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©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen1.

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Präsentation zum Thema: "©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen1."—  Präsentation transkript:

1 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen1

2 Förderperspektiven für Start-up- Unternehmen Frank Burkert Daniel Kroboth 6. Dezember 2006 Deloitte Grants & Incentives

3 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen3 I.Einführung Fördermittel II.Investitionsförderung III.Innovationsförderung IV.Zinsverbilligte Darlehen V. Öffentliches Beteiligungskapital VI.Motive zur Inanspruchnahme von Fördermitteln Agenda

4 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen4 I.Einführung Fördermittel (1) Was sind Fördermittel? Nicht rückzahlbare Zuschüsse Bedingt rückzahlbare Zuschüsse Steuererleichterungen Zinsverbilligte Darlehen Landes- und Bundesbürgschaften Öffentliches Beteiligungskapital  werden gewährt durch Länder, Bund und EU

5 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen5 I.Einführung Fördermittel (2) Struktur der Förderwelt – Fördersäulen Land Bund EU InvestitionenInnovationen

6 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen6 I.Einführung Fördermittel (3) Fördergegenstand und Förderzweck InvestitionenInnovationen Fördergegenstand Anschaffungs- und Her- stellungskosten von Wirt- schaftsgütern des Sachan- lagevermögens Bilanzzuschuss Fördergegenstand Primär Bruttopersonalkosten zzgl. gesetzlicher Sozialab- gaben (Arbeitgeberanteil) und Gemeinkosten Für FuE-Vorhaben erforder- liche Sachmittel Aufwands- bzw. Ertragszuschuss Zweck Reduzierte Anschaffungs- und Herstellungskosten Zweck Milderung des wirtschaftlichen Risikos von Forschung und Entwicklung

7 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen7 Empfehlung der EU-Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (2003/361/EG) KMU sind Unternehmen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens EUR 50 Mio. oder eine Jahresbilanz- summe von höchstens EUR 43 Mio. haben. Ab einer Beteiligung von mehr als 25 % des Kapitals oder der Stimmanteile gelten verflochtene Unternehmen als „Partnerunternehmen“. Bei der Ermittlung der Schwellenwerte hinsichtlich Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme und Umsatz werden die Daten dieser Partnerunternehmen hinzugerechnet. Die Anrechnung erfolgt proportional zum Anteil der Beteiligung am Kapital oder der Stimmrechte, wobei der jeweils höhere Wert herangezogen wird. Bei wechselseitigen Beteiligungen wird ebenfalls der höhere Wert herangezogen. Bei „verbundenen Unternehmen“ („beherrschender Einfluss“) werden die Daten zur Ermittlung der Schwellenwerte vollstän- dig hinzugerechnet. I.Einführung Fördermittel (4) Exkurs: KMU-Definition

8 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen8 I.Einführung Fördermittel II.Investitionsförderung III.Innovationsförderung IV.Zinsverbilligte Darlehen V. Öffentliches Beteiligungskapital VI.Motive zur Inanspruchnahme von Fördermitteln Agenda

9 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen9 II. Investitionsförderung (1) Instrumente der Investitionsförderung Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GA) Investitions-Zulage (I-Zulage) nach dem InvZulG 2005/InvZulG 2007 „Ziel-2-Förderung“ Zinsverbilligte Darlehen Öffentliches Beteiligungskapital Landes- und Bundesbürgschaften

10 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen10 II. Investitionsförderung (2) Die Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GA) Was wird gefördert? –Errichtung, Erweiterung oder grundlegende Modernisierung einer Betriebsstätte im Fördergebiet –Erwerb einer stillgelegten oder von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte Wer wird gefördert? –Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Wie hoch ist die Förderquote? –Investitionszuschuss zwischen 7,5% und 50% der förderfähigen Investition, abhängig vom Fördergebiet und der Unternehmensgröße –Bemessungsgrundlagen sind entweder die Sachanlageinvestition oder die Bruttolohnkosten –Besondere Fördersätze bei KMU

11 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen11 II. Investitionsförderung (3) Exkurs: Fördergebiete der GA (bis Ende 2006) A-Fördergebiete mit einem Fördersatz von 50% für KMU und 35% für Nicht-KMU B-Fördergebiete mit einem Fördersatz von 43% für KMU und 28% für Nicht-KMU C-Fördergebiete mit einem Fördersatz von 28% für KMU und 18% für Nicht-KMU D-/E-Fördergebiete mit Fördersätzen von 7,5% bis 15% für KMU

