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Lern- und Erlebnisraum Wald Fortbildungen der SDW Bayern 2011 – 2013.

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Präsentation zum Thema: "Lern- und Erlebnisraum Wald Fortbildungen der SDW Bayern 2011 – 2013."—  Präsentation transkript:

1 Lern- und Erlebnisraum Wald Fortbildungen der SDW Bayern 2011 – 2013

2 Lern- und Erlebnisraum Wald Ausgangslage Waldwissensstudie 2009 Geringes Waldwissen der Kinder ist ein Symptom, dass Kinder zu wenig Gelegenheit haben, dem Wald nahe zu kommen. („Nahe kommen“ im ganzheitlichen Sinn, incl. Erwerb von Kompetenzen) Aufgabe: Kinder in den Wald bringen Was kann die SDW mit ihren begrenzten Ressourcen dafür tun? Ergebnis: Fortbildungen für Lehrkräfte und Erzieher

3 Lern- und Erlebnisraum Wald Ziele der Fortbildung Motivieren  vom Wald begeisterten Lehrkräften und Erzieher/innen gelingt es, trotz vielfältiger Hürden, mit ihren Klassen/Gruppen in den Wald zu gehen. Argumentationshilfen bieten  Waldbesuche wirken sich positiv auf die Entwicklung von Kindern aus und passen zu Lehrplänen, Bildungsplänen und Elternwünschen Kontakte schaffen, Netzwerke initiieren  Lehrkräfte und Erzieher/innen kooperieren mit lokalen/regionalen Waldbetreuern, Wald- und Umweltpädagogen Methoden vermitteln  Die Kenntnis von geeigneten Aktivitäten im Wald gibt Lehrkräften und Erzieher/innen Sicherheit für eigene Waldbesuche. Wissen vertiefen  Lehrkräfte und Erzieherinnen müssen keine Waldexperten sein. Aber sie sollten über ein Basiswissen über die wichtigsten Inhalte und Zusammenhänge rund um das Thema Wald verfügen. Organisationsoptionen aufzeigen  Waldbesuche können in vielen Formen organisiert werden

4 Lern- und Erlebnisraum Wald Organisation - Rahmenbedingungen Zielgruppe Mitarbeiter-/innen von Kindergärten und Lehrkräfte an Grundschulen (weiterführende Schulen) Max. 30 (35) Teilnehmer-/innen, in etwa gleichmäßig aus Schule und Kiga Einzugsgebiet Etwa 3 (– 4) Landkreise/Städte um den Veranstaltungsort Veranstaltungsort WEZ, UBZ, Gaststätte in Waldnähe Kooperationspartner aus der Region Fest: Mitarbeiter der Forstverwaltung (WEZ, forstliche Bildungsbeauftragte) Die Fachberater für Umweltbildung in den betroffenen Landkreisen Fallweise: freiberufliche Wald-/Umweltpädagogen Mitarbeiter von Umweltbildungszentren Mitarbeiter der BaysF oder kommunaler Forstverwaltungen

5 Lern- und Erlebnisraum Wald Organisation - Ablauf Kontaktaufnahme Kooperationspartner Treffen vor Ort mit Kooperationspartnern > Auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmtes Programm Abstimmung Veranstaltungsräumlichkeiten, Verpflegung, … Werbung Davor Kontaktdatensammlung Schulen: SDW > Einstellung der Veranstaltungen in die bayernweite Fortbildungsdatenbank FIBS (KUMIN) SDW > Einladung der einzelnen Grundschulen per (Post) Schulämter > Einstellung der Veranstaltungen in schulamtsinterne Fortbildungsdatenbank (LK) Fachberater für Umweltbildung > intern über Fachberater an einzelnen Schulen Kindergarten : SDW > Einladung der einzelnen Kindergärten per Post und SDW > Information der Landratsämter (Aufsicht Kindergärten) Anmeldung der Teilnehmer-/innen SDW

6 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm - Begrüßung, Vorstellungsrunde Vertreter der Kooperationspartner Forstverwaltung (Amtsleiter) Schulrat … Sponsoren, Förderer

7 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Vortrag „Kinder in den Wald!“

8 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Alternative „Kinder im Wald?!“

9 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Praktische Übungen im Wald

10 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Vorbereitung Walderlebnistag

11 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Durchführung Walderlebnistag

