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WHO-Flyer. Vorlesung Gesundheitspsychologie (III) Prof. Dr. Jürgen Hoyer Fakultät MathNat, Fachrichtung Psychologie, Institut für Klinische Psychologie,

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1 WHO-Flyer

2 Vorlesung Gesundheitspsychologie (III) Prof. Dr. Jürgen Hoyer Fakultät MathNat, Fachrichtung Psychologie, Institut für Klinische Psychologie, Professur Dr. Jürgen Hoyer Dresden, 19.April 2012

3 Folie 3 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Vorlesung III: Modelle des Gesundheitshandelns I. Erklärung und Vorhersage gesundheitsprotektiven Verhaltens

4 Folie 4 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Modelle des Gesundheitshandelns 1.Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten 2.Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln 3.Krankheitsverleugnung

5 Folie 5 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Positive Konnotationen des Rauchens (oder Alkohols)

6 Folie 6 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Selbsteingeschätzte Gesundheit (Befragungsergebnisse der statistischen Europabehörde EUROSTAT 2002) Land „sehr gut“ oder „gut“ in Prozent FrauenMänner Vereinigtes Königreich54,457,5 Irland Dänemark Europäische Union (Durchschnitt) Frankreich Spanien Griechenland Italien Deutschland Portugal Befragt wurden Frauen und Männer von mehr als 65 Lj. nach der Selbsteinschätzung ihrer Gesundheit

7 Folie 7 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Land „sehr gut“ oder „gut“ in Prozent FrauenMänner Vereinigtes Königreich54,457,5 Irland53,562,3 Dänemark43,453,7 Europäische Union (Durchschnitt) 29,034,5 Frankreich27,131,6 Spanien26,436,9 Griechenland23,137,8 Italien20,326,7 Deutschland17,219,3 Portugal5,112,8 Selbsteingeschätzte Gesundheit (Befragungsergebnisse der statistischen Europabehörde EUROSTAT 2002)

8 Folie 8 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

9 Folie 9 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Beispiele für Gesundheitsverhaltensweisen Körperliche Aktivität: Gymnastik; Joggen etc. Entspannungstraining Pausen Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen Zähneputzen, Zahnarztbesuche „Bewusste“ Ernährung 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

10 Folie 10 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Beispiele für Risikoverhaltensweisen Rauchen Alkohol trinken Sonnenbaden ungeschützter Sex Extremsport einseitige oder ungesunde Ernähung 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

11 Folie 11 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Gesundheitsverhaltensweisen im Sinne sekundärer Prävention Insulinselbstkontrolle bei Diabetikern Gebrauch steriler Spritzen bei Heroinabhängigen Entspannungstraining bei Neurodermitikern 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

12 Folie 12 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Die Bedeutung der Anderen (Balance-Theorie, Heider, 1946) Eltern Rauchen Ich Konsistente Triade RauchenIch + Freunde + + - - + Konsistente Triade 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

13 Folie 13 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Eltern Rauchen Ich Konsistente Triade RauchenIch + Freunde + + - - + Konsistente Triade Inkonsistente Triade IchRauchen Gutes Aussehen + + -

14 Folie 14 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Die Änderungsbereitschaft von Rauchern mangelnde körperliche Fitness Entzugserscheinungen Erkrankungen finanzielle Kosten sozialer Druck unangenehmer Geruch etc. Positive Aspekte des Rauchens Negative Aspekte des Rauchens Entspannung Anregung bessere Konzentration Kontakte Kommunikation Stressbewältigung etc. Ambivalenz Abwägen von positiven und negativen Aspekten + - 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

15 Folie 15 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Konflikt zwischen Einstellung und Verhalten ist aversiv und motiviert zur Einstellungs- und/oder Verhaltensänderung 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

16 Folie 16 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Fazit Nur wenn Risikoverhaltensweisen als inkonsistent mit anderen Zielen erlebt werden, besteht eine Motivation sie aufzugeben. 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

17 Folie 17 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden

18 Folie 18 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Biobehaviorales Modell der Aufhörbereitschaft (Ward, Klesges & Halpern, 1997) Aufhörbereitschaft Rauchstopp Situationale, interpersonale Komponenten (Soz. Unterstützung, Zugang zu Tabak, Hochrisikosituationen) Assoziationen zu Aufhörbereitschaft Prädiktoren für einen Rauchstopp Erkrankungen Intrapersonelle Komponenten Biologische Komponenten (Entzugssymptom, Gewichtszunahme, Craving) Soziodemographische Variablen Rauchstatus, Rauchgeschichte, Nikotinabhängigkeit, Aufhörversuche 1. Ambivalenz im Gesundheitshandeln – Protektives und Risikoverhalten

19 Folie 19 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

20 Folie 20 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln Auf dem Weg zum sozial-kognitiven Prozessmodell gesundheitlichen Handelns Theory of Reasoned Action Theory of Planned Behavior Protection Motivation Theory …werden NICHT dargestellt 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

