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Digitalisierung – Auswirkungen und Möglichkeiten Arbeitstagung der Vizepräsidenten 11. Juni 2016 Lüneburg.

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Präsentation zum Thema: "Digitalisierung – Auswirkungen und Möglichkeiten Arbeitstagung der Vizepräsidenten 11. Juni 2016 Lüneburg."—  Präsentation transkript:

1 Digitalisierung – Auswirkungen und Möglichkeiten Arbeitstagung der Vizepräsidenten 11. Juni 2016 Lüneburg

2 Vorstellung: 2 Udo Kaethner Leiter Innovationszentren und Praxiszentrum für Verkauf und absatzorientierte Gestaltung. eCommerce-Berater Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Friedenstraße Lüneburg Tel.:

3 Agenda  Einführung in das Thema  Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist- Zustand und Ausblick  Beispiele für Digitalisierung an ausgewählten Prozessen  Fragen und Diskussion 3

4 Einführung in das Thema 4

5 Einführung in das Thema Was ist eigentlich Digitalisierung? 5

6 6 Die Potenziale der Digitalisierung für Wachstum und Wohlstand werden von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft immer wieder gepriesen. Können Sie diese Potenziale näher konkretisieren? Motor sind die sich wandelnden Lebensformen in Beruf und Freizeit, die Integration umweltrelevanter Faktoren in Produktion und Technik sowie die weitere Vernetzung von Information und Kommunikation. Der Bedarf an flexibler Arbeitszeit wird bis 2025 massiv ansteigen. Da die Digitalisierung alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringt und alle Branchen und Geschäftsfelder grundlegend verändert, werden sich dort die größten Potenziale eröffnen, wo die größten Herausforderungen bestehen. Das sind – wie in der High-Tech-Strategie der Bundesregierung definiert – die zentralen Problemfelder Energie und Umwelt, Gesundheit, Mobilität, Kommunikation und Sicherheit. In all diesen Feldern liefern die IuK-Technologien wichtige Impulse für Innovation. Das reicht von Smart Grids, über die Gesundheitskarte, Gesundheitsassistent und Telemonitoring bis hin zum Intelligenten Haus, der Digitalen Fabrik und dem sicheren elektronischen Ausweis. Interview mit Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

7 Einführung in das Thema Was ist eigentlich Digitalisierung? Risiken 7 Die Risiken liegen zum einen in einer Spaltung der Gesellschaft in Gewinner und Verlierer der Modernisierung. Deshalb dürfen wir nicht zulassen, dass Unternehmen oder Bevölkerungsgruppen mit dem Wandel nicht Schritt halten können. Ein anderer Aspekt ist, dass unsere elektronische Welt abhängig von Strom ist und große Sicherheitsprobleme hat. Der leere Akku bei Laptop oder Handy erinnert uns gelegentlich, dass unsere Arbeitswelt und Freizeit auf das Vorhandensein von Strom angewiesen ist. Fällt der Strom aus, ist fast keine Arbeit mehr möglich. Das ist auch ein Einfallstor für Sabotage und Wirtschaftskriminalität. Mit jedem weiteren Ausbau der digitalen Netze und Dienste steigen auch die Sicherheitsprobleme. Interview mit Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

8 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick 8

9 9 Das Projekt b-online 01/2000 – 12/2005  Start der eCommerceberatung der der Handwerkskammer Lüneburg-Stade 05/2000  September 2002 Website-Check

10 10 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Das Projekt BISTech – 11/2009  Mitarbeit im Projektteam des ZDH für BISTech

11 11 Partner: effective Webwork GmbH Universität Hamburg Institut für Sozialinformatik Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Das Projekt Web 2.0 für das Handwerk – 03/2010

12 12 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Das Projekt Skillshare – 06/2010  Digitalisierung von Informationen von Lüneburg und Handwerk allgemein  Schulung von Mitarbeitern der Öffentlichkeitsarbeit von Handwerkskammern in Deutschland im Umgang mit Wikipedia  Schreib- und Fotowettbewerb zum Thema Handwerk

13 13 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Das Projekt eBusiness-Lotse  Angebot von Informationen im Bereich Digitalisierung  Gemeinsam mit der HWK Hannover im Projekt

