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Theorie der Gruppenpsychotherapie Die „Lower Level Gruppe“ Grundlagen der Gruppenpsychotherapie NWP Nürnberger Weiterbildungskreis Psychotherapie 18.09.2016.

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1 Theorie der Gruppenpsychotherapie Die „Lower Level Gruppe“ Grundlagen der Gruppenpsychotherapie NWP Nürnberger Weiterbildungskreis Psychotherapie Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 1

2 Aufwärmen/Kontakt Funktion: Verminderung von Angst vorFunktion: Verminderung von Angst vor körperlicher Präsenz,körperlicher Präsenz, Wahrgenommen-Werden,Wahrgenommen-Werden, Austausch,Austausch, der Erwartung gestörter Selbstregulation,der Erwartung gestörter Selbstregulation, Unberechenbarkeit der Objekte.Unberechenbarkeit der Objekte. Überforderung und VersagenÜberforderung und Versagen

3 Aufwärmen – wie? Modellhaft Bindung machenModellhaft Bindung machen - Therapeut merkt sich die Namen - Therapeut spricht von Erfahrungen die Alle teilen können - Therapeut macht Führung klar und erzählt Belangloses Bekannte Rituale wiederholenBekannte Rituale wiederholen - Alle sollen richtig Sitzen = Positionen im Raum erproben - Jeder nimmt sich einen bereitliegenden angenehmen Gegenstand (Symbol/Postkarte) – Arrangieren auf Papier Gegenstand (Symbol/Postkarte) – Arrangieren auf Papier

4 Aufwärmen – wie? II Etwas für ALLE Vertrautes gemeinsam tunEtwas für ALLE Vertrautes gemeinsam tun - „Kerze anzünden“ - Getränke herumreichen SpielenSpielen - Ball zuwerfen und mit Aussage verbinden - Vorgefertigte Halbsätze ergänzen Rückzugsräume offen haltenRückzugsräume offen halten - Betonen der Erlaubnisstruktur - der Wert der Beobachtungsfunktion für die Gruppe

5 Weisendorf /Mfr.

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7 Was gehört zu Struktur? Physiologische HomeostasePhysiologische Homeostase BindungBindung Ich- FunktionenIch- Funktionen AbwehrmechanismenAbwehrmechanismen

8 Ich Funktionen Regulation von Trieb und AffektRegulation von Trieb und Affekt StimulusschrankeStimulusschranke AbwehrAbwehr synthetische Funktionensynthetische Funktionen Realitätsprüfung, RealitätssinnRealitätsprüfung, Realitätssinn UrteilenUrteilen DenkenDenken Objektbeziehungen, EmpathieObjektbeziehungen, Empathie adaptive Regression im Dienste des Ichsadaptive Regression im Dienste des Ichs AutonomieAutonomie Bewältigungskompetenzen (Copingstrategie )Bewältigungskompetenzen (Copingstrategie )

9 Was ist Ich-strukturelle Problematik? Das Handeln oder der Abstand zu den Objekten ist schwer zu ertragen. Das Handeln der Anderen ist potentiell bedrohlich.Das Handeln oder der Abstand zu den Objekten ist schwer zu ertragen. Das Handeln der Anderen ist potentiell bedrohlich. Das passiv Erfahrene wird emotional nicht ertragen, die Selbstregulation wird dadurch beeinträchtigt.Das passiv Erfahrene wird emotional nicht ertragen, die Selbstregulation wird dadurch beeinträchtigt. Die Frage lautet: Wie funktioniert diese Persönlichkeit in bestimmten Situationen?Die Frage lautet: Wie funktioniert diese Persönlichkeit in bestimmten Situationen? Bei der Neurose ist die Frage: Was beschäftigt diese Persönlichkeit inhaltlich? Der Mensch kann keine ausreichende Befriedigung durch Austausch mit dem Objekt herstellen und reagiert mit Übersteuerung.Bei der Neurose ist die Frage: Was beschäftigt diese Persönlichkeit inhaltlich? Der Mensch kann keine ausreichende Befriedigung durch Austausch mit dem Objekt herstellen und reagiert mit Übersteuerung Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 9

