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PRÄSENTATION: DAS CHAMÄLEON (ERDLÖWE) Pantherchamäleon ( Furcifer pardalis ) Jemenchamäleon ( Chamaeleo calyptratus ) Dreihornchamäleon ( Chamaeleo jacksonii.

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2 PRÄSENTATION: DAS CHAMÄLEON (ERDLÖWE) Pantherchamäleon ( Furcifer pardalis ) Jemenchamäleon ( Chamaeleo calyptratus ) Dreihornchamäleon ( Chamaeleo jacksonii ) Riesenchamäleon ( Furcifer oustaleti )

3 Agenda 1)Lebensraum 2)Systematik 3)Besonderheiten a.Körperbau b.Farbwechsel c.Fortbewegung d.Augen e.Ernährung f.Beutefang 4)Fortpflanzung

4 1) Lebensraum Die Chamäleons leben in ganz Afrika, Sri Lanka, und in manchen südlicheren Regionen von Europa Es gibt auch einige Arten in Südindien. Sie besiedeln je nach Art unterschiedlich trockene oder feuchte Gebiete. Jemenchamäleon Riesenchamäleon Dreihornchamäleon Pantherchamäleon

5 2) Systematik ReichTiere StammWirbeltiere KlasseReptilia (Reptilien) OrdnungSquamata (Schuppenkriechtiere) FamilieChamäleons

6 3) Besonderheiten > a. Körperbau < Körperlänge:bis ca. 60 cm Die größte Art aus der Familie der Chamäleons ist das Riesenchamäleon mit einer Länge von bis zu 65 Zentimeter und mehr. Kämme:Kamm mit vielleicht Hörnern ohne Ohren o.ä. Viele Arten haben Rückenkamm, an dem der Schwanz fest gewachsen ist. Füße: Das Chamäleon kann völlig regungslos auf einem Ast verharren, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Dabei hält es sich mit den greifzangenartigen Händen und Füßen fest und wickelt seinen langen Greifschwanz zusätzlich um den Ast.

7  Es stimmt nicht das die Chamäleons sich nach der Umgebung färben vielmehr Färben sie sich so wie sie sich fühlen, da sie nicht hören können. Die Hautfarbe dient der Kommunikation  Die Hautzellen enthalten so genannte Pigmente, also winzige Farbkörnchen.  Die Farbwechsel sind abhängig von äußeren Umständen wie Licht und Wärme Revier- verteidigung Stress / Angst Balz Trächtigkeit 3) Besonderheiten > b. Farbwechsel <

8 3) Besonderheiten > c. Fortbewegung < Das besondere an der Fortbewegung der Chamäleons ist, dass sie so tun als ob sie ein „Blatt im Wind“ wären. Dabei gehen sie zwei Schritte nach vorne und einen wieder zurück und wackeln dabei. Am Schluss dieser Präsentation wird noch ein kleines Video gezeigt, bei dem sich ein Chamäleon so wie beschrieben fortbewegt

9 3) Besonderheiten > d. Augen < Die außergewöhnlich guten Augen der Chamäleons ermöglichen eine Rundumsicht seiner Umgebung. Sie können sie unabhängig voneinander bewegen d.h. sie können gleichzeitig nach Feinden Ausschau halten und nach Futter suchen. Die Augen sind von einer Hautschicht umhüllt (siehe Foto)

10 3) Besonderheiten > e. Ernährung < -Alle Arten fressen vorwiegend Insekten, Spinnentiere und andere Gliederfüßler in passender Größe. -Weit oben auf der Speisekarten stehen, Schmetterlinge, deren Raupen und Käfer. Kannibalismus gibt es unter den Chamäleons. -Chamäleons lauern als Ansitz- und Lauerjäger auf ihre Beute, die dann mit der langen, herausschnellenden Zunge gefangen werden. -Trinkwasser benötigen die meisten Arten nicht oder nur selten, da sie ihren Wasserbedarf hauptsächlich über die Nahrung decken können. -Gelegentlich nehmen Chamäleons Flüssigkeit in Form von Tau oder Regenwasser zu sich. -Einigen Arten konnte auch der Verzehr von Früchten nachgewiesen werden.

11 3) Besonderheiten > f. Beutefang <. Entdeckt das Chamäleon eine potentielle Beute in Reichweite, so wendet es sich ihm zu und öffnet das Maul leicht. Im entscheidenden Moment schießt es mit einer Zusammenziehung des Muskels die Zunge vom Zungenbein. Diese Zunge hat eine Art Mulde Beim Aufprall wir sie zusammen gezogen und die „Lufttasche“ in der Zunge weicht zurück und erzeugt einen Unterdruck (sog). Wie bei einem Saugnapf, wird die Beute festgehalten und mit der Zunge zum Maul geholt

12 4) Fortpflanzung Die Paarungszeit ist von Juni bis in den September. Die meisten Arten sind eierlegende Arten. Bis zu 40 oder mehr Eier. Die Jungtiere schlüpfen meist nach ca. einem halben Jahr. Bei manchen Arten entwickeln sich die Eier im Weibchen. Haben sie sich vollständig entwickelt, erfolgt die Eiablage und die Jungtiere schlüpfen. Die Jungtiere ernähren sich in der ersten Zeit von Kleinstinsekten wie Fliegen, Blattläusen Eine Brutpflege wird nicht betrieben.

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