14 14 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Das Projekt KMU-Cloud 2012 / 2013 Partner: Ostfalia – Standort Suderburg Extrabyters Uelzen Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Handwerkskammer Rheinhessen Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD)

15 15 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Ideenwettbewerb 2013

16 16 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick DHI Forschungsprojekt 2014

17 17 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Lünale Wirtschaftspreis 2015 und 2016  2015: Handwerk Attr(aktiv) im Netz  2016: Bestes Nachwuchs-Marketing

18 18 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Kompetenzzentrum digitales Handwerk  Themenpartner im Schaufenster Ost für das Thema: Digitalisierung der Kundenkommunikation und Online-Marketing

19 19 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Gremienarbeit  ZDH Planungsgruppe eGovernment und digitale Gesellschaft (seit 2005)  CeBIT-Auswahljury für den nds. Gemeinschaftsstand (2004 – 2013)  Konsortiumsmitglied eBusiness-Lotse Hannover (2012 – 2015)  BMWI-Arbeitsgruppe Einheitlicher Ansprechpartner 2.0  BUE-Beiratsmitglied  Arbeitsausschuss Content der Initiative handwerkskammer.de

20 20 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Beratungsarbeit  Erstellung von Grobkonzepten für Internetauftritte  Websiteoptimierung  Abmahnsicherheit von Websites  Web 2.0  IT-Sicherheit  Datenschutz  Vorträge z. B. Innungen, Unternehmerfrauen usw.

21 21 Digitalisierung im Kontext der Beratung – Historie, Ist-Zustand und Ausblick Informationsveranstaltungen und Weiterbildungen im Mai 2016  2015 – 2016 Anschaffung eines 3- D-Druckers für das Praxiszentrum.  Erste Kurse mit Einsatz des 3-D-Druckers für Ende 2016 geplant.

22 Beispiele für Digitalisierung im Handwerk 22

23 23 Facebook, Twitter & Co als Chance für das Handwerk Beispiele für Digitalisierung der Mediennutzung:

24 Beispiele für Digitalisierung der Kundenkommunikation: Facebook 24

25 25 Facebook, Twitter & Co als Chance für das Handwerk Beispiele für Digitalisierung der Kundenkommunikation: Facebook

26 26 Facebook, Twitter & Co als Chance für das Handwerk Beispiele für Digitalisierung der Kundenkommunikation: Facebook

27 27 Beispiele für Digitalisierung der Kundenkommunikation: Google+

28 28 Beispiele für Digitalisierung der Kundenkommunikation: Google+

29 29 Beispiele für Digitalisierung der B2B-Kommunikation: Xing

30 30 Facebook, Twitter & Co als Chance für das Handwerk Beispiele für Digitalisierung der B2B-Kommunikation: Xing

31 31 Facebook, Twitter & Co als Chance für das Handwerk Beispiele für Digitalisierung der Mitarbeitersuche: Xing

32 32 Facebook, Twitter & Co als Chance für das Handwerk Beispiele für Digitalisierung der Mitarbeitersuche: Monster

33 33 Beispiele für Digitalisierung der Terminabsprache: Doodle

34 34 Beispiele für Digitalisierung der Zusammenarbeit (Collaboration): Dropbox, Foxdox, Google Drive & Co.

35 35 Beispiele für Digitalisierung der Finanzierung (Crowdfunding): Crowdfunding-Plattformen

36 „United Breaks Guitars“ vom Musiker David Carroll 3,6 Millionen „Klicks“ in einer Woche Der Aktienkurs von United Airlines brach um 10 Prozent ein. Das macht 180 Millionen Dollar Umsatzverlust... Und das wegen 3000 Dollar Schadenersatz? 36 Beispiele für Digitalisierung der Kundenkritik: Youtube

37 37 Beispiele für Digitalisierung der Arbeitsprozesse: 3-D-Druck

38 38 Beispiele für Digitalisierung der Arbeitsprozesse: Gebäudetechnik

39 39 Beispiele für Digitalisierung der Arbeitsprozesse: Bauhandwerk BIM

40 Ihre Fragen bitte. 40

41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Friedenstraße Lüneburg Udo Kaethner eCommerce-Berater Telefon:


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