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Organisatorisches Dr. Clemens Schlegel Julia Benker zum Intensivpraktikum 2016 2017.

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Präsentation zum Thema: "Organisatorisches Dr. Clemens Schlegel Julia Benker zum Intensivpraktikum 2016 2017."—  Präsentation transkript:

1 Organisatorisches Dr. Clemens Schlegel Julia Benker zum Intensivpraktikum

2 O-Töne „Aufgrund meiner jetzigen Situation im Referendariat sehe ich meine Zeit im Intensivpraktikum als die wichtigste, die mich auf die realen Verhältnisse in der Schule vorbereitet hat“ (Andrea S.) “Ich erinnere mich grundsätzlich nur an das Intensivpraktikum zurück, da ich allein in dieser Zeit mehr erlebt und gelernt habe, als in allen anderen Praktika zusammen.“ (Martin L.) „Das Intensivpraktikum ist das Beste, was mir passieren konnte. Von Praxisschock keine Spur.“ (Karin L.) Dr. Clemens Schlegel Julia Benker

3 Studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum („Dienstagspraktikum“) + Begleitveranstaltung Pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum Orientierungspraktikum Intensivpraktikum GY, RS

4 Organisatorisches Zusammenfassung von Orientierungspraktikum und pädagogisch-didaktischen Schulpraktikum Ein ganzes Schuljahr an einer Schule 1 (oder 2 Studierende) bei einer betreuenden Lehrkraft 220 Stunden über ein Schuljahr verteilt –Block im Herbst (3 WO): – –Tagespraktikum im WS –Block im Frühjahr (3 WO): – –Sonderblockwoche: – –Tagespraktikum im SoSe Dr. Clemens Schlegel Julia Benker

5 Anwesenheit: – Blockphase: Gesamter Vormittagsunterricht 5 Tage / Woche! –Minimum: 4 Stunden (incl. Besprechungsstunde) –Gefehlte Tage müssen nachgeholt werden Besprechungsstunde: –an jedem Praktikumstag mit konkretem Feed-back –außerhalb der Unterrichtszeit –Themen: Unterichtsanalyse und –planung Reflexionsbögen als Grundlage Lehrerpersönlichkeit Ausgewählte Fragen zum Lehrerberuf (Schulleben, Elternarbeit, Erziehungsaufgabe, Fallstudie, Leistungsbeurteilung etc.)

6 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Abschluss: Ausführliches Beratungsgespräch Realistische Selbsteinschätzung in Bezug auf Neigung und Eignung zum Lehrerberuf Heranziehen anderer Personen möglich Beschreibung des eigenen Lernprozesses (Fortschritte, weiterer Lernbedarf)

7 Verpflichtende Teilnahme an - Einführungsveranstaltung und - EINEM Reflexionsgespräch im WS  Mail im September  Anmeldung über online Tool  jeweils Dienstag und Donnerstag bis Aktive Beteiligung an 4 verschiedenen Veranstaltungen des Schullebens –Schulfest –Projekt –Klassenfahrt –Teamsitzungen –Elternabend … Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Vermerkt auf Rückmeldebogen!

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9 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Ziele des Praktikums Kennen lernen der unterschiedlichen Aufgaben im Lehrerberuf –Unterrichten mind. 220 Std. Anwesenheit Unterschiedliche Fächer und Jahrgangsstufen Abnehmende Vorgaben durch betreuende Lehrkraft Täglich vor der Klasse aktiv Didaktische Fingerübungen

10 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker „Didaktische Fingerübungen“ –Stoffwiederholung –Besprechung bzw. Korrektur der Hausaufgabe –Spielerische Übungsformen (Vokabelspiele zur Wiederholung etc.) –Arbeitsauftrag geben –Differenzierung –Gruppenarbeit betreuen –Einstieg in eine Thematik …

11 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Praktika dürfen niemals nur „abgesessen“ werden! „INTENSIV“Praktikum – der Name ist Programm

12 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Ziele des Praktikums –Erziehen –Beurteilen Erste Einblicke in unterschiedliche Leistungsbeurteilungen, Schülerarbeiten –Beraten Einblicke ins Aufgabenfeld (z.B. von Schülern) –Fördern Mitwirkung von gezielten Förder- und Differenzierungsmaßnahmen in ausgewählten Teilbereichen

13 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Ziele des Praktikums –Organisieren / Verwalten Planung, Lehrpläne, Mitwirken bei organisatorischen Tätigkeiten etc. -Innovieren Kennen lernen von Prozessen der Schulentwicklung Teilnahme am Schulleben Kennen lernen der Elternarbeit - Feststellung der Neigung und Eignung zum Lehrerberuf Auftreten, Lehrerpersönlichkeit Entwicklung von päd. Takt, erzieherischen Auftrag Besondere Belastungen im Lehrerberuf

