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Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Energiesystemanalyse und Technikbewertung Vortrag beim KUS-Treffen Stuttgart, 21. Juni 2016 Dr. Ing. Joachim Nitsch, Stuttgart.

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1 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Energiesystemanalyse und Technikbewertung Vortrag beim KUS-Treffen Stuttgart, 21. Juni 2016 Dr. Ing. Joachim Nitsch, Stuttgart Damit die Energiewende in Stuttgart gelingt

2 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart - 25% - 17% - 90% -13% - 37% Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Baden-Württemberg – 2014 und Ziele für 2020, 2030 und 2050 Jährliche Änderung Mio. t CO 2äq /a Energiebedingte THG- 0,40- 0,90- 1,75 Übrige THG- 0,23-0,32- 0,25-0,16 THG insgesamt- 0,63-1,22- 2,00- 1,91 Quelle: IEKK-Monitoringbericht 2015; Energieszenario 2050 für Baden-Württemberg, ZSW/Nitsch (aktualisiert Mai 2016) - 48%  Ziel 2020 erfordert mehr als Verdopplung der jährlichen THG-Minderung im Energiesektor  Nach 2020 ist eine vierfache raschere Minderung im Energiesektor notwendig, wenn das Ziel 2050 erreicht werden soll  Zwischenziel 2030 muss damit für THG gesamt bei - 48% liegen, für energie- bedingte THG bei rund -45%  Bisher sehr erfolgreiche Minderung bei übrigen THG (Abfall, Abwasser, Landwirtschaft); aber im Energiesektor unzulänglich Energiesystemanalyse und Technikbewertung

3 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Strategie A: Erhebliche und stetige Effizienzsteigerung in allen Verbrauchsektoren 2013 (PJ/a) 2020 (%) 2050 (%) Strom Kraftstoffe Wärme*) *) nur Brennstoffe Strom wird zum wichtigsten Energieträger; wegen Erschließung neuer Nutzungsbereiche für EE-Strom (E-Mobilität; EE-Strom für Wärmezwecke: Wärmepumpe, Einspeisung in Wärmenetze; Prozesswärme) wird der Stromverbrauch auch bei effizienterer Nutzung kaum sinken. Energiesystemanalyse und Technikbewertung Endenergieverbrauch an Strom, Brennstoffen und Kraftstoffen Im Wärmesektor gibt es insbesondere im Altbaubereich erhebliche Einsparpotenziale; Hemmnisse sind zu niedrige Energiepreise und zu geringe Anreize für die energetische Gebäudesanierung Im Verkehr gibt es prinzipiell beträchtliche Einsparpotenziale. Dazu müssen aber auch grundsätzliche Umstrukturierungen vor- genommen werden:  Wesentlich kleinere PKW (Down-Sizing)  Ausbau Nahverkehr mit Beschränkungen beim Individualverkehr  Umschichtung Güterverkehr auf Schiene Ziele des IEKK Baden-Württemberg

4 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Strategie B: Erheblicher Ausbau erneuerbarer Energien (1) Stromsektor Anteile am Brutto- stromverbrauch 2013 (%) 2020 (%) 2050 (%) Biomassen5,06,58,5 Windenergie0,88,025,0 Fotovoltaik5,310,224,0 Wasserkraft6,57,08,5 Geothermie00,53,0 „Importstrom“0,42,821,0 EE-Strom, ges Energiesystemanalyse und Technikbewertung Strom aus Wasserkraft ist weitgehend ausgeschöpft; Biomassestrom ist nur noch beschränkt ausbaubar; Geothermiestrom wird gering bleiben. Damit können rund 20% des Strombedarfs Baden-Württ. zuverlässig bereitgestellt (derzeit ~ 12%) Wind- und Solarstrom werden zur zukünftigen Hauptenergiequelle; lokale und regionale Potenziale können längerfristig „sinnvoll“ rund 50% des Strombedarf decken (derzeit ~ 6%) Es ist strukturell zweckmäßig, rund % des Strombedarfs als EE-Stroms aus ertragsreicheren Regionen (u.a. Offshore; übriges Europa) zu beziehen (bessere Ausgleich von Fluktuationen; bessere Ökonomie; ggf. bessere Akzeptanz) Ziele des IEKK Baden-Württemberg

5 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Anteile am Wärmeverbrauch 2013 (%) 2020 (%) 2050 (%) Biomassen12,716,538,0 Solarenergie1,02,924,5 Umweltwärme, Geothermie 0,31,617,5 EE-Wärme, ges Strategie B: Erheblicher Ausbau erneuerbarer Energien (2) Wärmesektor der weitere Biomasseausbau ist begrenzt; er muss mit hoher Effizienz erfolgen (KWK; HW und Nahwärme); Einzelheizungen eher zurückbauen EE-Wärmeversorgung besteht derzeit praktisch nur aus Biomasse; Solarwärme, sowie Umweltwärme und Geothermie decken derzeit erst ~ 1% des Wärmebedarfs; ihr Beitrag muss erheblich gesteigert werden. ihr umfangreicher Einsatz erfordert den Aufbau von quartiersbezogenen Wärme- netzen und den Einsatz von Wärmespeicher Ziele des IEKK Baden-Württemberg Eine sich weitgehend auf EE abstützende Wärmeversorgung erfordert einen wesentlich stärkeren Ausbau von Wärmenetzen (langfristig ca % aller Gebäude) Energiesystemanalyse und Technikbewertung

6 Strategie C: Verknüpfung von Strom- und Wärmesektor mittels hocheffizienten, flexiblen KWK-Anlagen vorwiegend mit Anlagen < 10 MW Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart KWK-Stromerzeugung sollte sich in Baden-Württ. bis 2025 mehr als verdoppeln. Das Wachstum fällt in den drei Akteursgruppen unter- schiedlich aus: „Große“ Fernwärme: 2,0-fach „Dezentrale“ KWK: 3,2-fach Industrie –KWK : 1,9-fach Gesamte KWK: 2,3-fach „Der Anteil der KWK sowohl in der Objekt- versorgung, wie in Verbindung mit (Nah-) Wärmenetzen und unter verstärkter Nutzung von EE muss deutlich wachsen.“ Quelle: „KWK-Konzept für Baden- Württemberg“, Studie für das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, ZSW/DLR/Nitsch, Stuttgart, November , ,3 Anteil an Brutto- verbrauch (%) Energiesystemanalyse und Technikbewertung Zusätzlich zur Erreichung des CO 2 -Minderungsziels und zum Ersatz von AKW-Leistung erforderlich:  Abbau/Außerbetriebnahme alter KOND-Kraftwerke: Kohle MW; Öl 650 MW  Insgesamt erforderlicher Bruttozubau an Gaskraftwerken: MW (davon mindestens die Hälfte als HKW, BHKW)

7 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Wo muss man in Stuttgart ansetzen, um zu den Zielen des IEKK Baden-Württemberg einen angemessenen Beitrag zu leisten ?  In Städten sind Beiträge erneuerbarer Energien (EE) begrenzt Mit flächenabhängigen Energiequellen (PV, Wind, Solarthermie, Biomasse) können Städte nur zu einem begrenzten Anteil selbst versorgt werden. Aber es gibt in Stuttgart trotzdem noch beträchtliche Möglichkeiten, den gegenwärtigen EE-Anteil (2013 = 1,3%) auszuweiten. Das strukturelle Potenzial liegt bei ca. 25% - 30%. Energiesystemanalyse und Technikbewertung  Städte sind prädestiniert für Kraft-Wärme-Kopplung und Wärmenetze Hohe Wärmeverbrauchsdichten ermöglichen prinzipiell hohe Anteile an Kraft- Wärme-Kopplung und einen hohen Anteil von Wärmenetzen. Mit „großer“ Fernwärme ist Stuttgart gut versorgt (Wärmeanteil 19%), bei (kleineren) BHKW (und Nahwärmenetzen) ist Stuttgart erheblich unterversorgt (Wärmeanteil 0,9%; Durchschnitt Baden-Württemberg 2,8%). Einige Kenndaten (Anteil an Baden-Württemberg) Bevölkerungsanteil : 5,8 % Flächenanteil: 0,6% Anteil Energieverbrauch: 4,8 % (5,4%) *) Energieverbrauchsdichte (MWh/km²): Baden-Württemberg: 800 Stuttgart: 6280 Ländlicher Raum: 675 ( *) ohne Verkehr)

8 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Energiesystemanalyse und Technikbewertung „Große“ Fernwärme *) 19,1% Nahwärme, Objekt-BHKW 0,9% Übrige EE-Wärme 0,8% Erdgas57,6% Heizöl, (Kohle)11,1% Strom10,5% I.) Struktur der gesamten Wärmeversorgung 2013 und notwendige Ziele = 7000 GWh/a (55%) 25% 5,0% 2,4% 53,6% 4,7% 9.3% Verbrauchsminderung um 13% (20% ggü.1990) KWK mit /ohne Wärme- netze von 20% auf 30%; Solar-, Umweltwärme und Biowärme direkt von 0,8% auf 2,4% 2013 = 8020 GWh/a (60%); (RH+WW = 5900 GWh/a (44%) *) EnBW /Mü/Gai/Altbach + HKW-Uni

9 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart A) Umfassende Modernisierung der Fernwärmeversorgung Es müssen auf drei Feldern beträchtliche Fortschritte erreicht werden Fernwärme EnBW (GWh/a) MengeAnteilMengeAnteil Erzeugung (Mü/Gai; Altbach) Verteilungsverluste Verbrauch gesamt135517%157022,5% Private Haushalte2707%45014% GHD (einschl. öffentl. Gebäude)76037%79044% Industrie (einschl. Prozesswärme)32515%33017% Fernwärme dominiert derzeit die vernetzte Wärmeversorgung und deckt 17% des gesamten Wärme- bedarfs bzw. 25% von RH+WW. Bei sinkendem Gesamtverbrauch sollte FW ihren Beitrag auf ca. 23% steigern. Potenziale liegen insbesondere beim Anschluss von Wohngebäuden „Pflichtenheft“ für die Fernwärmeversorgung in den nächsten Jahren: Energiesystemanalyse und Technikbewertung  Steigerung der Anschlussgrade, insb. Gebiete mit niedrigen Werten („West“, „Ost“, „Münster“ mit ca. 40%) und speziell bei Wohngebäuden; Vollservice-Angebote für Neuanschlüsse; Vorrang für FW –Neuanschlüsse innerhalb des jetzigen FW-Versorgungsgebiets (keine „Rosinenpickerei“).  Ertüchtigung der Netze (Absenkung der Netztemperaturen; Arrondierung und Lückenschließung im jetzigen Versorgungsgebiet; Ausweitungsmöglichkeiten für Verteilnetz prüfen (Teil der Gesamtstrategie „Wärme“).  Modernisierung der Erzeugungsanlagen (von „Kohle“ zu „Gas“); Speicher integrieren (geplant !) Hohe KWK-Anteile anstreben; die jetzige Planung für Gaisburg-Neu (BHKW 30 MW el ) ist dafür nicht ausreichend! Option für GuD-HKW (120 MW el /240 MW th ) ernsthaft prüfen.  Modernisierung kann (zunächst) unabhängig von BHKW/Nahwärme-Strategie durchgeführt werden; sie muss trotz Diskussion bzw. Klage um Netzbesitz sichergestellt werden !

10 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Energiesystemanalyse und Technikbewertung B) Erheblicher Ausbau von „dezentralen“ BHKW ( < 10 MWel; mit/ohne Wärmenetze) - rund 80% der Wärmeversorgung besteht derzeit aus Einzelheizungen - Der Zubau an BHKW sollte sich am Zielwert des KWK-Konzepts für BaWü orientieren ; wegen des Rückstandes gegenüber dem Landesmittelwert ist dafür ein deutlicher Zubau erforderlich Quelle: BAFA-Liste für KWK-G, 2014 durchschnittlicher Zubau pro Jahr: 1 MW/a durchschnittliche Größe: 70 kW Wärmeanteil 2013: 0,9% (Landeswert 2,8%) Zubau 4,4 MW/a; BHKW-Rückstand nur leicht aufgeholt Zubau 7,4 MW/a; BHKW-Rückstand erheblich aufgeh olt Zubau 10 MW/a; IEKK-Ziel vollständig erfüllt 13 Ziel 2020: Wärmeanteil = 5% entspricht einem Wachstum der Wärmeproduktion von 75 (2013) auf 350 GWh/a. Vorzugsweise sollten dazu größere BHKW (Quartiere; Großgebäude; Nahwärmeinseln, und -netze) errichtet werden.

11 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Energiesystemanalyse und Technikbewertung C) Beim EE-Ausbau muss auch EE-Wärme eine wesentliche Rolle spielen Potenzial im Stadtgebiet ~ 2300 GWh/a entspricht ca. 17% der heutigen Endenergie bzw % einer nachhaltigen Nachfrage (um 2050) 2013 genutzt: 175 GWh/a = 1,3% der Endenergie ~ 8% des Potenzials Ziel 2020: 530 TWh/a = 4,4% der Endenergie ~ 23% des Potenzials EE - STROM 2020: von 93 GWh/a auf 315 GWh/a; von 2,1% auf 7,5% (u.a: PV: MW/a) EE -WÄRME 2020: von 82 GWh/a auf 220 GWh/a; von 0,8% auf 3,1% Dazu ist erforderlich: Kollektorzubau ca m²/a, Wärmepumpen ca. 5 MW th /a, Verwertung von Restbiomassen in BHKW; ggf. Ergänzung durch Biomasse- HKW/HW in Nah- wärmenetzen

