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1 I Modellprojekt zur Umsetzung des Strukturierten Dialogs mit Hilfe des Wettbewerbs „Frauen an die Spitze“ I Präsentation im Rahmen des Treffens der LSB´s.

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Präsentation zum Thema: "1 I Modellprojekt zur Umsetzung des Strukturierten Dialogs mit Hilfe des Wettbewerbs „Frauen an die Spitze“ I Präsentation im Rahmen des Treffens der LSB´s."—  Präsentation transkript:

1 1 I Modellprojekt zur Umsetzung des Strukturierten Dialogs mit Hilfe des Wettbewerbs „Frauen an die Spitze“ I Präsentation im Rahmen des Treffens der LSB´s Frankfurt/ Main, 5. Februar 2010

2 2 I Gliederung I I TOP 1 Motivation und Ziele des Projektes I TOP 2Rahmenbedingungen des Modellprojekts „Strukturierter Dialog“ - Personelle Projektbegleitung - Projektlaufzeit, Projektförderung durch das BMFSFJ I TOP 3 Methode des Strukturierten Dialogs - Horizontaler Dialog - Vertikaler Dialog - Prozessberatung durch Expertinnen und Experten I TOP 4 Weiterer Zeitplan und Anmeldeverfahren I TOP 5 Fragen, Meinungen, Anregungen

3 3 I Top 1 Motivation und Ziele des Projektes I I Motivation des Projektes Stagnation des Frauenanteils in den Leitungsfunktionen des organisierten Sports Anteil von Frauen in Sportvereinen40 DOSB-Präsidium20 Anteil von Frauen in den Präsidien der Landessportbünde16,1 Anteil von Frauen in den Präsidien der Spitzenverbände11,4 Anteil von Frauen in den Präsidien der Verbände mit besonderen Aufgaben 18,1

4 4 Ergebnisse des Abschlussberichts „Frauen an die Spitze“ I Wunsch der Mitgliedsorganisationen nach weiterer Prozessbegleitung, die individuell und spezifisch auf ihre Bedürfnisse und Interessen zugeschnitten ist, INachfrage nach Möglichkeiten eines vertiefenden und intensiveren Ideen- und Erfahrungsaustausches im Sinne einer optimierten Vernetzung, IBeratung und Moderation bei dem Prozess der Konzeption und Umsetzung von Frauenfördermaßnahmen und bei der Implementierung von Gender Mainstreaming.

5 5 I Ziele des Projektes Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements von Frauen für Führungsgremien Verbesserung der Engagementbedingungen bzw. der Rahmenbedingungen Chancengerechtigkeit in den Führungsebenen des Sports nachhaltig durchzusetzen Dr. Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes „Wir werden solche Programme fortführen und unterstützen, die ehrenamtliches Führungsengagement für Frauen attraktiver machen. " (Redeauszug Mitgliederversammlung des DOSB 2009)

6 6 I Lübecker Appell der 4. Frauen-Vollversammlung, September 2009 „Die Frauen-Vollversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes ruft die Mitgliedsorganisationen dazu auf, die Aktivitäten des Jahres der Frauen unter dem Motto ‚Frauen gewinnen’ weiterzuführen und einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema ‚Frauen an die Spitze’ zu legen....“ (Auszug Lübecker Appell)

7 7 I TOP 2 Rahmenbedingungen des Modellprojekts „Strukturierter Dialog“ I Projekttitel: Modellprojekt zur Umsetzung des strukturierten Dialogs mit Hilfe des Wettbewerb „Frauen an die Spitze“ I Projektleitung: Kirsten Witte - Organisation der einzelnen Veranstaltungen - Koordination der Expertinnenberatung - Mitwirkung bei Konzeption und Moderation der einzelnen Veranstaltungen I Konzeptionelle Begleitung: Gitta Axmann - Konzeption der einzelnen Veranstaltung - Moderation von Veranstaltungen I Bewilligungszeitraum 2009/2010 I Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

8 8 I Hintergrund Strukturierter Dialog (SD) I Was ist der Strukturierte Dialog? I Auswertungsmethode Wirkungsdialog I Beteiligung am Strukturierten Dialog I TOP 3 Die Methode des strukturierten Dialogs I

