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DIN 31051 WARTUNG-INSPEKTION INSTANDSETZUNG VERBESSERUNG.

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Präsentation zum Thema: "DIN 31051 WARTUNG-INSPEKTION INSTANDSETZUNG VERBESSERUNG."—  Präsentation transkript:

1 DIN WARTUNG-INSPEKTION INSTANDSETZUNG VERBESSERUNG

2 1. Eine Instandhaltung ist qualifizierter Dienstleister der Produktion und aller angeschlossenen Abteilungen. 2. Eine Instandhaltung analysiert die eigenen Arbeiten,Abläufe und Prozesse und setzt die Erkenntnisse zeitnah um. 3. Das Management setzt der Instandhaltung Ziele und stellt den Erfüllungsgrad messbar dar. Instandhaltungen leisten einen positiven Beitrag zum Betriebsergebnis und erhalten bzw. steigern den Wert der Maschinen und Anlagen.

3 Instandhaltungs- management Instandhaltungstrategie Instandhaltungskonzept Analyse der MaschinendatenStrategie des Management Instandhaltungskosten, Instandhaltungsbudget Material- und Ersatzteilbedarf

4 Instandhaltungskonzept Wie hoch ist der Anteil von geplanter und störungsbedingter IH? Wie hoch ist der Anteil von autonomer und zentraler IH ? Ist die Zuordnung autonome IH, zentrale IH und Hersteller dokumentiert ? Sind Wartungszyklen in Wartungsplänen aufeinander abgestimmt ? Ist die IH gut organisiert ? Welche Strategie verfolgt die IH? Werden IH-Maßnahmen dokumentiert und alle Pläne aktualisieret)?

5 Instandhaltung (DIN 31051) Wartung Instandsetzung Stördatenerfassung Inspektion Instandsetzung Verbesserung Anlagenstruktur / WI-Pläne Stördatenauswertung Schwachstellenanalyse Verbesserung Von der Störungsbehebung zur Störungsvermeidung

6 Risiko orientiert Ereignis- orientiert (breakdown) Zeit- abhängig orientiert Zustands- abhängig orientiert Zuverlässig- keits- orientiert traditionell modernhoch niedrig IH-Kosten Anlagenverfügbarkeit

7 Ereignisorientierte Instandsetzung (breakdown maintenance) Zeitabhängige Wartung (preventive maintenance) Zustandsabhängige Instandhaltung (predictive maintenance) Zuverlässigkeitsorientierte Instandhaltung (reliability centered maintenance RCM) Risikoorientierte Instandhaltung (risk based maintenance (RBM) Produktionsausfälle und Unfälle sind nicht vermeidbar Erhöhter Aufwand durch unnötige Instandsetzung Instandhaltung zum richtigen Zeitpunkt durch technische Diagnostik Instandhaltung wird geplant nach Zuverlässigkeitserwartungen Geplante Instandhaltung auf der Basis gemessener Ausfalldaten, Statistiken und Inspektionsberichten

8 KW Belegungszeit [h]51,0055,4543,5061,5053,2560,7552,5069,0064,1080,00 Nutzungszeit [h]32,8137,1625,0143,9839,6340,1735,0745,3237,1150,33 Rüstzeit [h]9,64 9,099,678,6710,189,438,638,5410,07 Wartungszeit [h]0,151,003,000,350,750,151,502,853,051,95 Störungszeit [h]8,4010,356,407,504,2010,256,5012,2015,4017,65 Nutzungsgrad64%67%57%72%74%66%67%66%58%63% Technische Verfügbarkeit80%78%80%85%90%80%84%79%71%74%

9 Analyse der Maschinendaten Wie hoch ist der Nutzungsgrad pro Anlage und gesamt? Wie hoch ist die Verfügbarkeit pro Anlage und gesamt? Wie hoch ist die technische Zuverlässigkeit pro Anlage und gesamt? Wie hoch ist die Instandhaltungszeit pro Anlage und gesamt? Wie hoch ist die Wartezeit pro Anlage und gesamt (Reaktionszeit, Wartezeitfaktor)?

