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Flexible Differenzierung Vernetzungssymposium NMS G1 – G4, 9./10. Jänner 2014, Baden Vernetzungssymposium NMS G1 – G4, 13./14. Jänner 2014, Graz Vernetzungssymposium.

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1 Flexible Differenzierung Vernetzungssymposium NMS G1 – G4, 9./10. Jänner 2014, Baden Vernetzungssymposium NMS G1 – G4, 13./14. Jänner 2014, Graz Vernetzungssymposium NMS G1 – G4, 20./21. Jänner 2014, St. Johann/P. Johann Rothböck, M.A., ZLS, PH-OOE

2 Vorerhebung: Wo stehen wir? Jede/r ist anders anders… Differenzierungsmodell nach Tomlinson Umsetzungsbeispiele Ins Tun kommen… Zur Orientierung

3 Flexible Differenzierung ist eine Haltung der Lehrperson. Jede(r) hat Anlass mit jedem/jeder zu arbeiten. Flexible Differenzierung verhindert die Entstehung von Fremd- bzw. Selbstzuschreibungen. Kernideen

4 VERSTEHEN, –dass Differenzierung in erster Linie eine Haltung der Lehrperson ist, dass Kinder unterschiedlich lernen, und dies durch Curriculum und Unterricht berücksichtigt. –dass flexible, variantenreiche Differenzierung verhindert, dass es zu Fremd- bzw. Selbstzuschreibungen bei Schüler/innen kommt. WISSEN: welche Varianten flexibler Differenzierung die Differenzierungsmatrix nach Tomlinson eröffnet; TUN KÖNNEN: flexible Differenzierung entlang der Matrix planen und im Unterricht umsetzen können. Zielsetzung für diesen Workshop

5 Flexible Differenzierung Wo stehen wir?

6 StufeWie zeigt sich das? Noch nicht Alle Schüler/innen sind mit den gleichen Aufgaben beschäftigt, ein Weg zum Ziel wird angeboten; keine Rücksichtnahme auf unterschiedliche Vorerfahrungen, Interessen oder Lernpräferenzen; Gleichbehandlung anstatt gleichwertige Behandlung fungiert. Überforderte Schüler/innen werden separat vom Klassenverband unterrichtet; ein differenzierter Blick auf die Bedürfnisse einzelner Schüler/innen ist nicht ersichtlich. Beginnend Teilaspekte der flexiblen Differenzierung fehlen oder werden fehlerhaft umgesetzt, z.B. Differenzierung ausschließlich nach Vorwissen, Bildung von fixen homogenen Gruppen, Differenzierung durch Selbstwahl der Schüler/innen; größtenteils Unterricht in Halbklassen oder Halbgruppen; unterschiedliche Zielsetzungen innerhalb der Lerngruppe führen zu auseinanderdriftenden Leistungen; Annahmen hinsichtlich des Leistungsvermögens einer/s Schülers/in sind Grundlage für Zuteilung der Aufgaben. Am Weg Ein differenziertes Angebot an Aufgaben nach Vorwissen, Interessen und Lernpräferenzen wird den Schüler/innen nach dem Gießkannenprinzip zur Verfügung gestellt; fixe Gruppen arbeiten regelmäßig zusammen und nehmen sich gegenseitig different auf Basis der Gruppenzugehörigkeit wahr; Fokus auf Umgang mit Heterogenität (Problematisierung von Vielfalt) bzw. Bildung von homogenen Gruppen; fortgeschrittene Schüler/innen werden als Tutoren eingesetzt bzw. als "Selbstläufer" behandelt; es besteht Unter- und Überforderung für manche. Zielbild Differenzierungsmaßnahmen werden auf Basis von Informationen zum Lernstand der Schüler/innen sowie im Hinblick auf die Lernziele strategisch eingesetzt; Klassenführung gelingt auch bei unterschiedlichen Lernsettings und Gruppenkonstellationen; alle sind gefordert, es herrscht ein lernförderliches Arbeitsklima; Schüler/innen sind überwiegend herausgefordert und arbeiten konzentriert. Innovativ Es herrscht eine inklusive, förderliche und respektvolle Lernkultur; Diversität wird als Normalität wahrgenommen; Lernende wissen, was zu tun ist und wozu sie es tun; an alle Schüler/innen wird ein hoher Anspruch gestellt und der Unterricht wird flexibel gestaltet, damit alle die Ziele erreichen können; jede/r hat Anlass, mit jedem/jeder zu arbeiten, die Arbeit wird als sinnvoll und relevant wahrgenommen. Wie zeigt sich flexible Differenzierung in der Schule? Auf welcher Entwicklungsstufe sind wir? Was ist unser nächster Schritt?