9 9 I Auf dem Weg zu mehr Frauen an die Spitze mit Hilfe des Strukturierten Dialogs I I Zielfrage: Wie bekommen wir (mehr) Frauen in die Spitze der Mitgliedsorganisationen des DOSB? Wettbewerb = Anknüpfung an Ergebnisse des Projektes ‚Frauen an die Spitze‘, Sichtbar machen der bestehenden Projekte/Konzepte in den Mitgliedsorganisationen Strukturierter Dialog = Schaffung passgenauer Konzepte (Angebote) in den Mitgliedsorganisationen durch Foren und Externe Beratung durch Expertinnen

10 10 I Hintergrund Strukturierter Dialog I I 2006 Entwicklung des Konzept von der EU-Kommission I Politische Gremien auf europäischer- und nationaler Ebene sehen Notwendigkeit einer strukturierten Kommunikation zwischen Verantwortlichen aus Politik und den Zielgruppen der Aktionen I Anwendung der Methode des Strukturierten Dialogs in den jeweiligen gesellschaftlichen Feldern I Bekannter machen der EU und deren Politik sowie Anregungen zur Gestaltung der EU- Politik I Dieser Dialog soll bis auf die lokale Ebene fortgesetzt werden

11 11 I Arbeitsmethode, um permanente (z.B. Gremien) und kurzfristige Foren zu verbinden und den Informationsfluss sicher zu stellen. I Informelle Foren (z.B. Regionalforen) als wichtiges Element zur aktiver Partizipation aller Beteiligten. Ein Forum zu schaffen, eigene Meinungen, Wünsche und Forderungen zu präsentieren und diskutieren. I Die aktuelle Sportpolitik bezieht sich auf die Bedürfnisse ihrer Mitglieder. Die Anwesenheit ‚aller‘ Beteiligten ist notwendig, damit eine ganzheitliche Sichtweise zum Tragen kommen kann. I Die Auslegung des SD ist angepasst an die jeweiligen Strukturen innerhalb des organisierten Sports und wird sich im Prozess weiterentwickeln. I Was ist der Strukturierte Dialog? I

12 12 I Strukturierter Dialog (SD) I I Arbeitsmethode  Wie beteilige ich die unterschiedlichen Akteurinnen, um das Ziel zu erreichen? (Wie hole ich die Beteiligten an den Tisch?) Strukturierte Kommunikation I auf der Ebene der Entscheidungsträger/innen (Verbände) I zwischen Entscheidungsträger/innen aus dem organisierten Sport und Teilnehmerinnen (zwischen Verbänden und Vereinen) durch I Horizontale Dialoge = Kommunikation unter den Ebenen selber (hier die Landesebene) und I Vertikale Dialoge = Kommunikation zw. Bundes-, Landes- und kommunaler (Vereins)-Ebene

13 13 - moderierte und zielorientierte Diskussionen (vor-strukturierte Dialoge): In welcher Form bespreche ich es in den informellen Foren? Hier gestalten wir den Strukturierten Dialog für den organisierten Sport und greifen auf die Auswertungsmethode Wirkungsdialog zurück. Strukturierter Dialog meint auch

14 14 I Ziele des Strukturierten Dialogs I Qualitätsentwicklung und -sicherung bei Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen Rückkoppelung, d.h. Auswertung und Beurteilung der Wirkung der Maßnahmen und Projekte auf die Kooperation zwischen Verbänden und Vereinen Weiterentwicklung und Festigung der Kooperation auf Verbands- und Vereinsebene Entwicklung weiterer Maßnahmen zur Angleichung des Frauenanteils in Führungspositionen entsprechend der Mitgliedszahlen (ggf. Forderung nach neuen Formen des Ehrenamts...)

15 15 I Auswertungsmethode Wirkungsdialog I I Evaluationsinstrument (Auswertungsmethode) Wie bespreche ich mit den Beteiligten?  NEU: - Untersuchung der Wirkung der durchgeführten Maßnahmen mit allen Beteiligten im Dialog - Fachliche Außensicht von vielen beteiligten Frauen/ Teilnehmerinnen in schriftlicher (Fragebogen) und mündlicher Form (vor-strukturierter Dialog anhand der Fragebögen) - Dokumentation der Dialoge durch Ergebnisprotokolle und dessen Evaluation

16 16 I Ziele des Wirkungsdialogs I Ziel- und zweckgerichtete Überprüfung Umfassendes, differenziertes Bild über den Verband/ Maßnahme gewinnen Erhalt von umfassendem inhaltlichen Wissen über Frauenförderung im Sport Überprüfung der Nachhaltigkeit Hilfsmittel zur Qualitätssicherung /-entwicklung

17 17 I Beteiligung am Strukturierten Dialog des Modellprojekts I I Individuelle Organisationsberatung I Sensibilisierung im Verband I Vernetzung und Austausch: Horizontaler Dialog I Wirkungsdialog mit Siegerverbänden des Wettbewerbs: Vertikaler Dialog

18 18 I Individuelle Organisationsberatung I I Beratung durch Expertinnen und Experten Die teilnehmenden Verbände analysieren mit Hilfe eines von uns entwickelten Fragebogens die Situation Ihres Verbandes in Bezug auf die geschlechterparitätische Besetzung von Führungspositionen. Sie formulieren das langfristige Ziel. Auf der Grundlage dieser Situationsanalyse erstellt die Expertin/ der Experte zusammen mit den teilnehmenden Verbänden einen Maßnahmenkatalog, der geeignete Maßnahmen aufzeigt, um dieses Ziel zu erreichen. Gemeinsam mit der Expertin / dem Experten werden Maßnahmen ausgewählt und im Verband bspw. im Rahmen einer Präsidiumssitzung oder Vorstandssitzung präsentiert.

19 19 I Sensibilisierung im Verband I I Expertinnen und Experten können als Referent/innen auf Veranstaltungen des jeweiligen Verbandes bspw. bei Mitgliederversammlungen/ Präsidiumssitzungen etc. eingesetzt werden, um im Verband für das Thema „Geschlechtergerechtigkeit im Sport“ zu sensibilisieren. I Das Team der Expertinnen und Experten I Wir werden u. a. unterstützt von I Dr. Claudia Combrink, Dr. Britt Dahmen, Dr. Bettina Rulofs (Deutsche Sporthochschule Köln) I Dr. Sabine Radtke (Freie Universität Berlin) I der Führungs-Akademie des Deutschen Sports (angefragt)

20 20 I Vernetzung und Austausch und horizontaler Austausch I Wir laden die Mitgliedsorganisationen (Ehrenamt und Hauptamt) zu themenspezifischen Regionalforen ein, in denen Sie mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einen Erfahrungs- und Ideenaustausch treten, um gemeinsam Strategien zu entwickeln und Synergien zu erzeugen. I Regionalforum Qualifizierungsmaßnahmen Ende Juni in München im Rahmen eines Bayerischen Landessport-Verbands-Symposiums oder am 21. Juli 2010 in Leipzig im Rahmen des Girls-Days des Deutschen Fechterbundes anlässlich der Fecht-Europameisterschaft

21 21 I Regionalforum Strukturelle Maßnahmen  29. Mai 2010 in Berlin-Falkensee anlässlich des Frauensportaktionstages des Landessportbundes Brandenburg oder  Ende Juni 2010 gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband Termine und Anmeldeverfahren werden im Internet unter bekanntgegeben. Bitte melden Sie sich spätestens 6 Wochen vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin an.

22 22 I Wirkungsdialog mit Siegerverbänden des Wettbewerbs I I Vertikaler Dialog Die Wirkung der Maßnahmen in den Siegerverbänden des Wettbewerbs werden mit den Beteiligten -Verantwortlichen des Verbandes sowie die Teilnehmerinnen der Maßnahmen- in einem ‚strukturiertem Dialog‘ überprüft und evaluiert. = Die Siegerverbände erhalten dazu eine Einladung mit Ablaufplan.

