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Medien- und gesellschaftswissenschaftliches Profil an der Johannes-Brahms- Schule Pinneberg Konzeption und erste Erfahrungen.

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Präsentation zum Thema: "Medien- und gesellschaftswissenschaftliches Profil an der Johannes-Brahms- Schule Pinneberg Konzeption und erste Erfahrungen."—  Präsentation transkript:

1 Medien- und gesellschaftswissenschaftliches Profil an der Johannes-Brahms- Schule Pinneberg Konzeption und erste Erfahrungen

2 Thema: Unsere Gesellschaft im Wandel der Zeiten Vermittlung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Grundlagen der heutigen Lebens- und Medienwelt im handlungs- und produktionsorientierten Unterricht

3 Grundlagen des Profils Mit diesem Profil soll besonders die Medienkompetenz gefördert werden, und zwar sowohl technisch als auch inhaltlich.

4 Trotz intensiven Medienkonsums haben Schülerinnen und Schüler immer häufiger Schwierigkeiten, sich in der medialen Welt zurechtzufinden. Schuld daran ist die kontinuierlich zunehmende Vermischung von Fakten und Fiktion, die den Jugendlichen die notwendige Distanzierung erschwert. Grundlagen des Profils

5 Die Vermittlung von Medienkompetenz soll dem entgegenwirken und eine distanzierte und reflektierende Mediennutzung ermöglichen. Schnelligkeit und vernetztes Denken als weitere Effekte verschaffen den Absolventen dieses Profils Vorteile im Studium und auf dem Arbeitsmarkt.

6 Inhalte des Profils – eine Übersicht Jeweils drei Semester bilden eine Einheit Zunächst werden die sozialen (11.1), politischen (11.2.) und wirtschaftlichen (12.1) Grundlagen unserer heutigen Lebenswelt erarbeitet Auf Grundlage der Erkenntnisse über die historische Entstehung unserer Lebenswelt werden anschließend wichtige Themen der Gegenwart behandelt, die Tagespolitik und mediale Berichterstattung aktuell dominieren: „Identität und Migration“ (12.2), „Konflikte und Kooperationen in internationalen Beziehungen“ (13.1) sowie „Medien und Öffentlichkeit“ (13.2) Musik und Kunst betrachten die ästhetische Komponente medialer Gestaltung Als Medien behandelt werden zunächst Bücher, Zeitung, Radio, Fernsehen, Internet - aber auch Musik/Songs, Handy, Computerspiele, MP3-Player, Podcasts, u.a.)

7 Inhalte des Profils im Einzelnen 11.1 Thema: Soziale Strukturen in Vergangenheit und Gegenwart PG-Fach GeschichtePE-Fächer Agrargesellschaft des MittelaltersIndividuum und Gesellschaft Sozialstruktur der mittelalterlichenSozialisation, Jugendgruppen Stadtund Subkulturen (WiPo) Datenschutz, Urheberrecht (Inf) Entstehung des BürgertumsSocial Networks Formierung der Massengesell-Kommunikation schaftJugendsprache (Seminar Veränderung der ArbeitsweltMedienkunde)

8 Inhalte des Profils im Einzelnen 11.2 Thema: Demokratische Grundlagen der europäischen Zivilisation PG-Fach GeschichtePE-Fächer u.a. Demokratie in der AntikePolitische Ordnungsvorstellun- Aufklärunggen, Demokratiemodelle, Einfluss der Medien in derPolitik und Medien (WiPo) DemokratieMusik im histor. Kontext (Mu) Politik und MedienAufklärung (D) Medien als 4.Gewalt; Berichterstattung über Politik (Sem.Medienkunde)

9 Inhalte des Profils im Einzelnen 12.1 Thema: Wirtschaft in Vergangenheit und Zukunft PG-Fach GeschichtePE-Fächer KolonienWirtschaft in Theorie u. Praxis, KolonialpropagandaEinfluss der Werbung in der RevolutionenWirtschaft (WiPo) Wechselwirkungen zwischenSystementwicklung in Betrieben, Politik und WirtschaftAktiendepotverwaltung (Inf) Berufsbilder im Medien- und Kulturbereich, wirtschaftl. Grundlagen des Kulturbetriebes (Sem.Medien- und Kulturmanagement)

10 Inhalte des Profils im Einzelnen 12.2 Thema: Identität und Migration PG-Fach GeschichtePE-Fächer u.a. NationalsozialismusEU, Migration, Integration, FlüchtlingsströmeIdentität (WiPo) Historische Spielfilme zum NSMusik und andere Kulturen, Dokumentarfilme zum NSFilmmusik (Mu) Journalistische Textsorten, Exilliteratur (D) Filmanalyse, Medienangebot in anderen Ländern, Presse- freiheit, Berichterstattung über steigenden Migrantenanteil (Sem. Medienkunde)

11 Inhalte des Profils im Einzelnen 13.1Thema: Konflikte und Kooperationen in internationalen Beziehungen PG-Fach GeschichtePE-Fächer u.a. Die Welt nach 1945technologische Entwicklung u. Gegenwartsgeschichte in Doku-zunehmende wirtschaftl. und mentarfilmen und in historischenpolitische Verflechtung (WiPo) SpielfilmenMusik und ihr gegenwärtiger Kontext (Mu) Der Kalte Krieg im Spiegel der Medien, mod. Kriegsfüh- rung mit Hilfe der Medien, Instrumentalisierung des Internets (Sem.Medienkunde)

12 Inhalte des Profils im Einzelnen 13.2Thema: Medien und Öffentlichkeit PG-Fach GeschichtePE-Fächer Geschichte und GeschichtsbilderGesellschaft und Medien, Konstruktion und InterpretationWirtschaft und Medien, Politik von Wirklichkeitund Medien – Vertiefung der vorangegangenen Semester (WiPo) Bau von Webseiten, HTML (Inf) Globalisierung der Medien- welt, Chancen und Risiken des Journalistenberufs (Sem.Medkd.)

13 Erfahrungen nach 1 Jahr -In 11.1 und 11.2 insgesamt sehr positive Erfahrungen mit motivierten Schülerinnen und Schülern -Geschichte als PG-Fach war durchaus geeignet, deutlicher auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und die Medienwelt bezogen erscheint WiPo als PG-Fach

14 Erfahrungen nach 1 Jahr -fächerübergreifender Unterricht sehr gut machbar, z.B. gute Zusammenarbeit von G, WiPo, D, Mu, Ek -Ergebnis äußerst zufriedenstellend während dreier Projekttage zum Thema „Jugendkulturen und Identitätsentwicklung“ ( s. )www.radiopinneberg.de

15 Erfahrungen nach 1 Jahr Gelingen des „Medienprofils“ hängt ab von der Zusammensetzung des Klassenkollegiums und seinem Engagement im Medienbereich von der technischen Ausstattung der Schule von Beziehungen einzelner Kolleginnen und Kollegen zu außerschulischen Kooperationspartnern

16 Fazit Trotz einiger Nachteile der Profiloberstufe ist das Profil geeignet, an die Lebenswirklichkeit der Schüler anzuknüpfen und auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten.

17 Fazit Zitat einer Schülerin: „ Aufgrund des intensiven Umgangs mit den Medien hat sich ein kritisches Bewusstsein für die heutige Zeit entwickelt – anders als in den anderen Profilen. Dies liegt vor allem an dem fächerübergreifenden Unterricht.“


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