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Noch ein halbes Jahr! März April Mai Juni Juli August September.

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Präsentation zum Thema: "Noch ein halbes Jahr! März April Mai Juni Juli August September."—  Präsentation transkript:

1 Noch ein halbes Jahr! März April Mai Juni Juli August September

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4  Schulhaus Lisberg: vor 6 Jahren nach Generalsanierung neu bezogen: hell, freundlich, bunt, modern 4 Klassen Lernwerkstatt (Schwerpunkt Mathematik) Projekt 2015/16: Schulgarten in Zusammenarbeit mit Obst- und GBV Sportunterricht in Priesendorf Schulbus-Transfer Mittelschule Priesendorf-Lisberg-Walsdorf

5 Schulleiter: Alexander Pfister Stellvertreter: Bernhard Karl Sekretärin: Elfriede Christel Telefon: 09549/442 (P) 09549/1241 (L) Mail: Homepage:

6 im Vorjahr zurückgestellt  Keine weitere Zurückstellung mehr möglich regulär schulpflichtig  Geboren bis auf Antrag schulpflichtig  Geboren bis Einschulung, wenn keine Auffälligkeiten vorzeitige Einschulung  Schulpsychologisches Gutachten

7 Schuleinschreibung am Mittwoch, den 06.April 2016 ab Uhr im Sekretariat, Schulhaus Priesendorf GrSo  „Mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter soll mit dem Kind persönlich zur Schulanmeldung kommen …“ !!! Bitte folgende Unterlagen mitbringen: Geburtsurkunde oder Stammbuch ggf. Sorgerechtsnachweis Bescheinigungen: Teilnahme am apparativen Seh- und Hörtest Teilnahme an der U 9 oder (Teilnahme an der schulärztlichen Untersuchung) Kita-Informationsbogen (freiwillig); hilfreich

8  Infos über das Kind von Kita an Schule nur mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten  Schule kann die Teilnahme an einem Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit verlangen  Ein Kind, das am 30.September mindestens 6 Jahre alt ist, kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind erst ein Schuljahr später mit Erfolg am Unterricht teilnehmen kann. Zurückstellung ist bis zum 30.November zulässig … Zurückstellung nur einmal zulässig.  Stellt die Schule fest, dass die Voraussetzungen einer Unterrichtung nach Art. 41 Abs. 5 BayEUG nicht gegeben sind, lehnt sie die Aufnahme ab und empfiehlt eine Anmeldung an dem zuständigen Förder- zentrum.  Falls Eltern doch Einschulung an Grundschule wollen, wird das Schulamt mit einbezogen  Auch eine probeweise Aufnahme an der Grundschule zunächst bis zu 3 Monaten ist in zweifelhaften Fällen möglich. Eine abschließende Entscheidung wird dann nach der Probezeit getroffen.  Eine Unterrichtung an der Grundschule ist nur ausgeschlossen, wenn die Grenzen inklusiven Unterrichts erreicht sind - wenn die Schülerin oder der Schüler dadurch in der Entwicklung gefährdet ist, - wenn die Rechte von Mitgliedern der Schulgemeinschaft erheblich beeinträchtigt werden

9  1.Elternabend am Montag, 12.September 2016 (letzter Ferientag!!!) in Lisberg um 17.00h  1. Schultag am Dienstag, 13. September 2016

10 Fächer:Wochenstundenzahl: Religionslehre/Ethik Grundlegender Unterricht Sporterziehung Werken/Textiles Gestalten Unterricht zur individuellen und gemeinsamen Förderung Deutsch Mathematik Heimat- und Sachunterricht Kunsterziehung Musikerziehung insgesamt

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12  Betreuung bis Uhr durch die Schule  Mittagsbetreuung durch Partner AWO im Schulhaus Priesendorf bis Uhr  ab Uhr  Mittagessen  Hausaufgaben-Betreuung  Spiele

13 Ihr Kind Sgesund und stark als Person stark im Wissen und Können

14 Schulfähigkeit Geistiger Aspekt Sozialer Aspekt Psychischer Aspekt Körperlicher Aspekt

15 Ihr Kind soll am 13. September 2016 glücklich sein und es auch danach bleiben!!! Astrid Lindgren: „Ich will niemanden das Leben schwerer machen. Kinder sollen Schule beleben als beglückend, nützlich und aufregend.“

16 Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind Spielen Sie mit Ihrem Kind Ihr Kind kann dabei so viel lernen: Geduld haben, warten können Mengen, Zahlen, Farben, Formen Merkfähigkeit, Konzentration Regeln einhalten Ausdauer (Spiele nicht abbrechen lassen) auch mal verlieren können, mit Enttäuschungen umgehen

17 Lassen Sie Ihr Kind viel malen und basteln! Basteln Sie selbst auch mit. Sorgen Sie für einen ruhigen Arbeitsplatz. Lassen Sie den Platz aufräumen. In der Schule muss Ihr Kind auch selbst aufräumen. Wählen Sie kleine erfüllbare Arbeiten und lassen Sie diese zu Ende führen.

18 An- und ausziehen Reißverschlüsse, Knöpfe auf- und zumachen Pullover, Hose umdrehen Schuhe binden Sauberkeit Spielsachen aufräumen Schultasche öffnen und schließen Aufträge vollständig erledigen Nase putzen Hände waschen Selbständigkeit und Ordnung trainieren

19 Achten Sie auf gezielten Fernseh- und Medienkonsum Schalten Sie aus, wenn die Sendung beendet ist. Den Fernseher nicht als Hintergrundgeräusch laufen lassen. Geben Sie feste Zeitspannen für den Mediengebrauch vor. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das Gesehene.

20 Sprechen Sie viel mit den Kindern Hören Sie Ihrem Kind zu, wenn es etwas erzählen will. Halten Sie es an, andere ausreden zu lassen. Achten Sie auf ganze Sätze und deutliches Sprechen. Lassen Sie es zu Bildern erzählen. Lesen Sie vor und lassen nacherzählen. Reime, Sprachspiele, Umgangsformen

21 Vorbereitungen der letzten Wochen Üben Sie den sicheren Schulweg. Wichtige Verkehrsregeln Gefahrenstellen Achten Sie auf ausreichend Schlaf (11-12Std.). Üben Sie das regelmäßige, zeitige Aufstehen. Gewöhnen Sie Ihr Kind an einen gewissen Tagesrhythmus.

22  Kleines Schulspiel (4-6 Kinder-2 Lehrer) in der Schule Priesendorf  Bei Auffälligkeiten Rückmeldung an Eltern  Eventuell weitere „Diagnose“

23 Machen wir uns gemeinsam auf den Weg. Machen Sie sich die Schule zum Partner.

24 Noch Fragen?


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