10 Niedrig integrierte Struktur/intrapersonal 1 Kognitive Ebene Die Einordnung von Erleben in die Zeitstruktur ist beeinträchtigt.Die Einordnung von Erleben in die Zeitstruktur ist beeinträchtigt. Unsichere Identität (Kontinuität und Kohärenz)Unsichere Identität (Kontinuität und Kohärenz) Erfahrungen können schwerer verglichen und auseinander gehalten werden, Selbstreflexion erschwert.Erfahrungen können schwerer verglichen und auseinander gehalten werden, Selbstreflexion erschwert. Regulative Ebene Handlungsimpulse können schlecht kontrolliert werden.Handlungsimpulse können schlecht kontrolliert werden. Mühe mit SelbstwertregulationMühe mit Selbstwertregulation Intensivere Affekte führen zu unerträglicher SpannungIntensivere Affekte führen zu unerträglicher Spannungn.Rudolf Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 10

11 Niedrig integrierte Struktur intrapersonal 2 Emotionale Ebene Affektwahrnehmung und-expression erschwertAffektwahrnehmung und-expression erschwert Regulationsbreite von Emotionalen Zuständen ist reduziertRegulationsbreite von Emotionalen Zuständen ist reduziert Eingeschränktes Körperselbst/KörperausdruckEingeschränktes Körperselbst/KörperausdruckBindungsebene Beziehungserfahrungen werden schlechter aufbewahrt (internalisiert)Beziehungserfahrungen werden schlechter aufbewahrt (internalisiert) Fehlende positive innere ObjekteFehlende positive innere Objekte Stereotypie der inneren BeziehungsstrukturStereotypie der inneren Beziehungsstruktur Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 11

12 Niedrig integrierte Struktur/objektbezogen 1 Kognitive Ebene Eingeschränkte Selbst-Objektdifferenzierung.Eingeschränkte Selbst-Objektdifferenzierung. Verschiedene Facetten eines Gegenüber können nicht auseinander gehalten werden, Ambivalenzen werden nicht toleriert.Verschiedene Facetten eines Gegenüber können nicht auseinander gehalten werden, Ambivalenzen werden nicht toleriert. Intentionen des Gegenüber werden weniger dechiffriertIntentionen des Gegenüber werden weniger dechiffriert Regulative Ebene Handlungsimpulse können schlecht kontrolliert werden.Handlungsimpulse können schlecht kontrolliert werden. Die Bedeutung von Erfahrung wird schlechter integriert.Die Bedeutung von Erfahrung wird schlechter integriert. Vorwegnahme von Reaktionen Anderer, Interessenausgleich und Abwägungen erschwertVorwegnahme von Reaktionen Anderer, Interessenausgleich und Abwägungen erschwert Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 12

13 Niedrig integrierte Struktur/objektbezogen 2 Emotionale Ebene Intentionen des Gegenüber werden weniger dechiffriertIntentionen des Gegenüber werden weniger dechiffriert Kontaktfähigkeit reduziertKontaktfähigkeit reduziert Empathie erschwertEmpathie erschwertBindungsebene Eingeschränkte BindungsfähigkeitEingeschränkte Bindungsfähigkeit Erschwerte Fähigkeit Hilfe anzunehmenErschwerte Fähigkeit Hilfe anzunehmen Reduzierte TrennungskompetenzReduzierte Trennungskompetenz Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 13

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15 Niedrig integrierte Struktur in der Gruppe – vorherrschende Merkmale Unsicherheit bzgl. Offenheit und SelbstschutzUnsicherheit bzgl. Offenheit und Selbstschutz Überforderung durch Signale von verschiedenen SeitenÜberforderung durch Signale von verschiedenen Seiten Mühe bei Wahrnehmung und Filterung der InteraktionenMühe bei Wahrnehmung und Filterung der Interaktionen Erschwerte Rollenvorstellung und RollenübernahmeErschwerte Rollenvorstellung und Rollenübernahme Angst vor Rollenverlust/ IdentitätsverlustAngst vor Rollenverlust/ Identitätsverlust Schwierigkeiten Gruppenressourcen zu nutzenSchwierigkeiten Gruppenressourcen zu nutzen Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 15

