des Einreichungssystems B-Teile (zweiteilig, Section 1-3 und 4-5) Hochladen der B-Teile als PDF Administrative Online Formulare

54 W. Diekmann, IHK Trier, Cordis https://cordis.europa.eu/partners/web/ guest/home


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