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Markgraf-Georg-Friedrich Realschule 53Lehrerinnen und Lehrer 5 Referendare/Innen 870 Schülerinnen und Schüler in 29 Klassen 570 Knaben 300 Mädchen 6 Klassen.

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2 Markgraf-Georg-Friedrich Realschule 53Lehrerinnen und Lehrer 5 Referendare/Innen 870 Schülerinnen und Schüler in 29 Klassen 570 Knaben 300 Mädchen 6 Klassen Jahrgangsstufe 5 5 Klassen Jahrgangsstufe 6 6 Klassen Jahrgangsstufe 7 5 Klassen Jahrgangsstufe 8 3 Klassen Jahrgangsstufe 9 4 Klassen Jahrgangsstufe 10

3 Entwicklung der RS Heilsbronn 2000/ Schülerinnen und Schüler Einführung der R6 2001/ / / /

4 Modus 21 Modell Unternehmen Schule im 21. Jahrhundert Ein noch 4jährigen Modellversuch, an dem 36 Schulen teilnehmen ( nur 5 Realschulen) Staatliche Realschule Neusäß; Staatliche Realschule Pfaffenhofen a. d. Ilm; Staatliche Realschule Passau ; Staatliche Realschule Berching; Markgraf-Georg-Friedrich Realschule Heilsbronn wegen der Einführung des G8 im Schuljahr 2004/2005 noch erweitert um 10 Gymnasien die in folgenden Arbeitsfeldern weitreichende Planungs- und Entscheidungskompetenzen erhalten:

5 Qualität von Unterricht und Erziehung Inner- und außerschulische Partnerschaften Sachmittelverantwortung Personalmanagement und Personalführung

6 Flexibilisierung von Stundentafeln Schulen können Stunden aus ihrer pädagogischen Kompetenz heraus so verteilen, dass sie dem individuellen Bedarf von Klassen gerecht werden, z. B. können zusätzliche Mathematikstunden erteilt werden, um Leistungsrückstände zeitnah zu beheben. Die dafür erforderlichen Unterrichtsstunden werden vorübergehend aus Fächern abgezogen, die vom Leistungsbild der Klasse her unproblematisch sind, Jahrgangs- und klassengemischte Gruppen Beispielsweise können im Rahmen der Durchführung größerer Projektarbeiten Schüler in einzelnen Fächern über einen längeren Zeitraum in jahrgangs- oder klassengemischten Gruppen unterrichtet werden. · Vorlesungsbetrieb zur Individualförderung Mehrere Parallelklassen werden in einzelnen ausgewählten Stunden bei geeigneter Thematik im Vorlesungsbetrieb von einem Lehrer unterrichtet. Zur gleichen Zeit können sich die anderen Kolleginnen/Kollegen leistungs-schwächeren oder - stärkeren Schülern in Kleingruppen widmen. · Schüler lehren Schüler Während des normalen Fachunterrichts können Schüler höherer Jahrgangsstufen mit besonders guten Kenntnissen in diesem Fach jüngeren Schülern Einzelunterricht geben. Die jüngeren Schüler erhalten auf diese Weise eine intensive und individuelle Förderung. Die älteren Schüler erwerben soziale und auch didaktische Kompetenzen. Einbeziehung externer Partner Schulen können Modelle erproben, bei denen externe Partner z. B. einzelne Unterrichtsgebiete aus ihrer beruflichen Sachkenntnis heraus vertiefen. Der unterrichtliche Einsatz erfolgt in enger Absprache mit dem Lehrer und natürlich ohne Notengebung. Ziel ist eine konstruktive Verklammerung von Theorie und praktischer Anwendung.

7 Laufende Maßnahmen im seit dem Schuljahr 2003/2004 Qualität von Unterricht und Erziehung Klassenstunde

8 Mo-Mi und Fr Do 1. Stunde Stunde Pause Stunde Stunde Klassenstunde Pause Stunde Stunde Klassenstunde

9 Seit dem Schuljahr 2003/2004 Qualität von Unterricht und Erziehung Förderkurse für leistungsschwächere Schüler

10 Förderunterrichte/Intensivstunden Montag 13:15 – 16:15Mathematik, Kl. 9/10Herr Rachinger 13:15 – 14:45Physik Kl. 8/9Frau Lieb Dienstag 13:15 – 14:45BwR, Kl. 7-8Frau Christ 14:00 – 15:30Deutsch, Kl. 5/6Frau Struntz 13:15 – 14:45Englisch, Kl. 8/9Frau Kainz 13:15 – 14:45Deutsch, Kl. 8-10Herr Obermüller Mittwoch 13:15 – 14:45Mathematik, Kl. 8 I/IIHerr Wedel 13:15 – 14:00Mathematik, Kl. 7Herr Janner 14:15 – 15:00Physik, Kl. 10Herr Janner – 14:45Englisch, Kl. 5/6Herr Roos 13:15 – 14:00Mathematik, Kl. 5/6Herr Kwapil

11 13:15 – 14:00Englisch, Kl. 7Frau Djeddi 13:15 – 14:45Chemie, Kl. 9/10Frau Ginzel DonnerstagFörderunterrichte 13:15 – 14:45 BwR, Kl Frau Christ

12 Dienstags 11:30 – 13:00EnglischHerr Obermüller 11:30 – 13:00DeutschHerr Obermüller 11:30 – 13:00MathematikFrau Hillmann Betreuung 5./6. Jahrgangsstufe

13 Seit dem Schuljahr 2003/2004 Inner- und außerschulische Partnerschaften Kooperation mit benachbarten Schulen Kooperation mit RPZ Kooperation Firma Bosch in Ansbach

14 Netzwerklogo

15 Ziele: Schulentwicklung gemeinsam voranbringen und mit neuen Impulsen versehen Erfahrungen austauschen, gegenseitige Hilfe und Beratung und voneinander lernen Austausch von Unterrichtsmaterialien Gegenseitige Unterstützung bei Projekten oder pädagogischen Tagen Durchführung von schulübergreifenden Lehrerfortbildungen bzw. Schulungen Koordination der Öffentlichkeitsarbeit

16 Schulleiterteam Sekretärinnen Systembetreuer SMV Lehrkräfte Steuergruppen Elternbeiräte

17 Veranstaltungen: Gemeinsamer Messestand bei der Verbrauchermesse Kontakta 2004 in Ansbach (29.03 bis Englisch-Fortbildung in Feuchtwangen am Schulleiterbesprechung am 22. März in Rothenburg Fortbildung Sekretärinnen am 24. April in Heilsbronn Treffen der SMV am 24. Mai in Weißenburg Treffen der Elternbeiräte am 19. Mai 2004 in Heilsbronn Treffen der Schulleiter am 12. Juli 2004in Neustadt/Aisch

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19 Ganztagesbetreuung -Schüler die dies wünschen - Pflichtunterricht am Vormittag - Mittagessen - Hausaufgabenbetreuung - Förderunterrichte - Wahlunterricht - Förderunterrichte - Wahlunterricht

20 Wer betreut ? -Lehrkräfte -Erzieher -Tutoren (Schüler)

21 Wochenplan MontagDienstag 11:10 – D/E Förderunterricht Moosburner-Hillmann 5. Jahrgangstufe 12:10– 12:55 D/E Förderunterricht Moosburner-Hillmann Jahrgangstufe Unterstufenchor Mändl 12:55 – 14:00 Mittagessen- Hausaufgabenbetreuung durch Tutoren 14:00 – 15:15 M Förder Rachinger Ku Seitz 14-täg. Chor Merdes Hausaufga ben Tanz Kühn 14-täg. Internet Kuban D-Förder Struntz Hausaufga ben 15:15 – 16:10 M Förder Rachinger Ku Seitz Instr Merdes Hausaufga ben Tanz Kühn Internet Kuban D-Förder Struntz Hausaufga ben

22 MittwochDonnerstag 12:55 – 14:00 Mittagessen Hausaufgabenbetreuung durch Tutoren 14:00 – 15:15 Diff Sport Pfister M/Ph Wed M/RW Glöckn Hausauf gaben Schulsp Janner E Förder Locher Hausaufga ben 15:15 – 16:10 Diff Sport Pfister M/RW Glöckn Hausauf gaben Schulsp Janner E Förder Locher Hausaufga ben

23 Informationsveranstaltungen Teilnahme an pädagogischen Tagen Theorieunterricht Praxisunterricht

24 Weitere Maßnahmen 2003/2004 Personalmanagement Verwendung Notenmanager, effektiver Einsatz EDV in der Verwaltung (eigene Adresse für jeden Lehrer elektronische Weiterleitung von Informationen und Schreiben des KMs und des MBs) Vertretungsplan im Internet (nur an berechtigte Personen) Sinusprojekt gemeinsame Vorbereitung für den Mathematik- unterricht in den Jahrgangsstufen 6 und 7 gemeinsame Schulaufgaben in diesen Jahrgangsstufen

25 Projekt im Schuljahr 2004/2005 Veränderung der Leistungserhebung im Fach Mathematik - nur 3 Schulaufgaben im Schuljahr - Grundwissentests (je 3 pro Halbjahr als Ersatz für Schulaufgabe) 29. Unterrichtsstunde in Jahrgangsstufe 5 Soziales Lernen

26 Jede Schule muss ihr eigenes Modell vor dem Hintergrund ihrer speziellen Situation, den Gegebenheiten und Notwendigkeiten vor Ort und des hieraus resultierenden Bedarfs entwickeln.

27 Die meisten Menschen verwenden mehr Zeit und Kraft darauf, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken


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