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8 Zeitliches Auftreten des Gehens Quelle: Remo Largo, Schülerjahre

9 Variabilität des Entwicklungsalters bei 20 Buben und 20 Mädchen im chronologischen Alter von 13 Jahren Quelle: Remo Largo, Schülerjahre

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11 „Exerziermodell der Didaktik“ Vgl: Vierlinger, R.:(2009), Steckbrief Gesamtschule, S. 93 ff. Böhlau Schulklasse ist ein denkendes Gehirn Lehrer/in versteht sich als dessen Proviantmeister/in Informationsmonopol Fiktives Mittelmaß Gegliedertes Schulsystem Geht zurück auf Maria Theresia

12 Inwieweit werden die 7 g´s noch immer an meiner Schule gelebt? (Michael Schratz) -gleiche Lehrperson -gleichaltrige SchülerInnen -gleicher Inhalt -gleiche(s) Aufgaben/Material -gleicher Raum -gleiches Tempo -gleiches Ziel Denkpause

13 „Fragt man vor dem Hintergrund dieser Daten nach dem wirksamen Unterricht, dann zeigt sich ein klares Bild: Es ist der lehrerInnengelenkte, klar strukturierte Unterricht im Sinne der Direkten Instruktion…“ Wiechmann, J. (2012): Unterrichtsqualität - Was wissen wir über wirksamen Unterricht?. In: Journal f. Schulentwicklung, 2/2012, S. 18

14 Unter direkter Instruktion lassen sich alle Lernarrangements einordnen, in denen der Lehrer neue Informationen präsentiert und den Lernprozess bis zur sicheren Festigung und Verankerung der neuen Inhalte im Langzeitgedächtnis steuert. (Wellenreuther, 2007)

15 Für Hattie darf ein Lehrer kein bloßer Lernbegleiter sein, kein Architekt von Lernumgebungen (»faciliator«). Will er etwas erreichen, muss ein Lehrer sich vielmehr als Regisseur verstehen, als »activator«, der seine Klasse im Griff und jeden Einzelnen stets im Blick hat. Quelle: , DIE ZEIT

16 Differenzierung als „responsive teaching“ „Auf einer Ebene ist Differenzierung einfach eine Lehrperson, die erkennt, dass Kinder unterschiedlich lernen, und dies durch Curriculum und Unterricht berücksichtigt. Eine formale Definition ist: “Anpassung von Inhalt, Prozess und Produkt unter Berücksichtigung von Vorwissen, Interessen und/oder Lernprofile der Lernenden.“ - Tomlinson, Interview,

17 Differenzierung bedeutet… BereitschaftInteressenLernprofile Lerninhalte WAS Lernprozesse WIE LernprodukteLernumfeld Wir berücksichtigen SchülerInnen : Um entsprechend zu differenzieren: Nach Prinzipien: Klares Curriculum Respektvolle Aufgaben Lernstands- beobachtung Flexible Gruppierung

18 Bereitschaft Vorwissen Interessen Themen, Aufgaben, Arbeitsformen Lernprofile Wie lerne ich? Analytisch Praktisch kreativ Lerninhalte WAS Info, Konzepte, Fertigkeiten Lernprozesse WIE Aufgaben, Übung, Didaktisierung Lernprodukte Kompetenzen sichtbar machen Lernumfeld Raum, Zeit, Atmosphäre, Gruppendynamik Flexible Diff. nach Bereitschaft Lerninhalte Flexible Diff. nach Interessen Lerninhalte Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernprodukte Flexible Diff. nach Lernprofile Lernprodukte Flexible Diff. nach Interessen Lernumfeld Flexible Diff. nach Lernprofile Lerninhalte Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernprozesse Flexible Diff. nach Interessen Lernprozesse Flexible Diff. nach Lernprofile Lernprozesse Flexible Diff. nach Interessen Lernprodukte Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernumfeld Flexible Diff. nach Lernprofile Lernumfeld

