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Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences Neue Modelle für die E-Government Infrastruktur Schweiz.

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Präsentation zum Thema: "Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences Neue Modelle für die E-Government Infrastruktur Schweiz."—  Präsentation transkript:

1 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences Neue Modelle für die E-Government Infrastruktur Schweiz Prof. Dr. Reinhard Riedl 5. Mai 2014 ▶ E-Government Institut

2 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Cloud Computing ▶ Risiken, Herausforderungen und Chancen ▶ B 1.15 eOperations ▶ Shared Services für Gemeinden und Kantone ▶ Open Source ▶ Die Grundsatzentscheidung des ISB und ihre Schlussfolgerungen ▶ Wie könnte die Entwicklung sein? Inhalt

3 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Vision ▶ Gemeinden und Kantone können sich ihre E-Government Dienste und ihre interne IT-Arbeitsunterstützung einfach «zusammenklicken» und anschliessend on-demand aus der Cloud beziehen ▶ Für kleine Nutzer gibt es Vorlagen und Anleitungen, die wenig IT-Wissen voraussetzen ▶ Grosse Nutzer können für sich massgeschneiderte Lösungen beziehen ▶ Dabei wird die «Economy-of-Scale» genutzt und das Prinzip «Einmal-entwickeln, oftmals nutzen» wird umgesetzt Cloud Computing im E-Government

4 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Riesige Preisunterschiede (1:100 und mehr) und unterschiedliche Vertragsbedingungen bei Basis-Cloud-Diensten ▶ Nicht alles, was aus Datenschutzperspektive erlaubt ist (verschlüsselte Bürgerdaten in den USA speichern) ist auch vernünftig ▶ Die Grundidee des Cloud Computing ist die Economy of Scale: wenn jeder seine eigene Cloud mietet bleibt der «Scale» klein «Hausaufgaben» für E-Government Schweiz ▶ Vernünftiges Geschäftsmodell, das alle Anbieter integriert ▶ Garantierte Möglichkeit, den Anbieter mit allen Daten und Prozesskonfigurationen zu wechseln ▶ Eine Standard-Lösung für IAM (Identitäts- und Zugriffsmanagement) in der ganzen Cloud über alle Anbieter hinweg Kritische Details und «Hausaufgaben»

5 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Eine Architektur, die das «zusammencklicken» standardisiert ermöglicht – im Sinne eines Plug-and Play … ▶ … und damit die Basis für eine gesunde Marktentwicklung schafft, die Innovation beschleunigt und den «Agilitätstod» verhindert ▶ … und ganz nebenbei organisationsübergreifende Prozesse wesentlich vereinfacht ▶ Kernidee ▶ Billige Standarddienste als «Infrastruktur» ▶ Einfach integrierbare Spezialdienste, die für die Bedürfnisse von innovativen Gemeinden und Kantonen entwickelt werden … ▶ …. und von anderen wiederverwendet werden können, so dass daraus irgendwann sich Standarddienste entwickeln Darüber hinaus braucht es …

6 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences Die Idee eines «Brokers» für «Shared Services»

7 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Idee = eine von Bund, Kantonen und Gemeinden gemeinsam getragene Organisation als nationale Dienstleisterin für operative Fragen … ▶ … in der Rolle eines Brokers, der tragfähige Geschäftsmodelle erarbeitet und Dienstleister aus der Wirtschaft mit der Erbringung von Diensten beauftragt B1.15 – eOperations

8 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences B eOperations

9 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Zuallererst müssten alle Spezialisten an einem Strang ziehen ▶ Integrierte und bereinigte Registerlandschaft, um ein effektives datenzentriertes E-Government zu ermöglichen ▶ Zusammengeführt mit einer nationalen eID (wie sie der Bundesrat anstrebt) ▶ Zusammengeführt mit GEVER und Geschäftsprozessmanagement, um eine organisationsübergreifend vernetzte Verwaltung zu ermöglichen ▶ Ergänzt um personalisierte, mobil zugängliche Portale für Bewohner, Unternehmen und Verwaltungsmitarbeitende ▶ In der Folge würden aber Innovationen wesentlich schneller verbreitet, ohne dass Anbieter aus dem Markt ausgeschlossen oder Gemeinden und Kantone zwangsharmonisiert werden Was hiesse das für die Schweiz?

10 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Technisch-organisatorisch: nein ▶ SuisseID ist europakompatibel (die Schweiz hat sogar zwei Lead-Aufgaben im EU Large Scale Pilot STORK 2.0) ▶ Analoges könnte erreicht werden durch Beteiligung an ausgewählten Einzelprojekten der EU ▶ Rechtlich-politisch: teilweise ▶ Zwingende Anerkennung der SuisseID und einer eventuellen eID nur über einen bilateralen Vertrag ▶ Was aber bei technisch-organisatorischer Interoperabilität nicht notwendigerweise ein Problem sein muss Ist die EU ein Problemthema?

11 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences Open Source ▶ Ideal, um das Prinzip «Einmal entwickeln, oftmals nutzen» ▶ Braucht eine organisierte Community, die auf Qualität achtet und genügend Beteiligte hat für einen sozialen Wettbewerb ▶ Sollte Geschäftsmodelle für Innovation ermöglichen, nicht Innovation ausserhalb von Freiwilligenarbeit abzuschaffen Konflikt zwischen Bundesgericht und Weblaw ▶ These 1: Gegenseitige Beistandspflicht von Bund und Kantonen ▶ These 2: Wenn die öffentliche Verwaltung mit der internen Arbeitsorganisation Aussenwirkung erzielt, muss sie dafür einen gesetzlichen Auftrag haben ▶ Risiko: Reputationsverlust für Open Source über den Kontext des Anlassfalles hinaus

12 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Eine Lösung für Konflikte dieser Art zwischen Verwaltung und Wirtschaft wäre die Definition von Marktgrenzen ▶ Generell funktioniert Open Source ohne Geschäftsmodell und soziale Grundlage nicht ▶ Nicht billige Software, sondern optimale Innovation und Vermeiden von unproduktiver Redundanz sollte das Ziel sein Die Zukunft von Open Source?

13 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences ▶ Umsetzung von B2.14 und B1.15 ▶ ZIEL: Optimal public innovation for tax payers’ money! ▶ Mit Cloud Computing, Shared Services, Open Source … ▶ Auf der Basis integrierter Register … ▶ Und einer operativ nutzbaren E-Government-Architektur … ▶ Es geht nicht um Harmonisierung, sondern um Standardisierung der Schnittstellen und organisationsübergreifende Zusammenarbeit ▶ Das hiesse immer auch: Der Bund setzt eCH Standards um! Wie weiter?

14 Berner Fachhochschule | Haute école spécialisée bernoise | Bern University of Applied Sciences Vielen Dank! Fragen? ▶ E-Government Institut


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