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Chamäleon s Jemenchamäleon Pantherchamäleon Riesenchamäleon.

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Präsentation zum Thema: "Chamäleon s Jemenchamäleon Pantherchamäleon Riesenchamäleon."—  Präsentation transkript:

1 Chamäleon s Jemenchamäleon Pantherchamäleon Riesenchamäleon

2 (1) Die Familie des Chamäleons (2) Besondere Körpermerkmale a) Augen b) Beine c) Der Beutefang beim Gewöhnlichen Chamäleon (Chamaeleo chamaeleon) d) Farbwechsel der Haut (3) Klassifizierung (4) Verbreitung (5) Quellen

3 Die Familie der Chamäleons ist bereits mehr als 60 Millionen Jahre alt. Innerhalb dieser Familie gibt es derzeit 160 verschiedene Arten mit fast 190 Unterarten. Man unterscheidet zwischen 2 Unterfamilien: den echten Chamäleons und den Erd- und Stummelschwanzchamäleons

4 Bemerkenswert sind auch die Augen der Chamäleons. Sie ragen etwa zur Hälfte aus den Augenhöhlen hervor und sind außen fast vollständig von dicken, mit einander verwachsenen Lidern eingehüllt. Nur eine kleine Pupillenöffnung ist frei von den Lidern. Durch diese Bauweise sind die Augen in der Lage, sich unabhängig voneinander in alle Richtungen zu bewegen. Der Kopf selbst muss dazu nicht bewegt werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Augen in unterschiedliche Richtungen weisen können, werden unterschiedliche Bildeindrücke zum Gehirn gesandt und dort verarbeitet. Ein Chamäleon kann beispielsweise mit dem einen Auge ein Beutetier beobachten, mit dem anderen Auge die nähere Umgebung betrachten. Dies ist besonders bei der Nahrungssuche von Vorteil.

5 Die Füße ähneln eher einem kneifzangenartigen Werkzeug, als Geh- oder Kletterhilfen. Die Füße ermöglichen einem Chamäleon sicher auf einem Ast zu stehen. Interessant ist dabei, dass an den vorderen Händen 2 Finger nach außen und 3 Finger nach innen zeigen, an den hinteren Füßen hingegen 3 Finger nach außen und 2 Finger nach innen. Die einzelnen Zehen je Seite, die jeweils in einer kleinen Kralle enden, sind mehr oder weniger miteinander verwachsen, wodurch der Eindruck einer Kneifzange entsteht. Die Beine sind insgesamt dünn und fein gebaut.

6 Ist ein Beutetier in erreichbarer Nähe, so schießt die Zunge blitzschnell, harpunenartig heraus. Unmittelbar vor dem Schleudervorgang fokussieren beide Augen das Ziel. Dies dient wahrscheinlich zum Abschätzen der genauen Entfernung.

7 Wann wechseln sie ihre Farbe: Nach ihren Gefühlen, z.B. wenn sie Angst haben (dann Färben sie sich dunkel) Wenn sie Balzen Wenn sie Trächtig sind Um zu kommunizieren Um sich zu wärmen färben sie sich dunkel bis schwarz, denn dunkle Farben speichern besser die wärme Die Haut besteht aus drei Schichten. Diese bestehen aus Farbzellen die verschiedene Farbstoffe enthalten. Ist eine Hautschicht weniger mit Farbstoffen gefüllt kommt die nächste Schicht zum Vorschein. 3. Hautschicht Transparent blaue Reflexion 2. Hautschicht Melanine braun/schwarz 1.Hautschicht Karotine gelb/orange

8 Tiere Reich: Tiere Stamm: Wirbeltiere Klasse:Reptilia (Reptilien) Ordnung : Squamata (Schuppenkriechtiere) Familie :Chamäleons

9 über den Süden Italiens und Griechenlands bis zur östlichen Türkei vor. Der natürliche Lebensraum der Chamäleons erstreckt sich in dem großen Verbreitungsgebiet über warmgemäßigte, subtropische und tropische Klimazonen. Je nach Art werden sowohl trockene als auch feuchte Lebensräume besiedelt. [(Auf der Karte habe ich mit dem Pfeil den Lebensraum der Jemenchamäleons markiert.) Auf der Karte ist nicht alles abgebildet!] Chamäleons kommen in ganz Afrika, im Nahen Osten, im westlichen und südlichen Indien, Sri Lanka, Pakistan sowie in Südeuropa rund um das Mittelmeer von Südspanien,

10 Chamäleon- Leben in Farbe

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