10 Nutzungszeit Wartezeit IH-Zeit Nutzungszeit Ausfallzeit Betrachtungszeit (z.B. Woche, Monat, Jahr) Belegungszeit Geplanter Stillstand, z.B. Wochenende NutzungszeitAusfallzeit Nutzungszeit Warte- zeit IH-Zeit

11 Nutzungszeit Wartezeit IH-Zeit Technische Störung Info an die IH Auftrag in EDV BeginnEnde Fertigmeldung in der EDV Fertigungsbeginn Rep. t1t1 t2t2 t3t3 t4t4 t5t5 t6t6 Ausfallzeit in der EDV Schichtbuch

12 Input 1. Belegungszeit 2. Nutzungszeit 3. Ausfallzeit 4. Anzahl der Störungen 5. Instandhaltungszeit 6. Instandhaltungskosten 7. Stillstandskosten 8. Wertverlust 9. Ersatzteilkosten 10. Kreislaufzeit, Wiederbeschaffungszeit Output 1. Nutzungsgrad (N G ) 2. Verfügbarkeit (V t ) 3. Zuverlässigkeit (MTBF) 4. Wartbarkeit (MTTR) 5. Mittlere Ausfallzeit (MDT) 6. Wartezeitfaktor (Organisation) 7. ABC-Analysen 8. Instandhaltungsbudget 9. Deckungsbeitrag 10. Ersatzteilbedarf

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14 Controlling, Einsparpotenzial Werden monatlich Controllingberichte erstellt und Maßnahmen daraus abgeleitet ? Wird Einsparpotenzial aufgezeigt ? Welche Maßnahmen eignen sich zur Beseitigung erkannter Schwachstellen ? Werden Alternativenvergleich und Kosten- Nutzen-Analysen durchgeführt? Werden künftige Situationen geplant ?

15 Instandhaltungskosten, Instandhaltungsbudget Wie hoch sind die IH-Kosten pro Gewerk, pro Anlage und insgesamt? Wie hoch ist die IH-Kostenrate ?Wie hoch ist der Deckungsbeitrag in der IH ? Wird das IH-Budget nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten vorgegeben ?

16 Kapazitätsgrenze Instandhaltungsstunden Deckungsbeitrag [€/h] €

17 Jahre €€

18 Material- und Ersatzteilbedarf Werden die ET unterschieden in Reserveteile und Verbrauchsmaterial ? Wird der Bedarf an Reserveteilen nach Lieferzeit und Verfügbarkeit optimiert? Wird der Bedarf an Verbrauchsteilen nach Bestell- und Lagerhaltungskosten optimiert?

19 Ersatzteil Verbrauchsteil non repairable item Austauschteil repairable item Konstruktionsteile (Bauteile, die ohne Zerstörung nicht weiter zerlegbar sind) Normteile (Schrauben, Muttern, Stifte, Splinte, Lager etc.) Verschleiß- und Verbrauchsmaterial (Wartungsmaterial, Reinigungsmittel, Schmiermittel, Klebstoffe etc.)

20 Ersatzteil Verbrauchsteil non repairable item Austauschteil repairable item Austauschteile stehen nach erfolgter Instandsetzung wieder als Ersatzteil zur Verfügung. Es werden nur so viele Teile im Lager bevorratet, um die Instandsetzungszeit (Wiederbeschaffungszeit) zu überbrücken. Im Bedarfsfall muss mindestens ein Teil am Lager angetroffen werden. Die Bestellmenge für Verbrauchsteile richtet sich nach dem Kostenminimum, ermittelt aus den Fixkosten für den Bestellvorgang, Lagerhaltungskosten, Mengenbedarf pro Geschäftsjahr, Stückpreis und erzielbarer Mengenrabatt. (Der Ersatzteilerstbedarf beträgt ca. 1,5-3% vom Invest. Der jährliche Folgebedarf beträgt ca. 20% vom Erstbedarf)

21 Ersatzteil Verbrauchsteil non repairable item Austauschteil repairable item Disposition unter Berücksichtigung von: -Wiederbeschaffungszeit -Ausfallrate, Umschlagsrate -Anzahl Systeme -Ersatzteilverfügbarkeit Disposition unter Berücksichtigung von: -Beschaffungskosten -Lagerhaltungskosten -Mengenbedarf für ein Jahr -Stückpreis -Staffelpreis, Mengenrabatt

