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Elternabend FC Altstetten C2 Team 12. September 2013.

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Präsentation zum Thema: "Elternabend FC Altstetten C2 Team 12. September 2013."—  Präsentation transkript:

1 Elternabend FC Altstetten C2 Team 12. September 2013

2 Agenda 1. Begrüssung / Einleitung 2. Rückblick Saisonstart 2013/14 3. Soziale -und Leistungsaufgaben 4. Verbesserungspotenzial 5. Frage -und Diskussionsrunde 6. Ausblick

3 Reini Schorno (Präsident) Claudio Bozzolino (Koordinator C+D Junioren) Walter Bachmann (Leiter Sekretariat / Administration) Andreas Keller (C2 Team Trainer) Einleitung / Teilnehmer

4 800 Mitglieder 300 Junioren Leitbild: Hauptsponsor Co-Sponsoren, Partner, Ausrüster Einleitung / FC Altstetten

5 Einleitung / Einflüsse Bildung Sozial (Teamwork) Kultur Fussball Familie Schule Hobbys Verein (FCA) Gesundheit

6 Rückblick Saisonstart 2013/14 1. Spielerpässe in Bearbeitung: Wahid, Mazlum, Lorenzo, Jonatan Testtraining: Fahad und Faysal Ergänzungsspieler: D1 & C1 Team Verletzt: Emre Temporär abwesend (Schule): Alper, Ömer

7 Rückblick Saisonstart 2013/14 / Kategorien 2. Stärkeklasse 1. Stärkeklasse Promotion l Coca Cola Liga „ Wir“, FCA C2 Team

8 Soziale –und Leistungsaufgaben *Fotos sind von Kinderfussballprojekt in Kuba: *

9 Soziale –und Leistungsaufgaben Soziale Aufgaben 1. Fussball als Team-Sport für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zum Spass haben nutzen 2. Begegnungen und Integration zwischen gleichaltrigen Kindern schaffen 3. Fairplay: im Teamsport Respekt (Gegenüber Mit/Gegenspieler, Schiedsrichter und Zuschauer), Disziplin und Pflichtgefühl schulen, dass die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen und Persönlichkeitsentwicklung bilden 4. Infrastruktur und Material sorge tragen

10 Soziale –und Leistungsaufgaben Leistungsaufgaben 1.Aktuelle SFV Fussball -und Verhaltensregeln vermitteln 2.Technische, taktische, mentale Eigenschaften stärken 3.Methodologische und pädagogische Unterstützung im Training und Spiel

11 Soziale –und Leistungsaufgaben / Team-Geist “Teamgeist” Disziplin Trainer und Verein muss Vorbild sein Ablenkungen und Provokationen vermeiden Pünktlichkeit Mitspieler motivieren nicht reklamieren Umgang mit Material

12 Soziale –und Leistungsaufgaben / Verbesserungspotenzial - C2 Team komplettieren - Qualität der Trainings (Ablenkung und Provokationen vermeiden) - Teamwork (Einsatz im Training und Spiel, Material versorgen, Autofahrgelegenheiten bei Auswärtsspielen) - Teamgeist (Mitspieler motivieren)

13 Frage -und Diskussionsrunde

14 Förderung von Gesundheit, Bildung und positives soziales Verhalten der Kinder Eltern - Kind - FCA Fussball

15 Ausblick 1.4. Meisterschaftsspiel Brüttisellen-Dietlikon(a) – FC Altstetten 2.Sponsorenlauf, Buchleren 21./22. Sept C2 Team Fototermin, Buchleren 21./22. Sept Raiffeisen Football Camps 7. – 11. Okt. 2013, Juchhof 2 Mehr Infos: Beilagen: Präsentation, Spielerliste C2 Team, Meisterschaftsplan Herbstrunde 2013 (inkl. Autofahrplan), Merkblatt „Unschlagbar“, Sponsorenlauf 2013 Formular, Broschüre Raiffeisen Football Camps 2013

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17 Back-up

18 Was will der FC.Altstetten ? Einer möglichst grossen Anzahl Jugendlicher die Möglichkeit geben Fussball zu spielen. Den Junioren das ABC des Fussballs zu vermitteln. Freizeit sinnvoll nutzen. Menschliche Beziehungen knüpfen, und pflegen (Freunde finden) Sport ist Lebensschule, es gibt Siege und Niederlagen wie im Privatleben. Man lernt verlieren, andere Meinungen zu akzeptieren etc. Schule kommt vor Fussball, Schule darf nicht durch Sport leiden.

19 Was erwarten wir von den Junioren ? Freude am Fussball Jede Person/Junior muss sich in der Gemeinschaft einfügen können. Teamfähigkeit. Rücksicht nehmen auf Anweisungen der Trainer, Funktionäre etc. Entscheide zu akzeptieren (Schiri, Trainer etc.) Mit Siegen und Niederlagen umgehen zu können. Mithilfe bei Vereinsaktivitäten wie, Hallenturnier, Vorbereitungs-Turnier etc. Absolutes Fairplay !! Korrektes verhalten auf und neben dem Platz (Fluchen, Sprache, Spucken etc)

20 Was wir von den Eltern erwarten ! Kinder rechtzeitig beim Trainer abmelden (Ferien, Krank, Klassenlager etc.) Interesse zeigen, wo spielt mein Sohn, bei welchem Trainer, wer sind die Mitspieler. Spiele und Trainings besuchen. Nicht zu viel Engagement zeigen, und nur die eigene Mannschaft im Vorteil sehen. Trainer und Schiris oder gar andere Eltern beleidigen ist tabu. Fairness vorleben. Trainer unterstützen z.B. wenn der Sohn Ersatz ist oder halt nicht Mittelstürmer ist. Keinen falschen Ehrgeiz entwickeln. Mithilfe bei Vereinsanlässen Autos bei Auswärtsspielen !

21 Auch der Trainer hat Pflichten ! Nach Möglichkeit fachgerecht trainieren. Vorbild Funktion – Fairness, Pünktlichkeit, Sauberkeit etc. Vertrauensperson der Kinder und Eltern. Kontakt zu den Eltern pflegen, informieren bei spez. Vorkommnissen. Elternabend durchführen Adressliste und Spielplan abgeben Anwesenheitskontrolle führen Junioren fördern/fordern, wenn notwendig/sinnvoll in nächst höhere Mannschaft abgeben. Verlässt als letzter die Garderobe (Kontrolle) Raucht und trinkt keinen Alkohol an den Spielen. Duscht nicht mit den Kindern ! Thema Jugendschutz.

22 Diverses Leibchen waschen Ein Junior kostet ca. Fr im Jahr, deshalb macht der FCA div. Aktivitäten um den Beitrag tief zu halten. Fussball ist sehr billig ! Beispiel, Skilift 1 Woche ca. Fr Mira = der FCA ist Mitglied bei Mira d.h Prävention sexueller Ausbeutung im Freizeitbereich. Jeder Trainer kennt die Selbstverpflichtung Vereine (Fussball) Downloaden unter: Unterlagen Selbstverpflichtung Vereine (Fussball)


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