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Strategy Swiss Icehockey Kick-off-Meeting Sitzung vom Freitag, 14. September 2007, Zürich P. Zahner, M. Berner, B. Kappeler?? 0700-1130??

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Präsentation zum Thema: "Strategy Swiss Icehockey Kick-off-Meeting Sitzung vom Freitag, 14. September 2007, Zürich P. Zahner, M. Berner, B. Kappeler?? 0700-1130??"—  Präsentation transkript:

1 Strategy Swiss Icehockey Kick-off-Meeting Sitzung vom Freitag, 14. September 2007, Zürich P. Zahner, M. Berner, B. Kappeler?? ??

2 SEHV Ablaufplan 0700 Kick-off Transfer missions Strategische Ausrichtung: Fokus (Vision, Mission, Strategy) Strategische Grundfragen Strategy Making Umsetzung: „Prämie für den Ersten“ Mit Strategie in die Zukunft Joint Venture Arbeitsschritte (strategic actions) Ingredienzen für den Erfolg USP verbessern / Unique Wie weiter?

3 SEHV MIS versus gewachsene Organisation Spagat zwischen professioneller Führung und dem Einsatz unterschiedlich geschulter Mitarbeiter Mehrspartenorganisation: Swiss Icehockey, Amateur League, National League Label: Nationalmannschaft Kerngeschäft: Dienstleistungen für Verbandsmitglieder Prozessorientierte Führung (MIS: learning organization – practice makes perfect) Fundraising: Sponsoring, Merchandising, Events (WM 2009), TV Rechte, Verbandsbeiträge SWOT: Stärken, Schwächen der Organisation

4 SEHV Strategische Ausrichtung / Fokus Mission, Vision, Strategy Warum braucht der SEHV eine Strategie? Glück oder Kompetenz: Der Erfolg geht mit demjenigen, der mehr dafür unternimmt. Was komplementiert den Strategieprozess? Intuition (Vision), die künftigen Ziele sind im Fokus aller Beteiligten. (Leitbild) Wie vermeiden wir ein Verzetteln in Nebenschauplätzen? Customizing: Klare Ausrichtung auf die Verbandsmitglieder (premium, multi- service) Wie wollen wir die gesteckten Ziele erreichen? Klare Vorgaben helfen jedem, sinnvoll auf die Ziele hinzuarbeiten (intrinsische Motivation durch klare Zuordnung der Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung). Wie begegnen wir der Skepsis der Verbandsmitglieder? Gefahrenpotentiale werden aktualisiert: Mit offenem Feedback wird der Teamprozess vertieft, Aufgaben effizient gelöst. (Corporate Governance wird gelebt!) Wie sichern wir den Know How Vorsprung? Ein Managementsystem bildet die Prozesse ab. Diese werden in einer lernenden Umgebung optimiert: Bottom-Up-Struktur des Verbandes berücksichtigt (AL/NL) / Absage an ein Top Down (bzw. ein Cost Cut durch CFO), Gefahr durch Legal Compliance.

5 SEHV Strategische Grundfragen Sind wir Angreifer oder Verteidiger? Eigeninitiative, Zusammenarbeit mit Vertretern der AL und NL, nahestehenden Personen aus der Sportszene Why are we here? Der SEHV??ist Dienstleister der NL und AL. Als Integrationsplattform vereint er sämtliche Kräfte im Eishockey (Sports meets Business) Was sind die Ziele? Bestmöglichen Service für alle Mitglieder zu kostendeckenden Preisen, optimale Vermarktung der NM Was würde fehlen, wenn es uns nicht gäbe? Fehlende Plattform für Sponsoren, Dienstleister (ineffiziente singuläre Lösungen), politische und wirtschaftliche Einheit

6 SEHV „Strategy Making“ in etablierter Organisation Bestehende Strukturen Organisation Konzept Corporate Strategy Aufbruch zu neuen Strukturen „grüne Wiese“ Autonome Strategie (Aktion) Informeller strategischer Kontext Interner Selektionsprozess Interessen (Verband) Kompetenzzentrum