16 Gruppenvignette niedrig integrierter Strukturbereich Wie verhalten Sie sich als Gruppenleiter(in)?Wie verhalten Sie sich als Gruppenleiter(in)? Richard (55J) gibt ein langes Statement ab darüber, wie schädlich es für die Gelenke sei mit ständig überkreuzten Beinen da zu sitzen. Er als ehemaliger Physiotherapeut habe theoretische wie praktische Erfahrung. Die Gruppe reagiert z.T. belustigt, z.T. irritiert und geht dann darüber hinweg. Richard zieht sich zurück, wird stumm, mit starrer Haltung und maskenhaftem Blick. Kurz wirft er in einem Moment der Ruhe ein, er sei die nächsten beiden Wochen an der Teilnahme gehindert. Wie verhalten Sie sich als Gruppenleiter(in)?Wie verhalten Sie sich als Gruppenleiter(in)? Richard (55J) gibt ein langes Statement ab darüber, wie schädlich es für die Gelenke sei mit ständig überkreuzten Beinen da zu sitzen. Er als ehemaliger Physiotherapeut habe theoretische wie praktische Erfahrung. Die Gruppe reagiert z.T. belustigt, z.T. irritiert und geht dann darüber hinweg. Richard zieht sich zurück, wird stumm, mit starrer Haltung und maskenhaftem Blick. Kurz wirft er in einem Moment der Ruhe ein, er sei die nächsten beiden Wochen an der Teilnahme gehindert Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 16

17 Was ist anders an den Rollen der Therapeuten in der lower level Gruppe? Er ist aktiver, Er sorgt für Erfolg und Anwendbarkeit von Ressourcen der TeilnehmerEr ist aktiver, Er sorgt für Erfolg und Anwendbarkeit von Ressourcen der Teilnehmer Er gibt sein Verhalten mehr als Modell vor, er verhält sich transparent, berechenbar. Er plant die Sitzung vor,Er gibt sein Verhalten mehr als Modell vor, er verhält sich transparent, berechenbar. Er plant die Sitzung vor, Er benennt Ziele und handelt sie aus.Er benennt Ziele und handelt sie aus. Er reduziert die Komplexität soweit möglich.Er reduziert die Komplexität soweit möglich. Er reguliert aktiv die Spannung/Angst in der GruppeEr reguliert aktiv die Spannung/Angst in der Gruppe Er gibt reichlich Unterstützung, Information, leitet Übungen an.Er gibt reichlich Unterstützung, Information, leitet Übungen an. Er hält die Gruppe bei einem FokusEr hält die Gruppe bei einem Fokus Er läßt möglichst wenig Unklarheiten am Ende der Sitzung stehen.Er läßt möglichst wenig Unklarheiten am Ende der Sitzung stehen Dr. med Helmut Rießbeck, Psychodynamische Psychotherapie- Traumatherapie 17

18 Typische Übung: Das Schiff „bemannen“ Stellen Sie sich bitte vor, Sie befinden sich Alle auf einem Segelschiff in einem griechischen Hafen. Der Skipper und die Besatzung sind überraschend in einen Streik getreten. Es ist wunderbares Wetter und das Meer lockt Alle. Irgendwie entsteht die Idee daß die Reisenden alle Aufgaben an Bord selbst einteilen. Bitte wählen Sie aus der vorliegenden Liste (kann auf Kärtchen geschrieben sein) eine Position aus und erklären, was Sie an dieser für sich gut finden. Überlegen Sie gemeinsam wie Sie wen Sie gerne unterstützen möchten, bzw. wen Sie in seiner Position als nächstes ablösen würden. Stellen Sie sich vor, was Sie gerne erleben möchten und was Sie fürchten auf der Fahrt.Stellen Sie sich bitte vor, Sie befinden sich Alle auf einem Segelschiff in einem griechischen Hafen. Der Skipper und die Besatzung sind überraschend in einen Streik getreten. Es ist wunderbares Wetter und das Meer lockt Alle. Irgendwie entsteht die Idee daß die Reisenden alle Aufgaben an Bord selbst einteilen. Bitte wählen Sie aus der vorliegenden Liste (kann auf Kärtchen geschrieben sein) eine Position aus und erklären, was Sie an dieser für sich gut finden. Überlegen Sie gemeinsam wie Sie wen Sie gerne unterstützen möchten, bzw. wen Sie in seiner Position als nächstes ablösen würden. Stellen Sie sich vor, was Sie gerne erleben möchten und was Sie fürchten auf der Fahrt.