19 Bereite dich darauf vor, die Differenzierungsmatrix deiner/deinem Sitznachbar/in zu erklären! Denkpause

20 Bereitschaft Vorwissen Interessen Themen, Aufgaben, Arbeitsformen Lernprofile Wie lerne ich? Analytisch Praktisch kreativ Lerninhalte WAS Info, Konzepte, Fertigkeiten Lernprozesse WIE Aufgaben, Übung, Didaktisierung Lernprodukte Kompetenzen sichtbar machen Lernumfeld Raum, Zeit, Atmosphäre, Gruppendynamik Flexible Diff. nach Bereitschaft Lerninhalte Flexible Diff. nach Interessen Lerninhalte Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernprodukte Flexible Diff. nach Lernprofile Lernprodukte Flexible Diff. nach Interessen Lernumfeld Flexible Diff. nach Lernprofile Lerninhalte Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernprozesse Flexible Diff. nach Interessen Lernprozesse Flexible Diff. nach Lernprofile Lernprozesse Flexible Diff. nach Interessen Lernprodukte Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernumfeld Flexible Diff. nach Lernprofile Lernumfeld Matrix

21 Quelle von “Geburtstagsfeier”: Schularbeit einer NMS, 5. Schst., 12/13 Lernstandserhebung Martin hat so gerechnet: 50,00-4*3,89+3*0,59+6,49= =50,00-15,56+1,77+6,49= =34,44+1,77+6,49= =43,70 Erkläre ihm, was er falsch gemacht hat! H4 K3 Darüber hinaus kauft Sabine eine Eistorte zu 6,49 €. Sie bezahlt mit einer 50-€- Banknote. Berechne das Retourgeld! H2K2 Sabine kauft für eine Geburtstagsfeier 4 Pizzas zu je 3,89 € und 3 Liter Orangensaft zu 0,59 € je Liter. Berechne den Gesamtpreis. H2K1 Mit Hilfe teils 2.0, teils Zielbild erreicht 4.0 Zielbild übertroffen 2.0 Zielbild teilweise erreicht 1.0 mit Hilfe 2.0 bzw. 3.0

22 Sabine kauft für eine Geburtstagsfeier 4 Pizzas zu je 3,89 € und 3 Liter Orangensaft zu 0,59 € je Liter. Berechne den Gesamtpreis. Darüber hinaus kauft Sabine eine Eistorte zu 6,49 €. Sie bezahlt mit einer 50-€- Banknote. Berechne das Retourgeld! Martin hat so gerechnet: 50,00-4*3,89+3*0,59+6,49= =50,00-15,56+1,77+6,49= =34,44+1,77+6,49= =43,70 Erkläre ihm, was er falsch gemacht hat!

23 AUSTAUSCHEN PRÄSENTIEREN DENKEN Flexible Diff. nach Bereitschaft Lerninhalte Sabine kauft für eine Geburtstagsfeier 4 Pizzas zu je 3,89 € und 3 Liter Orangensaft zu 0,59 € je Liter. Berechne den Gesamtpreis. Darüber hinaus kauft Sabine eine Eistorte zu 6,49 €. Sie bezahlt mit einer 50-€- Banknote. Berechne das Retourgeld! Martin hat so gerechnet: 50,00-4*3,89+3*0,59+6,49= =50,00-15,56+1,77+6,49= =34,44+1,77+6,49= =43,70 Erkläre ihm, was er falsch gemacht hat!

24 Read the letter and tick the correct answers. Dear Abby, I am writing to you because I think my best friend has a real problem at home and I don’t know what to do. Last week she came to school with a black eye. I asked her what happened and she said she had walked into a door. Today we were changing clothes for PE class and I saw big red marks on her back and arm. She was embarrassed when I asked her about the marks and she told me that she had fallen out of bed in the middle of the night. I am really worried about her. What can I do? Sincerely, Belinda Flexible Diff. nach Bereitschaft Lerninhalte

25 Aufgabe A.1„Typ1–Aufgabe; Wiedererkennen; 2.0 ) Belinda thinks her best friend A likes PE classes B has a problem at home C wants help D walked into the door Aufgabe A.2„Typ2–Aufgabe; Strategisches Denken; 3.0 ) What is this text about? More than one answer is possible. A asking for help B having fun in PE lessons C body problems D school problems Aufgabe A.1„Typ3–Aufgabe; Analysieren; 4.0 ) What does Belinda think about her best friend? Tick the possible answers. A She does not like PE lessons. B She was beaten by someone. C She tells lies. D She is embarrassing Flexible Diff. nach Bereitschaft Lerninhalte

