Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

STUDIENGANG 16 2. Jahr, 2. Woche, 21.1.2016, Meiringen Einführung Bericht zur therapeutischen Interaktion Intervision Hospitium II.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "STUDIENGANG 16 2. Jahr, 2. Woche, 21.1.2016, Meiringen Einführung Bericht zur therapeutischen Interaktion Intervision Hospitium II."—  Präsentation transkript:

1 STUDIENGANG Jahr, 2. Woche, , Meiringen Einführung Bericht zur therapeutischen Interaktion Intervision Hospitium II

2 Bericht zur therapeutischen Interaktion Ersetzt den LT II-Bericht! Worum geht es? Vorgehensweise: Lernbeobachtung

3 Bericht zur therapeutischen Interaktion Worum geht es? Einblick in die therapeutische Interaktion Einblick in die begleitenden therapeutischen Wahrnehmungen Lerntherapeutische Situation: In einer Lernaktivität Therapeutische Intervention: Erkundung, Beobachtung, Introspektion

4 Therapeutische Wahrnehmungen Selbstwahrnehmung (eigenes Geschehen) Fremdwahrnehmung (Geschehen bei der lernenden Person) Beziehungswahrnehmung (Atmosphärisches, Stimmung)

5 5 Gruppen: Einladung zum Beobachten und Wahrnehmen in der operativen Tätigkeit Anhaltspunkte zur wechselseitigen Beobachtung à 15‘: 3 X 15 Min. pro Gruppe Bemerkungen Befindungskundgebungen Aktionen, Reaktionen Körperhaltung, Mimik

6 5 Gruppen: Einladung zum Beobachten und Wahrnehmen in der operativen Tätigkeit Fremdwahrnehmung: Die innere Dynamik der lernenden Person Wie und in welcher Art äussert die Person ihre Gedanken? Wie und in welcher Art äussert sie ihre Gefühle? Wie ist die Art der Beteiligung?

7 5 Gruppen: Einladung zum Beobachten und Wahrnehmen in der operativen Tätigkeit Selbstwahrnehmung: Wie erlebe ich die Situation? Welche Gedanken und Gefühle werden bei mir ausgelöst?

8 Diskussion im Plenum

9 Lern-Sensibilität Lern-Stil Lern-Prozess Das Selbstwertgefühl d. Lernenden? Was stärkt es, was schwächt es? Wie fühlt sich der Lernende im Lernprozess? Was macht ihm Angst, Wut? Wie geht er damit um? Ziele? Widerstände? Auswirkungen des Lernprozesses auf die Persönlichkeit?

10 Lerntherapeutische Haltung u. Tätigkeit Prozess- u. persönlichkeitsorientierte Arbeit: Erkunden der aktionalen Schwierigkeiten (d.h. aus dem Lernprozess heraus entstehend): auf Fühlen und Denken d. Lernenden in der Lernaktivität achten. auf Befinden, Selbstwahrnehmung achten. mitfühlendes Eingehen, Verbalisierung unausgesprochenen Gefühlen u. Gedanken. Ziel: Lern-Kompetenz, Selbstwahrnehmung; abwehrende Verleugnungsmuster, unverarbeitete Gefühle u. Konflikte.

11 Intervision Kollegiale Beratung Lösungsorientierte Selbsthilfeberatung Nutzung des Wissens aller Beteiligten zum Gewinn für die Fallbringerin Erweiterung der Handlungskompetenzen aller Beteiligten

12 Hinweise für die Intervision Zeitstruktur planen: Zeitabschnitte Berichterstattung Teilnehmende Reflexion

13 Berichterstattung Beschreiben Sie den Verlauf der lerntherapeutischen Intervention. Was ist der Auftrag? Wie kam er zustande? Mit welchen Beteiligten hat ein Kontakt stattgefunden? Wie ist die Beziehung zur Klientin? Welche Veränderungen (und mit welchen Mitteln) haben Sie angestrebt?

14 Die Teilnehmenden Klären Sie mit Fragen, was Sie nicht verstehen. Fragen Sie nach, ob das Berichtete so gemeint sei wie Sie es gehört haben. Versuchen Sie Ihre Vermutungen als solche zu formulieren und nIcht als Tatsachen. Erklären Sie Ihre Beweggründe für das Erteilen von Ratschlägen.

15 Nach der Intervision: Reflexion Welche Auswirkungen hat das Gesagte und Gehörte? Passen die Hinweise zur bisherigen lerntherapeutischen Intervention? Beleuchten Sie kritisch. Welche Gefühle stellen sich ein, wenn das Gesagte und Gehörte zu fremd sind und Sie es nicht verwenden können?

16 Hospitium II: Vernetzung und Kennenlernen Diskussion in Gruppen: Ideenkörbe Präsentation der Körbe im Plenum


Herunterladen ppt "STUDIENGANG 16 2. Jahr, 2. Woche, 21.1.2016, Meiringen Einführung Bericht zur therapeutischen Interaktion Intervision Hospitium II."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen