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1 Seite 1 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa.

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1 1 Seite 1 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa

2 2 Seite 2 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Günter Verheugen am Frankfurt hat begriffen, dass die direkte Nachbarschaft zu Polen keine Hypothek, sondern eine Chance ist. Die Aufgabe, ein „gutnachbarschaftliches, friedliches Verhältnis“ zwischen den Städten Frankfurt und Slubice im Kleinen, sowie Deutschland und Polen im Ganzen zu organisieren, ist eine Verantwortung für ganz Europa, der die Bürger der von Frankfurt und Slubice nicht entgehen können. Dafür brauchen sie ein vorbildliches europäisches Verhalten. „Ich bin nach neun Monaten ganz optimistisch, dass Sie das schaffen können, was Sie sich vorgenommen haben“

3 3 Seite 3 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Inhalt der Vorlage Ziel und Aufgabenstellung der internationalen Zusammenarbeit Schwerpunkte der Städtepartnerschaften 2011 –Ziele der Städtepartnerschaften typische VeranstaltungenZiele der Städtepartnerschaftentypische Veranstaltungen –Auszug SWOT- Analyse (Stärken, Schwächen Chancen)StärkenSchwächenChancen –Vorschlag für Ansprechpartner der VerwaltungsspitzeVorschlag für Ansprechpartner der Verwaltungsspitze –anstehende Aufgaben zur Qualifizierung der Städtepartnerschaften in Frankfurt (Oder)anstehende Aufgaben zur Qualifizierung der Städtepartnerschaften in Frankfurt (Oder) –Schwerpunkte 2011Schwerpunkte 2011 –Untersetzung der Schwerpunkte partnerstadtspezifischUntersetzung der Schwerpunkte partnerstadtspezifisch SlubiceSlubice Kreis Slubice Gorzów Nîmes HeilbronnSlubiceGorzów NîmesHeilbronn VantaaVantaa Vratsa Witebsk Yuma Kadima-ZoranVratsaWitebskYumaKadima-Zoran Vorschlag für Aufwertung des Internetauftrittes „Frankfurt International“Vorschlag für Aufwertung des Internetauftrittes „Frankfurt International Veranstaltungsplan

4 4 Seite 4 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Ziel und Aufgabenstellung der internationalen Zusammenarbeit Verstetigung der Zusammenarbeit mit Slubice –Umsetzung des Lokalen Handlungsplanes Frankfurt (Oder) – Slubice –Etablierung des gemeinsamen Kooperationszentrums –Bündelung CBC- Kompetenzen (Cross Boder Cooperation) –Euroregion für die grenzübergreifende Regionalentwicklung nutzen –CBC -Netzwerke (Euroregion, City Twins und EUROMOT) ausbauen; –HANSE und Netzwerke der Wissenschaft und Industrie nutzen, mit gestalten –für Frankfurt/ Slubice Führungsrolle entwickeln –Ansiedlung einer europäischen Institution anstreben Städtepartnerschaftsnetzwerk qualifizieren und Bürgerbeteiligung sichern: siehe Anlage „Schwerpunkte … 2011 …“ Akquisition von insbesondere Europäischen Fördermitteln

5 5 Seite 5 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Ziele der Städtepartnerschaftsarbeit Förderung der Völkerverständigung zwischen den Einwohnern der jeweiligen Städte in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Erfahrungsaustausch in den Bereichen der Verwaltung, Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing Entwicklung und Festigung internationaler/ Europa Kompetenzen (für Schüler, Jugend, Studierende, Verwaltung, NGO´s,…) Zusätzliche Potentiale für den Tourismus Erarbeitung und Realisierung gemeinsamer, für alle Beteiligte nützlicher Projekte

6 6 Seite 6 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Typische Maßnahmen der Städtepartnerschaftsarbeit –Gegenseitige Besuche von Delegationen beider Städte, Organisationen und Vereinen –Beiderseitige Schüler- und Studentenaustausche sowie weitere Kontakte von jungen Leuten –Partnerschaft (Freundschaft) zwischen Schulen –Beiderseitige Ermöglichung von praktischen Austauschaufenthalten im Lehrling- und Schulbereichen –Kulturaustausch (Ausstellungen, Tanzauftritte, Theater, Musik u. a.) –Touristische Aktivitäten –Sportliche Wettbewerbe –Zusammenarbeit der Bibliotheken und Museen –Zusammenarbeit/ Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Wirtschaftsförderung und der Weiterentwicklung der Infrastruktur