12 Energiesystemanalyse und TechnikbewertungDr. Joachim Nitsch, Stuttgart Warum sind Wärmenetze so wichtig ? Sie bieten zukunftsoffene Möglichkeiten für eine flexible, effiziente und ökologisch verträgliche Wärmeversorgung mit allen EE-Quellen Industrielle Abwärme Geothermie Erdgas-BHKW Solarwärme Überschuss EE-Strom Biogas- BHKW EE-Wasserstoff Holz-HKW

13 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart HKW ( > 10 MW)9,8% BHKW (< 10 MW)1,5% PV, Wasser, Wind1,7% Bezug EE*)27% Bezug fossil/nuklear60% 2013 = 4380 GWh/a 2020 = 4200 GWh/a 12,5% 6,0% 6,3% 41,2% 34.0% Energiesystemanalyse und Technikbewertung Stromerzeugung im Stadtgebiet von 13% auf 25% *) ; davon EE von 2,1% auf 7,5% *) Beteiligungen Stadtwerke; Direktbezug EE-Strom und Anteil am dt. Strommix Auswirkungen auf die Stromversorgung Stuttgarts *)mit GuD-Kraftwerk in Gaisburg rund 30%

14 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Energiesystemanalyse und Technikbewertung Schlussfolgerungen /Empfehlungen Eine erfolgreiche Wärmewende in Städten erfordert einen möglichst hohen Anteil von Wärmenetzen, um längerfristig alle EE-Quellen flexibel nutzen zu können und um Strom und Wärme sehr effizient, d.h. mit KWK-Anlagen bereitstellen zu können. Langfristig (um 2050) sollten mindestens 50%- 60% der Gebäude an Wärmenetze angeschlossen sein (heute 20%). Höchste Priorität hat der Aufbau von (Nah-)Wärmnetzen in Quartieren mit Einzelheizungen; rascher Einstieg bei Quartieren mit hohen Anteilen von Ölheizung, Stromheizung, Altbauten; Prüfung aller aktuellen städtebaulichen Planungen auf Eignung für Wärmenetze und BHKW. längerfristig stadtumfassende Wärmeleitpläne auf Quartiers-, bzw. Stadtteilebene erforderlich. Flexible Vorgehensweise ist erforderlich: Investor-, Eigentümerinteressen aufgreifen und bündeln Großgebäude und/oder bestehende BHKW als Ankerpunkte für wachsende Netze nutzen; bei jeder städtebaulichen Aktivität mögliche Netzausweitungen und –verknüpfungen prüfen. Relativ klare Modernisierungsstrategie der bestehenden FW-Versorgung mittels verbindlicher Vereinbarungen („Pflichtenheft“) sicherstellen. Eventuelle spätere Ausweitung und /oder Ver- knüpfung mit anderen (Nah-) Wärmetzen im Rahmen stadtumfassender Wärmeleitpläne abstimmen. „Energiewende“ als kommunale Daseinsvorsorge verstehen: Planungs- und Kooperationsstrukturen an diese Herausforderungen anpassen: Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten klar definieren; In Lenkungskreisen, Beiräten, Arbeitsgruppen ständigen Erfahrungs- und Faktenaustausch sicher- stellen und verstetigen; alle wesentlichen Akteure (insbesondere auch Wohnungsunternehmen; Handel und Gewerbe, Unternehmen ) einbeziehen.

15 Dr. Joachim Nitsch, Stuttgart Literatur/Quellen: UM Baden-Württemberg: „Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK)“ Beschlussfassung vom 15. Juli 2014; T. Kelm, J. Nitsch, M. Schmidt, E. Sperber u.a.: „Landeskonzept Kraft-Wärme-Kopplung.“ im Auftrag des UM Baden-Württemberg, ZSW/DLR/Nitsch, Stuttgart, November 2014; UM Baden-Württemberg: „Zweiter Monitoring Kurzbericht 2015“ für das Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept Baden-Württemberg, Stuttgart, März 2016; Stadt Stuttgart: „Energiekonzept: Urbanisierung der Energiewende in Stuttgart.“ Fassung vom 28. Januar J. Nitsch: „Empfehlungen für eine zukunftsgerichtete Energiestrategie der Stadt Stuttgart.“ Stuttgart, 26. Mai J. Nitsch: „Die Energiewende nach COP 21 – Aktuelle Szenarien der deutschen Energie- versorgung.“ Studie für den Bundesverband Erneuerbare Energien, Stuttgart, 7. März 2016 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Dr. Joachim Nitsch, Gutachter und Berater für innovative Energiesysteme, Energiesystemanalyse und Technikbewertung


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