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Damit das Kind lernen kann, muss es eine vertrauensvolle Beziehung zum Lehrer oder zur Lehrerin haben. Sich geborgen und angenommen fühlen ist eine Grundvoraussetzung.

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Präsentation zum Thema: "Damit das Kind lernen kann, muss es eine vertrauensvolle Beziehung zum Lehrer oder zur Lehrerin haben. Sich geborgen und angenommen fühlen ist eine Grundvoraussetzung."—  Präsentation transkript:

1 Damit das Kind lernen kann, muss es eine vertrauensvolle Beziehung zum Lehrer oder zur Lehrerin haben. Sich geborgen und angenommen fühlen ist eine Grundvoraussetzung für das Lernen. Die im Kind angelegte Vielfalt in ihrem Ganzen Ausmass wahrzunehmen und als biologische Realität zu akzeptieren ist eine grundlegende Voraussetzung dafür, den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder in Familie und Schule gerecht zu werden. Remo Largo, Schülerjahre Mirjam Meisel-Stoll - Dozentin MA SHP - Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwierigkeiten Einführung in den Schwerpunkt

2 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Programm 21. Feb. 13 „Lernen“ Begriffe, Definitionen Ursachen und Erklärungsansätze Interventionsmodell 7. März 13 „Lernen“ Interventionsmodell Ermutigung Literatur 18. April 13 „Verhalten“ Begriffe, Definitionen Erklärungsansätze Verhalten lesen und (um)deuten 2. Mai 13 „Verhalten“ Verhalten lesen und (um)deuten Klassenführung Blockwoche F 14 „Verhalten“ Interventionen auf Schülerebene - Verhaltensmodifikation - Lösungsorientiertes Arbeiten Blockwoche F 14 „Verhalten“ Integration bei Verhaltensschwierigkeiten (Marc Getzmann) Systemische Landkarten (Marc Getzmann)

3 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll „Lernschwierigkeiten“ in verschiedenen Modulen des MA SHP InhaltHet. A Het. B Het. C Unt. het. LG Päd. LV Arb. ged. Lern Lern vor. M/S Förd Spra che / LRS Förd Math Fach did. Vert. FDMent orat Alt. Tät. Begriffxxx Ursachen, Erklärungsansätze xx Klassifikationx Förderdiagnostik, Förderplanung x Didaktik / Interventionen xxxxxxx Spezifische Lernstörungen: LRS, Dyskalkulie xx Organisationsfor men xxx IF-IS- Sonderschul- Konzepte (x) Integration, Separation xX

4 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Workload Präsenz16 h Angeleitetes Studium, Hausaufgaben, Aufträge  individuelle Zeiterfassung 16 hCa. 6h: verbindliche Aufträge zur Vor- /Nachbereitung Ca. 8h: Wahlpflichtlektüre inkl. Austausch in Interesse- oder Stufengruppe und Vorstellen an letzter Veranstaltung Ca. 2h: Vertiefung ausgewählter Texte eigener Wahl Anteil LN7h Anteil Selbststudium18 h

5 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Wahlpflichtlektüre (ca. 8h) 6hLektüre (eines der drei Bücher auswählen) ∙Niedermann, A., Meisel-Stoll, M., Sahli, C. & Zeltner, U. (2010, 3. Aufl.): Heilpädagogische Unterrichtsgestaltung. Bern: Haupt.  Kapitel 4, Klassenführung. (Dieses Buch kann zu einem Sondertarif von 20 Fr. direkt bei mir bezogen werden) ∙Nolting, H.P. (2009, 8.Aufl.): Störungen in der Schulklasse. Ein Leitfaden zur Vorbeugung und Konfliktlösung. Weinheim: Beltz.  Kapitel 2, 3 und 4 ∙Lohmann, G. ( 2010, 7. Aufl.): Mit Schülern klarkommen. Professioneller Umgang mit Unterrichtsstörungen und Disziplinkonflikten. Berlin: Cornelson.  Kapitel 4 und 5 Ziel: theoriegeleitet eine Regelperson bzgl. Klassenführung begleiten können 2h Austausch in Gruppe: Zusammensetzung nach Stufe, Unterrichtsform und Buch Personen pro Gruppe - Was ist brauchbar? - Wie setze ich es konkret in Beratung von RLPs oder in meiner Klasse um? Festhalten von etwas Hilfreichem in adäquater Form. z.B. Handout mit Zusammenfassung eines Kapitels, Erweiterungen, … Vorstellen (2- 5 Min.) am letzten Präsenzhalbtag (2. Mai 13).