23 23 I Weitere Zeitplan 05./06. Februar Informationsforum im Rahmen des Treffens der Frauenvertreterinnen Frauenreferentinnen der Landessportbünde 20. FebruarInformationsforum im Rahmen der Treffen der Spitzenverbände 26. FebruarInformationsforum im Rahmen des Treffens der Verbände mit besonderen Aufgaben 01. MärzFreigabe des Fragebogens „Zur Situation von Frauen in Führungspositionen der Sportverbände“ April/MaiForen mit den prämierten Verbänden des Wettbewerbs als Dialog und Erfahrungsaustausch I TOP 4 Weiterer Zeitplan und Anmeldeverfahren I

24 Mai Regionalforum in Berlin-Falkensee anlässlich des Frauen- sportaktionstages des Landessportbundes Brandenburg Ende JuniRegionalforum in München im Rahmen eines Bayerischen Landessport-Verbands-Symposiums Ende Juni Regionalforum gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband 21. JuliRegionalforum in Leipzig im Rahmen des Girlsdays des Deutschen Fechterbundes anlässlich der Fecht-Europameisterschaft Ende Dezember Fertigstellung einer Dokumentation

25 25 I Anmeldeverfahren Expertinnen und Experten Die Anmeldefrist beginnt am 1. März und endet am 12. April Anmeldeformular und Fragebogen zur Situationsanalyse sind im Internet unter abrufbar! Der Einsatz der Expertinnen und Experten erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen.

26 26 I Anmeldeverfahren Regionalforen Termine und Anmeldeverfahren werden im Internet unter bekanntgegeben. Bitte melden Sie sich spätestens 6 Wochen vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin an. Die Vergabe der Plätze für die Teilnahme an den Regionalforen erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Kontakt und Anmeldung (postalisch und per möglich) Deutscher Olympischer Sportbund Kirsten Witte, Projektleiterin Telefon: 069/ Internet:

27 27 I Diskussion, Fragen, Anregungen I Vielen Dank!

28 28 I TOP 3 Funktion und Aufgabe der Expertinnen I Funktion: I Anwältinnen für Frauenpolitik / Genderpolitik im Sport, tätig für den DOSB Aufgabe: I Prozessberatung, die individuell und spezifisch auf ihre Bedürfnisse und Interessen des Verbandes zugeschnitten ist. Von unseren Angeboten Punkt 1 und 2.  Auswertung der Situationsanalyse in Bezug auf die geschlechterparitätische Besetzung von Führungspositionen im Sportverband.  Erstellung eines Maßnahmenkataloges, der geeignete/passende Maßnahmen aufzeigt, die die Situation von Frauen in Führungspositionen in diesem Verbandes verbessern.

29 29  Unterstützung bei der Implementierung der Maßnahme im Verband bspw. in Form einer Präsentation im Rahmen einer Präsidiums- oder Vorstandssitzung.  Unterstützung bei der Umsetzung der vom Verband ausgewählten Maßnahme. I Sensibilisierung im Verband bspw. als Referentinnen zum Thema „Frauen in Führungspositionen“ auf Verbandsveranstaltungen wie Mitgliederversammlungen etc.

30 30 I Rahmenbedingungen I I Honorarvertrag Honorar für 3 Beratungsleistungen (pro Leistung 400,-€) 1. Auswertung der Situationsanalyse der Verbände 2. Konzeption eines Maßnahmenkatalogs, der sich an der Situationsanalyse orientiert und passgenaue Maßnahmen für den Verband aufzeigt 3. Begleitung beim „Ersten Schritt“ bspw. Präsentation der Maßnahme im Präsidium begleitende Telefonate/ s Beratungsprotokoll in Stichworten, Schriftliche Dokumentation der Ergebnisse zzgl. Reisekosten

31 31 3. Vernetzung und Austausch und horizontaler Austausch Wir laden die Mitgliedsorganisationen (Ehrenamt und Hauptamt) zu themenspezifischen Regionalforen ein, in denen Sie mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einen Erfahrungs- und Ideenaustausch treten, um gemeinsam Strategien zu entwickeln und Synergien zu erzeugen. I Regionalforum Qualifizierungsmaßnahmen Ende Juni in München im Rahmen eines Bayerischen Landessport-Verbands-Symposiums oder am 21. Juli 2010 in Leipzig im Rahmen des Girls-Days des Deutschen Fechterbundes anlässlich der Fecht-Europameisterschaft


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