7 7 Seite 7 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Stärken der Frankfurter Städtepartnerschaften: Sommercamp der Partnerstädte mit 12- jähriger Tradition Erfahrung mit Beantragung von Fördermitteln und Realisierung der Projekte Frankfurt-Slubicer Kompetenzteam Netzwerk der EU-Partnerstädte (Frankfurt (Oder), Gorzów, Heilbronn, Nîmes, Slubice, Vantaa, Vratsa) durch EU- Netzwerkprojekt stabilisiert Partner für Städtepartnerschaften (EC, Kulturgruppen, Kulturbüro…) Studentischer Arbeitskreis Städtepartnerschaften hat sich gebildet Frankfurter Städtepartnerschaften werden durch Slubice zunehmend mit getragen Sonderstellung Slubice wird künftig durch Koordinierungszentrum ausgebaut Dreieckspartnerschaften FFO-Slubice mit Yuma und Heilbronn

8 8 Seite 8 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Schwächen: geringe Wahrnehmung in der Öffentlichkeit Zu geringe Beteiligung der Bürger und Institutionen Partnerstädte finden im Denken und Handeln der Verwaltung kaum Berücksichtigung Europäischer Integrationsausschuss Frankfurt (Oder)-Slubice nimmt seine Zuständigkeit (noch) zu wenig wahr Städtepartnerschaften finden zu geringe Beachtung der Abgeordneten; zu wenig Angebote für Abgeordnete zur Begleitung der Städtepartnerschaften Präsenz in den Medien zu gering, meist nur Veranstaltungsorientiert, unzureichende Informationen aus den Partnerstädten Kaum finanzielles Engagement für Mitgestaltung der Städtepartnerschaften Dritter Kein Beirat / Verein für Städtepartnerschaften Kaum wirtschaftsrelevante Aktivitäten

9 9 Seite 9 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Chancen zur Vertiefung der Partnerschaften Etablierung eines ehrenamtlichen Städtepartnerschafts- Komitees Kompetenzteams auch in Partnerstädten- Zusammenarbeit Vermittlung von Praktikaplätzen in FFO & den Partnerstädten –Gewinnung von interessierten Unternehmen und Behörden –Angebot eines Freizeitprogramms unter Einbindung lokaler Initiativen –ergänzendes Angeboten von Sprachkursen Einbindung der Studierenden der Europauniversität Partnerschaften der Europauniversität mit Unis/ Hochschulen Nutzung „Freiwilligen sozialen Jahres“ & Europäisches Freiwilligenjahr Stipendien für Studierende aus Partnerstädten Zusammenarbeit der Medien; Partnerschaften zwischen –Lokalzeitungen, Stadt-TV´s und Rundfunksender Eurocamp als Zentralstelle für Städtepartnerschaften etablieren und fördern Berücksichtigung der wirtschaftlichen Potentiale der Partnerstädte Städtepartnerschaftliche Potentiale Kultur, Bildung und Sport nutzen „Kennen lernen Angebote“ für Multiplikatoren Zuständigkeit des OBs und der Beigeordneten für je 2-3 Partnerschaften Stadtverordnete verstärkt einbeziehen

10 10 Seite 10 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Vorschlag für Ansprechpartner in der Stadt PartnerstadtLandAnsprechpartnerBisher verantwortlich Gorzów Wlkp.PolenHerr UllrichHr. Edelmann HeilbronnDeutschlandHerr Derling NîmesFrankreichHerr DahmenHerr Derling Kadima-ZoranIsraelHerr DerlingHr. Patzelt Slubice (incl. Kreis)PolenHerr Dr. WilkeHr. Patzelt VantaaFinnlandHerr Dr. WilkeHr. Edelmann VratsaBulgarienHerr UllrichKeine Zuordnung WitebskBelarusHerr DahmenFr. Wolle YumaUSA/ ArizonaHerr Dr. WilkeFr. Wolle

