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Self-efficacy (Selbstwirksamkeit) Bandura (1986) Definition: Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, Verhaltensweisen zu lernen und auszuführen. Auswirkungen.

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Präsentation zum Thema: "Self-efficacy (Selbstwirksamkeit) Bandura (1986) Definition: Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, Verhaltensweisen zu lernen und auszuführen. Auswirkungen."—  Präsentation transkript:

1 Self-efficacy (Selbstwirksamkeit) Bandura (1986) Definition: Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, Verhaltensweisen zu lernen und auszuführen. Auswirkungen auf: Aufgabenauswahl, Anstrengung, Persistenz und Leistung

2 Aber... Fähigkeiten und Wissen wichtiger! Ergebnis-Folge-Erwartung (Werte) wichtig, da sonst kein Engagement

3 Entwicklung von self-efficay Familie: sollte Bewältigungserfahrungen unterstützen und Modell geben für Persistenz und Anstrengung; Auswahl der Freunde Peers: Modell-Funktion (Einfluss am stärksten Jahre) Schule: Einschätzung der Kompetenz sinkt ab 7er Klasse.

4 Entwicklung Kinder überschätzen ihre Fähigkeiten -kennen Aufgabe nicht -gehen nach anderen Merkmalen (z. B. lange Aufgabe schwerer als kurze)

5 Geschlechtsunterschiede Männer/Jungen: selbstsicherer, besonders in Mathe und Naturwissenschaften Frauen/Mädchen: bei Kunst und Sprache entspricht Geschlechtsstereotyp

6 Steigern von self-efficacy Bei spezifischen Lernzielen Instruktion von Strategien und Verbalisation Soziale Modelle Leistungs- und Attributionsfeedback Leistungskontingente Belohnung

7 Das Kompensations- modell der Motivation und Volition (Kehr in Vollmeyer & Brunstein, 2005)


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