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© 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Erfolgreiche didaktische Modelle für das digital unterstützte Lernen Die Tutoren-, Kursleiter-

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Präsentation zum Thema: "© 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Erfolgreiche didaktische Modelle für das digital unterstützte Lernen Die Tutoren-, Kursleiter-"—  Präsentation transkript:

1 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Erfolgreiche didaktische Modelle für das digital unterstützte Lernen Die Tutoren-, Kursleiter- und Mitarbeiterqualifizierungen des Bayerischen Volkshochschulverbandes

2 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Wissen

3 Management?

4 Bildung

5 Management?

6 Projekte

7 Management?

8 Die Herausforderungen Bildungsmanagement Projektmanagement Wissensmanagement Viele Informationen, Wissen… Lebenslanges Lernen… Projekte, Projekte…

9 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Lösung ein LMS meistert alle Herausforderungen Viele Informationen, Wissen… Herausforderung Lebenslanges Lernen… Projekte, Projekte… Informationen und Wissen digital teilen, verwalten, ablegen, miteinander erarbeiten, weitergeben, sichern. Innovation fördern. Projekte und die Kommunikation online dokumentieren, Geschäftsprozesse optimieren und flexibel gestalten. Nachhaltigkeit ist gewährleistet. Bildungsprozesse konzipieren, gestalten, steuern. Mitarbeiter Fortbildungen organisieren. Effizienteres, autonomes und individuelles Lernen möglich. Wissensmanagement Wissensmanagement Bildungsmanagement Bildungsmanagement Projektmanagement Projektmanagement

10 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Installationen aus 198 Länder in über 70 Sprachen *Akronym für Modular Object-Oriented Dynamic Learning Environment.

11 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Warum die Lernplattform Moodle? Open-Source Lernplattform „Modle“ international verbreitet (weltweit ca Installationen in 198 Ländern)198 Ländern internationale Entwicklergemeinde individuelle Anpassungsfähigkeit Mehrwert von Moodle der Mehrwert von Moodle: die Ermöglichung und / oder Stärkung von nicht-gleichzeitigen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten

12 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media

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14 Moodle - Die Lösung Bildungsmanagement Projektmanagement Wissensmanagement Informationen verwalten. Prozesse gestalten, steuern. Dokumentation, Kommunikation

15 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Flexible, freigestaltbare Bereiche Zentrale Dateiverwaltung mit Lesezugriff Informationen (Webseiten, PDF, Word) Diskussionen in Foren, FAQ, Betreuung Flexible, einfache Datenbanken Glossar, Wörterbuch, Begrifferklärung Abstimmungen (Termine, Entscheidungen) Kollaboratives Arbeiten, Lernen mit Wiki Alle Informationen in einem Buch Rückmeldungen, Feedback, Kundenmeinung Reflektion über Prozesse im Unternehmen Lektionen, die sie gestalten und erstellen Tests als Lernzielkontrolle Umfragen Teilnehmerverwaltung, Mitteilung, Mails Was können Sie mit Moodle tun? - Die Möglichkeiten

16 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Womit können Sie das tun? Ihre pädagogische Möglichkeiten

17 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media PBK Sprachen Juli 2007 Für wen ist Blended Learning geeignet? Auf den ersten Blick: Für spezifisch online-affine Zielgruppen Für Menschen, die flexibel arbeiten und zeitlich unabhängig sein wollen Für KundInnen, die räumlich unabhängig sein wollen Auf den zweiten Blick Für alle, die den pädagogischen Mehrwert schätzen lernen

18 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Unsere Lösung

19 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media [BVV Tutorenqualifizierung] [BVV Tutorenqualifizierung] = 45 ausgebildete BVV TutorInnen [G2 und G3 Seminare] [G2 und G3 Seminare] = ca. 200 ausgebildete Freelearning Kursleiterinnen [Bayernweite Freelearning Konzepte] [Bayernweite Freelearning Konzepte] = Qualität in digital unterstützten Lernen & ca. 400 Kurse, über User, 1,2 Million Logfiles Kanter Media = Konzept, Realisierung, Supervision

20 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Kanter Media = Konzept, Realisierung, Supervision BVV Tutorenqualifizierung – BVV Tutorenqualifizierung – momentan 45 ausgebildete BVV TutorInnen Blended Learning Konzept: 7 Präsenztage betreutes online Lernen Rolle der Tutoren: Wissensträger Freelearning; Multiplikatoren an lokalen VHSen Kursleiter für die G2 und G3 Seminare der BVV an VHSen vor Ort Freelearning Kurse erstellen, gestalten, durchführen und betreuen G2 und G3 Seminare – G2 und G3 Seminare – momentan werden ca. 200 Freelearning KL ausgebildet Blended Learning Konzept: 2 x 8 UE (4 x 4 UE) + 2 x 2 UE betreutes online Lernen pro TN/Monat Rolle der Freelearning Kursleiter: Freelearning Kurse erstellen, gestalten, durchführen und betreuen Weitere Kursleiterfortbildung-Seminare im Angebot (siehe Kursif): Weitere Kursleiterfortbildung-Seminare im Angebot (siehe Kursif): 6 modularisierte Inhalte zur Mediendidaktik und Arbeiten mit Moodle