21 Folie 21 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden IntentionVolition (stabiles) Verhalten Beispiele: Risikowahrnehmung, Symptomwahrnehmung Bedrohlichkeit, Schweregrad, Vulnerabilität Ergebniserwartung, Kompetenzerwartung Soziale Erwartungen, Attributionen Krankheitsschemata Kognitionen 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

22 Folie 22 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Intentionsbildung Angst allein motiviert NICHT! Intention Schweregrad Bedrohung Verwundbarkeit 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

23 Folie 23 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Intentionsbildung Angst allein motiviert NICHT! Oder doch? 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

24 Folie 24 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

25 Geplante Präventionskampagne (EU) 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden

26 Geplante Präventionskampagne (EU) (II) 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden

27 Folie 27 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden

28 Folie 28 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Beispiele für Items, die die wahrgenommene Bedrohung operationalisieren (aus: Schwarzer, 1990, S.70) Ich fürchte mich davor, eines Tages krebskrank zu werden. AIDS ist für mich das Schlimmste, und gerade ich habe besonderen Anlass, davon betroffen zu werden. Mich plagt der Gedanke, Rheuma zu bekommen und viele Jahre daran leiden zu müssen. 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

29 Folie 29 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Beispiele für einen hohen wahrgenommenen Schweregrad An AIDS zu erkranken, wäre das Schlimmste, was ich mir im Augenblick vorstellen könnte. Ein Herzinfarkt – sofern ich ihn überlebe – würde meine Karriere beenden und eine Reihe schwerer Beeinträchtigungen mit sich bringen. Ein grippaler Infekt zu diesem Zeitpunkt würde mich völlig aus der Bahn werfen. 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

30 Folie 30 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Beispiele für wahrgenommene Anfälligkeit/ Verwundbarkeit (Vulnerabilität) Wenn ich so weiter lebe wie bisher, bekomme ich einen Herzinfarkt. Die Verhaltensweisen, die ich bis heute praktiziert habe, bringen mich in Gefahr, Arteriosklerose zu bekommen. Ich verfüge über eine Reihe von Merkmalen, die mich für Krebs prädisponieren. 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

31 Folie 31 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Intentionsbildung Intention Schweregrad Bedrohung Verwundbarkeit Was muss hinzukommen? 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

32 Folie 32 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Intentionsbildung (Schwarzer, 1990) Intention Schweregrad Bedrohung Verwundbarkeit Kompetenzerwartungen Ergebniserwartungen 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

33 Folie 33 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Ergebniserwartung bezeichnet die Kognition darüber, ob eine Handlung geeignet ist, ein bestimmtes Ziel (Verminderung einer Gesundheitsgefahr) zu erreichen (Schwarzer, 1990). Synonym: Handlungserwartung, Konsequenzerwartung, Kontrollierbarkeit, „outcome efficacy“, „response efficacy“ 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

34 Folie 34 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Ergebniserwartung Wenn ich körperlich aktiv bin und nicht rauche, dann verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass ich herzkrank werde. Das Trinken aufzugeben, würde dazu beitragen, dass ich mich gesünder fühlen würde. Wenn ich regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehe, lässt es sich verhindern, dass sich ein Tumor ausbreitet. Wenn ich mich impfen lasse, werde ich nicht infiziert. Wenn ich mir täglich die Zähne putze, bleibe ich von Karies verschont. 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

35 Folie 35 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Kompetenzerwartung Erwartung darüber, dass eine effektive Handlung (s.o.) subjektiv auch (dauerhaft) verfügbar ist. Synonym: Selbst- wirksamkeitserwartung, Person-Handlungs-Erwartung. Ich weiß genau, dass ich in der Lage bin, das Rauchen aufzugeben Ich werde mich dazu überwinden können, täglich Sport zu treiben Es ist nicht schwierig für mich, die fettarme Diät durchzuhalten 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

36 Folie 36 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Soziale Erwartung Beispiele für soziale Erwartungen („subjektive Norm“, die wiederum aus normativen Überzeugungen und der damit korrespondierenden Einwilligungsbereitschaft entsteht): Andere Leute, die mir wichtig sind, erwarten von mir, dass ich das Rauchen aufgebe. Meine Freunde legen Wert darauf, dass ich nicht mehr rauche. Einwilligungsbereitschaft (motivation to comply) Ich möchte das tun, was meine Freunde für richtig halten. 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

37 Folie 37 Christakis, N. & Fowler, J. (2007). The Spread of Obesity in a Large Social Network over 32 Years. The New England Journal of Medicine 2007; 357;4 2. Determinanten der Intention im Gesundheitshandeln

38 Folie 38 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden 3. Was ist, wenn es gar nicht zur Intentionsbildung kommt? Der Spezialfall Krankheitsverleugnung 3. Krankheitsverleugnung

39 Folie 39 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden 3. Krankheitsverleugnung

40 Folie 40 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung (Vandereycken, 2005) zwei mögliche Ursachen: gestörte Informationsverarbeitung oder verweigerte Selbstoffenbarung 3. Krankheitsverleugnung

41 Folie 41 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung I: gestörte Informationsverarbeitung Verlust der Fähigkeit das Krankheitsphänomen an sich wahrzunehmen: gestörte Selbstwahrnehmung (Anosognosia; z,B. Neglect) begrenzte Einsicht (Psychose) verengtes Bewußtsein (Dissoziation) irrationales Denken (unrealistischer Optimismus) Ausweg aus (kogn.) Konflikten (Dissonanzreduktion) Bewahrung des Selbstkonzepts (Selbstwertschutz) 3. Krankheitsverleugnung

42 Folie 42 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung: Beispiele Isabelle Caro 3. Krankheitsverleugnung

43 Folie 43 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung: Beispiele Isabelle Caro, photographiert von Oliviero Toscani 3. Krankheitsverleugnung

44 Folie 44 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung I: gestörte Informationsverarbeitung Verlust der Fähigkeit das Krankheitsphänomen an sich wahrzunehmen: gestörte Selbstwahrnehmung (Anosognosia) begrenzte Einsicht (Psychose) verengtes Bewußtsein (Dissoziation) irrationales Denken (unrealistischer Optimismus) Ausweg aus (kogn.) Konflikten (Dissonanzreduktion) Bewahrung des Selbstkonzepts (Selbstwertschutz) 3. Krankheitsverleugnung Psychi- sche Schutz- funktion

45 Folie 45 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung II: verweigerte Selbstoffenbarung Weigerung wahrgenomme Krankheiten vor Anderen zuzugeben (inkl. Lügen & vorgespielter Gesundheit) Vermeidung befürchteter Konsequenzen –medizinische Behandlung (Operation, Schmerz) –soziale Folgen (Stigmatisierung, Rollenfunktion) Bedürfnis nach Selbstbestimmung –Schutz des Selbstwerts (z.B. Stolz, Egozentrismus) –Kontrollbedürfnis oder Zurückweisung äußerer Einflüsse (rebellisches Verhalten, soziale Isolation) 3. Krankheitsverleugnung

46 Folie 46 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung: Beispiele 3. Krankheitsverleugnung

47 Folie 47 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung: Weitere Beispiele 3. Krankheitsverleugnung substanzbezogene Störungen altersbezogene Störungen, Schizophrenien u. a. psychische Störungen, aber auch sexuelle Funktionsstörungen Adipositas u.a.

48 Folie 48 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden DSM-IV: Anorexia Nervosa 3. Krankheitsverleugnung < 85 % des zu erwartenden Gewichts, Weigerung Gewicht zu halten Ängste vor Gewichtszunahme Körperschemastörung: –Übertriebener Einfluss des Gewichts/der Figur auf die Selbstbewertung –Leugnen des Schweregrads Was würde es bedeuten, vor dem Hintergrund des großen Bedürfnisses nach Selbstbestätigung zuzugeben, dass a) ein äußerst schwieriges und bedrohliches Problem besteht und dass es b) nicht mehr allein zu bewältigen ist?

49 Folie 49 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung: Folgen (Goldbeck, 1997) mangelnde Akzeptanz oder „Vergessen“ der Diagnose Bagatellisierung der Krankheitsfolgen verzögerte Inanspruchnahme ärztlicher Behandlung mangelnde Compliance 3. Krankheitsverleugnung

50 Folie 50 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Krankheitsverleugnung: adaptiv? Levine et al. (1987): unter Infarkt- und Bypass-Patienten zeigten Verleugner kurzfristig bessere Behandlungs- ergebnisse (kürzer im KH, weniger Herzprobleme), aber waren langfristig schlechter angepasst (niedrigere Compliance; erneute KH-Aufenthalte)  kurzfristig adaptiv? langfristig nicht? bei Krebspatienten: keine klaren Befunde, aber „some forms of denial may have a positive or negative effect on some cancer variables including survival and reoccurence“ (Rabinowitz & Peirson, 2006) 3. Krankheitsverleugnung

51 Folie 51 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden 4. Von der Intention zur Volition (Ausblick auf Vorlesung IV) 4. Von der Intention zur Volition

52 Folie 52 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Das sozial-kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns (Schwarzer, 1996) Intention Volitionaler Prozess Handlungs -planung Handlungs -kontrolle Situative Barrieren und Ressourcen Handlung 4. Von der Intention zur Volition

53 Folie 53 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Kompetenz- erwartungen Schweregrad Bedrohung Verwundbarkeit Ergebnis- erwartungen Intention Volitionaler Prozess Handlungs -planung Handlungs -kontrolle Situative Barrieren und Ressourcen Handlung 4. Von der Intention zur Volition

54 Folie 54 19.4.2012Gesundheitspsychologie, TU Dresden Fragen Wann ist ein Triade laut Heider konsistent (oder in Balance), wann nicht? Erläutern Sie beides an einem Beispiel! Wie können konsistente Triaden sensu Haider Veränderungsbereitschaft hemmen, wie können inkonsistente Triaden sie fördern? Welche Erwartungen tragen laut Schwarzer zur Intentionsbildung bei und wie? Welche Ursachen und welche Folgen kann Krankheitsverleugnung haben?

55 TU Dresden, 12.04.2012Gesundheitspsychologie Folie 55 von 73


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