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Länger gemeinsam lernen Rahmenkonzept der Gesamtschule Pulheim im Schulzentrum Brauweiler Kastanienallee 2.

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Präsentation zum Thema: "Länger gemeinsam lernen Rahmenkonzept der Gesamtschule Pulheim im Schulzentrum Brauweiler Kastanienallee 2."—  Präsentation transkript:

1 Länger gemeinsam lernen Rahmenkonzept der Gesamtschule Pulheim im Schulzentrum Brauweiler Kastanienallee 2

2 Einleitung (Hinweis auf Homepage Ausgangslage 15 Schulen Intakte, attraktive Schullandschaft Gute Vernetzung Handlungsbedarfe Elternbedarfe nach Schulformabfrage Gymnasiale Standards Längeres Gemeinsames Lernen Ganztagsangebote Inklusion Ratsbeschluss Errichtung von zwei neuen Schulen zum Schuljahr 2014/2015  Reformpädagogische Modellschule PRIMUS (Jahrgänge 1 bis 10) beginnend mit 1. Jahrgang 2014 in Stommeln an der Kopfbuche, 2017 Umzug an den Standort Escherstr. in Pulheim  Vierzügige Gesamtschule im Schulzentrum Brauweiler neben vierzügigem Gymnasium

3 Das Verfahren zur Errichtung einer Gesamtschule Verfahren möglichst transparent und partizipativ Erarbeitung des Pädagogischen Rahmenkonzeptes Zusammensetzung der Arbeitsgruppe über Stadtschulleiterkonferenz und Stadtelternpflegschaft, externe Leitung und Moderation durch Direktor einer Gesamtschule Entwicklung von Raum- und Finanzierungskonzept Informationsveranstaltung, dann Elternbefragung Beteiligung der Nachbarkommunen (haben der Errichtung bereits zugestimmt) Antragstellung bei Bezirksregierung Ende November 2013 Genehmigung Anfang 2014 Weitere Informationsveranstaltungen für die Eltern vor dem Anmeldeverfahren Anmeldeverfahren Anfang Februar 2014 Bezirksregierung setzt Personal Schulleitung/Kollegium ein Planungsgruppe aus künftigem Kollegium erstellt auf der Grundlage des Rahmenkonzeptes das konkrete pädagogische Konzept der Schule als Teil des Schulprogramms

4 Das Rahmenkonzept 1.Leitideen und pädagogische Grundsätze 2.Schulstruktur 3.Raumkonzept 4.Bildung im Ganztag 5.Schulleitung und Schulteam 6.Qualitätsentwicklung 7.Mitglieder der Konzeptgruppe 8.Weitere Informationen, Impressum

5 1. Leitideen und pädagogische Grundsätze Unser Motto: länger gemeinsam lernen Die Gesamtschule Brauweiler ist eine Schule für alle Kinder. Sie ist eine Schule, die den Anspruch erhebt, allen Kindern gerecht zu werden. Daher werden Unterrichtsziele und – methoden so gestaltet, dass jedes Kind individuell gefordert und gefördert wird. Alle Kinder werden für die jeweils bestmöglichen Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I und bis hin zum Abitur ausgebildet, eingebettet in ein förderliches soziales Umfeld in einem zugehörigen Rahmen.

6 Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit orientiert an:  Einem ganzheitlichen Bildungsbegriff, der schulisches, soziales, emotionales und kulturelles Lernen umfasst  Der Förderung der Kreativität, der Eigeninitiative und des selbständigen Denkens durch moderiertes eigenverantwortliches Lernen in kooperativen Arbeitsformen  Der Erziehung zu Verantwortungsbewusstsein und Weltoffenheit  Der Förderung der Leistungsbereitschaft durch Forschen und Entdecken in differenzierten Lerngruppen  Der Erziehung zur Zusammenarbeit und zur mitmenschlichen Verantwortung  Einem Lernen für ein Leben in unserer Gesellschaft und der globalisierten Welt  Der Erziehung zu einer differenzierten Sicht auf die Probleme von Gesellschaft, Natur, Kultur, Technik, Medienwelten, Wirtschaft und Politik  Der weitestgehenden Partizipation aller Beteiligten

7 2. Schulstruktur In Sekundarstufe I Klassen 5 bis 10 in Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) die Jahrgangsstufen 11 bis 13 Bei guten Leistungen nach Klasse 10 ggf. direkter Wechsel in Klasse 12 möglich Unterricht in den Klassen 5 und 6 überwiegend im Klassenverband anknüpfend an Unterrichtsformen und –inhalte der Grundschulen Oberstufen an Gesamtschulen und Gymnasien sind grundsätzlich in Organisationsform und Anspruch gleich

