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Lernziele Strukturierung der Begegnung mit kranken Menschen Zielgerichtete, „patientennahe“ Strategien des Helfens Nicht mitschreiben, lieber mitdenken!

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Präsentation zum Thema: "Lernziele Strukturierung der Begegnung mit kranken Menschen Zielgerichtete, „patientennahe“ Strategien des Helfens Nicht mitschreiben, lieber mitdenken!"—  Präsentation transkript:

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2 Lernziele Strukturierung der Begegnung mit kranken Menschen Zielgerichtete, „patientennahe“ Strategien des Helfens Nicht mitschreiben, lieber mitdenken!

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16 Approach to the patient Anamnese Körperliche Untersuchung Labordiagnostik Apparative Diagnostik Diagnose Prognose, Therapeutische Strategien Kommunikation Sicherung des Wissens

17 Anamnese-Struktur Present Complaint (PC): aktuelle Beschwerden History of Present Complaint (HPC): Entwicklung d. akt. Beschw. Functional Enquiry (FE) Review of Systems (ROS): Funktionelle Systemanamnese Past Medical History (PMH): Vorgeschichte Drug History: “Toxische Anamnese” Social History: Sozialanamnese: Beruf, häusliches Umfeld Family History: Familienanamnese Travel History: Reiseanamnese

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21 Nieuwlaat, W.-A. et al. N Engl J Med 2004;351:68 No Caption Found

22 Rennard, S. I. N Engl J Med 2004;350:

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24 Kardiales System

25 Elektrolyte, Glukose,TSH Blutgasanalyse (O 2, CO 2, pH) Creatinkinase (CK) Transaminasen (GOT, GPT) Cholestase-Enzyme (gGT) Lipase Laktat Creatinin, U-Status C-Reaktives Protein (CRP) Blutbild, Gerinnung Endokrines System: Lunge: Herz: Leber: Galle: Pankreas Magen-Darm-Trakt: Niere: Immunsystem: Knochenmark/ Gefäßsystem: Labor-Diagnostik

26 Apparative Diagnostik Weitere Verfahren: Magnetresonanztomographie, EMG, ENG viele weitere funktionelle Tests (z. B. in Endokrinologie) CVS PS GIT NS Computertomographie Sonographie, Endoskopie Röntgen-Thorax Ekg, Angiographie

27 Krankheitsverarbeitungsstadien nach Kübler-Ross Verneinung Verhandlung Aggression Depression Akzeptanz

28 Grundbedürfnisse: Sicherheit Anerkennung Kontakt Selbstbestimmung Therapieziel Zufriedenheit, Trost, Glück Organgesundheit Mensch als funktionierendes Glied der Gesellschaft Menschenbild/Philosophische Grundeinstellung Mündiger Patient: Kategorischer Imperativ „Bedrohter Patient“: „Tutorisches“ Denken

29 Kriterien für therapeutische Entscheidungen Prognose/Verlauf (ohne Therapie: gibt es das?): Patientenwunsch (Autonomie-Konzept!) Verteilungsgerechtigkeit: Kriterium naheliegend Kriterium wenig reflektiert „Sachaspekt“ „Individualaspekt“ „Kollektivaspekt“

30 Kriterien für therapeutische Entscheidungen Prognose/Verlauf (ohne Therapie: gibt es das?): 1.Eindeutig (und quoad vitam:) ABanal - keine Therapiealternative/-möglichkeit BLetal – I Therapiealternative II keine Therapiealternative 2.Unklar (z. B. Multiple Sklerose) Patientenwunsch (Autonomie-Konzept!) Verteilungsgerechtigkeit: Kriterium naheliegend Kriterium wenig reflektiert „Sachaspekt“ „Individualaspekt“ „Kollektivaspekt“

31 Kriterien für therapeutische Entscheidungen Prognose/Verlauf (ohne Therapie: gibt es das?): 1.Eindeutig ABanal - keine Therapiealternative/-möglichkeit BLetal – I Therapiealternative II keine Therapiealternative 2.Unklar (Multiple Sklerose) Patientenwunsch (Autonomie-Konzept!) 1.Im Einklang mit ärztlichem Ethos 2.Mißverständlich 1.Arzt mißversteht 2.Patient unsicher 3.Im „prima facie“-Widerspruch zu ärztlichem Ethos Verteilungsgerechtigkeit: Kriterium naheliegend Kriterium wenig reflektiert „Sachaspekt“ „Individualaspekt“ „Kollektivaspekt“

32 Kriterien für therapeutische Entscheidungen Prognose/Verlauf (ohne Therapie: gibt es das?): 1.Eindeutig ABanal - keine Therapiealternative/-möglichkeit BLetal – I Therapiealternative II keine Therapiealternative 2.Unklar (Multiple Sklerose) Patientenwunsch (Autonomie-Konzept!) 1.Im Einklang mit ärztlichem Ethos 2.Mißverständlich 1.Arzt mißversteht 2.Patient unsicher 3.Im „prima facie“-Widerspruch zu ärztlichem Ethos Verteilungsgerechtigkeit: 1.Limitierte technische Resourcen 2.Personelle Resourcen 3.„Alternative“/Experimentelle Therapien Kriterium naheliegend Kriterium wenig reflektiert „Sachaspekt“ „Individualaspekt“ „Kollektivaspekt“

33 Explorierenswerte websites: Google-Suche: physical examinaton, heart murmurs, auscultation

34 Cave: Was man schwarz auf weiß liest, darf man nicht immer getrost nach Hause tragen! (inkl. „Metaanalysen“) Reviews, die auf methodisch mangelhaften Studien basieren, können jedoch auch bei ansonsten tadelloser Methodik nur zu verzerrten, falschen Einschätzungen führen: „GARBAGE IN, GARBAGE OUT“ Interessenkonflikte (Industriefinanzierung)

35 From bench to bedside: Vom Marijuana zur Magic Bullet der modernen Medizin?

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37 Cb1-Antagonists (Rimonabant and Successors): Smoking Cessation Cb2-Agonists: Osteoporosis Anandamide Breakdown Inhibitors (FAAH Inhibitors) Epilepsy Parkinson‘s Disease Alzheimer‘s Disease Nociceptive Pain Stress-induced pain: Anxiety, posttraumatic stress disorder Learning – Extinction Inflammatory Conditions: Multiple Sclerosis, IBD? Tumor cell proliferation Potential Indications of Modulators of the Endocannabinoid System

38 Was wir Sie einladen, aus dieser Vorlesung mitzunehmen: One of the essential qualities of the clinician is interest in humanity, for the secret of the care of the patient is in caring for the patient. - Francis W. Peabody, MD Interessieren Sie sich für den Menschen vor Ihnen, und die Empathie kommt von selbst! Wer das Leben wirklich ernst nimmt, schätzt den Humor. - Johannes V. Klein, MD Humor hilft heilen! „Erkenntnisspirale“ Je mehr Sie beobachten, um so mehr lernen Sie. Je mehr Sie lernen, um so mehr wissen Sie. Je mehr Sie wissen, um so mehr können Sie beobachten.


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