6 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Ziele LV I › Die Studierenden kennen Begriffe und Definitionen rund um das Phänomen der Lernschwierigkeiten und können mit diesen kritisch umgehen. › Sie kennen Klassifikationsschemata sowie Ursachen für die Entstehung von Lernschwierigkeiten. › Sie können für ein eigenes Beispiel die Lernschwierigkeit begrifflich umschreiben, in einem Klassifikationsschema grob situieren sowie Vermutungen zu Ursachen äussern › Sie kennen anhand des Interventionsmodells von Sander verschiedene Zugänge für die Interventionsplanung.

7 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Lernschwierigkeiten Schweregrad 1 Lern- probleme Schweregrad 2 Lern- störungen Schweregrad 3 Lern- behinderung Schweregrad 4 Geistige Behinderung … umfasst: Dyskalkulie LRS …

8 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Die drei Ebenen der Prävention (Borchert 1996) Primäre Prävention für alle Kinder: Kindgerechte Gestaltung schulischer Lebens- und Lernbedingungen › Zumutbare Klassenfrequenzen › Ausreichende Personalkapazität › Ausreichende Ausstattung der Schule mit Lernmitteln und Materialien › Ausreichende Lernzeiten (Stundenzahl) für alle relevanten Lerngegenstände › Ausgestaltung der Schule zur Lernumgebung und zum Lebensraum für Kinder › Kindgerechte methodische Gestaltung der Lernangebote einschliesslich Individualisierung und Binnendifferenzierung › Zusammenarbeit

9 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Sekundäre Prävention: Unterstützungsangebote für Kinder, die von Entwicklungsstörungen und Schulversagen bedroht sind › Sonderpädagogische Massnahmen im Regelunterricht › Freizeitbetreuung, Hausaufgabenhilfe › Schulsozialarbeit Tertiäre Prävention: Unterstützungsangebote bei manifesten Störungen › Passende Lern- und Entwicklungsangebote organisieren › Adäquate schulische Organisationsmodelle

10 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll bereichsspezifisch (partiell) allgemein (generell) vorübergehend (passager) Lernrückstände in Einzelfächern Schulschwierigkeiten Neurotische Störung überdauernd (persistierend) Lese- Rechtschreibschwäche Rechenschwäche Lernschwäche Lernbehinderung Lernbeeinträchtigung Geistige Behinderung Klassifikation (Klauer & Lauth, 1997)

11 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Interventionsmodell Spieltherapeutische / expressiv- gestalterische Elemente Personenzentrierte Gesprächsführung Spezielle Trainings Ermutigungs- techniken Lücken- schliessendes Lernen Lernziel- differenzierung Stütz- und Förderunterricht Individualisierung und Innere Differenzierung Modelllernen, verhaltens- therapeutische Methoden Meine Person

12 Pädagogik bei Lern- und Verhaltensschwerigkeiten Mirjam Meisel-Stoll Nachbereitungsauftrag 2h A) Pflicht: Lesen der beiden Texte „Begriffe“ von Werning/Lütje-Klose und Gold (Skript) Wissen: › Welche Begriffe zu „Lernschwierigkeiten“ gibt es? › Was wird in der Fachwelt darunter verstanden? › Umschreiben der Begriffe „Lernbehinderung“ und „Lernschwierigkeiten“. B) Kür: Lesen des Textes „Theorien der Lernbehinderung“ von Werning/Lütje-Klose (Moodle) Wissen: › Wie erklären sich Lernschwierigkeiten als individueller Defekt resp. als soziale Randständigkeit?


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