11 11 Seite 11 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa 4. anstehende Aufgaben: Unterstützung von Pilotprojekten mit großer Öffentlichkeitswirkung in Frankfurt (Oder) und in den Partnerstädten Einbeziehung von Partnerstädten (Kulturgruppen) bei Events gemeinsame Projekte entwickeln Erschließung von Drittmittel Eigeninitiative zur Nutzung und/bzw. Unterstützung der Partnerschaften von Zielgruppen fördern Schaffung einer bürgerschaftlichen Basis: –Freundeskreis/ Städtepartnerschaftsverein; –Nutzung der Kompetenz des Eurocamps Intensivierung der Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Schwerpunkte für jede Partnerstadt vereinbaren -> (2 Jahresprogramme) wirtschaftsrelevante Ausrichtung der Städtepartnerschaften stärken Prüfung der Tragfähigkeit der Städtepartnerschaften mit Yuma und Kadima-Zoran

12 12 Seite 12 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa 5. Schwerpunktprojekte 2011: Kontinuierliche Zusammenarbeit mit Slubice Abschluss des Projektes „Publik Privat Partnership in der Gestaltung des Städtepartnerschaftsnetzwerkes“. Laufzeit 12/ /2011 Budget 150 T € Beantragung und Umsetzung eines Folgeprojektes "Vertiefung des Städtepartnerschafts-Netzwerkes zur Sicherung der Europakompetenz der Jugend …“ (Abgabetermin 1. Februar 2011): Nutzung der Aufenthalte von Gästen aus den Partnerstädten für Informationsveranstaltungen vor potentiellen Partnern und wichtigen Zielgruppen Erarbeitung von Präsentationen über Frankfurt (Oder) auf der Grundlage des Stadtmarketingkonzeptes für Visiten in den Partnerstädten. Information der Feuerwehrkameraden in den Partnerstädten über die Feuerwehrsternfahrt 2011 und Prüfung der Teilnahmemöglichkeit der jeweiligen Kameraden Aktualisierung 2-Jahresvereinbarungen mit allen Partnerstädten zur Gewährleistung langfristig kalkulierbarer Maßnahmen (in der Vergangenheit kaum gelungen)

13 13 Seite 13 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa 6. interne Maßnahmen: Städtepartnerschaftskonzeption aktualisieren und durch StVV verabschieden Personelle und finanzielle Absicherung der Betreuung der Städtepartnerschaften. Mitverantwortung der Fachämter bei der Gestaltung und Finanzierung der Städtepartnerschaften (dies trifft für alle internationalen Themen und Europafragen zu) Städtepartnerschaftsräume weiter ausgestalten; Raum für Vratsa finden Ausbau der Förderung städtepartnerschaftlicher Initiativen von Kultur, Sport, Jugend und Bildungseinrichtungen/ bzw. freien Trägern auf der Grundlage der Förderrichtlinie (Budget z. Zt. nur max. 3T €)

14 14 Seite 14 Partnerstädte von Frankfurt (Oder) Heilbronn Gorzów Wlkp. Nîmes Kreis Slubice Slubice Vantaa Vratsa Nächste Höhepunkte Abschlusskonferenz Städtepartnerschaftsnetzwerkprojekt Januar 2011 Städtepartnerschaftsnetzwerkprojekt Januar 2011 –Auswertung des laufenden Projektes –Vereinbarung eines Nachfolgeprojektes –Teilnahme an Jahreseröffnungsveranstaltung FFO-Slubice am Teilnahme an Jahreseröffnungsveranstaltung FFO-Slubice am Aktive Teilnahme am 20. Slavjanskij Basar in Witebsk Juli 2011 Eröffnungskonferenz Folgeprojekt Sicherung des Sommercamps der Partnerstädte Promotionveranstaltungen in den Partnerstädten auf Grundlage des Stadtmarketingkonzeptes mit Marketing Workshops, Foto- Ausstellungen


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