12 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen12 II. Investitionsförderung (4) Exkurs: Fördergebiete der GA (genehmigt durch die EU-Kommission) Förder- gebiet kleine Unternehmen mittlere Unternehmen sonstige Unternehmen A C* D 50% 35% 15% 40% 25% 7,5% 30% 15% 7,5% (max. EUR innerhalb von drei Jahren**) *In besonders ausgewiesenen Gebieten sind Abweichungen möglich. ** De-minimis Beihilfen

13 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen13 II. Investitionsförderung (5) Investitionszulage Was wird gefördert? –Investitionen in Betriebsvorrichtungen und Gebäude in eine Betriebsstätte im Fördergebiet Wer wird gefördert? –Unternehmen des produzierenden Gewerbes sowie solche, die produktions- nahe Dienstleistungen erbringen (ab 1. Januar 2007 zzgl. Beherbergungs- gewerbe) Wie hoch ist die Förderquote? –Auf begünstigte Wirtschaftsgüter kann eine steuerfreie Zulage von bis zu 27,5% gewährt werden (beachte: Anrechnung auf den Investitionszu- schuss) Besondere Fördersätze bei KMU Wo wird gefördert? –Neue Bundesländer und Teile Berlins  Im Gegensatz zu Investitionszuschüssen können Investitionszulagen steuerfrei vereinnahmt werden. Es besteht zudem ein gesetzlicher Anspruch auf Investitionszulagen

14 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen14 II. Investitionsförderung (6) Ziel-2-Förderung Was wird gefördert? –Investitionen in den Themenbereichen: Innovation, Umwelt und innovative Dienstleistungen von allg. wirtschaftlichem Interesse Wer wird gefördert? –Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Wie hoch ist die Förderquote? –Für KMU bis zu 15% –Für große Unternehmen bis zu EUR ,00 innerhalb von drei Jahren (De-minimis Beihilfen) Wo wird gefördert? –Gesamtes Bundesgebiet –Förderregion gemäß der landesspezifischen Entwicklungsstrategie

15 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen15 I.Einführung Fördermittel II.Investitionsförderung III.Innovationsförderung IV.Zinsverbilligte Darlehen V. Öffentliches Beteiligungskapital VI.Motive zur Inanspruchnahme von Fördermitteln Agenda

16 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen16 III. Innovationsförderung (1) Instrumente der Innovationsförderung Förderprogramme des jeweiligen Bundeslandes Förderprogramme auf Bundesebene EU-Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung CIP* NEU (Competitiveness and innovation framework programme)

17 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen17 III. Innovationsförderung (2) Landes-, Bundes- und EU-Programme Was wird gefördert? –Es werden Grundlagenforschung, industrielle Forschung, vorwettbewerbliche Entwicklung sowie innovative Demonstrationsvorhaben gefördert, die eine Mindestlaufzeit von einem Jahr aufweisen Wer wird gefördert? –Unternehmen jeder Größe und Forschungseinrichtungen – in Abhängigkeit vom einschlägigen Förderprogramm sowohl im Rahmen eines Einzelvorha- bens als auch im Verbund Wie hoch ist die Förderquote? –Für Vorhaben der Grundlagen- und industriellen Forschung bis zu 75% –Bei Vorhaben der vorwettbewerblichen Entwicklung bis zu 50%, mindestens jedoch 25% –Öffentliche Forschungseinrichtungen können bis zu 100% erhalten  Ausgereicht werden die Mittel durch die Länder, den Bund und die EU

18 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen18 III. Innovationsförderung (3) Exkurs Defintionen Industrielle Forschung Planmäßige und kritische Forschung zur Gewinnung neuer, naturwissen- schaftlicher Kenntnisse mit dem Ziel, diese Kenntnisse zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Leistungen oder zur Verwirklichung erheblicher Verbesserungen bei bestehenden Produkten, Verfahren oder Leistungen zu nutzen  Erkenntnisgewinnung  Labormaßstab

19 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen19 III. Innovationsförderung (4) Exkurs Defintionen Vorwettbewerbliche Entwicklung Umsetzung von Erkenntnissen der industriellen Forschung in einen Entwurf, in einen Plan oder in ein Schema für neue oder grundlegend verbesserte Produkte, Verfahren oder Leistungen bis einschließlich eines ersten, nicht zur kommerziellen oder industriellen Verwendung bestimmten Prototypen / Pilotprojektes  Anwendung von gewonnenen Erkenntnissen  Prototyp