8 Die Unterrichtsfächer Deutsch Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte, Politik) Englisch ggf. zweite Fremdsprache Mathematik Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) Arbeitslehre (Technik/Wirtschaft/Hauswirtschaft) Musik/Kunst Religionslehre Sport

9 Differenzierung nach Leistungsgruppen erfolgt schrittweise ab Jahrgang 7 bis 9 in den Fächern –Mathematik –Englisch –Deutsch –Chemie oder –Physik In Jahrgang 10 sollte für die einzelne Schülerin / den einzelnen Schüler ein individuelles Profil gefunden sein. Die Fachleistungsdifferenzierung erfolgt in Fachleistungskursen auf 2 Niveauebenen -Grundkurse -Erweiterungskurse Bis Klasse 10 Wechsel möglich – begleitet durch zusätzliche Förderangebote z.B. um Lernrückstände aufzuarbeiten Andere Unterrichtsformen sind in Absprache mit der Schulaufsicht möglich.

10 Wahlpflichtunterricht Klasse 6 In Klasse 6 erste individuelle Schwerpunkte durch zusätzliches weiteres Fach –zweite moderne Fremdsprache –Latein –Arbeitslehre –Naturwissenschaften Zusätzlich kann die Schule Darstellen und Gestalten anbieten Das Wahlpflichtfach ist ein wichtiges Hauptfach bis Klasse 10

11 Wahlpflichtunterricht Klasse 8 Ab Klasse 8 wird eine weitere Fremdsprache als zweite oder dritte Fremdsprache angeboten. Schülerinnen und Schüler, die keine weitere Sprache wählen, nehmen zeitgleich an sog. Ergänzungsstunden teil. Wer eine 2. Fremdsprache 4 Jahre belegt hat, muss in Sekundarstufe II keine weitere Fremdsprache belegen. Schülerinnen und Schüler, die ab Klasse 6 oder 8 noch keine 2. Fremdsprache belegt haben, jedoch die Berechtigung zum Eintritt in die Oberstufe erworben haben, müssen in Klasse 11 eine 2. Fremdsprache wählen.

12 Ergänzungsstunden neben Fachleistungskursen Sog. Ergänzungsstunden sind fester Bestandteil des Unterrichts. Sie dienen vor allem der Förderung in den Fächern Deutsch Mathematik in Fremdsprachen im Lernbereich Naturwissenschaften und in dem Fach des Wahlpflichtunterrichts In Klasse 9/10 können sie für die Einführung weiterer Fächer und zur Vorbereitung auf die gymnasiale Oberstufe genutzt werden.

13 Individuelle Profilausrichtung Gemäß Neigungen und Interessen persönliche Schwerpunkte Beispiele: Schwerpunkt Naturwissenschaften ( NW = Biologie, Physik und Chemie ) Schwerpunkt Arbeitslehre ( Technik, Wirtschaft/Ökonomie und Hauswirtschaft ) Schwerpunkt Darstellen und Gestalten ( musisch/künstlerisch, Theaterprojekte ) Schwerpunkt Fremdsprachen ( moderne Fremdsprachen und/oder Latein )

14 Abschlüsse In der Gesamtschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufen I und der Sekundarstufe II erworben werden: der Hauptschulabschluss der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) nach Klasse 10 die Abschlüsse der gymnasialen Oberstufe (Fachhochschulreife und Abitur) Es gibt evtl. – abhängig von Ihren Fragen - eine weitere Präsentation zu den Voraussetzungen für die einzelnen Abschlüsse der Sekundarstufe I – welche Noten in welchen Fächern sind für welche Abschlüsse erforderlich

15 Aspekt Unterricht Für eine vielfältige Schülerschaft wird Unterricht aktiv gestaltet Schülerinnen und Schüler lernen nach ihren Bedürfnissen entwickeln sich mit ihren Kompetenzen weiter Erfolgreiches Lernen setzt auf die aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler Projektorientiertes und entdeckendes Lernen fördert dabei die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Kinder trägt der Individualität dieser Rechnung

16 Für Erfolgreiches Lernen unterschiedliche Kompetenzen und Entwicklungen der Kinder berücksichtigen eine gute Lernatmosphäre schaffen und offene Unterrichtsmethoden mit in den Unterricht einfließen lassen regelmäßige Entwicklungs- und Lernstanddiagnostik Arbeit mit Portfolios oder Selbstbewertungsbögen in besonderen Lernzeiten unterrichten zwei Lehrkräfte gemeinsam individuell angepasste Arbeitspläne für individuelles, differenziertes und aktives Lernen gemäß dem pädagogischem Leitgedanken, eine Kultur des Förderns und Forderns schaffen individueller Förderung wird großer Stellenwert zu gemessen

