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N Beratung n Betreuung n Koordinierung Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystems NRW (AGM.

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Präsentation zum Thema: "N Beratung n Betreuung n Koordinierung Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystems NRW (AGM."—  Präsentation transkript:

1 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystems NRW (AGM NRW) Hans-Jürgen Wagener, InnovaKom GmbH, Mainz,

2 n Beratung n Betreuung n Koordinierung AGM NRW: Entwicklung, Merkmale und Verbreitung Umsetzung der BetrSichV im AGM:  Bsp. Fremdfirmeneinsatz  Bsp. Instandhaltung  Bsp. Technische Gebäudeausrüstung Umsetzung der BetrSichV im AGM

3 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Projektpartner Entwicklung: Ziele Zusammenführung der Ergebnisse bisheriger Projekte Erarbeitung eines übertragbaren Systems für alle Hochschulen in NRW: -Zentrales System (Allgemeine gültige Aspekte und Prozesse) -Hochschulspezifisches System mit Änderungs- und Ergänzungsmöglichkeiten (z.B. Organigramm der Verantwortlichkeiten, spezifische Prozesse) Test der Übertragbarkeit an der Uni Bielefeld

4 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Projektpartner Projektpartner: Landesunfallkasse NRW (LUK, jetzt UK NRW) Universität Bielefeld FH Münster / HS Niederrhein Firma InnovaKom GmbH Entwicklung: Beteiligte Projektgruppen: Uni Bielefeld Lenkungsgruppe

5 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Fachkräfte für Arbeitssicherheit Leitender Ingenieur Technik Dezernat Personalräte Fakultätsangehörige aus: Fakultät Chemie Fakultät Biologie Zentrales Tierhaus Betriebsarzt Gesundheitsförderung Referentin Umwelt und Arbeitsschutz Landesunfallkasse NRW Partner Münster InnovaKom GmbH Aufgaben: Prüfung, Weiterentwicklung und Ergänzung der vorhandenen Inhalte Entwicklung eines übertragbaren AGM- Systems Aufbau und Strukturierung des zentralen und spezifische System Technischen Realisierung des übertragbaren AGM-Systems, Entwicklung der Autorentools Implementierung des AGM-Systems auf Basis des übertragbaren Systems Projektgruppe Uni Bielefeld

6 n Beratung n Betreuung n Koordinierung TeilnehmerFunktion Landesunfallkasse StAfUA OWL Uni Bielefeld FH Bochum Uni Bonn FH Münster FH Düsseldorf Uni Duisburg / Essen RWTH Aachen, FH Aachen HS Niederrhein Uniklinik Münster Uni Dortmund InnovaKom Personalräte des Landes Mitwirkung bei der Entwicklung eines übertragbaren AGM Systems Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der vorhandenen Inhalte Einbringen von Erfahrungen und Anforderungen bei einem AGM System Abstimmung von Vorschlägen Lenkungsgruppe

7 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Entwicklung: Vorgehen Implementierung / Anwendung an der Uni Bielefeld und anderen Hochschulen Entwicklung eines „Übertragungskonzeptes“ für die Hochschulen in NRW Entwicklung einer Beispielhochschule mit einer Aufbau- und Ablauforganisation: prozessorientierter Ablauf Einarbeitung von Vorgaben aus den Rechtsvorschriften in die jeweiligen Prozessschritte

8 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Zentrales System; keine direkten Änderungsmöglichkeiten durch Anwender (z.B. Verfahrenskriterien in den Prozessen, allgemein gültige Aspekte) ABER: Möglichkeit der Ergänzung oder Kontakt über die Lenkungsgruppe bei grundlegenden Änderungen Spezifisches System; direkter Zugriff mit Möglichkeit zur individuellen Anpassung (z.B. Zuständigkeiten, Verfahrensschema, Organigramm, Liste der Sicherheitsbeauftragten, spezifische Prozesse etc.) CMS Typo3; Separater Server Das Corporate Design der jeweiligen Hochschule wird „nachgebaut“ Zugriffsmöglichkeiten für den AGM Beauftragten der jeweiligen Hochschule; einfache Bedienung des Systems Merkmale

9 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Corporate Design Bonn Corporate Design Bielefeld Merkmale: individuelles Design

10 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung der Beispielhochschule und Bereitstellung für alle Beteiligten durch die Lenkungsgruppe z.B. bei: Änderung gesetzlicher und anderer Vorgaben Änderungsvorschläge der Nutzer, die das Zentralsystem betreffen Neue Datenbankentwicklungen z.B. Datenbank für Gefährdungsbeurteilungen, Bewertung des Systems Neue und notwendige Prozesse Merkmale: Weiterentwicklung und Pflege

11 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Allgemeines Informationssystem Technische Implementierung; Informationen auf Grundlage der Beispielhochschule Spezifisches Informationssystem Das allgemeine Informationssystem wird an die hochschulspezifischen Belange angepasst; z.B. Coporate Design, Organigramme, Prozesse, Dokumente Managementsystem Vollständige Aufbau eines Managementsystems auf Grundlage des spezifischen Systems; Verbindlichkeit festlegen, Implementierung von Überprüfungsmechanismen, Festlegung von Zielen und Programmen, Dokumentation…. Verbreitung: Implementierungs- möglichkeiten

12 n Beratung n Betreuung n Koordinierung RWTH Aachen Fachhochschule Aachen Universität Bielefeld Fachhochschule Bielefeld Universität Bonn Fachhochschule Bonn, Rhein-Sieg Fachhochschule Bochum Fachhochschule Düsseldorf Universität Dortmund Hochschule Niederrhein Universität Paderborn Verbreitung: Teilnehmende Hochschulen Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Köln Fachhochschule Münster Universität Münster Universität Duisburg-Essen Hochschule Neubrandenburg Universität Rostock Technische Universität München Hochschule Ostwestfalen Universität Düsseldorf Technische Universität Darmstadt In Vorbereitung: Unikliniken und Kommunen

13 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Umsetzung der BetrSichV im AGM Beispiel Fremdfirmeneinsatz

14 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Umsetzung der BetrSichV im AGM Beispiel Instandhaltung

15 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Umsetzung der BetrSichV im AGM Beispiel Technische Gebäudeausrüstung

16 n Beratung n Betreuung n Koordinierung Kontakt Hans-Jürgen Wagener InnovaKom GmbH Technologiepark Paderborn Web: Tel.: /


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