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Dr. theol. Georg GEIGER (Professor i.R.). 1. a) KOMPETENZEN Gerne würde ich verlangen, dass jeder, der das Wort „KOMPETENZ“ im Mund führt, einen goldenen.

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1 Dr. theol. Georg GEIGER (Professor i.R.)

2 1. a) KOMPETENZEN Gerne würde ich verlangen, dass jeder, der das Wort „KOMPETENZ“ im Mund führt, einen goldenen Philharmoniker spenden würde. (Daniela Strigl, Literaturkritikerin, 18. Nov. 2014, im Spectrum)

3 Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten, bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften … um die Problemlösungen erfolgreich zu nutzen.“ Diversifikations- und Relationskompetenz ästhetische-hermeneutisch/reflexive-kommunikative Kompetenz Perzeption-Kognition-Performanz-Interaktion- Partizipation (Wahrnehmen-Deuten-Handeln) Deutungs- und Urteilskompetenz - Partizipationskompetenz

4 „Sind Sie jetzt kompetenz- kompetenz“? „Die jetzt vorliegenden kompetenzorientierten Lehr- und Studienpläne sind nicht nur Ausdruck abstruser fachlicher und didaktischer Konzepte, sondern auch ein vorläufiger Tiefpunkt im Hinblick auf sprachlichen Ausdruck und Stil….“ Konrad Paul Liessmann, Geisterstunde, 49ff

5 PROCONTRA  Können  Fähigkeiten  Anwendungsorientiert  mangelndes Wissen  inhaltsleer  Gefahr der Instrumentalisierung und Funktionalisierung von Unterricht

6 1. b) interreligiös  Duden online: „zwischen den Religionen bestehend, unter Beteiligung von Vertretern verschiedener Religionen stattfindend“  ÖWB: 2006: fehlt, letzte Auflage?  gemeinsam voneinander und miteinander lernen Friedrich Schweitzer, Interreligiöse Bildung (2014) ….

7  In unterschiedlichen Kulturen und Religionen gelten unterschiedliche Wertevorstellungen – die Jugendlichen unterstützen, zu einer eigenen reifen Entscheidung mitten in der Vielfalt zu finden Klaus Maertes, Überlegungen zu einer christlichen Sexualpädagogik: Neue Sensibilität, in: HK Spezial 2014, 51  Authentisches zur-Sprache-Bringen von Religion; Eigenes angesichts des Fremden verstehen lernen Mirjam Schambeck, Interreligiöse Kompetenz (2013)

8 LPA: konfessioneller RU PA: RP als eine von fünf Humanwissenschaften PH: Fächer nicht mehr vorgegeben Religion immer weniger gefragt andererseits: religiöse Vielfalt drastisch zunehmend  “interreligiöse KOMPETENZ ( 1-2 SWSt ) 2. Religionspädagogik

9 3. Wie musikalisch sollten LehrerInnen in religiösen Fragen sein?

10 Sie k ö nnen religi ö se Erziehung/Bildung unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen begr ü nden Zielvorstellungen und Bedingungen, Wege religi ö ser Lernprozesse und Entwicklungsstufen erl ä utern und die Funktion verschiedener sozialer Kontexte religi ö sen Lernens darlegen Ursprung und Bedeutung von Festen und Feiern verschiedener Religionen im Jahreskreis (inklusive ihres Brauchtums) erl ä utern

11 über Strukturen unterschiedlicher religiöser Gemeinschaften, speziell über Kinder-, Jugend- und Caritas- Einrichtungen sowie über Einrichtungen der ArbeitnehmerInnen- u. Betriebsseelsorge Auskunft geben Beispiele religiöser und religiös inspirierter Kunst interpretieren und deren Aussage deuten

12 den rel.päd. Wert des Religionsunterrichts, der Religiösen Übungen und religiöser Feiern nachvollziehen und nach Maßgabe eigener Zugänge auch mitgestalten die Bedeutung von Moralentwicklung verstehen und ihre Kenntnisse unterrichtsbegleitend und niveaudifferenziert einsetzen mit unterschiedlichen Modellen von Ethik differenziert umgehen und sie für den Unterricht angemessen aufbereiten…

13 verschiedene Gl ü cksvorstellungen inklusive ihrer Voraussetzungen benennen verst ä ndlich machen, warum der Mensch mit Grenzen, Scheitern und Defiziten so schwer zurecht kommt hilfreiche von weniger hilfreichen Formen des Umgangs mit Leid, Defiziten, Arbeitslosigkeit, Scheitern, Schuld, Tod unterscheiden

14 Religion/Glaube/Spiritualit ä t als Hilfen des Zurechtkommens mit lebensmindernden Erfahrungen und als Wege der Vertrauensst ä rkung nachvollziehen und wenn m ö glich bejahen (Resilienz) erl ä utern, warum interkulturelles Lernen immer auch interreligi ö ses Lernen ist wissen, dass das ernsthafte Interesse f ü r die Andersheit des Anderen und die zunehmende Klarheit ü ber Gemeinsamkeiten und Unterschiede einen wichtigen Schritt zu einer ernsthaften Verst ä ndigung darstellen verstehen, dass die Voraussetzung f ü r einen ernsthaften Dialog, der neben zunehmendem gegenseitigen Verstehen auch bleibendes Nicht- Verstehen kennt, in grundlegender Anerkennung und Achtung besteht

15 (Fragt sich nur, wie dies in einer max. zweist ü ndigen LV gelingen kann) vgl. Georg Geiger, Religiöse Kompetenzen – Religionskompetenz, in: Holz Oliver/Seebauer Renate, Interaktiver und kompetenzorientierter Unterricht, Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2012,

16 Ich danke Ihnen f ü r IHRE Aufmerksamkeit, indem ich Ihnen nun MEINE ganze widme.


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