Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Das Syndromkonzept - Grundlagen ABDCE a) b) (+) (>>) - - - + + + + + + (-)

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Das Syndromkonzept - Grundlagen ABDCE a) b) (+) (>>) - - - + + + + + + (-)"—  Präsentation transkript:

1 Das Syndromkonzept - Grundlagen ABDCE a) b) (+) (>>) (-)

2 Vortragsgliederung Teil 1: Spannungsfeld „Nachhaltige Entwicklung“  Globaler Wandel Teil 2: System Theorie / Systemdynamik Teil 3:Das Syndromkonzept Diskussion

3 Hintergrund Klärung folgender Fragen in Bezug auf das Syndromkonzept: 1.Woher kommt das Konzept? 2.Warum hat seine spez. Gestallt? 3.Wie funktioniert es? 4.Wohin geht die Reise?

4 Lernziele Verständnis für grundsätzliche Herangehens- weisen an „Nachhaltige Entwicklung“ Bandbreite des „Globalen Wandels“ Einblick in die Grundlagen der Systemdynamik Vernetztes Denken Erkennen von Kausalbeziehungen Erkennen von Rückkopplungsschleifen Formen der Generalisierung Archetypen Grundlagen des Syndromkonzepts Erkennen von Muster

5 Was ist Geographie? Geographie erfasst und erklärt die Grundlagen der Erde und die vielfältigen sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten des Menschen. Sie fragt nach den Kräften und Wechselwirkungen, welche die natürliche Gestaltung der Erdoberfläche, die verschiedenen Lebensformen des Menschen und die Dynamik ökologischer und ökonomischer Systeme bestimmen. Geographie analysiert die gegenseitigen Abhängigkeiten von Mensch und Umwelt und die Folgen für die weitere Entwicklung der Städte und der freien Landschaft. Sie sucht Wege zur Verbesserung dieser spannungsreichen Beziehung. Geographie verbindet den naturwissenschaftlichen mit dem sozialwissenschaftlichen Blick! Ihr Horizont ist deshalb weit, und sie kann übergreifende Zusammenhänge in einer komplexen Welt erfassen. Aus der Homepage des Geographischen Instituts der Universität Hannover.

6 Teil 1:  Spannungsfeld „Nachhaltige Entwicklung“  Globaler Wandel

7 Gliederung 1.Der Globale Wandel 2.Nachhaltige Entwicklung Vorstellung verschiedener Aspekte und Sichtweisen 3.ESS Earth System Science Gaia Hypothese 4.ESA Earth System Analysis 5.ESM Earth System Management ESM Nachhaltigkeitsparadigmen 6.Zusammenfassung

8 Der Globale Wandel Zivilisation & Natur stellen ein eng gekoppeltes System dar Der Globale Wandel beschreibt die Gesamtheit der zivilisationsbedingte Veränderungen in den Interaktionen in diesem System! Es kann zwischen systemischen (direkten) Veränderungen (Bsp. anthropogener Anstieg des atmosphärischen CO 2 ), oder kumulativen Veränderungen (Bsp. anthropogene Bodendegradation) unterschieden werden.

9 Globale Boden- degradation Der Globale Wandel

10 Globale Boden- degradation Zunahme der ländlichen Armut Der Globale Wandel

11 Globaler Klimawandel Ausschnitt der Klima- daten der letzten Jahre aus dem Vostok Eisbohrkerns; (nach Petit et. al 1999). Der Globale Wandel Erwärmung seit 1856

12 Waldschädigung / Entwaldung Der Globale Wandel Hunger & Unterernährung (Regionenvergleich ).

13 Der Globale Wandel Purchasing Power Parity nach Regionen

14 Nachhaltige Entwicklung

15 Grundsatz der deutschen Forstwirtschaft  Hans Carl von Carlowitz (sächsischer Oberberghauptmann, )  „Sylvicultura Oeconomica. Die Naturmäßige Anweisung zur Wilden Baum-Zucht“ (1713) Kritik des auf kurzfristigen Gewinn orientierte Handeln Forderung nach längerfristiger Orientierung  „pfleglichen“ Umgang mit der Ressource Holz  „eine Gleichheit zwischen An- und Zuwachs und dem Abtrieb des Holtzes erfolget“ und die Nutzung „immerwährend“, „continuierlich“ und „perpetuirlich“ erfolgen kann. Entwicklung eines umfassenderen Nachhaltigkeitsgedanken (ähnlich „Dreieck der Nachhaltigkeit“). die Ökonomie soll nicht nur der Wohlfahrt des Gemeinwesens dienen, sondern ist vor allem auch dem schonenden Umgang mit der Natur und der Verantwortung für künftige Generationen verpflichtet. Aufgenommen in den 70er Jahren in der Debatte um die „Grenzen des Wachstum“ (Meadows et al. 1972, 1992) und im Brundtland-Report (WCED 1987) wieder aufgenommen. Nachhaltige Entwicklung

16 Drei wesentliche Grundsätze für eine „Nachhaltige Entwicklung“ des gekoppelten Mensch-Natur-Systems: 1)intergenerationellen Gerechtigkeit: Die Fähigkeit zur Befriedigung der Bedürfnisse der nächsten Generation darf nicht durch die Befriedigung der Bedürfnisse der heutigen Generation beeinträchtigt werden. 2)intragenerationellen Gerechtigkeit: Die Notwendigkeit eines Nach-rückens der Entwicklungsländer, mit dem Ziel die Wohlstandsschere wieder zu schließen bedeutet nicht notwendigerweise eine nachholende Entwicklung mit den gleichen Fehlern  beiderseitige Angleichung! 3)Die Betonung des intrinsischen Eigenwertes von Ökosystemen, aber auch ein kultureller Wert von indigenen Völkern.

17 Nachhaltige Entwicklung „Dreieck der Nachhaltigkeit“ Beschreibung der wechselseitigen Beziehungen zwischen ökologischer (Bewahrung der Umwelt), sozialer (Stärkung des sozialen Zusammenhalts / Gerechtigkeit) und ökonomischer (Befriedigung materieller Bedürfnisse) Dimension (Dierkes 1985)  Multi-dimensional assignment of values  Bound to a concrete context

18 Nachhaltige Entwicklung ist ein „ill-defined problem“, da weder der Ausgangspunkt, noch der Zielzustand klar definiert sind! Nachhaltige Entwicklung

19 ESS Earth-System-Science

20 Die Gaia Hypothese (Lovelock): Die Erde wird als ein System aus verschiedenen, inter- agierenden Elementen verstanden  selbstregulierendes, kybernetisches System Die Gaia-Hypothese besagt: das Globale Ökosystem erhält und reguliert sich selbst ähnlicher einem biologischen Organismus als einer unbelebten Einheit die durch die automatischen und zufälligen Prozesse der Geologie gesteuert wird die Erdoberfläche ähnelt mehr einem lebenden Körper als einem Felsklotz oder einer Maschine

21 ESS Earth-System-Science Viel Kritik: Neuere Ansätze modifizieren die Hypothese dahingehend, dass biologische Rückkopplungsmechanismen die Widerstandskraft (resistance/resilience) des Erd-Systems erhöhen (Kirchner 2003). Die Gaia Hypothese: Historische Entwicklung: Gaea, griechisch „Göttin der Erde“ Idee einer „lebenden“ Erde ist alt, e.g.: Mythologie vieler Völker  „Mutter Erde“ Plato, erste mehr mechanistische Sicht James Hutton („Vater“ der Geologie), sprach in einer Rede vor der Royal Society of Edinburgh, 1790, von der Erde als ein Superorganismus und das „... it`s proper study would be physiology" – die Wissenschaft der Funktionsweise von Lebewesen

22 ESA Erd-System-Analyse

23 Das Erd-System E:

24 ESA Erd-System-Analyse E = N, H N = Atmosphäre, Biosphäre, Kryosphäre, Hydrosphäre, Pedosphäre, etc.  GAIA H = “Human Factor” = A, S A = Anthroposphäre S = “Das Globale Subjekt”= B (brain), V (values), O (executive organs)  ? Das Erd-System E:

25 ESA Erd-System-Analyse Das Erd-System im Holozän: Das Erd-System im “Anthropozän” (Crutzen 2000):  Der Mensch wandelt sich vom reaktiven zum aktiven Element im System!

26 ESA Erd-System-Analyse 2-dimensionale Abstraktion des Koevolutionsraums C. Die Punkte entlang des Pfads P(t) stellen, ausgehend von einem Zustand P 0, mögliche Zustände des globalen Mensch-Natur-Systems dar (Schellnhuber 1998). Koevolutionsraum C:

27 ESM Erd-System-Management

28 Ein Management findet durch die Einführung einer externen Kontrollfunktion M(t) in das Koevolutionssystem aus Umwelt und der Zivilisationsentwicklung statt. Management ESM Erd-System-Management

29 die Möglichkeit der menschlichen Einflussnahme auf den Koevolutionspfad. durch ein geeignetes Management der Umwelt und der Zivilisationsentwicklung sollein „positiver“ Verlauf der Koevolution im Erdsystem erreicht werden. “Geokybernetik” (Schellnhuber 1998). Entscheidenden Fragen: Definition eines „positiven“ Verlaufs Welche Strategien werden zu seiner Umsetzung benötigt? „Nachhaltige Entwicklung” ESM Erd-System-Management

30 Grundlegende Nachhaltigkeitsparadigmen (nach Schellnhuber 1998) ESM Erd-System-Management

31 Raum aller möglicher Koevolutionszustände P = (N, A) Die Domäne U (P 0 ) umfasst alle möglichen Koevolutionszustände die vom gegenwärtigen (t = 0) Zustand P 0 = (N 0, A 0 ), durch geeignete Managementschritte, M, erreicht werden können. Katastrophen - Domänen: K1, K2  U (P 0 ), 2D Koevolutionsraum: ESM Erd-System-Management

32  Korridor für eine „Nachhaltige Entwicklung“ wird durch die Festlegung von Normen und Standards bestimmt, ohne die allgemeine Zugänglichkeit des Koevolutionsraums zu berücksichtigen.  Koevolutionspfad, P (t | M (0) ), muss auf Grund des unzugänglichen Bereichs des Koevolutionsraums den vorgesehenen Korridor verlassen und droht möglicherweise in eine Katastrophen-Domäne zu laufen. Standardisierung P 0 : ESM Erd-System-Management

33 strebt die Maximierung eines generalisierten Nutzen in der kontrollierten Koevolution  erfordert weitvorausschauende Strategien  detailliertes Systemverständnis Probleme: Politischer Konsens nicht ausreichenden Überschaubarkeit der Systementwicklungen Optimierung P 1 : ESM Erd-System-Management

34 Die Sicherheitszone S 0.5 bezeichnet die Menge von Orten, die für weniger als 50 % aller von ihnen möglichen Koevolutionspfade in einer Katastrophendomäne enden. R 0.5 bezeichnet diejenigen Standort für die mindestens 50 % aller möglichen Entwicklungen in einer Katastrophendomäne enden. s 0.5 beschreibt den 50 % sicheren Raum aller möglichen Entwicklungspfade ausgehend von P 0. Pessimierung P 2 : (Anti-Murhpy Strategie) Schwache Form der Pessimierung  Risiko x = 0.5 ESM Erd-System-Management

35 Pessimierung P 2  Leitplankenkonzept Syndrome: potentiell nicht-nachhaltige Entwicklungsmuster  Identifikation von Risiko- und Sicherheitszonen Syndromdynamik = Element des generellen Koevolutionspfads Risikozonen werden hier als evolutionären Domänen der syndromaren Entwicklungsverläufe verstanden.  Syndrome als Leitplanken im Erd-System ESM Erd-System-Management

36 Intergenerationelle Gerechtigkeit P(M 3 ) führt ausgehend von P 0 über P 1 und P 2. Von allen Punkten von P(M 3 ) aus, sind alle Punkte in U(P 0 ) erreichbar. Verletzung der Nachhaltigkeit = Einschränkung von U(P 0 ) Kritische Domänen sind auch erreichbar Gerechtigkeit P 3 : ESM Erd-System-Management

37 Grundgedanke: Erreichen eines stabilen Zustands durch einfaches Management  direkten Wiederspruch zur Gerechtigkeit, die versucht alle Möglichkeiten offen zu halten  Ausschluss langfristiger Weiterentwicklung “Geoengineering”  Mitigation von nicht-gewünschten Effekten  Aktive Systemsteuerung Stabilisierung P 4 : ESM Erd-System-Management

38 Zusammenfassung: Nachhaltige Entwicklung: Verschiedene Sichtweisen zeigen verschiedene Aspekt von Nachhaltiger Entwicklung auf Systemtheoretische Sichtweise (Gaia)  Nachhaltige Entwicklung durch aktives Systemmanagement  verschiedene Managementparadigmen Fragen zur Diskussion:  Wer „managt“ das System?  Das Globale Subjekt?  Wie können verschiedene normative Sichtweisen zusammengefasst/ausgehandelt werden? e.g. Klimaverhandlungen (Kyoto), UN, Rio, Johannisburg  Ist so ein Szenario realistisch? Unterschied: lokale/regionale Nachhaltigkeit  globale Nachhaltigkeit regionale Subjekte  globales Subjekt

39 Teil 2:  System Theorie / Systemdynamik

40 In den 40ern des letzten Jahrhunderts vom Biologen Ludwig von Bertalanffy („General Systems Theory”, 1968) vorgeschlagen Der generelle Ansatz kann bis zu dem deutsch- schweizer Philosophen und Physiker Johann Heinrich Lambert ( ) zurückverfolgt werden, der erste Ideen einer Systematologie in seinem Buch „Neues Organon” (1764) veröffentlichte (Lambert 1988). Anwendungen im Bereich des Globalen Wandels und der Nachhaltigen Entwicklung sind eng mit Jay.W. Forrester und seinen Arbeiten für den „Club of Rome“ (Meadows et al. „Grenzen des Wachstums“) verbunden  Systemdynamik System Theorie

41 Worum geht es in der Systemdynamik ?

42 "Nothing is ever as simple as it seems. System Dynamics is the study of why that is the case” (Fred Nickols, 1997)

43 “Messy Problems” Die Realität multipler Realitäten Menschen präferieren Informationen die die eigene Sichtweise unterstützen Sicht nur auf Teilbereiche  stückchenweise Lösungen Einzigartige Probleme  keine Erfahrungen komplexe, nicht-lineare Prozesse Menschliche Problemvereinfachung  Ignorieren von dynamischen Eeffekten Ziel: Gemeinsame „Realität” (oder mentales Modell) General System Dynamics (Jay.W. Forrester)

44 Worum geht es in der Systemdynamik ? Denken in vernetzten Strukturen: Wir erkennen und kommunizieren die Struktur von dynamischen, komplexen Systemen. Wir erkennen den Zusammenhang zwischen Systemstruktur und Systemverhalten. Wahrnehmung von Rückkopplungen: Wir erkennen Rückkopplungsmechanismen und ihre Bedeutung für das Systemverhalten (Nicht- Linearitäten). Wahrnehmung zeitlicher Verzögerungen: Wir erkennen zeitliche Verzögerungselemente und ihre Bedeutung für das Systemverhalten.

45 Wechselwirkungen und Dynamik  Kausaldiagramm positive Kausalbeziehung beide Variablen ändern sich in die gleiche Richtung (steigen oder fallen) Beispiel: negative Kausalbeziehung beide Variablen ändern sich in entgegengesetzte Richtungen (A steigt  B fällt oder umgekehrt) Beispiel: General System Dynamics (Jay.W. Forrester) # Autos - # Bahnkunden # AutosAnteil der Luftverschmutzung

46 General System Dynamics (Jay.W. Forrester) Positive Rückkopplungen (feedback loops) Positive Schleifen sind selbstverstärkend. Bsp.: mehr Hühner legen mehr Eier, die ausgebrütet die Hühnerpopulation erhöhen, was zu mehr Eiern führt, etc. Ein Kausaldiagram zeigt diese Abhängigkeit auf. Pfeile zeigen Kausalbeziehungen an. Ein + an der Pfeilspitze zeigt das sich der Effekt positiv (gleichgerichtet) zur Ursache ist. R = reinforcing Wachstumsgrenzen werde durch negative Rückkopplungen erzeugt.

47 General System Dynamics (Jay.W. Forrester) Negative Rückkopplungen Negative Schleifen sind selbststabilisierend (selbstkorrigierend). Sie konter-agieren Ver- änderung. Mit wachsender Hühnerbevölkerung balancieren verschiedene negative Rückkopplungen die Population innerhalb ihrer Tragfähigkeit. Bsp.: mehr Hühner  mehr Strassenüberquerungen  weniger Hühner. Das B = ballancing im Kausaldiagramm zeigt diese Abhängigkeit auf.

48 Dynamik von multiplen Rückkopplungssystemen Alle Systeme, egal wie komplex, bestehen aus Netzwerken von positiven und negativen Rückkopplungen, und alle Dynamiken enstehen aus der Interaktion dieser Schleifen miteinander! General System Dynamics (Jay.W. Forrester)

49 Dynamik von multiplen Rückkopplungssystemen Alle Systeme, egal wie komplex, bestehen aus Netzwerken von positiven und negativen Rückkopplungen, und alle Dynamiken enstehen aus der Interaktion dieser Schleifen miteinander! General System Dynamics (Jay.W. Forrester)

50 Lernen ist auch ein Rückkopplungsprozess Die Rückkopplung von der “realen Welt” zu den Entscheidungen beinhaltet alle Formen von Informationen, quantitative und qualitative.

51 Lernen mit einfacher Rückkopplung: Die Information wird durch die existierenden mentalen Modelle interpretiert. Die Lernschleife operiert im Kontext von existierenden Entscheidungsregeln, Strategien, Kulturen und Institutionen die alle von unserem mentalen Modell abgeleitet sind. Forrester (1961): Alle Entscheidungen basieren auf Modellen, im Allgemeinen mentalen Modellen.

52 Mentales Modell In der Systemdynamik, beinhaltet das mentale Modell unsere Vorstellungen über das Ursache-Wirkungs-Netzwerk das ein Systemverhalten beschreibt, die Systemgrenze (welche Variablen eingeschlossen bzw. ausgeschlossen sind) und den als relevant erachteten Zeithorizont.  unser Rahmen oder unsere Artikulation eines Problems Unsere Welt wird aktiv durch unsere Sinne und unser Hirn erzeugt (modelliert).

53 Beispiel: Kanizsa Dreieck

54 Doppelte Lernschleife: Rückkopplung von der realen Welt kann auch Änderungen des mentalen Modells stimulieren. Solch ein Lernprozess beinhalten ein neues Verständnis einer Situation und führt zu neuen Zielen und Entscheidungsregeln, nicht nur zu neunen Entscheidungen.

55 Lernbarrieren Dynamische Komplexität erscheint weil Systeme: dynamisch sind: Wandel auf verschiedenen Zeitskalen eng gekoppelt sind: Akteure interagieren – alles hängt mit allem zusammen durch Rückkopplungen bestimmt sind: durch die enge Kopplung von Akteuren, beinflussen sich Entscheidungen selbst nicht-linear sind: Wirkung ist selten proportional zur Ursache Geschichts-abhängig sind: Pfadabhängigkeit selbst-organisiert sind: die Systemdynamik ist intern adaptiv sind: Fähigkeiten und Entscheidungsregeln von Akteuren ändern sich contra-intuitiv sind: zeitliche und räumliche Trennung von Ursache und Wirkung Politik resistent sind: Die Komplexität der Systeme die uns umgeben übersteigt unser Verständnis. Offensichtliche Lösungen verschlechtern meist die Stituation charakterisiert durch «trade offs» sind: Zeitverzögerung der Rückkopplung  langfristige Antwort des Systems unterscheidet sich von der kurzfristigen Antwort Beschränkte Information Erfahrung der realen Welt duch Filter.

56 Der Modellierungsprozess ist iterativ. Das Resultat von jedem Schritt kann neuen Einsichten bringen die zur Revision früherer Schritte führen können.

57 Modellierung ist in das System eingebettet. Effektive Modellierung beinhaltet ständige Iteration zwischen Experiment und Lernen in der virtuellen Welt, sowie Experiment und Lernen in der realen Welt.

58 Generelle Strukturen  multiple Situationen  Generalisierung 1.canonische Situationsmodelle Fall-spezifische Modelle reduziert auf ihre Essentials  Anwendbar auf mehr als eine Situation Bsp. Markt-Wachstumsmodelle 2.getrennte Microstrukturen Kombination von Systemdynamischen Komponenten die ein bestimmtes Verhaltensmodell generieren Bsp. exponentielles Wachstum 3.Archetypen Wiederkehrende Muster von Strukturen die mit einem bestimmten Verhalten assoziiert werden und eine Einsicht in komplexe Systeme erlauben Bsp. Syndrome des Globalen Wandels General System Dynamics (Jay.W. Forrester)

59 Das Syndromkonzept: Grundelemente Symptome Konversion von Ökosystemen Verlust an Biodiversität Verarmung Emanzipation der Frau Wachsendes Umweltbewusstsein Intensivierung & Ausweitung von Landwirtschaft Boden- degradation Reg. & glob. Klimawandel Politikversagen: Fehlplanung/Korruption Absinken des Grundwasserspiegels Globalisierung der Märkte

60 Symptome  Wechselwirkungen Konversion von Ökosystemen Verlust an Biodiversität Verarmung Emanzipation der Frau Wachsendes Umweltbewusstsein Intensivierung & Ausweitung von Landwirtschaft Boden- degradation Reg. & glob. Klimawandel Politikversagen: Fehlplanung/Korruption Absinken des Grundwasserspiegels Globalisierung der Märkte ? Das Syndromkonzept: Grundelemente

61 Symptome  Wechselwirkungen  Syndrome Konversion von Ökosystemen Verlust an Biodiversität Verarmung Emanzipation der Frau Wachsendes Umweltbewusstsein Intensivierung & Ausweitung von Landwirtschaft Boden- degradation Reg. & glob. Klimawandel Politikversagen: Fehlplanung/Korruption Absinken des Grundwasserspiegels Globalisierung der Märkte ? R AUBBAU - S YNDROM Das Syndromkonzept: Grundelemente

62 Symptome  Wechselwirkungen  Syndrome Konversion von Ökosystemen Verlust an Biodiversität Verarmung Emanzipation der Frau Wachsendes Umweltbewusstsein Intensivierung & Ausweitung von Landwirtschaft Boden- degradation Reg. & glob. Klimawandel Politikversagen: Fehlplanung/Korruption Absinken des Grundwasserspiegels Globalisierung der Märkte ? S AHEL - S YNDROM Das Syndromkonzept: Grundelemente

63 Symptome  Wechselwirkungen  Syndrome Das Syndromkonzept: Grundelemente

64 Das Syndromkonzept Syndromspezifisches Beziehungsgeflecht des Sahel-Syndroms

65 Teil 3:  Das Syndromkonzept

66 Das Syndromkonzept

67 Grundthese: Der Globale Wandel lässt sich in seiner Dynamik auf eine überschaubare Zahl von Kausalmustern in den Mensch- Umwelt Beziehungen zurückführen. Die nicht-nachhaltigen Entwicklungsverläufe dieser dynamischen Muster werden als Syndrome des Globalen Wandels bezeichnet.

68 Natur des GW Disziplinen übergreifend Datenlücken qualitative Analyse Wissensfortschritt iterativer Prozess Dringlichkeit Notwendigkeit für Handlungswissen ohne vollständiges Systemverständnis Problemskalen Multiskalenansatz Nachhaltige Verständnis von „Nicht- EntwicklungNachhaltigkeit“ Anforderungsprofil: Syndromkonzept

69 Syndrome des Globalen Wandels

70 Grundelemente: Symptome Grundelemente der systemanalytischen Beschreibung der Dynamik des Globalen Wandels. transdisziplinäre Zusammenschau der wichtigsten Entwicklungen des Globalen Wandels als qualitative Elemente. bezeichnen komplexe natürliche oder anthropogene, dynamische Phänomene ohne Auflösung der internen Vorgänge. unbewertet umgangssprachlich definiert. durch Indikatoren messbar. beinhalten die temporalen Charakteristika der spezifischen Trends; Syndrome des Globalen Wandels

71 Verknüpfungselemente der system- analytischen Beschreibung der Dynamik des Globalen Wandels. spezifizieren die Form der Kausalbeziehung zwischen Symptomen unter bestimmten gegebenen Bedingungen. zwischen einem einzelnen Symptompaar oder synergistisch zwischen mehreren an einer Kausalbeziehung beteiligten Symptome. Syndrome des Globalen Wandels Grundelemente: Wechselwirkungen

72 nicht-nachhaltige Entwicklungspfade in archetypischen Mustern der Zivilisation-Natur-Wechselwirkung. charakteristische Konstellationen von Symptomen und ihren Wechselwirkungen. nur über die Kausalbeziehungen zwischen den einzelnen Elementen erklärbar. anthropogen verursachte Schädigungsmuster. Interaktionsmuster komplexer Phänomene. werden mittels interdisziplinärer und inter-sektoraler Ursache-Wirkungskomplexe semi-formalisiert. über die einzelnen Sphären des Erdsystems hinweg formuliert. Syndrome des Globalen Wandels Grundelemente: SYNDROME

73 Bisher 16 Syndrome in 3 Gruppen identifiziert: Syndrome des Globalen Wandels Syndromgruppe „Nutzung“ unangepassten Nutzung von Naturressourcen als Produktionsfaktoren

74 1.Das Sahel-Syndrom: Landwirtschaftliche Übernutzung marginaler Standorte 2.Das Raubbau-Syndrom: Raubbau an natürlichen Ökosystemen 3.Das Landflucht-Syndrom: Umweltdegradation durch Preisgabe traditioneller Landnutzungsformen 4.Das Dust-Bowl-Syndrom: Nicht-nachhaltige industrielle Bewirtschaftung von Böden, Wäldern und Gewässern 5.Das Katanga-Syndrom: Umweltdegradation durch Abbau nicht-erneuerbarer Ressourcen 6. Das Massentourismus-Syndrom: Erschließung und Schädigung von Naturräumen für Erholungszwecke 7.Das Verbrannte-Erde-Syndrom: Umweltzerstörung durch militärische Nutzung Syndrome des Globalen Wandels

75 Bisher 16 Syndrome in 3 Gruppen identifiziert: Syndrome des Globalen Wandels Syndromgruppe „Nutzung“ unangepassten Nutzung von Naturressourcen als Produktionsfaktoren Syndromgruppe „Entwicklung“ Mensch-Umwelt-Probleme aus nicht-nachhaltigen Entwicklungsprozessen

76 8. Das Aralsee-Syndrom: Umweltschädigung durch zielgerichtete Naturraumgestaltung im Rahmen von Großprojekten 9. Das Grüne-Revolution-Syndrom: Umweltdegradation durch Verbreitung standortfremder landwirtschaftlicher Produktionsverfahren 10. Das Kleine-Tiger-Syndrom: Vernachlässigung ökologischer Standards im Zuge hochdynamischen Wirtschaftswachstums 11.Das Favela-Syndrom: Umweltdegradation durch ungeregelte Urbanisierung 12.Das Suburbia-Syndrom: Landschaftsschädigung durch geplante Expansion von Stadt- und Infrastrukturen 13. Das Havarie-Syndrom: Singuläre anthropogene Umweltkatastrophen mit längerfristigen Auswirkungen Syndrome des Globalen Wandels

77 Bisher 16 Syndrome in 3 Gruppen identifiziert: Syndrome des Globalen Wandels Syndromgruppe „Nutzung“ unangepassten Nutzung von Naturressourcen als Produktionsfaktoren Syndromgruppe „Entwicklung“ Mensch-Umwelt-Probleme aus nicht-nachhaltigen Entwicklungsprozessen Syndromgruppe „Senken“ Umweltdegradation durch nicht angepasste zivilisatorische Entsorgungsanforderungen

78 14.Das Hoher-Schornstein-Syndrom: Umweltdegradation durch weiträumige diffuse Verteilung von meist langlebigen Wirkstoffen 15.Das Müllkippen-Syndrom: Umweltverbrauch durch geregelte und ungeregelte Deponierung zivilisatorischer Abfälle 16.Das Altlasten-Syndrom: Lokale Kontamination von Umweltschutzgütern an vorwiegend industriellen Produktionsstandorten Syndrome des Globalen Wandels

79 General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r i c C h e m i s t r y / D y n a m i c s E x t e r n a l F o r c i n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATION GLOBAL WARMING... Menschen im Erd-System: –Erkennen von Mustern problematischer Zivilisation- Natur-Interaktion basierend auf Expertenwissen NCCR Syndromansatz

80 General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r i c C h e m i s t r y / D y n a m i c s E x t e r n a l F o r c i n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATION GLOBAL WARMING... Menschen im Erd-System: –Erkennen von Mustern problematischer Zivilisation- Natur-Interaktion basierend auf Expertenwissen –Lokale Entscheidungsfindung im globalen Kontext NCCR Syndromansatz

81 General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r i c C h e m i s t r y / D y n a m i c s E x t e r n a l F o r c i n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATION GLOBAL WARMING... Menschen im Erd-System: –Erkennen von Mustern problematischer Zivilisation- Natur-Interaktion basierend auf Expertenwissen –Lokale Entscheidungsfindung im globalen Kontext NCCR Syndromansatz Menschen in ihrer Umwelt: –Vielzahl von lokalen Situationen –lokale Probleme & lokale Potentiale  lokales Wissen –dokumentiert in Fallstudien  JACS (Joint Areas of Case Studies

82 General Systems Knowledge Global Core Problems Detaillierte lokale & regionale Fall- studien  JACS S t r a t o s p h e r i c C h e m i s t r y / D y n a m i c s E x t e r n a l F o r c i n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATION GLOBAL WARMING... Menschen im Erd-System Lokale Entscheidungsfindung im globalen Kontext NCCR Syndromansatz

83 General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r i c C h e m i s t r y / D y n a m i c s E x t e r n a l F o r c i n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATION GLOBAL WARMING... Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion HFP Hazardous Functional Pattern Detaillierte lokale & regionale Fall- studien  JACS NCCR Syndromansatz

84 Detaillierte lokale & regionale Fall- studien  JACS General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r i c C h e m i s t r y / D y n a m i c s E x t e r n a l F o r c i n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATION GLOBAL WARMING Poverty Erosion Marginal. Convers. Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion HFP NCCR Syndromansatz

85 General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r i c C h e m i s t r y / D y n a m i c s E x t e r n a l F o r c i n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATION GLOBAL WARMING Zeit SYNDROME WIN-WINS Zeit Poverty Erosion Marginal. Convers. Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion HFP Detaillierte lokale & regionale Fall- studien  JACS NCCR Syndromansatz

86 i i i General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r c C h e m i s t r y / D y n a m c s E x t e r n a l F o r c n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATIONGLOBAL WARMING... aggregierte funktionale Ebene... Detailedlocal ®ional casestudies  JACS TIME SYNDROMES WIN-WINS TIME Poverty Erosion Marginal. Convers. Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion Pattern Detailedlocal ®ional casestudies  JACS TIME SYNDROMES WIN-WINS TIME Poverty Erosion Marginal. Convers. Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion Hazardous Functional Pattern NCCR Syndromansatz

87 Aggregierte, qualitative Resultate: - dynamisches Musterverhalten - Evaluation politischer Handlungsoptionen - generelle Handlungs- empfehlungen  Schritte zur Syndrom- Mitigation i i i General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r c C h e m i s t r y / D y n a m c s E x t e r n a l F o r c n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATIONGLOBAL WARMING... aggregierte funktionale Ebene... Detailedlocal ®ional casestudies  JACS TIME SYNDROMES WIN-WINS TIME Poverty Erosion Marginal. Convers. Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion Pattern Detailedlocal ®ional casestudies  JACS TIME SYNDROMES WIN-WINS TIME Poverty Erosion Marginal. Convers. Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion Hazardous Functional Pattern NCCR Syndromansatz

88 Aggregierte, qualitative Resultate: - dynamisches Musterverhalten - Evaluation politischer Handlungsoptionen - generelle Handlungs- empfehlungen  Schritte zur Syndrom- Mitigation i i i General Systems Knowledge Global Core Problems S t r a t o s p h e r c C h e m i s t r y / D y n a m c s E x t e r n a l F o r c n g Ocean Dynamics Terrestrial Energy/Moisture Atmospheric Physics/Dynamics Soil Global Moisture Marine Biochemistry Terr. Ecosystems Tropospheric Chemsitry CO 2 Land Cover Environmental Impacts Values Expectations Economy Demography Land-Use Allocation Land Productivity Policies, Institutions R e g. Tax. Lifest. Erosion Yield Prices rur./urb. Manag. SOIL DEGRADATIONGLOBAL WARMING... aggregierte funktionale Ebene... Detailedlocal ®ional casestudies  JACS TIME SYNDROMES WIN-WINS TIME Poverty Erosion Marginal. Convers. Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion Pattern Detailedlocal ®ional casestudies  JACS TIME SYNDROMES WIN-WINS TIME Poverty Erosion Marginal. Convers. Convers. Poverty Erosion Intensity Conversion Hazardous Functional Pattern Übersetzung in den lokalen Kontext ! NCCR Syndromansatz

89 Ebene der normativen Debatte  Einbeziehung aller relevanter, lokaler  Einflussgruppen NCCR Syndromansatz

90 Zusammenfassung Es birgt Vorteile „Nicht-Nachhaltigkeit“ anstelle von Nachhaltigkeit zu beschreiben! Systemdynamik erlaubt den Umgang mit mehreren Realitäten, komplexen, nicht-linearen Zusammenhängen sowie mit Problemverknüpfungen! Syndrome sind „nicht-nachaltige“, dynamische Entwicklungsmuster im eng gekoppelten Zivilisation-Natur- System!

91 ENDE


Herunterladen ppt "Das Syndromkonzept - Grundlagen ABDCE a) b) (+) (>>) - - - + + + + + + (-)"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen