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Schulen Risch Elterninformation 5. Klassen 24. September 2013 1.Änderungen des Promotions- und Übertrittsreglements ab SJ 2013/14 2. Übertrittsverfahren.

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Präsentation zum Thema: "Schulen Risch Elterninformation 5. Klassen 24. September 2013 1.Änderungen des Promotions- und Übertrittsreglements ab SJ 2013/14 2. Übertrittsverfahren."—  Präsentation transkript:

1 Schulen Risch Elterninformation 5. Klassen 24. September Änderungen des Promotions- und Übertrittsreglements ab SJ 2013/14 2. Übertrittsverfahren des Kantons Zug Herzlich willkommen!

2 Schulen Risch Zeugnisnoten 2. und 3. Primarklasse Änderungen  Zeugnisnoten 2 x jährlich ab der 2. Primarklasse  2. Klasse: Mathe, Deutsch, Mensch und Umwelt  3. Klasse: in allen Fächern, die unterrichtet werden: Mathe, Deutsch, M&U, BG, HG, Schrift, Musik, Sport, Englisch

3 Schulen Risch Bewertung der Sprachfächer Deutsch, Französisch, Englisch  Nur noch 1 Note! mündlich und schriftlich  Identische Fertigkeitsbereiche in allen Sprachfächern der PS und Sekundarstufe I  Hören  Lesen  Sprechen  Schreiben  Sprachformales

4 Schulen Risch Bewertung der Sprachfächer Grundsatz: Die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben und Sprachformales sowie die in den Fertigkeitsbereichen enthaltenen mündlichen und schriftlichen Bereiche sind ausgewogen zu beurteilen.

5 Schulen Risch Beurteilung überfachlicher Kompetenzen Vierstufige Skala deutlich erkennbar ausreichend erkennbar teilweise erkennbar noch nicht erkennbar Lern-, Sozial- und Selbstkompetenz Die Schülerin, der Schüler organisiert Arbeiten sinnvoll schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein arbeitet mit anderen zielorientiert zusammen verhält sich respektvoll Normbereich Neutrale Symbole

6 Schulen Risch Ausgangslage Übertritt PS-Sek 1 Eine Primarschule Verschiedene Oberstufentypen

7 Schulen Risch GymnasiumSekundarschuleRealschule in Rotkreuz Kooperative Oberstufe Kantonsschule Zug

8 Schulen Risch Französisch Niveau A Niveaukurse Sekundarschule Lebenskunde Deutsch Tastaturschreiben Englisch Geografie Geschichte Naturlehre Bildn. Gestalten Handw. Gestalten Musik Sport Hauswirtschaft Realschule Lebenskunde Deutsch Tastaturschreiben Englisch Geografie Geschichte Naturlehre Bildn. Gestalten Handw. Gestalten Musik Sport Hauswirtschaft Französisch Niveau B Mathematik Niveau A Mathematik Niveau B

9 Schulen Risch Niveaueinteilung Mathematik & Französisch Die Niveaueinteilung in Mathematik und neu auch im Französisch erfolgt aufgrund des Zeugnisses des 2. Semesters der 6. Klasse.  Zeugnisnoten ab 4.5 → Niveau A  Tiefere Zeugnisnoten→ Niveau B

10 Schulen Risch Entscheide-Problemstellung Welcher Oberstufentyp ist den Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kenntnissen und dem Lernverhalten des jeweiligen Kindes am besten angepasst? Wo wird das Kind am besten gefördert und fühlt sich wohl? Wie wird das entschieden?

