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EINFÜHRUNG UND VERBREITUNG VON ELECTRONIC COMMERCE WO STEHT DIE SCHWEIZ HEUTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH ? Dr. Najib Harabi und Frank Hespeler, 20. Juni.

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1 EINFÜHRUNG UND VERBREITUNG VON ELECTRONIC COMMERCE WO STEHT DIE SCHWEIZ HEUTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH ? Dr. Najib Harabi und Frank Hespeler, 20. Juni 2000

2 Inhalt Die Ausstattung der Schweizer Betriebe mit ICT- Technologien Die Nutzungszwecke von ICT-Technologien in den Schweizer Betrieben Die Barrieren gegen eine Diffusion von ICT- Technologie und E-Commerce-Anwendungen aus der Sicht der Schweizer Unternehmen Erfolgsfaktoren

3 Die Ausstattung der Schweizer Betriebe mit ICT Derzeit verwenden 83 % der Betriebe ( 2001: 90 %). Die Schweiz liegt nur knapp hinter den Early Adaptors Finnland und Dänemark. Das Internet nutzen derzeit ca. 90 % der Betriebe, 5 % wollen es bis 2001 einführen. Nur Finnland weist eine höhere Diffusion des Internets auf. Mit einer Verbreitung des Intranets von 56 % (1999) bzw. 75 % (2001) liegt die Schweiz vor allen anderen Ländern der EU10. Die Mehrheit der Betriebe nutzt Group Ware Tools (1999: 60 %, 2001: 70 %). Nur in Irland und GB sind diese noch weiter verbreitet. EDI wird von 1999 von 35 % und 2001 von 50 % der Betriebe eingesetzt. EDI ist verbreiteter als im Schnitt der EU10, die Schweiz belegt Rang % der Betriebe verwenden Call Center. Die Schweiz belegt derzeit im Vergleich mit den EU10 Rang 3.

4 Nutzungsarten von ICT seitens der Schweizer Betriebe Fast 2/3 der Betriebe sind mit eigenen Seiten im Internet oder in alternativen Online-Diensten präsent. 20 % planen dies bis ins Jahr Die Schweiz liegt daher knapp hinter Finnland auf Rang 2. Besonders häufig online präsent sind: Grossbetriebe (Schweiz und EU10) Betriebe der Branche Handel und Logistik (Schweiz) Deutschsprachige Betriebe (Schweiz) Neben der aktiven Nutung von ICT durch ein eigenes Informationsangebot können diese auch als reine Informationsmedien genutzt werden.

5 Nutzungszwecke von ICT in den Schweizer Online-Betrieben Werbung und Marketing (89 %) Beschaffung von materiellen Einsatzfaktoren (48 % aller Betriebe) Angebot kostenloser Informationen (77 %) EDI mit Lieferanten und Kunden (53 %) Personalakquisition (34,5 % aller Betriebe) Integration der Geschäftsprozesse mit Partnern (35,5 %) Onlineverkauf (35,5 %) Angebot kostenpflichtiger Informationen (10 %) Aktive Nutzung

6 Nutzungszweck Selbstdarstellung Werbung und Marketing : hierfür wird ICT in der Schweiz häufiger genutzt als in Europa ist für öffentlichen Sektor weniger wichtig als für andere Branchen steht für deutschsprachige Betriebe im Vordergrund Angebot kostenloser Informationen wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen im öffentlichen Sektor besonders wichtig 1999 für deutschsprachige Betriebe wichtiger als für französischsprachige, dies wird sich bis 2001 umkehren

7 Nutzungszweck Veränderung der Produktionsprozesse EDI mit Lieferanten und Kunden (53 %) Verbreitung ist in der Schweiz ähnlich wie in den EU10 In der Schweiz sind alle Branchen gleich stark an diesem Zweck interessiert. In den EU10 ist dies nicht der Fall. für deutschsprachige Betriebe wichtige als für französischsprachige Integration der Geschäftsprozesse mit Partnern in der Schweiz deutlich weniger verbreitet als in den EU10 Im Gegensatz zu einigen Ländern der EU10 existieren in der Schweiz kaum Branchenunterschiede.

8 Nutzungszweck Distribution und Produktentwicklung: Onlineverkauf In der Schweiz ist dieser Zweck wichtiger als in fast allen anderen Ländern der EU10, lediglich in Finnland und Irland steht er noch stärker im Vordergrund. Bis 2001 wird er jedoch relativ an Bedeutung verlieren. In der Schweiz besonders wichtig für Finanz- und Unternehmens- dienstleister, dagegen in EU10 für Handel und Logistik Angebot kostenpflichtiger Informationen ICT wird hierfür in der Schweiz seltener als in den EU10 eingesetzt. Besonders stark ist sind hier Finanz- und Unternehmensdienstleister aktiv

9 Nutzungszweck Beschaffung Beschaffung von materiellen Einsatzfaktoren In der Schweiz wird dieser Zweck häufiger als in den EU10 genannt. Momentan ist sie vor allem für grössere Betriebe wichtig, dies wird sich bis 2001 relativieren. Finanz- und Unternehmensdienstleister in der Schweiz sehen darin nur selten einen Zweck ihrer Onlinepräsenz Personalakquisition vor allem für grössere Betriebe von Bedeutung Zu diesem Zweck werden ICT sehr häufig von der Branche Finanz- und Unternehmensdienstleistungen genutzt.

10 Barrieren gegen die Nutzung von ICT zum Online-Verkauf Diese werden vor allem in den Charakteristika der Produkten gesehen. (CH: 55 % aller Schweizer Betriebe) Die wahrgenommenen Barrieren unterliegen Lerneffekten: Mit zunehmender Erfahrung sinkt die Bedeutung der Barrieren „Produktcharakteristika“, die der Barrieren „Kosten“ und „fehlende Nachfrage“ bleibt gleich und die von „mangelndem Know-how“, „Sicherheitsbedenken“ und „Rahmenbedingungen“ nimmt zu. Kleine Betriebe sind risikoaverser als grosse Betriebe. Betriebe der Branchen Industrie und Handel/Losistik sind risikoaverser als die übrigen.

11 zur Online-Beschaffung: Wiederum werden die Produktcharakteristika als wichtigste Barriere gesehen (47 % aller Betriebe ohne Onlinepräsenz), als nächste wird das fehlende Angebot genannt. Die Barrieren werden in der Schweiz und den EU10 fast identisch eingeschätzt, lediglich Sicherheitsbedenken spielen in der Schweiz eine wichtigere Rolle, während mangelndem Know-how eine niedrigere Bedeutung zugemessen wird.

12 Erfolgsdeterminanten bzw. -grössen strategische Partnerschaften traditioneller Firmen mit Firmen des ICT- Sektors die organisatorische Trennung von E-Commerce und traditionellen Distributionskanälen bzw. Geschäftsbereichen Produkte mit den Charakteristika von Basisprodukten, die entsprechend der individuellen Kundenwünschen diversifiziert werden können persönliche Motivation der Geschäftsführung oder leitender Mitarbeiter Nutzen von E-Commerce fällt nicht nur in monetärer Form, sondern auch als Image, -Publizitätsgwinne, als Einsparungspotentiale oder strategische Optionen an

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