20 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen20 III. Innovationsförderung (5) E xkurs Defintionen Demonstrationsvorhaben Demonstrationscharakter ist gegeben, wenn die geplante Technik / Technologie noch nicht großtechnisch angewendet wurde bzw., wenn innovative Technologien erstmals in einer neuen verfahrenstechnischen Anordnung zum Einsatz kommen  Pilotcharakter

21 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen21 Landesebene -i.d.R. intersektoral Bundesebene -Nachhaltigkeit, Energie -Neue Technologien -I&KT -Life Sciences, Genomik, Gesundheit, Arbeitsge- staltung -Verkehr, Raumfahrt, Kon- struktion -Branchencluster EU-Ebene -Life Sciences, Genomik, Biotechnologie im Rah- men der Gesundeitsfor- schung -Technologien für die Informations- gesellschaft - Nanotechnologie, Material- und Verfahrens- forschung im Bereich Produktion - Luft- und Raumfahrt -Lebensmittelqualität und -sicherheit -Nachhaltige Entwicklung und Ökosysteme -Bürger und die moderne Form des Regierens in der Informations- gesellschaft Auszug: Themen der Innovationsförderung III. Innovationsförderung (6)

22 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen22 LandBundEU Thematische Prioritäten I.d.R. branchenüber- greifend Festgelegte Themenbereiche Vorhabensform Einzel- oder Verbundvorhaben Verbundvorhaben mit mehreren, unabhängigen Teilnehmern aus mind. 3 Ländern Projektlaufzeit1-2 Jahre1,5-3 JahreMehrjährig Förderquote I.d.R. bis zu 50% für Unternehmen I.d.R. bis zu 50% für Unternehmen I.d.R. bis zu 50% für Unternehmen Projektvolumina EUR bis i.d.R. EUR 4 Mio. Praxis: meist bis EUR 10 Mio. Praxis: meist bis ca. EUR 20 Mio. Antragsebenen der Innovationsförderung III. Innovationsförderung (7)

23 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen23 III. Innovationsförderung (8) 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (1) RP7 leistet einen Beitrag zu – dem Wachstum – der Wettbewerbsfähigkeit – der Beschäftigung – der nachhaltigen Entwicklung – der Verwirklichung der Wissensgesellschaft in der EU Ausrichtung Unterstützung des gesamten Spektrums der Forschungsmaßnahmen in grenzüberschreitender Zusammenarbeit jeder Größenordung in der EU und darüber hinaus.  EU Drittländer

24 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen24 III. Innovationsförderung (9) RP 7 Ideen (Grundlagenforschung) Zusammenarbeit (grenzüberschreitende Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie) Menschen (Stipendien) Kapazitäten (Infrastruktur, Cluster, Entwicklungen zugunsten KMU) 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (2)

25 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen25 Thematische Prioritäten 1. Gesundheit 2. Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie 3. Informations- und Kommunikationstechnologien 4. Nanowissenschaften, Nanotechnologien, Werkstoffe und neue Produktionstechnologien 5. Energie 6. Umwelt (einschließlich Klimaänderung) 7. Verkehr (einschließlich Luftfahrt) 8. Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften 9. Sicherheit und Weltraum III. Innovationsförderung (10) 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (3)

26 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen26 III. Innovationsförderung (11) CIP (1) Budget: EUR 4,2 Mrd. für den Zeitraum 2007 – 2013 Ziel: Umsetzung der Lissabon-Strategie Ergänzt RP7 Umfasst Förderprogramme für Innovationen (FuE-Arbeiten sind abgeschlossen) Unterprogramme sind u.a.: –eTen –eContent –Intelligent Energy Europe –Life Environment

27 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen27 III. Innovationsförderung (12) CIP (2) Veröffentlichung von Bekanntmachungen Anfang 2007 für Unterprogramme erwartet Besondere Unterstützungsmaßnahmen für KMU sind geplant –Teilnahme an RP7 (Erleichterung von Kooperationen) Erleichterung des Zuganges zur Finanzierung für innovative Projekte für KMU durch –Garantien –Bürgschaften

28 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen28 I.Einführung Fördermittel II.Investitionsförderung III.Innovationsförderung IV.Zinsverbilligte Darlehen V. Öffentliches Beteiligungskapital VI.Motive zur Inanspruchnahme von Fördermitteln Agenda

29 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen29 IV. Zinsverbilligte Darlehen (1) Investitions- förderung Innovations- förderung

30 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen30 KfW IV. Zinsverbilligte Darlehen (2) KfW Bankengruppe KfW Mittelstand sbank KfW Förderbank KfW IPEX-Bank KfW Entwicklun gsbank DEG KfW Bankengru ppe Investitionsfinanzierung Deutschland und Europa Export- u. Projektfinanzie rung Finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungs- u. Transformationsländern

31 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen31 Wer? Natürliche Personen Freiberufler und kleine Unternehmen (bis zu 9 Arbeitnehmer) Was? Gewerbliche u. freiberufliche Existenzgründungen Kauf oder Pacht eines Betriebes Unternehmensübernahmen u. Beteiligungen Wie viel? Bis zu 100% des Kreditbedarfs Max. TEUR 25 bzw. max. TEUR 10 bei „Mikro 10“ 80% Haftungsfreistellung IV. Zinsverbilligte Darlehen (3) Early Stage - Mikro-Darlehen

32 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen32 Wer? Natürliche Personen, die noch nicht selbstständig sind Freiberufler und kleine Unternehmen (bis zu 100 Arbeitnehmer) Was? Gewerbliche u. freiberufliche Existenzgründungen Unternehmensübernahmen u. Beteiligungen Wie viel? Bis zu 100% des Kreditbedarfs Max. TEUR 50 80% Haftungsfreistellung IV. Zinsverbilligte Darlehen (4) Early Stage – StartGeld

33 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen33 IV. Zinsverbilligte Darlehen (5) Early Stage – Unternehmerkapital ERP*-Kapital für die Gründung Wer? Existenzgründer und junge Unternehmen (KMU) bis 2 Jahre nach Geschäftsaufnahme Was? Gründung eines Unternehmens / freiberufliche Existenz Festigungsmaßnahmen (innerhalb 2 Jahren nach Start) Wie viel? Aufstockung der Eigenmittel auf bis zu 40% der förderfähigen Investition, max. TEUR % Haftungsfreistellung * European Recovery Programme

34 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen34 Wer? Existenzgründer, Freiberufler, Unternehmen (mehrheitlich im Privatbesitz u. Gruppenumsatz >EUR 500 Mio.) Was? Langfristige Investitionen in Deutschland, die einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg versprechen Wie viel? Bis zu 100% der förderwürdigen Kosten Max. EUR 10 Mio. bzw. EUR 5 Mio. bei der Betriebsmittelvariante Bankübliche Sicherheitenstellung gegenüber Hausbank IV. Zinsverbilligte Darlehen (6) Early / Later Stage – Unternehmerkredit

35 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen35 ERP-Kapital für Wachstum Wer? Unternehmen (KMU), deren Geschäftsaufnahme mehr als 2 und höchstens 5 Jahre zurückliegt Was? Investitionen in Deutschland: Grundstücke, Gebäude, Bauneben- kosten, Betriebs- u. Geschäftsausstattung, Warenlager, Unter- nehmensübernahmen u. Beteiligungen Wie viel? Bis zu 40% der förderwürdigen Kosten Max. TEUR % Haftungsfreistellung IV. Zinsverbilligte Darlehen (7) Later Stage – Unternehmerkapital

36 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen36 Kapital für Arbeit u. Investition Wer? Etablierte Unternehmen (Gruppenumsatz >EUR 500 Mio.), die seit mehr 5 Jahren am Markt sind Was? Investitionen, die neue Arbeitsplätze schaffen oder vorhandene sicher (z.B. Kauf einer Maschine) Wie viel? Bis zu 100% der förderwürdigen Kosten Max. EUR 4 Mio. in zwei gleich großen Tranchen Für die Nachrangtranche sind keine Sicherheiten zu stellen IV. Zinsverbilligte Darlehen (8) Later Stage – Unternehmerkapital

37 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen37 Wer? In- u. ausländische Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft, Freiberufler Was? Investitionen im GA-Fördergebiet, die Arbeitsplätze schaffen oder sichern u. mind. 5 Jahre in der Betriebsstätte bleiben Wie viel? Bis zu 75% der förderfähigen Investitionskosten in Berlin u. den neuen Bundesländern Bis zu 50% in den alten Bundesländern Max. TEUR 500 Bankübliche Sicherheitenstellung gegenüber Hausbank IV. Zinsverbilligte Darlehen (9) Later Stage – ERP-Regionalförderprogramm

38 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen38 A)Programmteil I: FuE-Phase Wer? Unternehmen u. Freiberufler mit Gruppenumsatz >EUR 125 Mio. (bis 500 Mio. bei für BRD neuer Innovation), die länger als 2 Jahre am Markt tätig sind Was? Investitionskosten für FuE von innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen Kosten für Testreihen, Weiterentwicklung u. Optimierung Wie viel? Bis zu 100% der förderfähigen Kosten, Max. EUR 5 Mio. in zwei Tranchen aufgeteilt Für die Nachrangtranche sind keine Sicherheiten zu stellen IV. Zinsverbilligte Darlehen (10) Later Stage – ERP-Innovationsprogramm

39 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen39 B) Programmteil II: Markteinführungsphase Wer? Unternehmen u. Freiberufler nach der KMU-Definition Was? Investitionskosten für die Markteinführung neuer Produkte, Verfahren u. Dienstleistungen Wie viel? Alte Bundesländer: bis zu 50% der förderfähigen Kosten; max. EUR 1 Mio. Neue Bundesländer u. Berlin: bis zu 80% der förderfähigen Kosten; max. EUR 2,5 Mio. In zwei Tranchen aufgeteilt; für die Nachrangtranche sind keine Sicherheiten zu stellen IV. Zinsverbilligte Darlehen (11) Later Stage – ERP-Innovationsprogramm

40 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen40 ERP-Umwelt- u. Energiesparprogramm –Investitionen zum Schutz der Umweltbereiche: Boden, Wasser und Luft KfW-Umweltprogramm –Investitionen, die zu einer maßgeblichen Verbesserung der Umweltsituation beitragen BMU-Programm Demonstrationsvorhaben –Innovative Demonstrationsvorhaben zur Verminderung von Umweltbelastungen und umweltschonende Produktionsverfahren IV. Zinsverbilligte Darlehen (12) Later Stage – Sonstige

41 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen41 I.Einführung Fördermittel II.Investitionsförderung III.Innovationsförderung IV.Zinsverbilligte Darlehen V. Öffentliches Beteiligungskapital VI.Motive zur Inanspruchnahme von Fördermitteln Agenda

42 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen42 Wer? Innovative Technologieunternehmen (KMU) mit Betriebssitz in Deutschland (Gründung >5 Jahre) Was? Finanzierungsbedarf innovativer Technologieunternehmen Art der Beteiligung? Bis zu EUR 3 Mio. Beteiligung mit „Leadinvestor“ zusammen Höhe u. Konditionen wie „Leadinvestor“ I.d.R. keine Beteiligung an der Geschäftsführung durch KfW V. Öffentliches Beteiligungskapital (1) Early Stage – ERP-Startfonds

43 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen43 V. Öffentliches Beteiligungskapital (2) Early Stage – ERP-Startfonds Quelle: KfW

44 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen44 Wer? Innovative Technologieunternehmen (KMU) mit Betriebssitz in Deutschland (Gründung >1 Jahr) Was? Finanzierungsbedarf innovativer Technologieunternehmen (Seed- Finanzierungen) Art der Beteiligung? Bis zu EUR 0,5 Mio. (Kombination aus Beteiligung und Darlehen) Dreistufiger Auswahlprozess 20% EK durch Gründer (10% neue Bundesländer und Berlin) Investoren: KfW, BMWi, Siemens, BASF, Dt. Telekom V. Öffentliches Beteiligungskapital (3) Early Stage – High-Tech Gründerfonds

45 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen45 Wer? Kleinere und mittlere Unternehmen in Deutschland über Kapitalbe- teiligungsgesellschaften (KBG) Was? Erweiterung der Eigenkapitalbasis oder Konsolidierung der Finanzverhältnisse (Finanzierungen von Kooperationen, Innovationen, Umstellungen bei Strukturwandel) Art der Beteiligung? I.d.R. EUR 0,5 Mio. (1 Mio. neue Bundesländer und Berlin) Bereitstellung von Refinanzierungskrediten für KBG Beteiligung durch KBG V. Öffentliches Beteiligungskapital (4) Later Stage – ERP-Beteiligungsprogramm

46 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen46 V. Öffentliches Beteiligungskapital (5) Later Stage – ERP-Beteiligungsprogramm Quelle: KfW

47 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen47 Wer? Mittelstandsunternehmen mit einem Beteiligungskaptialbedarf von EUR Mio. Was? Optimierung der Kapitalstruktur, Investitionen oder effiziente Regelung der Unternehmensnachfolge Art der Beteiligung? Pilotprojekt in Bayern: LfA Förderbank Bayern, Bayerische Garantiegesellschaft mbH und BayBG Hessen: 6 Banken und DZ Equity Partner Management gründen IFD HessenFonds V. Öffentliches Beteiligungskapital (6) Later Stage – “EK für den breiten Mittelstand”

48 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen48 V. Öffentliches Beteiligungskapital (7) Later Stage – “EK für den breiten Mittelstand” Quelle: KfW

49 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen49 Wer? Mittelständische Unternehmen in Hessen Art der Beteiligung? Mezzanine-Kapital i.H.v. EUR 1 – 3 Mio. Stille Beteiligungen und andere nachrangige Finanzierungsinstrumente Fondsvolumen von EUR 53 Mio. durch 6 Kreditinstitute Konditionen im marktüblichen Bereich für eigenkapitalähnliche Mittel (ca. 11% - 15 %), deutlich günstiger als bei klassischem Eigenkapital 75 % aus IFD HessenFonds, 25 % parallel durch DZ Equity Partner V. Öffentliches Beteiligungskapital (8) Later Stage – IFD HessenFonds

50 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen50 V. Öffentliches Beteiligungskapital (9) Later Stage – Sonstige ERP-Innovationsprogramm –Kredit- und Beteiligungsvariante –Langfristige Finanzierung von FuE neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen sowie Markteinführung KfW-Risikokapitalprogramm –Anteilige Absicherung von Beteiligungen durch KBG

51 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen51 I.Einführung Fördermittel II.Investitionsförderung III.Innovationsförderung IV.Zinsverbilligte Darlehen V. Öffentliches Beteiligungskapital VI.Motive zur Inanspruchnahme von Fördermitteln Agenda

52 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen52 VI. Motive zur Inanspruchnahme von Fördermitteln Pro / Contra Fördermittel PROCONTRA Umsetzung im optimalen Umfang Einschränkung durch Pflichten und Auflagen Zutritt zum EU Markt, besonders reizvoll für mittelständische Unternehmen Transparenzgebot: Eckdaten des Projektes sowie Teile der Projektergebnisse müssen der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden Kritische Würdigung des angedachten Projektes Antragsverfahren relativ langwierig, zeitliche Verzögerungen können auftreten (first mover) Optimierte Finanzierung durch Inanspruchnahme von Fördermitteln Administration / Aufwand

53 ©2006 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Förderperspetiven für Start-up-Unternehmen53 Kontakt – Zentrale Hamburg Nicolas Vértes Tax Partner Tel Fax Mobil Felix Skala Rechtsanwalt Raupach & Wollert-Elmendorff Tel Fax Frank Burkert Prokurist Director Grants & Incentives Tel Fax Mobil Deloitte & Touche GmbH, Hanse-Forum, Axel-Springer-Platz3, Hamburg, Deutschland Iwona Hamulecka Consultant Grants & Incentives Tel Fax Mobil Jennifer Meinicke Professional Grants & Incentives Tel Fax Kerstin Dreizner Professional Grants & Incentives Tel Fax Anika Susanne Linn Assistant Grants & Incentives Tel Fax Daniel Kroboth Professional Grants & Incentives Tel Fax Patrick Wichern Associate Grants & Incentives Tel Fax

54 Member of Deloitte Touche Tohmatsu Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu, einen Verein schweizerischen Rechts, dessen Mitgliedsunternehmen einschließlich der mit diesen verbundenen Gesellschaften. Als Verein schweizerischen Rechts haften weder Deloitte Touche Tohmatsu als Verein noch dessen Mitgliedsunternehmen für das Handeln oder Unterlassen des/der jeweils anderen. Jedes Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig, auch wenn es unter dem Namen "Deloitte", "Deloitte & Touche", "Deloitte Touche Tohmatsu" oder einem damit verbundenen Namen auftritt. Leistungen werden jeweils durch die einzelnen Mitgliedsunternehmen, nicht jedoch durch den Verein Deloitte Touche Tohmatsu erbracht. Copyright © 2005 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Alle Rechte vorbehalten. Deloitte Grants & Incentives


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