14 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Was tue ich …? … vor Beginn des Praktikums? Nehmen Sie noch VOR SCHULJAHRESENDE Kontakt zu Ihrer betreuenden Lehrkraft auf! (sollte Ihre Lehrkraft heute nicht anwesend sein können) evtl. Treffen an Schule möglich? Absprachen, Organisatorisches klären,… … am Beginn des Praktikums? Personalausweis und Zuweisungsbescheid am 1. Tag mitbringen

15 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Was tue ich wenn…? ich krank bin?  Schule, Lehrkraft FRÜHZEITIG (!!!) informieren  Fehltage müssen nachgeholt werden! ich einen Tag/mehrere Tage verschieben muss?  Absprache mit der Lehrkraft  Mail an  Änderungsmeldung (siehe Homepage) es Probleme im Praktikum gibt?  Gespräch mit Lehrkraft, Gespräch mit uns ich Fragen zum Praktikum habe?  JEDERZEIT Mail oder Anruf  Sprechstunde vereinbaren

16 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Was tue ich …? … damit ich bei Schülern und Lehrern gut ankomme? Vorstellen mit „Herr/Frau ….“ bei allen (Schulleiter, Amtsmeister, Kollegium, Klasse etc.) Schulhausbesichtigung (Klassenzimmer, Fachräume etc.) Organisatorisches: Stundenplan, Anwesenheit etc. besprechen Pünktlich vor Unterrichtsbeginn erscheinen Sich den Klassenregeln und – ritualen anpassen (nicht während des Unterrichts essen und trinken, Mantel in die Garderobe hängen, Gespräche untereinander vermeiden, Handy aus und wegstecken) Angemessene Kleidung tragen (weite Einblicke in Bluse und Hose sind für Schüler äußerst unterhaltsam) An das Rauchverbot im gesamten Schulhaus und vor der Schule denken

17 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Was tue ich …? … damit ich bei Schülern und Lehrern gut ankomme? Bei Krankheit telefonisch in der Schule abmelden (wenn man an dem Tag selbst eine Stunde hält, am besten schon am Vortag direkt bei der betreuenden Lehrkraft – wenn das Fehlen abzusehen ist) Eigene Stunden rechtzeitig vorbereiten, um sie bei Unsicherheiten mit der Praktikumslehrerin noch abzusprechen Mit ausgeliehenem Material sorgsam umgehen, zuverlässig und vollständig zurückgeben Bitte verhalten Sie sich so, dass Ihre Rolle als zukünftige Lehrer und Lehrerin eindeutig zu erkennen ist. Denken Sie an Ihre Vorbildfunktion!

18 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Was tue ich …? … am Ende des Praktikums? dazu Mail mit allen Infos im Sommersemester 2017  abzugebende Unterlagen??? Zertifikat nur wenn - Einführungsveranstaltung besucht - Reflexionsgespräch im WS besucht - alle Unterlagen und Formulare vollständig bearbeitet und ausgefüllt(Reflexionsbögen, Übersicht über U- versuche etc.)

19 Reflexionsbögen Handreichungen „Schulpraktika begleiten“ Band 1 mind. 30 Bögen sind verpflichtend!  Lehrkraft fragen, ob es in der Schule ein Exemplar gibt  Bibliothek – Leopoldstr. 13 – über 60 Exemplare zur Ausleihe  Bögen kopieren Informationen zur Arbeit mit den Reflexionsbögen/ Analysebögen  siehe Infoblatt auf unserer Homepage Dr. Clemens Schlegel Julia Benker

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22 Alle wichtigen Informationen, Material zum Download, Links,… finden Sie auf unserer Homepage unter „Aktuelle Projekte“  “Intensivpraktikum (Gymnasium, Realschule)“

23 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Tutorenprogramm im Intensivpraktikum Was ist das? Was bringt mir das?  Anmeldung nach der Veranstaltung! Dr

24 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Wie geht’s jetzt weiter? Anmeldung zum Tutorenprogramm möglich (vor dem Hörsaal) „Kennenlernen“ mit Lehrkraft und/oder „Mitpraktikanten“ der gleichen Schule in der Zeitungslesehalle Kontakt zur Lehrkraft/Schule möglichst bald aufnehmen

25 Dr. Clemens Schlegel Julia Benker Wir wünschen Ihnen ein spannendes, interessantes und gewinnbringendes Jahr im Intensivpraktikum!!!

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