19 Typische Übung: Das Schiff „bemannen“ (2) 1.An der Ankerspille 2.Am Steuerruder 3.In der Kombüse 4.Am Funkgerät 5.Im Ausguck 6.Im Navigationsraum 7. Auf dem Vordeck 8. Am Vorsegel 9. Im Maschinenraum 10. Im Speisesaal 11. In der Schlafkajüte 12. In der Kapitänskajüte

20 Robinson Spiel Stellen Sie sich vor, die Gruppe ist auf einer einsamen Insel gestrandet. Das Schiff ist zerschellt, es ist Ihnen aber gelungen Handwerkszeug und einige Vorräte aus dem zerborstenen Schiff zu retten. Sie müssen sich auf der Insel einrichten. Bitte diskutieren Sie, welche Aufgaben es zu verteilen gibt und wer bereit ist diese zu übernehmen.Stellen Sie sich vor, die Gruppe ist auf einer einsamen Insel gestrandet. Das Schiff ist zerschellt, es ist Ihnen aber gelungen Handwerkszeug und einige Vorräte aus dem zerborstenen Schiff zu retten. Sie müssen sich auf der Insel einrichten. Bitte diskutieren Sie, welche Aufgaben es zu verteilen gibt und wer bereit ist diese zu übernehmen. Es kann auch ein großer Papierbogen auf den Boden gelegt werden, wo sich Jede(r) einen Platz sucht und symbolisch etwas hinmalt was mit seiner (ihrer) Aufgabe zu tun hat.Es kann auch ein großer Papierbogen auf den Boden gelegt werden, wo sich Jede(r) einen Platz sucht und symbolisch etwas hinmalt was mit seiner (ihrer) Aufgabe zu tun hat.

21 Verschiedene Übungsansätze Kernfunktionen (nach Yalom):Kernfunktionen (nach Yalom):  Abbau von Spannung und Angst  Didaktische Diskussion  Empathie  Interaktion im Hier und Jetzt  Selbstoffenbarung  Persönliche Veränderung

22 Die Informationsgruppe dienen der dienen der Strukturierten Wissensvermittlung mit interaktioneller VerstärkungStrukturierten Wissensvermittlung mit interaktioneller Verstärkung MotivationssteigerungMotivationssteigerung Vorbereitung einer VerhaltensänderungVorbereitung einer Verhaltensänderung Steigerung des KompetenzgefühlsSteigerung des Kompetenzgefühls Erprobung cognitiver FunktionenErprobung cognitiver Funktionen

23 “Störungs“spezifische Gruppen “Störungs“spezifische Gruppen Homogen bzgl. Der Grundproblematik Vorteile:  Kohäsion durch identifikatorische Prozesse und Lernen am Modell unkompliziert  bessere Akzeptanz durch Symptomznetriertheit  Fokale Zentrierung quasi vorgegeben  Weniger Regression  Geben mehr Struktur, Lernen erleichtert  Copingstrategien werden leichter übertragen  besser manualisierbar und wissenschaftlich auswertbar  Übergang in Selbsthilfegruppe