22 Instandhaltungs- organisation Instandhaltungs- konzept Wie hoch ist der Anteil von geplanter und störungsbedingter IH? Wie hoch ist der Anteil von autonomer und zentraler IH (online, offline)? Ist die Zuordnung autonome IH, zentrale IH und Gerätehersteller dokumentiert (Organisation)? Sind Wartungszyklen in Wartungsplänen aufeinander abgestimmt (harmonisiert)? Ist die IH nach den Prämissen kurze Stillstandszeiten und geringe Kosten organisiert (Strategie)? Werden IH-Maßnahmen dokumentiert (Feed-back, Historie, Wissensdatenbank)? Wie hoch ist der Nutzungsgrad pro Anlage und insgesamt? Wie hoch ist die Verfügbarkeit pro Anlage und insgesamt? Wie hoch ist die technische Zuverlässigkeit pro Anlage und insgesamt? Wie hoch ist die Instandhaltungszeit pro Anlage und insgesamt? Wie hoch ist die Wartezeit pro Anlage und insgesamt (Reaktionszeit, Wartezeitfaktior)? Werden monatlich Controllingberichte erstellt und Maßnahmen daraus abgeleitet (Verdichtung auf Geschäftsbericht, Handlungsbedarf)? Wird Rationalisierungspotenzial aufgezeigt (Verfügbarkeitskiller, Kostentreiber)? Welche Maßnahmen eignen sich zur Beseitigung erkannter Schwachstellen (KVP)? Werden Alternativenvergleich und Kosten-Nutzen-Analysen durchgeführt? Werden künftige Situationen prognostiziert (Wenn-Dann-Analysen, Entscheidungshilfen)? Wie hoch ist die IH-Kostenrate (Benchmarking)? Wie hoch sind die IH-Kosten pro Gewerk, pro Anlage und insgesamt? Wie hoch ist der Deckungsbeitrag in der IH (make or buy)? Wird das IH-Budget nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten vorgegeben (degressiver Wertverlust, progressive IH-Kosten)? Werden die ET unterschieden in Reserveteile (repairable items) und Verbrauchsteile (non repairable items)? Wird der Bedarf an Verbrauchsteilen nach Bestell- und Lagerhaltungskosten optimiert? Wird der Bedarf an Reserveteilen nach Lieferzeit und Verfügbarkeit optimiert?

23 RichtlinieTitelAnwendung 1DIN Instandhaltung, Begriffe„Bibel des Instandhalter“ Beschreibung 2DIN Inhalt und Aufbau von InstandhaltungsanleitungenBeschreibende Dokumentation 3VDI 2892 Ersatzteilwesen der InstandhaltungDokumentation, ET-Listen 4VDI 3423 Verfügbarkeit von Maschinen und AnlagenVerfügbarkeit 5VDI 3581 Verfügbarkeit von Transport- und Lageranlagen, sowie deren TeilsystemeVerfügbarkeit 6VDI 3649 Anwendung der Verfügbarkeitsberechnung von Förder- und LagersystemenVerfügbarkeit 7VDI/VDE 2180 Berechnungsmethoden von ZuverlässigkeitskenngrößenNutzungsgrad, V, MTBF, MTTR 8DIN IEC Leitfaden zur Instandhaltbarkeit von GerätenPrüfprogramm 9VDI 2246 Konstruieren instandhaltungsgerechter techn. AnlagenInstandhaltbarkeit 10VDI 2893 Bildung von Kennzahlen in der InstandhaltungBenchmarking (1.Kennzahl) 11DIN ZuverlässigkeitDefinitionen 12VDI 3822 Schadensanalyse, Grundlagen, Begriffe, DefinitionenLogischer Ablauf einer Schadensanalyse 13 Dt. Gesellschaft f. QualitätFMEA – Fehlermöglichkeits- und EinflussanalyseBeschreibung, Methode 14DIN Wartungs- und Inspektionsliste HydraulikBeschreibende Dokumentation 15DIN ErsatzteillisteDokumentation, ET-Listen 16DIN Zuverlässigkeit elektr. Geräte, Anlagen und SystemeDefinitionen 17DIN Begriffe der Qualitätssicherung und StatistikDefinitionen 18DIN FehlerbaumanalyseMarkoff, Monte-Carlo Methode, Boolsche Algebra etc. 19VDI 4008 Anwendungsschwerpunkte von Zuverlässigkeitsanalysen 20EN Begriffe der Instandhaltung (ersetzt DIN )Definitionen 21 Prof. Alessandro BiroliniQualität und Zuverlässigkeit technischer Systeme(Springer Verlag 1991) 22 Prof. Eugen SchäferZuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit(Vogel Verlag 1979)


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