17 Leistungsbewertung differenzierte Unterrichtsgestaltung erfordert differenzierte Leistungsbewertung als Ergänzung der Ziffernnoten und bisher praktizierten Arten der Lernzielkontrolle Planung des Unterrichts erfolgt mit Unterrichtszielen auf verschiedenen Leistungsstufen Klassenarbeiten beinhalten differenzierte Fragestellungen Zeugnisnoten weisen den Leistungslevel, an dem gemessen wurde, mit aus Leistungsbewertung ergibt sich aus den gesetzten Zielen „Lernbeweise“ können in einer „Portfolio – Mappe“ gesammelt werden

18 Sonderpädagogische Aufgaben Gesamtschule wird unterstützt durch Beratungsteam aus fachkundigen Beratungslehrer/innen Sonderpädagogisch geschultes Personal Sonderpädagogische Unterstützung umfasst vier Aufgabengebiete Beobachtung Diagnostik Beratung Förderung Eine enge Vernetzung des sonderpädagogischen Personals mit allen an der Erziehung beteiligten Personen ist dabei unerlässlich.

19 Sonderpädagogische Kräfte unterstützen und ergänzen die jeweiligen Stufenteams hinsichtlich Unterrichtsplanung Differenzierungsmöglichkeiten individueller Förderung einzelner Schüler/innen Individuelle Bedürfnisse einzelner Schüler/innen und angestrebte heterogene Schülerschaft erfordern in der Praxis Differenzierungsräume, welche im Raumkonzept Beachtung finden müssen. Längerfristig möglichst auch Einbindung von Ergotherapeuten und Sprachtherapeuten Vor Ort bereits vernetzten Förderschulpädagogen einbinden Inklusiver Ansatz erfordert fachkundige Begleitung Schulträger bemüht sich um Zuweisung von Fachkräften ins Kernkollegium

20 Soziales Lernen/ Erziehung/ Beratung / Sozialpädagogische Unterstützung Hat hohe Bedeutung in Gesamtschule Charakter der Teamschule wird bei Gestaltung von Unterricht und partnerschaftlichem Umgang aller am Erziehungsprozess Beteiligten miteinander deutlich Einbindung der Eltern in das Schulleben Enge Kooperation zwischen Schule und Eltern sind Grundlage für Erziehung und Lernen Elternmitwirkung besonders erwünscht

21 Konzept der Berufsorientierung / Berufswahlkonzept Ziel: eigenverantwortete und rational begründete Berufswahl Beispiele für zielführende Veranstaltungen Betriebserkundungen Nutzung von berufswahlvorbereitenden Veranstaltungen und Bewerbungstrainings Unterrichtsbegleitende Betriebspraktika eine intensive Zusammenarbeit mit der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit den Besuch bzw. die Erkundung von Ausbildungsplatzbörsen und Tagen der Offenen Tür der Handwerkskammer der Industrie- und Handelskammer

22 ……Konzept der Berufsorientierung / Berufswahlkonzept Implementierung der Berufswahl in den Unterricht Zudem Betriebspraktika kleinste Einheit dreiwöchiges Praktikum in Klasse 9 oder 10 Weitere Praktika optional z.B. Einwöchiges Orientierungspraktikum in Klasse 8 Sozialpraktikum  Schüler/-innen erhalten Gelegenheit selbst einen ersten Blick in die Arbeits- und Berufswelt zu werfen  Lernen einfache Arbeitsabläufe kennen  Beobachten Arbeitnehmer/innen bei ihren Tätigkeiten  Übernehmen Teilaufgaben

23 Die Kompetenzanalyse Kompetenzanalyse als stärkeorientiertes Instrument Schüler/-innen entdecken ihre Stärken, Fähigkeiten und Talente Erkennen berufliche Interessen und Neigungen bezogen auf die spezifischen Anforderungsprofile von Berufen Entwickeln eigene schulische und berufliche Perspektive Lern- und Entwicklungsberatung Halbjährlich Lern- und Entwicklungsgespräche zwischen Klassenlehrer/in und jeder einzelnen Schülerin / jedem einzelnen Schüler sowie den Erziehungsberechtigten In Anlehnung an die Ergebnisse der Kompetenzanalyse individuelle Zielvereinbarungen Im Folgegespräch kontrolliert, evaluiert und ggf. überarbeitet

24 Taktung und Rhythmus im Ganztag Die Gesamtschule ist eine Ganztagsschule an drei Nachmittagen in der Woche findet Nachmittagsunterricht statt zwischen Vormittags- und Nachmittagsunterricht einstündige Mittagspause Möglichkeit zum Essen in der Mensa auf dem Schulgelände spielen sich entspannen können Unterricht in Doppelstunden (90 Minuten) oder in kürzeren Zeiteinheiten Unterrichts- und Pausenzeiten wie Abteigymnasium im gleichen Schulzentrum