24 “Störungs“spezifische Gruppen “Störungs“spezifische Gruppen Nachteile: „Ich bin der schwerste Fall“ – Konkurrenz„Ich bin der schwerste Fall“ – Konkurrenz Gemeinsame blinde Flecken und VerzerrungenGemeinsame blinde Flecken und Verzerrungen Weniger Gemeinsamkeit mit Erfahrungen in AlltagsgruppenWeniger Gemeinsamkeit mit Erfahrungen in Alltagsgruppen Psychodynamische Aspekte gehen verlorenPsychodynamische Aspekte gehen verloren Verlust des Blickwinkels - GesamtpersönlichkeitVerlust des Blickwinkels - Gesamtpersönlichkeit Langeweile bei LangzeittherapieLangeweile bei Langzeittherapie

25 Das Ego State Konzept in der Gruppe Der Ego State Ansatz ist eine komplexe Therapieform, eine Gruppentherapie im Inneren.Der Ego State Ansatz ist eine komplexe Therapieform, eine Gruppentherapie im Inneren. Die Gruppenmitglieder einer „lower level“ Gruppe lernen sich u.U. in sehr gegensätzlichen Facetten kennen, gerade dann wenn sehr konträre States unmittelbar nacheinander auftauchen. Dies kann Gegenstand der Gruppenarbeit werden.

26 States in der Gruppe erklären Einführen in das Modell überEinführen in das Modell über –Verständnis des inneren Dialogs (versch. Innere Stimmen zu einem Thema) –Erläuterung alltäglicher und klinischer Beispiele –Malen Anschauen innerer Landkarten (manchmal bin ich so, dann auch so…. Rollen) –Arbeit mit Protagonisten vor der Gruppe

27 Die Ressourcen und -stabilisierungsgruppe als Beispiel einer störungsspez. Gruppe Zielgruppe: Menschen mit Folgesymptomen traumatischer Belastungen Arbeitsweise: Leiterbezogen, Ritualisierte Wiederholungen, weitgehend strukturierte Abläufe, Arbeit mit Materialien (Infoheft, Übungs-CD), Übend mit Ausstauschmöglichkeiten über Fertigkeiten. Design: Mittlere Größe (bis 8) Moderation durch Therapeuten (m/w abwechs.) Halboffen oder geschlossen, feste Vorgabe der Sitzungszahl (12 insges. Mit Wh.Möglichkeit) Ziel: Informationsvermittlung über belastungsbezogene Fertigkeiten, Üben von selbstregulatorischen Fähigkeiten und Gruppenkontakt, Übernahme von Erfahrungen Anderer

28 Klosterbibliothek Waldsassen: Verkörperung der Selbsterkenntnis Download der Folien Benutzername: Arzt Passwort: Therapie

29 Literatur Mattke, D. et al.: Keine Angst vor Gruppen, Klett-Cotta, Stuttgart, 2009Mattke, D. et al.: Keine Angst vor Gruppen, Klett-Cotta, Stuttgart, 2009 Rudolf, G. : Strukturbezogene Psychotherapie, Schattauer, Stuttgart 2006Rudolf, G. : Strukturbezogene Psychotherapie, Schattauer, Stuttgart 2006 Stevens, J.O.: Die kunst der Wahrnehmung, Übungen der Gestalttherapie, Kaiser Verl. München, 1975Stevens, J.O.: Die kunst der Wahrnehmung, Übungen der Gestalttherapie, Kaiser Verl. München, 1975 Tschuschke, V. : Praxis der Gruppenpsychotherapie, Thieme, Stuttgart 2001Tschuschke, V. : Praxis der Gruppenpsychotherapie, Thieme, Stuttgart 2001 Tschuschke, V.: Kurzgruppenpsychotherapie, Springer, Wien 2003Tschuschke, V.: Kurzgruppenpsychotherapie, Springer, Wien 2003 Yalom,I.D.: Im Hier und Jetzt – Richtlinien der Gruppenpsychotherapie btb, München 2005Yalom,I.D.: Im Hier und Jetzt – Richtlinien der Gruppenpsychotherapie btb, München 2005 Yalom,I.D.: Theorie und Praxis der Gruppentherapie, Klett-Cotta, Stuttgart 2007Yalom,I.D.: Theorie und Praxis der Gruppentherapie, Klett-Cotta, Stuttgart 2007


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