26 „Erdbeerland“ Ihr habt vor, im Unterricht „Ernährung und Haushalt“ Erdbeermarmelade zu machen. Du bekommst von deiner Lehrerin den Auftrag, den Einkauf von Erdbeeren zu planen. Im Obstgeschäft kostet 1 kg Erdbeeren 4 €. Im Erdbeerland kostet 1 kg Erdbeeren 2 €. Für die Fahrt zum Erdbeerland musst du mit 6 € Gesamtfahrtkosten rechnen. „Handytarif“ ALL INCLUSIVE 1000; 1000 Minuten; 1000 SMS; max. 2 Mbits/s. Downloadspeed; € 22,99 Aktivierungskosten € 49,90. Mindestvertragsdauer 24 Monate, Bei Überschreiten der inkludierten Freieinheiten € 0,35 pro Min/SMS. Bei Auslandstelefonie gelten die Preise laut Auslandszone im gewählten Tarif. „Auto“ Wertverlust pro Jahr: € 2500 Versicherung + KFZ Steuer pro Jahr: € 450 Wartung, Reifen: € 40 pro 1000 km Diesel: € 1,40 pro l (Verbrauch: 6 l / 100 km Flexible Diff. nach Interessen Lerninhalte Matrix y= k*x + d

27 „Erdbeerland“ „Handytarif“ „Auto“ „Handytarif“ Flexible Diff. nach Interessen Lerninhalte

28 Das folgende Säulendiagramm stellt das Ergebnis einer Umfrage des Jugendheims „Jugend alpin“ einer Schule aus OÖ dar. Wie viele Schülerinnen und Schüler haben bei dieser Umfrage die Qualität des Essens mit mindestens 3 Punkten bewertet? Der Küchenchef gab zu diesem Säulendiagramm folgenden Kommentar ab: „Normalerweise bin ich mit einer durchschnittlichen Punktezahl von 2,5 Punkten zufrieden. Aber wenn ich genauer hinschaue, muss ich sagen: Diesen Menüplan darf ich nicht noch einmal machen!“ Wieso behauptet er das? Begründe. Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernprodukte

29 Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernprodukte

30 30 Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernprodukte

31 31

32 Interessen- orientierte Aufgabe(n) Erinnern Stelle die „Geschichte in einer Tabelle dar. Übertrage die Tabelle in das Koordinatensystem Fertigkeiten / Schlüssel- konzepte Passe die „Geschichte“ an deine Radfahrt / Einkauf / 100m Lauf an Erstelle dazu Wertetabelle und Funktionsgraf Strategisches Denken Vergleiche den Funktionsgrafen der gegebenen „Geschichte“ mit dem deiner „Geschichte“. Triff dazu Aussagen Ein Radfahrer fährt in 30 Minuten eine Strecke von 8 km. Konrad hat letzte Woche 2 kg Marillen für 3 Euro gekauft Usain Bolt erreicht über die 100m Sprintstrecke eine Höchstgeschwindig- keit von 44 km/h Flexible Diff. nach Interessen Lernprodukte

33 Analytisch – praktisch - kreativ Flexible Diff. nach Lernprofile Lernprodukte Lernprofile Wie lerne ich am besten? Zum Lernprofil gehört Kultur, Sprache, Gender, Lernpräferenzen… Analytisch, praktisch, kreativ Lernprofile ändern sich bzw. variieren, je nach Alter und Fach.

34 Bereitschaft - Lernumfeld Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernumfeld

35 Vorwissen erheben (Längen, Flächen) Flexible Diff. nach Bereitschaft Lernumfeld

36 Sport - Sportanlage Quelle: Bruder, Leuders, Büchter (2012): Mathematikunterricht entwickeln, S Cornelsen Flexible Diff. nach Interessen Lernumfeld

37 Kochen – Küche Quelle: Bruder, Leuders, Büchter (2012): Mathematikunterricht entwickeln, S Cornelsen Flexible Diff. nach Interessen Lernumfeld

38 NAWI – Werkraum, PH-Saal Quelle: Bruder, Leuders, Büchter (2012): Mathematikunterricht entwickeln, S Cornelsen Flexible Diff. nach Interessen Lernumfeld

39 Ins Tun kommen… Differenzierung nach…. –1 „Knoten“ der Differenzierungsmatrix auswählen, nach dem man eine Variante flexibler Differenzierung planen möchte Vorerhebungsinstrument –Vorerhebung planen (Ressource: Skriptum) Respektvolle Aufgabe –Eine respektvolle Aufgabe erstellen, an der die SuS differenziert arbeiten –Komplexität Methode(n) –Das „Setting“ planen: Methode(n), –Gruppenbildung, Classroom management, –Lernprodukte der SuS definieren –Ev.: 4.0 Skala für Bewertung der Lernprodukte (Mitarbeit) Teamteaching –Welche Aufgaben übernimmt Lehrperson 1, welche Lehrperson 2 während der Umsetzungsphase der flexiblen Differenzierung

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41 Vorerhebungsinstrument BereitschaftInteressenLernprofile Seite 1 - 6Seite 7-12Seite 1-15

