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Ergebnisse der Zukunftswerkstatt Vorlage zur Präsentation der Ergebnisse in der Gesamtkonferenz am 19. Januar 2011 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt.

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1 Ergebnisse der Zukunftswerkstatt Vorlage zur Präsentation der Ergebnisse in der Gesamtkonferenz am 19. Januar 2011 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt

2 Zeitleiste 2010/2011 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt 2011/ Selbstverantwortetes/ selbstorganisiertes Lernen Tagesablauf Teamarbeit

3 Ziel: Im Rahmen der gebundenen Ganztagsschule- Schaffen von Organisationsstrukturen, die Teamarbeit weiterentwickeln ZukunftswerkstattCarl-von-Linné-Schule

4 Der Weg zum Ziel Teamarbeit (gute Zusammenarbeit innerhalb der Mobile, im Sek I- Bereich sowie zwischen Lehrern und Erziehern, Kurssystem, nette Kollegen) Schulklima (Schule ohne Gewalt) Individualität-Persönlichkeitsentwicklung (Schüler, Individualität, Differenzierung/ Kurse Sek I, Freizeitangebote, Individualität, Kurssystem) Vielfalt des Lehrens und Lernens (Schulbereiche, Schülerfirma, Vielfalt) Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt Organisation ( Wechsel zwischen Lernen und Freizeit, Zeitmangel, Kommunikation, zu viele Projekte-zu wenig Kommunikation, Unterrichtsausfall, Ganztagsschulstruktur) Kommunikation ( Austausch, fehlende Kommunikation, Zeitdruck) Schulklima (mangelndes Verantwortungsbewusstsein, Nichtachtung der Arbeit Anderer, hoher Krankenstand Was gefällt mir am besten? Was stört mich am meisten? Themen

5 Ideen 1+2 Team Zukunftswerkstatt Tagesablauf Global in die Stundenpläne integrierte wöchentliche Teamsitzungen (KlaLei, Erz./Betr., Sozpäd) Teamberatung im Wechsel mit anderen Bereichen im Rahmen der Vorbereitungszeit aller Pädagogen Teamstunde für alle Bereiche Team definieren Rhythmisierung Veränderung des Tagesablaufes Schulkonzepte Definition Schulstation 12 Carl-von-Linné-Schule

6 Ideen 3 Selbstverantwortetes/ selbstorganisiertes Lernen Zukunftswerkstatt 3 Differenzierung der Aufsichtspflicht je nach Jahrgangsstufe Offene Freizeitangebote ausbauen Projektbezogene und interessenbezogene Freizeitkurse (Verbindung von Unterrichtsinhalten und Interessen Hausaufgabenregelung Zeit für selbstverantwortetes Lernen Carl-von-Linné-Schule

7 Ideen 4 Kompetenztraining Zukunftswerkstatt 4 Zeit für soziales Kompetenztraining für alle Schüler Lebenskompetenzen fördern Förderunterricht individuell Projektbezogen soziales Kompetenztraining für alle Carl-von-Linné-Schule

8 Zukunftswerkstatt Weitere Ideen Raum Rahmen Für jeden Bereich: Hausaufgabenraum Freizeitraum Raumkonzept überprüfen Schülercafé Snackbar Catering für alle Angestellten (Kaffee, Tee, Snacks- „quatschen“) Sichern der Förderstunden nach § 17 Organigramm für Schule erstellen Funktionsfähigkeit der Internetanschlüsse in allen Räumen sichern Sichern der Förderstunden nach § 17 Organigramm für Schule erstellen Funktionsfähigkeit der Internetanschlüsse in allen Räumen sichern

9 Umsetzung der Ideen Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt Selbstverantwortetes/ selbstorganisiertes Lernen Tagesablauf Teamarbeit Siehe Zeitleiste: 1 2 3

10 Umsetzungsplan 1 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt Arbeitsgruppe selbstständiges, eigenverantwortliches Lernen Ansprechpartner: Frau Krupa, Frau Glowatz, Frau Krause, Frau Klaffert, Frau Nix 1.Kurzfristige Ziele Über den regulären Unterricht hinaus schlagen wir für die Förderstunden der Grundschule ab Beginn des 2. Schulhalbjahres 2010/2011 folgende Vorgehensweise zur Verbesserung der selbstständigen Arbeitsweise der Schüler vor: Pilotprojekt für die GS-Klassen 5 und 6 in Vorbereitung auf die SEK I 1 der 3 wöchentlichen Förderstunden in Kl. 5 und 2 der 3 wöchentlichen Förderstunden in Kl. 6 unter Anleitung des Klassenlehrers als Schülerarbeitsstunden (SAS) und als Möglichkeit der individuellen Förderung auch unter dem Aspekt zusätzlicher Freizeitgewinnung für die Schüler zu nutzen. Der Ablauf der SAS-Stunden sollte in allen Klassen dem in der Anlage vorgegebenen Schema entsprechend strukturiert und ritualisiert werden.