7 SEHV 4 Elemente - Hauptgeschäft, Kernkompetenz, Service / USP - Integration: AL, NL, Schiedsrichter / Lean Organization - Szenarien erarbeiten / Qualitatives Wachstum - Portfolio erarbeiten (Stossrichtungen der künftigen Aktivitäten) - Prozess begleiten (MIS, Projektverantwortlicher), Milestones, Neues schaffen und unterhalten - Kommunikation (verschiedene Anspruchsgruppen: intern vor extern) - Prozesse abbilden (Führungsinstrument, Handbuch, rollender Prozess) - Angestellte schulen - … Entrepreneur Was braucht es, um zu gewinnen? Setzen wir um, was wir uns vorgeben? Wir erhalten das, was wir mit unseren Tätigkeiten erschaffen. Umsetzung: „Prämie für den Ersten“

8 SEHV Ist Spitzensport Breitensport Segment-Marketing Customizing, SWOT Den Mitgliedern nahestehend! Value to the customer Biotop für trendige Kundschaft, specialized Soll Managementsystem als Führungsinstrument (Tool) Sponsoren – Unique Ansprüche der Mitglieder steigen Premium: Verkauf Nationalmannschaft Mit Strategie in die Zukunft Keine Philosphie aber Unité de doctrine Abschied vom Commodity Business: Outsourcing Focus Today kills tomorrow „Sport kennt keine Vergangenheit“ Service: dienstleistungsorientiert Events, Sponsoring Open house VISION

9 SEHV Joint Venture Swiss IcehockeyNational League Amateur Liga Mitglieder Kommunikation intern / extern Wer? Inhalt? Zeitlicher Ablauf TV-Rechte Transferreglement Sponsoren, Drittparteien Firmen Mehrwertsteuer Schiedsrichter IHL EVENT-AG WM2009

10 SEHV Arbeitsschritte (strategic actions) Empowerment: Grenzen erkennen und entschlossen Strategie umsetzen: Top down Strategie für etablierte Organisation (Strategie auf „grüner Wiese“ in Konkurrenz zu bewährten Prozessen) Prozessabläufe optimieren und abbilden (3 Sparten) Energiegeladenes Change-Team kreieren Kommunikation: inspirieren, für neue Ziele gewinnen Profit: Synergien (Verbands-Potenzial nützen, Bottom up) Change leadership statt Change Management Know How sichern, See-feel-change-concept Best practices: Risk Management (strategic action): MIS als Basis für den Konkurrenzvorteil (sustainable) Event-Organisation WM2009: in MIS des Verbandes integriert

11 SEHV Ingredienzen für den Erfolg Support Leitbild, Corporate Govenance, Vision, Mission, Strategy Managementsystem, Change Management Business Reengineering Best Practices: Eventorganisation, Projekt-Mg. für Eventorganisation WM2009, Joint Venture m. Firmen Team Management Customizing Trend erkennen, umsetzen, „unique“ Merchandising Turniere: Breitensport, Topturnier Sponsoring, Sponsoringvertrag (Innominatsvertrag) Passion Mit intrinsischer Motivation den Prozess verbessern Prozess-Mg.: Sekundärorganisation löst primäre Organisation ab Alert: Wechsel signalisieren, Etappen kommunizieren

12 SEHV USP verbessern / Unique Wann wird die neue Strategie Realität? Wenn konsequent die Ziele mit entsprechenden Massnahmen angestrebt werden. „Wir haben den Unternehmer als innovativen Geist und kreativen Künster total vernachlässigt.“ Nicolas G. Hayek Mit Wissenstransfer eigenes Betriebskonzept optimieren Mit Verband, AL und NL: Optimieren, Best Practices

13 SEHV Wie weiter? Organisation (bzw. 3 Sparten: Services, Nationalmannschaften, Fundraising) Feedback Runde (Vernehmlassung) Kommunikation (intern vor extern) Schulung Strategie verbessern (lean organization) Controlling (extern: Fibu, intern: Bebu) Reporting (Tools, Cockpit) Prozesse festlegen, MIS, optimieren ISO 9000 für Verband, Event-Organiation Risk Mg. / Zertifizierung im 2009


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