21 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Online-Pädagogik als Basiskompetenz für vhs-KursleiterInnen (Freelearning Kompaktkurse) Sie finden diese Angebote auf dem BVV Server und im aktuellen Kursif Heft des BVV Sprachendidaktik aus dem Internet: Aufgaben und Übungen zum Mitnehmen Übungen mit HotPotatoes erstellen – nicht nur für den Sprachenunterricht WebQuests – Aufgaben lösen mit dem Internet Gemeinsam arbeiten mit „Moodle“ Online-Kommunikation und -Moderation Weblog und Podcasting für den Unterricht Kursleiterfortbildung des bvv (geplant als G4 Seminare)

22 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Dies bedeutet, dass*: Mein Lehrkonzept basiert auf Konstruktivismus *Menschen ihre Realität durch aktive Verarbeitungsprozesse ihrer Wahrnehmung selbst konstruieren müssen. handlungsorientierte Unterrichtsmethoden bevorzugt eingeplant werden, Phasen der Instruktion durchaus ihre Berechtigung haben, aber mit entsprechenden lernerzentrierten Unterrichtsformen kombiniert werden, die von den Lernenden selbst erarbeiteten Wissensinhalte in dafür geeigneten Unterrichtsphasen gründlich reflektiert und evaluiert werden, die Rolle der Lehrenden sich grundlegend ändert: Vom Wissensvermittler zum Lernberater und Lernbegleiter, der eine vertrauensvolle Lernumgebung schafft, der soziale Kontext einen wesentlichen Einfluss auf die Lernprozesse ausübt.

23 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Doch wie sieht ein gutes Betreuungskonzept [eModeration] aus?

24 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media muss eine wesentliche Voraussetzung erfüllt sein: eine vertrauensvolle und wertschätzende Lernatmosphäre entsteht im (virtuellen) Klassenzimmer. Damit ist die Lernumgebung als Ganzes gemeint, in der vor allem Beziehungen zwischen den Lernenden und der Lehrperson entscheidend für den Lernerfolg sind. …entstehen kann muss eine wesentliche Voraussetzung erfüllt sein: eine vertrauensvolle und wertschätzende Lernatmosphäre entsteht im (virtuellen) Klassenzimmer. Damit ist die Lernumgebung als Ganzes gemeint, in der vor allem Beziehungen zwischen den Lernenden und der Lehrperson entscheidend für den Lernerfolg sind. eine neue Lernkultur Damit eine neue Lernkultur Wichtig dafür ist Die Professionalität des Kursleiters gerne mit Menschen zu arbeiten, gerne mit Menschen zu arbeiten, viel Geduld und Ausdauer zu haben, da viele Lernprozesse länger dauern, als gewünscht, viel Geduld und Ausdauer zu haben, da viele Lernprozesse länger dauern, als gewünscht, Lernende zu unterstützen und zu fördern, Lernende zu unterstützen und zu fördern, Fehler als Lernchancen zu begreifen, Fehler als Lernchancen zu begreifen, selbst neugierig und offen gegenüber Änderungen und Weiterentwicklungen zu sein, selbst neugierig und offen gegenüber Änderungen und Weiterentwicklungen zu sein, Unterrichtsarrangements immer wieder neu und abwechslungsreich zu gestalten... Unterrichtsarrangements immer wieder neu und abwechslungsreich zu gestalten... Das Konzept der Handlungsorientierung Eine Fehlerkultur Eine Feedbackkultur

25 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media mein Ziel Stärkung der individuellen Selbstständigkeit durch den systematischen Aufbau von Methoden- und Lernkompetenzen Stärkung der individuellen Selbstständigkeit durch den systematischen Aufbau von Methoden- und Lernkompetenzen Schaffung einer sozialen Lernstruktur durch den zielorientierten Wechsel von kooperativen und individuellen Lernphasen Schaffung einer sozialen Lernstruktur durch den zielorientierten Wechsel von kooperativen und individuellen Lernphasen Vermittlung soliden Fachwissens als Grundlage des Lernens in Kombination mit überfachlichen Kompetenzen Vermittlung soliden Fachwissens als Grundlage des Lernens in Kombination mit überfachlichen Kompetenzen Erhöhung der (Selbst-)Verantwortung für das eigene Lernen Erhöhung der (Selbst-)Verantwortung für das eigene Lernen Vermittlung und Beurteilung von Projektkompetenz im Rahmen von Themen- und Lernfeldern Vermittlung und Beurteilung von Projektkompetenz im Rahmen von Themen- und Lernfeldern Erwerb von Handlungskompetenz Erwerb von Handlungskompetenz selbst organisiertes Lernen  selbst organisiertes Lernen

26 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Die Rolle der Lehrenden beim eLearningprozess

27 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Professional Development Career and Technology Education (CATE) Warum gehen wir diesen Weg?

28 © 2008 Margit M. Kanter – Kanter Media Fragen Sie uns… für weitere Fragen schicken Sie uns ein oder falls Sie einen Schnupperzugang auf der Moodle Lernplattform der BVV möchten, bitte schicken Sie ein an: Unsere maßgeschneiderte online Lösungen für Sie


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