11 Umsetzungsplan 1 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt 2.Längerfristige Ziele SEK I: - Nutzung sämtlicher SAS-Stunden (3 pro Woche) zur selbstständigen Arbeit bzw. Anfertigung der HA, auch mündlicher (z.B.: Vorbereitung auf Tests, KA; Vokabeln lernen, Arbeit mit dem Atlas, etc.) Organisation für die SEK I: 1. parallele Steckung der SAS-Stunden innerhalb der Klassenstufe, um möglichst fachgerechte Unterstützung anbieten zu können bzw. gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit unter den Schülern zu ermöglichen (beinhaltet auch die Möglichkeit des Raumwechsels während der Arbeitszeit) 2. 1 Lehrbuch pro Fach wird in jedem Klassenraum deponiert 3. Strukturierung und Ritualisierung der SAS-Stunden für Schüler vorgeben (Anhang) 4. pro Klassenraum Bereitstellung von wenigstens einem funktionsfähigen Computer mit Internetzugang 5. Neuanschaffung und fachgerechte Installation von Computern (Sponsoring-Gruppe)

12 Umsetzungsplan 1 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt Ablauf der SAS-Stunden 1. Ich kontrolliere, welche Aufgaben zu erledigen sind. 2. Ich erledige diese, auch mündliche. (z.B. Vokabeln lernen, Tests und KA vorbereiten, Gedicht lernen, Arbeit mit dem Atlas u.s.w.) 3. Ich recherchiere (mithilfe aller verfügbaren Medien), um Vorträge, Präsentationen und ähnliche Aufgaben langfristig angehen zu können. 4. Wenn ich dann noch Zeit zur Verfügung habe, nutze ich diese, um - versäumten Unterrichtsstoff nachzuarbeiten - Ordner/Hefter zu sortieren, d.h. Mitschriften oder Arbeitsblätter einzuheften und chronologisch zu ordnen - mein HA-Heft vorzutragen - meine Arbeitsmaterialien für den nächsten Tag bereitzustellen.

13 Umsetzungsplan 2 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt Arbeitsgruppe „Teamarbeit“ Ansprechpartner: Fr. Woest, Frau Chowanski, Frau Weigelt, Frau Schoeps, Frau Volkmer Ziel: Optimierung der Teamarbeit durch wöchentliche Teamsitzungen Unter Team verstehen wir: in der SAPH die Teams in den Mobilen (Klassenlehrer, Erzieher, Betreuer) von Klasse 3 bis Klasse 10 die Jahrgangsstufenteams (Klassenleiter und Stellv., Erzieher, Betreuer, Sozialpädagogen) Schule für Förderschwerpunkt „Lernen“ und SF/BQL-Jahrgangsstufenteams (Klassenleiter und Stellv., Erzieher, Betreuer, Sozialpädagogen) Inhalte der Teamsitzung sollten/könnten u.a. sein: Aktuelles Wochenarbeitspläne Projektplanungen Fallbesprechungen

14 Umsetzungsplan 2 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt Organisatorisches: 1 Unterrichtsstunde pro Woche pro Team ab dem Schuljahr 2011/2012 zu einem festgelegten Zeitpunkt innerhalb des Ganztagsbetriebes; koordiniert durch das Planungsteam der Schule Selbstverständlich ist für eine gute Teamarbeit auch die Zusammenarbeit mit den Fachlehrern, Schulhelfern, Sozialarbeitern und Therapeuten notwendig, die entsprechend des Bedarfs bzw. des Inhalts der Teamsitzungen einbezogen werden. Der stellvertretende Klassenleiter ab Klasse 3 sollte möglichst kein Klassenleiter in einer anderen Klasse sein (Vorschlag: Fachlehrer in der entsprechenden Klasse). Die Teamstunden der Kollegen zählen zu den Vor- bzw. Nachbereitungszeiten.

15 Umsetzungsplan 3 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt Arbeitsgruppe "Rhythmisierung" Ansprechpartner: Fr. Bickel, Fr. Dobbert, Fr. Haack, Fr. Hammer, Fr. Lieber Vorbemerkung: Das aktuelle Stundenmodell steht nicht zur Disposition; es geht lediglich um kleinere (bereichsbezogene) Änderungen. Ziel: - sinnvoller Wechsel von Arbeits- und Entspannungsphasen - optimale Ausnutzung des Konzentrationspotentials/der Lernbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler -Vermeidung von Überforderung mögliche Diskussionspunkte: - Nachmittagsunterricht für die Schülerinnen und Schüler der SAPH (verbindliche Festlegungen, gestaffelt nach Jahrgangsstufen) - flexibler Tagesbeginn ("Ankommensphase") - Möglichkeit von Kursangeboten für Schülerinnen und Schüler der SAPH...

16 Umsetzungsplan 3 Carl-von-Linné-SchuleZukunftswerkstatt Darstellung der Planungsphase bis zur Umsetzung: 1.Erarbeitung eines Fragenkatalogs, um Probleme in der aktuellen Planung des Tagesablaufes zu erfassen 2.Bearbeitung des Katalogs in den einzelnen Schulbereichen (SAPH, GS, SEK I, SL, SF, BQL) 3.Rücklauf an die Arbeitsgruppe - Auswertung 4.Einsetzen einer Gruppe (Vertreter aus entsprechenden Bereichen + Schulleitung), die versucht, Lösungen für die Planung für SJ 2011/12 zu erarbeiten 5.Umsetzung nach Möglichkeit zum Schuljahr 2011/12


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