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Dem Lesen auf der Spur Lesen in allen Fächern. St. Pölten, Herbst 08 Andreas Müller, Blattformen, Themengruppen, Schulprojekte Blattformen als Nichtmethode,

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Präsentation zum Thema: "Dem Lesen auf der Spur Lesen in allen Fächern. St. Pölten, Herbst 08 Andreas Müller, Blattformen, Themengruppen, Schulprojekte Blattformen als Nichtmethode,"—  Präsentation transkript:

1 Dem Lesen auf der Spur Lesen in allen Fächern

2 St. Pölten, Herbst 08 Andreas Müller, Blattformen, Themengruppen, Schulprojekte Blattformen als Nichtmethode, als Lern-/Leserhythmus, als Prozesswerkzeug – wir experimentieren, probieren, dokumentieren… Schüler/innen bekommen eine Stimme, werden mit ihren Lese-/Lernwegen sichtbar. Wir sehen Vielfalt, Unterschiede, machen Erfahrungen, sind selbst Lernende. Was sagen uns die Schüler/innen, was sehen wir und was lernen wir? Verdichtung: Was ergibt sich nun für uns an Essenz – aus diesen Erfahrungen der BF, der Projekte an den Schulen, den Inputs (Müller, Peschl, Spinner)? Was steckt da drinnen? Wie gehen wir weiter? daraus nächste Schritte im Projekt - an den Schulen, in der Klasse denken, planen 2009/2010: … Strobl St.Pölten

3 Orientieren: ins Tun kommen, sich und anderen etwas zumuten Thema, Text, Theorie, Anlass… Antizipieren: vorausschauen, sich einstimmen, sich einen Überblick verschaffen Partizipieren: sich beteiligen, sich zu eigen machen Organisieren: den eigenen Lernweg gestalten, dokumentieren – WIE und WAS. Dialog und Austausch Reflektieren, pilotieren: sichtbar und bewusst machen

4 Orientieren Antizipieren / partizipieren Organisieren Reflektieren, pilotieren Blattformen kennen lernen Raum schaffen im Unterricht für die Umsetzung, Kinder in ihrer Kompetenz ansprechen, uns zurücknehmen Durchführung, Dialog, Kinder in ihrer Entwicklung, Vielfalt sehen Was sehen wir? Was lernen wir daraus? die nächsten Schritte im Projekt planen: z.B. Weltrekord Lernwege Dynamik

5 Orientieren: Ich denke/lese/schreibe mich in die Welt. Antizipieren / partizipieren: Ich finde meinen Weg. Ich überlege, wie ich das Thema angehe, überfliege den Text, nutze das, was ich schon weiß, meine Erfahrungen, Erinnerungen, Ideen, bin aktiv. Organisieren: Ich breite mich im Text/Thema aus, schaffe mir ein Bild: Ich überlege mir Strategien, teile ein, hole etwas heraus, zeichne, stelle Fragen, rede mit jemandem darüber – gestalte, formuliere, dokumentiere meinen eigenen Leseweg Reflektieren, pilotieren: Ich denke über das Gelesene nach, tausche mich aus, stelle meine Arbeitsergebnisse vor, greife Ideen auf, äußere mich zu den Arbeiten der anderen, mache Verbesserungsvorschläge, vergleiche, erzähle, übernehme Neues

6 Schule: Eltern, Übergang VS, Schulaufsicht… Blattformen + Projekte + Inputs Gmünd, Raab Bezirksprojekt, Elternarbeit in Graz, Ausbildung Student/innen Wir tun….

7 BlattformenProjekte Essenz unsere nächsten Schritte + Inputs +

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9 Orientieren: Unser Grundverständnis, Essenz (heroische Qualität!) Antizipieren / Partizipieren: Blattformen, Projekte sammeln, darstellen, sichtbar machen und nun bündeln – sie werden Ausgangspunkt : Ziel unseres Vorhabens Organisieren: Welche nächsten Schritte sind möglich, auf welcher Ebene? Etappen auf unserem Weg Reflektieren, pilotieren: aktives Hinschauen, das Wachsen, die kulturelle Vielfalt sehen, Entwicklung erleben Projekt / Strobl

10 Projekt Begeisterung Engagement Neugier Alltag

11 Kontext 1 Ziel 1 Kontext 2 Ziel 2 Entwicklung braucht : + immer wieder neue Ziele + in dieser Spannung suchen die Beteiligten immer wieder neue Herausforderungen + Begleitung (Lehrer/in, Mitschüler/in, Coach…) Vision. Persönliches Anliegen. Das Ziel hinter dem Ziel. Vision. Persönliches Anliegen. Das Ziel hinter dem Ziel. Blattformen, Projekte Aufgabe Strobl


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