12 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Reflexion des Walderlebnistages Kinderbezogen z.B. Erwerb von Fähigkeiten (Kooperation, Achtsamkeit, Empathie, …)

13 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Reflexion des Walderlebnistages Kinderbezogen z.B. Gemeinschaftsgefühl, Selbstvertrauen, Spaß am Forschen, … wie verhalten sich „problematische Kinder“, …

14 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Reflexion des Walderlebnistages Teilnehmerbezogen z.B. Bestärken: „man selbst sein“, authentisch sein, die eigene Begeisterung zeigen, … Aufmerksam machen: wie wirkt das eigene Verhalten auf die Kinder, …

15 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Abschlussrunde

16 Lern- und Erlebnisraum Wald Programm Zeitbedarf 1. Tag Vormittag Begrüßung, Grußworte Vorstellungsrunde Vortrag „Kinder in den Wald!“ Vorstellung regionale Kooperationspartner 1. Tag Nachmittag Praktische Übungen im Wald ( Förster, Umweltpädagogin) 1. Tag Abend Vorbereitung Walderlebnistag 2. Tag Vormittag Walderlebnisaktion mit Kindergartengruppen/Schulklassen Reflexion Abschlussrunde Ende gegen Uhr

17 Lern- und Erlebnisraum Wald Personal SDW Leitung/Moderation, Gruppen-Coaching Referentin (Waldaktionen, Vortrag, Gruppen-Coaching) Kooperationspartner 1-2 Waldpädagogen/Förster (Waldaktionen, Gruppen- Coaching) Ggf. 1-2 Waldpädagogen/Waldarbeiter /Förster(Gruppen-Coaching)

18 Lern- und Erlebnisraum Wald Erfolgskriterien Staatliches Schulamt im Landkreis Eichstätt Kooperation mit Forstverwaltung, Schulverwaltung, lokalen/regionalen Akteuren

19 Lern- und Erlebnisraum Wald Erfolgskriterien Authentische, pädagogisch und fachlich kompetente Referenten/-innen

20 Lern- und Erlebnisraum Wald Erfolgskriterien Praxisbezug: Vieles selber ausprobieren

21 Lern- und Erlebnisraum Wald Erfolgskriterien Praxisbezug: Walderlebnistag

22 Lern- und Erlebnisraum Wald Erfolgskriterien Austausch unter den Teilnehmer-/innen und zwischen Teilnehmer-/innen und Referenten/Kooperationspartnern Teilnehmer aus Schule und Kindergarten Erfahrene und weniger erfahrene Teilnehmer (Motivation durch Kollegen)

23 Lern- und Erlebnisraum Wald Ergebnisse Teilnehmerbewertung Veranstaltungs- orte* Parameter Durch- schnitt Wartaweil Bamberg WEZ Roggen- burg WEZ Gramschat. Wald BambergCoburg WEZ Schernfeld BWEZ Ruhpol-ding Pleiskirchen Umfang 1,11,61,31,61,51,61,51,21,3 1,4 Inhalte 1,21,41,51,61,41,21,31,2 1,3 Methoden 1,01,31,51,41,51,21,1 1,2 1,3 Zeiteinteilung 1,4 2,21,81,91,72,11,51,4 1,6 Referenten Partner 1,01,2 1,31,11,21,31,21,4 1,2 Referenten SDW 1,11,21,01,1 1,21,1 Nutzen für Ihre Praxis 1,01,5 1,41,2 1,41,31,1 1,3 Unterlagen 1,01,11,2 1,31,61,31,21,1 1,2 Gesamteindruck 1,2 1,51,31,41,31,21,31,1 1,3 Terminwahl 1,2 1,51,31,41,61,11,3

24 Lern- und Erlebnisraum Wald Ergebnisse Teilnehmerzahlen bis 2013 Teilnehme r/-innen aus Hohenberg WartaweilBambergWEZ Roggenburg WEZ Gramschatzer Wald BambergCoburg WEZ Schernfeld BWEZ Ruhpolding Pleiskirchen ge- sam t mitt el Kindergart en Schule Sonstige * gesamt * z.B. Tagesmütter, Waldpädagogen Beachte „Breitenwirkung“: zunehmendes Interesse von Tagesmüttern, freiberuflichen Wald- und Naturpädagogen


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