25 MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag 7.45 – 8.30 Offene Angebote Fach- unterricht Offene Angebote Fach- unterricht Offene Angebote Fach- unterricht 8.35 – 9.20 Fach- unterricht Pause 9.45 – – Fach- unterricht Fach- unterricht Fach- unterricht Fach- unterricht Fach- unterricht Pause Fach – 13.10unterricht Mittagspause – Lernzeit / Fachunt. Konferenz- nachmittag unterrichtsfrei ggf. externe AGs Arbeits- gemein- schaften Projekt- arbeit Lernzeit / Fachunt. ggf. Projektzeit

26 Schulleben Schule und Lernen nicht nur im Unterricht - auch außerunterrichtliche Angebote Kooperation mit freien Trägern der Jugendhilfe wird angestrebt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Schule bei Angeboten in Mittagspause und Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag Vielfältige Aktivitäten z.B. Schul- und Sportfeste Theateraufführungen Projektwochen AGs Öffentlichkeitsarbeit Ausgestaltung durch Lehrerkollegium und allen am Schulleben Beteiligten

27 3. Raumprogramm Beginn 2014/2015 in vorhandenen Räumen möglich, weil Realschule keinen neuen 5. Jahrgang aufnimmt und Doppelabiturjahrgang die Schule verlassen hat Erfordernisse: Anpassung an Anforderungen von Ganztag und Inklusion Zusätzliche Klassen- und Fachräume, spätestens im 3. Jahr Berücksichtigung von Differenzierungserfordernissen Erweiterung der Mensa (bei Planung und Bau bereits berücksichtigt) Finanzmittel in Haushaltsplanung berücksichtigt Konkrete Planung für Umbauten 2014

28 4. Schulleitung und Schulteam Die Gesamtschule im Schulzentrum Brauweiler versteht sich als Teamschule. Schulleitung arbeitet im Team zusammen, besteht aus der Schulleiterin / dem Schulleiter der Organisationsleiterin / dem Organisationsleiter ( zugleich ständige Vertretung des SL / der SL `in ) der didaktischen Leiterin / dem didaktischen Leiter den drei Abteilungsleitungen ( AL I Jg. 5-7 / AL II Jg / AL III Jg ) Klassenleitung i.d.R. in Tandems Zusammen decken beide Kolleg/innen möglichst viel Unterricht in der eigenen Klasse ab Arbeitsstunden bei Klassenlehrer/in sollen i.d.R. doppelt besetzt sein Jahrgangsstufenteams haben große Bedeutung Lehrkräfte einer Jahrgangsstufe arbeiten im Bereich der Unterrichtsvorbereitung und -durchführung eng zusammen Stufenteams sind verantwortlich für Projekte

29 5. Qualitätsentwicklung Unterrichtsentwicklung Unterrichtsentwicklung durch die Stufenteams in Planung und Durchführung der Projekte Fachschaften Deutsch, Mathematik und Englisch entwickeln Lernbausteine (Module) für Erwerb der Basiskompetenzen Modul wird i.d.R. mit Zertifikat abgeschlossen Nach Durchführung wird das Projekt bzw. Modul mit geeigneten Methoden evaluiert und ggf. optimiert

30 6. Erstellung des Pädagogischen Rahmenkonzepts Moderation und Leitung der beratenden Arbeitsgruppe Dieter Höhnen Beratende Mitglieder der Arbeitsgruppe Bildungsbüro Gabriele Busmann Jugendamt Jürgen Termath, Andrea Wagner Gemeinschaftshauptschule Pulheim Tobias Deppe, Hubert Hüning Insa Karutz, Petra Merfort, Kompetenzzentrum Sonderpädagogische Förderung / Förderschule Brauweiler Astrid Dieckmann, Ursula Kellermann, Volker Turk, Ganztag in Pulheim, GiP e.V., Träger von Ganztagsangeboten Birgit auf der Landwehr Stadtelternpflegschaft Iris Meissner Stadt Pulheim als Schulträger, Schulverwaltungsamt Ursula Liendgens

31 7. Weitere Informationen Sie haben Fragen? Kontakt: Stadt Pulheim Schulverwaltung Frau Ursula Liendgens Tel / Impressum Herausgeber: Stadt Pulheim. Der Bürgermeister Veröffentlichung © 2013 Copyright Stadt Pulheim. Alle Rechte vorbehalten.

32 Länger gemeinsam lernen Rahmenkonzept der Gesamtschule Pulheim im Schulzentrum Brauweiler Informationen unter:


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