42 Nonverbale Interessensinventar Die SchülerInnen schreiben in die Mitte des Blattes ihren Namen und zeichnen bzw. kleben Bilder von Interesse um ihren Namen herum. Name Bild

43 Respektvolle Aufgabe

44 Hilfestellung von Wiggins & McTighe (Beispiel Leserbrief) In welcher Situation?Ein aktuelles Thema bewegt Ziel der Handlung Eigene Sichtweise/Meinung auszudrücken, Beitrag zur Debatte zu machen, Kritik zu äußern Produkt/LeistungLeserbrief für wen?Leser/innen der Zeitung in welcher Rolle?sich selbst als mündige/r Bürger/in Qualitätskriterien (wonach wird Erfolg bewertet?) Wirksamkeit durch Textform, Inhalte, Argumentation, Sprache

45 1 Erinnern Wer, Was, Wann, Wo, Warum? Arrangieren, wiederholen, erinnern, aufzählen, wiedergeben, berechnen, darlegen, berichten, definieren, zeichnen, erkennen, auswendig lernen, tabellarisch anordnen, wieder erkennen, auflisten, markieren, veranschaulichen, abmessen, benennen, einsetzen, präsentieren, zitieren, zuordnen 2 Fertigkeiten/ Schlüsselkonzepte Folgern, kategorisieren, sammeln und darstellen, Muster erkennen, grafisch darstellen, klassifizieren, organisieren, konstruieren, trennen, verändern, schätzen, vorhersagen, vergleichen, interpretieren, in Beziehung setzen, unterscheiden, Stichworte aus dem Kontext verwerten, Beobachtungen machen, resümieren, zusammenfassen, zeigen 3 Strategisches Denken Konzepte benutzen, um nicht Routineprobleme zu lösen; bearbeiten, bewerten, ein logisches Argument entwickeln, benachrichtigen, konstruieren, kritisieren, vergleichen, Phänomene mit Hilfe von Konzepten erklären, darlegen, Schlüsse ziehen, untersuchen, ableiten, Hypothesen bilden, Beweise anführen 4 Erweitertes Denken Konzipieren, entwerfen, in Verbindung bringen, verbinden, Konzepte verwenden, kritisieren, analysieren, kreieren, erschaffen, beweisen/experimentieren

46 Lehrer/in A Lehrer/in B

47 Organisationale Lernprozesse UE Methodencurriculum Lernende Schule

48 Trivialisierung des Lernens (vgl.: Schratz, Schwarz, Westfall-Greiter, 2012; S. 21 ff) Methodentrainings Lernparcours LehrerInnen als Animateure, Lernberater, - Coaches Durchlaufen von Curricula Abarbeiten von Arbeitsblättern

49 Lernseits tobt das Leben (vgl.: Schratz, Schwarz, Westfall-Greiter, 2012; S. 21 ff) Lernen kann sich nicht selbst ermöglichen, sondern entfacht sich in der Verstrickung zwischen Lehrenden und Lernenden (Meyer-Drawe) Lernen ist das Persönlichste auf der Welt, noch individueller wie das Liebesleben (Ernst von Glasersfeld). Mein Lehren vollzieht sich im Lernen der anderen. Mein Lehren ist verstrickt mit dem Lernen der anderen. (Meyer- Drawe) Mein Lehren erzeugt kein Lernen, aber Lehren und Lernen bedingen einander. Lernend lehre ich und lehrend lernen die anderen (Tanja Westfall-Greiter)

50 Die Hattie-Studie

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53 Realschule Enger

54 Literatur Brüning, Ludger; Saum, Tobias (2012): Gruppen bilden. Teamgeist entwickeln. Kraft tanken. Essen: NDS Brüning, Ludger; Saum, Tobias (2006a): Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen. Essen: NDS Christof E.; Schwarz, J.F.(2013): Lernseits des Geschehens. StudenVerlag Green, N.; Green K. (2011): Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium. Seelze: KIallmeyer. Largo, R. (2009): Schülerjahre. Piper Klippert, Heinz (2000): Pädagogische Schulentwicklung. Weinheim und Basel: Beltz Müller, A. (2009): Lernerfolg ist lernbar. 22*33 handfeste Möglichkeiten, Freude am Verstehen zu kriegen. Bern: hep Schratz, M.; Schwarz J.; Westfall-Greiter, T.(2012): Lernen als bildende Erfahrung. Innsbruck. StudienVerlag Vierlinger, R.:(2009), Steckbrief Gesamtschule. Böhlau


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