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Geländeübersicht Kirchwalsede. Sicherheitseinweisung Gelände III (Auflagen) Maximal zulässige Ausklinkhöhe: 500m GND Starts und Landungen nur in den zulässigen.

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1 Geländeübersicht Kirchwalsede

2 Sicherheitseinweisung Gelände III (Auflagen) Maximal zulässige Ausklinkhöhe: 500m GND Starts und Landungen nur in den zulässigen Flächen Überflug über das Gebiet „Großes Weißes Moor“: min 300m sonst 250m GND Sind Kraniche auf den Außenstart- und Landeflächen, ist der Flugbetrieb einzustellen. Bei Starkwind (rückwärts laufende Trommel) ist der Schleppvorgang abzubrechen

3 Sicherheitseinweisung Besondere Situationen im Schlepp I der Seilzug lässt nach nicht sofort klinken mindestens 5 – 10 Sekunden warten vor Ausklinken Seilriss Stabilisierung des Flugzustands Weiterfliegen mit Restseil koordiniertes Abwerfen des Vorseils Pilotenverantwortung für den Abwurf Seitenwind dosierter Bremseneinsatz zur Richtungsstabilisierung Abfallen mit dem Wind ab der Sicherheitshöhe Klinkanweisung des Windenfahrers beachten

4 Sicherheitseinweisung Führen des Schirms bis über den Piloten Kein vorzeitiges Loslassen der A-Leinen und kein Anbremsen Keine Kurven während des Schlepps und im Endanflug Mögliche Leewirbel und Turbulenzen beachten Verwendung der Schlepphilfe Nicht über die Schleppstrecke zurück fliegen eine Landeeinteilung ist wichtig Richtige Einschätzung der Flugbedingungen Besondere Situationen im Schlepp II

5 Sicherheitseinweisung Startleiter I Der Startleiter trägt die Verantwortung für einen sicheren und ordnungsgemäßen Betriebsablauf im Schleppgelände Für jeden Schlepp wird zusätzlich zum geschleppten Piloten der Name des Startleiters im Schlepp-Protokoll notiert (Aufgabe des Windenführers). Der aktuell benannte Startleiter ist für den sicheren und ordnungsgemäßen Betriebsablauf im Schleppgelände solange verantwortlich, bis er durch einen anderen Startleiter abgelöst wird. Gastflieger sind einzuweisen und die Flugerlaubnis ist zu überprüfen (Enthaftungserklärung) Der Pilot muss über Funk während des Schlepps erreichbar sein

6 Sicherheitseinweisung Startleiter II Unmittelbar vor dem Start wird die Sollbruchstelle gecheckt und alle Schäkel überprüft der Startleiter prüft, dass das Schleppseil ok ist (Spleissstellen ok) der Startleiter prüft das Vorseil auf Schäden die Klinkprobe ist erfolgreich (Stoffklinke richtig eingehängt) Ausrüstung vom Piloten gecheckt (Helm, Schuhe u.s.w) Leinen sind frei und Kappe ist offen, Luftraum ist frei Bein - und Brustgurt sind geschlossen eine extreme Seilvorspannung ist zu vermeiden (Sicherheitsstart)

7 Sicherheitseinweisung Windenführer Neuerungen an der Winde Beginn Schleppbetrieb –Standort Winde –Inbetriebnahme Winde nach Checkliste –Schild Flugbetrieb –Parkflächen –Absprerrung Durchführung Schleppbetrieb –Wechsel WF nach 1h –Gastschlepp nur mit Funk Ende Schleppbetrieb –Abbau Winde nach Checkliste –Checkliste Werkstatt Alarmanlage Werkstatt – Einweisung Transport des Motorrads zum Gelände

8 Sicherheitseinweisung Informationsquellen Grundlagen –Gleitschirmlehrmappe (Harzer GSS) Geländedatenbank –http://www.dhv.de/db2/geostart.php GSC-Webseite –www.gsc-weser.de Flugplanung –Newsletter Knut Jäger Wetter-Links –http://wetterstationen.meteomedia.de/station=102240&wahl=vorhersage –http://www.schweinekobenbach.de/index.htmlhttp://www.schweinekobenbach.de/index.html –https://www.windyty.com/https://www.windyty.com/ Sonst –http://de.free.aero/ WhatsApp-Gruppe

9 Sicherheitseinweisung Organisation Flugbetrieb Mindestens 3 Piloten / 1 Windenfahrer Startleiter koordiniert den Betrieb –Vorbereitung Piloten –Motorad zum Seilholen Anmeldung via Telefon oder Doodle –Begrenzung der Piloten ab 15 Piloten (keine weiteren Gastpiloten) Gastpiloten erhalten Funkgerät –Verständigungsprobe Regelmäßiges Ablösen der Startleiter / Windenführer (Richtwert 1h) Flugbetrieb in der Woche bzw. außerhalb der Saison –Info per Mail an alle aktiven Mitglieder –Betrieb nur mit GSC Windenführer –Sicherstellung, dass der Vorstand über den Flugbetrieb informiert ist Freigabe über Flugsicherung ist nicht mehr erforderlich

10 Sicherheitseinweisung Sicherheit / Erste Hilfe - Die Erste Hilfe-Nummern auf unserem Gelände sind an der Winde und im Startkoffer zu finden Vorgehen: 1. Unfallstelle sichern 2. Unfallort lokalisieren und Rettungsdienst anfordern 3. Anflug des Hubschraubers vorbereiten 4. lebensrettende Sofortmaßnahmen 5. Lagerung des Verunglückten 6. Vorbereiten zum Transport

11 Sicherheitseinweisung Sicherheitsleitlinien GSC Weser - Sicherheitsbeauftragter - Sicherheitsleitlinien - Flugunfälle / Vorfälle Klinkenkappung, Beinbruch - Schirmkategorien - UTAC - ICE

12 EN-B Leichtere Schirme – geringere Trägheit Weniger Profilwiderstand Wenige Leinenebenen – kleinere Verhängergefahr Eintrittskante/ Sharknoseprofil = Aufziehen/ Sackfluggefahr Kürzere Steuerwege – 60 cm bis Abriss

13 Starttechnik/ Schirmbeherrschung Jederzeit vollst. Kontrolle über den Schirm Auch ohne Schlepphilfe/ Seilzug Aufstellen des Schirms mit Führen der A- Gurte bis zum Scheitelpunkt o. Seilzug Abhebephase mit Seilzug Sitzen im Gurtzeug in sicherer Höhe

14 Effektive Starttechnik Wenige grundlegende Bewegungen Keine überflüssigen/ unnötigen Bewegungen, da Einflussgefahr auf das Schirmverhalten ( Anstellwinkel etc. )

15 Hinweis Dynamischere Schirme mit Suggestion von Sicherheit SPORTGleitschirmSPORT = Kondition, Fitness, Anforderung an Körper, Ernährung, Psyche Keine stehende Klinge im Flug benutzen Keine verbotenen Flugbewegungen in Youtube, whatsapp oder DHVXC ….

16 Sogen. Gurttrenner

17 In diesem Sinne wünscht der GSC eine erfolgreiche Flugsaison 2016


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