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Von Ziegler Bernhard.  Allgemein  Maus mit Kugel = Mechanische Maus  Funktionsweise der mechanischen Maus  Die optische Maus  Modelle  Der Trackball.

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Präsentation zum Thema: "Von Ziegler Bernhard.  Allgemein  Maus mit Kugel = Mechanische Maus  Funktionsweise der mechanischen Maus  Die optische Maus  Modelle  Der Trackball."—  Präsentation transkript:

1 Von Ziegler Bernhard

2  Allgemein  Maus mit Kugel = Mechanische Maus  Funktionsweise der mechanischen Maus  Die optische Maus  Modelle  Der Trackball  Die Geschichte der Computer-Maus

3  Die Maus ist ein Eingabegerät (Befehlsgeber) bei Computern.EingabegerätBefehlsgeberComputern  Durch die rundliche Gehäuseform und dem Verbindungskabel zum Computer, besteht eine Ähnlichkeit mit dem Körper einer Maus bzw. deren Schwanz; so entstand der Begriff „Computer- Maus“.

4 MAUS MIT KUGEL = MECHANISCHE MAUS:  Die Bewegung einer kleinen Rollkugel an der Unterseite der Maus wird in elektronische Signale umgesetzt, durch die von der Steuerelektronik Richtung und Geschwindigkeit erkannt und synchron mit dem Cursor nachvollzogen werden kann.

5 TYPISCHER AUFBAU EINER MAUS MIT KUGEL: 1. Maus-Kugel 2. Lochscheiben 3. LED (Lichtquelle d. Lichtschranke) 4. Taster 5. Optischer Sensor (Empfänger d. Lichtschranke)

6  Durch Bewegen der Maus dreht sich die Kugel und somit die beiden Rollen  Eine der Rollen erkennt die Bewegung auf der X-Achse, die andere auf der Y-Achse

7  Beide Rollen sind über Achsen mit Lochscheiben verbunden  Auf einer Seite der Lochscheiben befinden sich zwei Infrarot LEDs  Zwei Infrarot Sensoren auf der anderen Seite der Lochscheiben erfassen die Lichtimpulse und geben sie als Stromimpulse weiter

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9  Diese Fenster sind an beiden Lochscheiben jeweils unterschiedlich hoch positioniert   Beim Bewegen der Maus empfängt einer der Sensoren das Licht der LED früher als der andere; die Richtung der Mausbewegung wird erkannt  Zwischen den Sensoren befindet sich ein Stück Plastik, die Lochscheibe in der sich kleine Fenster befinden.

10 DIE FOTOTRANSISTOREN SEHEN ZUM BEISPIEL BEIDE WEIß. ES GIBT DANN ZWEI MÖGLICHKEITEN:  Wenn dann der 2. Abtastpunkt zuerst Schwarz sieht, dann dreht sich die Scheibe im Gegenuhrzeigersinn. Umso schneller dies geschieht, desto schneller bewegt sich die Maus.

11  Ein on-board Chip wandelt die el. Impulse in Binärdaten um und leitet sie an den Computer weiter

12 DIE OPTISCHE MAUS:  Lichtstrahl fällt schräg auf Mausunterlage  optischer Sensor verfolgt die Bewegungen durch eine Linse  erfasst Bilder pro Sekunde  Richtungs- und Geschwindigkeitsfeststellung durch Vergleich der Bilder  Informationen der Sensoren werden durch leistungsfähigen digitalen Signalprozessor erfasst  Optische Maus mit zwei Sensoren (für exaktere Erfassung)

13 FUNKTIONSWEISE DER OPTISCHEN MAUS:  Eine LED beleuchtet die Unterlage  Ein CMOS (complimentary metal-oxide semiconductor) Sensor „fotografiert“ diese und gibt das Bild an einen DSP (digital signal processor) weiter

14  Der DSP erkennt Muster auf dem Bild und „sieht“ durch Vergleich mit dem vorherigen Bild, in welche Richtung und wie weit sich die Maus bewegt hat  Der DSP sendet die entsprechenden Koordinaten an den Computer  Dies passiert hunderte Male pro Sekunde (derzeit ca mal/s)

15  Bei den Optischen Mäusen mit einfacher Abtastung zeigte sich, dass es gerade bei einer glatten einfarbigen Oberfläche zu Störeffekten kommen kann. Als Lösungsansatz baute man einfach eine doppelte Abtastung ein, wie sie heute bei hochwertigen Systemen noch eingesetzt wird.

16  Keine beweglichen Teile  Es gelangt kein Schmutz in die Maus  Sie muss nicht gereinigt werden  Funktioniert auf fast allen Unterlagen und auch in der Schwerelosigkeit  Eine höhere Genauigkeit kann durch eine höhere Auflösung des CMOS Sensors erreicht werden

17  Sie verbraucht mehr Strom  Verarbeitet schnelle Bewegungen nur schlecht (wenn das neue Bild keine Muster des alten Bildes enthält)  Nicht geeignet bei spiegelnden Unterlagen

18 SOFTWARE/TREIBER:  Diese Software wird im Allgemeinen als Treiber bezeichnet.  Die Einheit für die Bewegung der Maus wird Mickey genannt.  Jede Taste ist programmierbar

19 MODELLE:  Heute finden sich eine sehr große Zahl unterschiedlichster Mäuse im Handel und Einsatz. Darunter sind die einfachen seriellen Mäuse mit Kugel, andere mit Lichtabtastung und wiederum andere hat man mit Funk ausgestattet.

20  Selbe Funktionsweise wie eine mechanische Maus, nur dass nicht die Kugel über die Unterlage bewegt wird, sondern die Kugel mit der Hand gedreht wird und das Gehäuse fest auf dem Boden steht. Ein Trackball ist eine „umgedrehte“ Maus.

21 DIE GESCHICHTE DER COMPUTER-MAUS:  1964: Douglas C. Engelbart konstruiert die erste Maus am Stanford Research Institute (SRI)

22  1973: Xerox‘s „Alto“-Computersystem für Versuchs- und Forschungszwecke beinhaltet eine Maus  1979: Apple integriert Maus in Computersysteme  1984: Der Mac kommt auf den Markt – Durchbruch der Maus

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