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Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) Migration und Integration im Kanton Luzern Hansjörg Vogel Fachstelle Gesellschaftsfragen 1. Juni 2010.

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1 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) Migration und Integration im Kanton Luzern Hansjörg Vogel Fachstelle Gesellschaftsfragen 1. Juni 2010

2 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) Zuwanderung Kanton LU Aufenthaltsregelung Stand

3 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) Zuwanderung Kanton LU Ausländeranteil Gemeinden 2009 Emmen31% Wauwil29% Nebikon26% Vitznau Stadt Luzern, 23% Geuensee Root Büron22% Triengen Romoos 1% 2009

4 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) Zuwanderung Kanton LU TotalEU / EFTADrittstaaten Total Einwanderung4’6382' ’ Erwerbstätigkeit ohne Kontingent 1’7111’ Familiennachzug1’ Aus- und Weiterbildung Erwerbstätigkeit mit Kontingent Härtefallbewilligung Flüchtlingsanerkennung

5 Zuwanderung Schweiz EU / EFTA Übrige Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) Quelle: BFS/Avenir Suisse

6 2525 Personen (2263 Gespräche) aus 98 Ländern Zuwanderung LU Begrüssungsgespräche ( – )

7 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) Einbürgerung Kanton LU JahrTotalDItalSerbBosKroMazTürkSri Lan ? ‘ ? ‘

8 Bedeutung von Integration «Integration als Hinführung zu Chancengleichheit oder als Gradmesser für Sanktionen?» Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen, 11. Mai 2010 «Integration ist keine Maschine» NZZ, 7. Mai 2010 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG)

9 Bedeutung von Integration «Ziel ist das Zusammenwachsen unterschiedlicher Menschen und Bevölkerungsgruppen zu einer lebendigen Gesellschaft, die ihre zunehmende kulturelle Vielfalt nicht nur als Problem, sondern auch als neue Chance wahrzunehmen und Konflikte friedlich zu lösen vermag». Bericht und Leitbild des Regierungsrates zur Ausländer- und Integrationspolitik des Kantons Luzern 4. Januar 2000 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG)

10 Bedeutung von Integration «Integration ist ein vielschichtiger, langfristiger und oft konfliktreicher Entwicklungsprozess, der Lernbereitschaft, Verständnis, Toleranz, Kompromissbereitschaft, Wille zur Kooperation und Eigenleistungen von allen Gliedern und Gruppen der Bevölkerung verlangt». Bericht und Leitbild des Regierungsrates zur Ausländer- und Integrationspolitik des Kantons Luzern 4. Januar 2000 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG)

11 Bedeutung von Integration Gemäss Berichte des BFM (2006), der TAK (2009) und des Bundesrates (2010): Chancengleicher Zugang zum wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Leben Abbau von Integrationshemmnissen, Anpassung und Stärkung Regelstrukturen Bekämpfung von Diskriminierung → Doppelte Strategie: Individuelle und gesamtgesellschaftliche Ebene

12 Umsetzung Regelstrukturen Bund, Kantone und Gemeinden berücksichtigen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die Anliegen der Integration. Günstige Rahmenbedingungen für die Chancengleichheit und die Teilhabe der ausländischen Bevölkerung am öffentlichen Leben. Förderung des Spracherwerbs, des beruflichen Fortkommens, der Gesundheitsvorsorge und des gegenseitigen Verständnisses. Art. 53 Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer vom 16. Dezember 2005 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG)

13 Umsetzung Regelstrukturen Informationsauftrag Bund, Kanton und Gemeinden Information der Ausländerinnen und Ausländer über Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Schweiz, insbesondere über ihre Rechte und Pflichten. Hinweise auf Angebote. Information der Gesamtbevölkerung über die Migrationspolitik und über die besondere Situation der Ausländerinnen und Ausländer. Art. 56 Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer vom 16. Dezember 2005

14 Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) Bundesratsauftrag Bildung / Arbeit / Soziale Sicherheit  BBT, Seco, BSV, sowie kantonale Partner Soziale Integration im Wohnumfeld:  BWO, Are, BASPO, FRB, BFM/EKA, sowie kantonale und kommunale Stellen Weitere Massnahmen  Alle Departemente und Ämter im Rahmen ihrer Möglichkeiten Umsetzung Regelstrukturen

15 Spezifische Integrationsförderung Schwerpunkteprogramm EJPD 1.Sprache und Bildung → kantonales Programm 2.Fachstellen Integration Kompetenzzentren Integration → FABIA Vermittlungsstellen für interkulturelle Übersetzende → Dolmetschdienst Zentralschweiz 3.Modellvorhaben Frühe Förderung Zusätzlicher kantonaler Schwerpunkt Vernetzung und Öffnung von Institutionen Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG)

16 Spezifische Integrationsförderung Angebote im Kanton Luzern Niederschwellige Deutschkurse in 23 Gemeinden, Intensivkurse in der Stadt Luzern Informationsveranstaltungen + Gesprächsrunden Projekte zur Kommunikation + sozialen Integration Weiterbildungsmodule –Transkulturelle Kompetenz im Sport –Sprachförderung + Zusammenarbeit mit Eltern im Vorschulbereich Pilotprojekt Öffnung von Frauengruppen in Gemeinden Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG)

17 Ausblick Kantonale Integrationsstrategie Kantonaler Aktionsplan in den Regelstrukturen Umfassendes kantonales Programm ab 2014 (Subventionierung durch Bund) –Information und Beratung, inkl. Schutz vor Diskriminierung –Bildung und Arbeit –Interkulturelles Übersetzen + soziale Integration Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG)

18 Informationen Übersicht über Integrationsangebote Dienststelle Soziales und Gesellschaft FABIA Dolmetschdienst Zentralschweiz Bundesamt für Migration Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen


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