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Wir sind ausgewählt und die ESL hat die Bereitschaft erklärt: Inklusive Schwerpunktschule (15.09.2015)

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Präsentation zum Thema: "Wir sind ausgewählt und die ESL hat die Bereitschaft erklärt: Inklusive Schwerpunktschule (15.09.2015)"—  Präsentation transkript:

1 Wir sind ausgewählt und die ESL hat die Bereitschaft erklärt: Inklusive Schwerpunktschule ( )

2 Auf dem Weg zur Inklusiven Schwerpunktschule seit 2011 Bewerbung zur Inklusiven Schwerpunktschule vom Fortschreibung des Schulprogramms: Festlegung der Entwicklungsschritte zur Inklusiven Schwerpunktschule A- Kulturen: 1.Gemeinschaft bilden 2.Inklusive Werte verankern B – Strukturen 1.Eine Schule für alle Schüler entwickeln 2.Unterstützung der Vielfalt organisieren C- Praktiken 1.Lernarrangements organisieren(Lernzirkel,Schulprojekte,AG´s) 2.Ressourcen mobilisieren (Unterrichtsergänzende Angebote mit Kooperationspartnern) Schulinspektion evaluierte u.a. im Januar 2014 : 2 Schulkultur 2.1. Inklusion als Ergänzendes Qualitätsmerkmal: E. 6 Bewertung : A Stärken der Schule Zielgerichtete Entwicklung auf dem Weg zur inklusiven Schule

3 Verbesserungen zur jetzigen Ausstattung

4 Regelungen zur Aufnahme Es besteht ein Aufnahmeanspruch an eine Inklusive Schwerpunktschule des jeweiligen Förderschwerpunktes, aber nicht an eine bestimmte Schwerpunktschule. Dieser Aufnahmeanspruch setzt voraus, dass die Eltern/Erziehungsberechtigten eine Inklusive Schwerpunktschule als Wunschschule gewählt haben. In jeder Klasse/Lerngruppe einer Inklusiven Schwerpunktschule befinden sich höchstens drei Schülerinnen und Schüler mit dem/den sonderpädagogischen Förderbedarf/en, die die Inklusive Schwerpunktschule anbietet. Inklusive Schwerpunktschulen im Grundschulbereich haben einen Schuleinzugsbereich. Die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 1 (Einschulung) erfolgt nach dem Prinzip, dass Schülerinnen und Schüler, denen ein sonderpädagogischer Förderbedarf in einem der sonderpädagogischen Förderschwerpunkte beschieden worden ist, für den die Inklusive Schwerpunktschule ihre/n Schwerpunkt/e setzt, vorrangig aufgenommen werden. Die vorrangige und rechtssichere Aufnahme von nicht behinderten Geschwisterkindern wird geprüft.(Bezirkliches Schulamt)

5 Personelle Ausstattung: schülerbezogene Zumessung zusätzliche Lehrerstundenausstattung im Umfang von 3 Stunden als Grundausstattung Je weitere 10 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhöht sich die zusätzliche Lehrerstundenausstattung um eine Stunde bis maximal 7 Stunden (siehe auch folgende Tabelle)

6 Anzahl der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Über 54 Zusätzliche Std Schuljahr : 25 SuS mit sonderpädagogischem Förderbedarf

7 In jede Inklusive Schwerpunktschule gehört mindestens eine Lehrkraft mit sonderpädagogischer Qualifikation des entsprechenden Förderschwerpunktes zum Kollegium der Schule. Insgesamt 7 Sonderpädagogen und Frau Kruse, Frau Thoß, Frau Knabe mit Erfahrungen zur sonderpädagogischen Arbeit. 1. Körperlich-motorische Entwicklung: →2 A. Mrochen (Spr) 2. Geistige Entwicklung: →2 Herr Hagenau (kö-mot.E.) Frau Pelzer (LES) 3. LES + Hören Frau Schumann (LES) Herr Knofe (LES) – Hören Frau Andree, Frau Günzel (LES)

8 Neues zu Feststellungsverfahren ab Ab keine Anmeldung LES in der SAPH mehr möglich. →→ Eltern können Antrag auf Feststellungsverfahren im 2.Schulbesuchsjahr stellen, wenn das Ziel ein Förderzentrum ist. Schule an der Strauchwiese (Spr) Helene- Haeusler –Schule/Panke Schule Marianne- Buggenhagen für Körperbehinderte Schule am Birkenhof-Schule (L) → ab keine Feststellungsverfahren mehr in der SAPH +Kl.3 Alle erhalten Ausstattung Faktor50% LmB+ 50% + Ausstattung Schuljahr → keine Schule wird schlechter ausgestattet-es gibt einen Ausgleich von der Schulaufsicht → Die statusorientierte Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs wird zugunsten einer →→→lernbegleitenden Diagnostik abgelöst.

9 Zusatzpersonal Im Bedarfsfall werden Schulhelferinnen und Schulhelfer entweder aus dem antragsabhängigen Kontingent oder aus einem der Schule zugeordneten, flexibel und antragsunabhängig verwendbaren Pool eingesetzt. Jede Inklusive Schwerpunktschule erhält eine zusätzliche Stelle für Schulsozialarbeit. →Herr Friedrich z.Zt. bereits mit einer ½ Stelle

10 Unterrichtsentwicklung / Schulentwicklung ein schulinternes Curriculum Gemeinsame Förderplanung Gesamtförderkonzept →erarbeitet bereits die Fachkonferenz Sonderpädagogik

11 Ergänzende Förderung und Betreuung/Ganztag Die Entwicklung zur Inklusiven Schwerpunktschule erfolgt vor dem Hintergrund ganztägigen Lernens bzw. des Ganztagsschulkonzeptes der Schule. Wird zur Zeit mit dem Ziel eine Schule für ALLE evaluiert. Inklusive Schwerpunktschulen können in gebundener, teilgebundener und offener Form organisiert werden; empfohlen wird der gebundene Ganztagsbetrieb.

12 Kooperationen / Netzwerkarbeit / Schnittstellen Für diese Koordinierungsaufgaben stehen zusätzlichen Lehrkräftestunden zur Verfügung.

13 Räumliche Ausstattung Barrierefreiheit Neben Klassen– und Fachräumen gibt es Räume zur individuellen Förderung in kleineren Gruppen Fachräume für lebenspraktischen und berufsvorbereitenden Unterricht (z.B. eine Lehrküche, Werkstätten, Sporthallen mit Sportgeräten zur Unterstützung der Psychomotorik), In der Startphase benötigen Inklusive Schwerpunktschulen ein Budget für die Erstausstattung mit förderschwerpunktspezifischem Unterrichtsmaterial und entsprechenden Medien. Ausstattung mit technischen IT-Medien und geeignetes Lern- und Lehrmaterial vorhanden. White Boards und Tablets/Notebooks stehen zur Visualisierung von Arbeitsergebnissen und zur Absicherung der Kommunikation zur Verfügung.

14 Personalmehrausstattung Für jede Schülerin und jeden Schüler mit entsprechender Einstufung erhält die Schule zusätzlich folgende Lehrerstundenzuweisung, die vorrangig für eine Frequenzabsenkung einzusetzen ist. → also weniger als 24 ist möglich (Ohne Absenkung der Teilungsstunden, wie jetzt an Grundschulen praktiziert)

15 KlassenstufeSaphJül 1-3Kl.-St. 3-6 ISSGymn. 5/6 Gymn Schülerzahl Faktor 1x für 1L Std. pro SuS 0,850,951,161,261,051,16 FörderbedarfSus mit Fö- bedarf ≙ Sus ohne Fö- bedarf GE ohne 1 ≙ 2 1,71,92,322,522,12,32 GE FS1 1 ≙ 3 2,552,853,483,783,153,48 GE FS2 1 ≙ 5 4,254,755,86,35,255,80 KME ohne 1 ≙ KME FS1 1 ≙ 2 1,71,92,322,522,12,32 KMEFS2 1 ≙ 5 4,254,755,86,35,255,8

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17 Beschluss Inklusive Schwerpunktschule Zeitplan Erarbeitung der BeschlussvorlageESL Diskussion/Abstimmung (einfache Mehrheit) Db L Db Erz Diskussion/Anhörung/Stimmungsbild Abstimmung (einfache Mehrheit) 3.GEV Freigabe der BeschlussvorlageESL Abstimmung4.Sk Mit 2/3 Mehrheit wurde dem Antrag zugestimmt Die Senatsverwaltung teilte mit, dass wir starten können. Hierzu muss aber noch die Zustimmung durch das Bezirkliche Schulamt erfolgen


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