11 Schulen Risch Prüfungsfreier Übertritt Gemeinsame Verantwortung und Entscheidung auf der Grundlage von:  Zeugnisnoten  Erfahrungen und Einschätzungen Flexibilität des Entscheides mittels Durchlässigkeit auf der Oberstufe

12 Schulen Risch Beurteilungsbereiche für den Zuweisungsentscheid Fachkompetenzen Lernkompetenzen Sozialkompetenzen Selbstkompetenzen Leistungsfähigkeit gemessen an den Noten Passung zu den Anforderungen der Sekundarstufe I (Realschule, Sekundarschule, Gymnasium)

13 Schulen Risch Gemeinsamer Zuweisungsentscheid Fähigkeiten und Arbeitsverhalten in allen Fächern (Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen) Neigungen und Interessen des Schülers/der Schülerin (Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen) Leistungen (Noten) im 2. Sem. der 5. Klasse und im 1. Sem. der 6. Klasse (Deutsch, Mathe und M&U) Entwicklungsverlauf in der 5. und 6. Klasse Mutmassliche Entwicklung der Schülerin/des Schülers

14 Schulen Risch Übertrittsverfahren Ablauf 5. Klasse 1. Semester (heute): Information über Zweck, Inhalt und Ablauf des Übertrittsverfahrens Abgabe einer Informationsschrift Abgabe von „Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen für Eltern“

15 Schulen Risch Ablauf Übertrittsverfahren 5. Klasse 2. Semester (Donnerstag, 20. März 2014) Informationsabend über die Anforderungen der Schularten der Sekundarstufe I Real, Sek, (Kanti) Kanti-Infoabende Di, und Do, KGM Menzingen Di, Semester (ab Ende März bis Ende Mai 2014) 1. Orientierungsgespräch mit Eltern und Kind mit klarer Zielperspektive

16 Schulen Risch Ablauf Übertrittsverfahren 6. Klasse Wenn sich das schulische Befinden und die Leistungen des Kindes wesentlich verändern, also die Zielperspektive fraglich wird, findet ein 2. Orientierungsgespräch mit den Eltern und dem Kind statt. 1. Semester: 2. Semester: bis 15. März Zuweisungsgespräch mit Eltern und Kind

17 Schulen Risch ZIEL des Übertrittsverfahrens: Ein gemeinsamer, gegenseitig gestützter Entscheid… zum Wohl des/der Jugendlichen

18 Schulen Risch Fehlende Einigung zwischen Eltern und Lehrperson Die Unterlagen gehen an die kantonale Übertrittskommission. Möglichkeit der schriftlichen Stellungsnahme durch Eltern Die Übertrittskommission trifft nach Prüfung der Übertrittsakten und der Stellungnahmen der Lehrperson und der Eltern sowie eigenen Abklärungen (u.a. Abklärungstest) bis Mitte Mai einen beschwerdefähigen Entscheid. Sind die Eltern mit dem Entscheid nicht einverstanden Möglichkeit der Verwaltungsbeschwerde an den Regierungsrat Dieser entscheidet endgültig.

19 Schulen Risch Integrative Schulung IS Die Kantone fördern, soweit dies möglich ist und dem Wohl des behinderten Kindes oder Jugendlichen dient, mit entsprechenden Schulungsformen die Integration behinderter Kinder und Jugendlicher in die Regelschule.

20 Schulen Risch Repetition der 6. Klasse Gesuch an den Rektor durch Eltern vor den Sportferien der 6. Klasse Mögliche Gründe: grosse Belastungen in der familiären Situation eindeutige körperliche und psychische Retardierung längerer Schulausfall durch Krankheit oder Unfall Diskrepanz zwischen real erbrachter Leistung und möglicher Leistung Motivation und Lernbereitschaft des Kindes müssen unbedingt vorhanden sein. Bewilligung nur in Ausnahmefällen

21 Schulen Risch Was erwartet die Kinder auf der Oberstufe grössere zeitliche Belastung (Unterrichtszeit +20%, HA 75 Min.) Niveaukurse in Mathematik und Französisch d.h. unterschiedliche Lerngruppen Lehrpersonen nach Fächern Durchlässigkeit Niveauwechsel auf Ende Semester  Liftkurse Schulartenwechsel auf Ende Schuljahr

22 Schulen Risch Durchlässigkeit 1. Real 1. Sek. Fr. Mt. 2. Real 2. Sek. oder 3. Sek.   5.20 oder Prüfung Kantonales Gymnasium Menzingen (4 Jahre) Ende 8./9. Kl.: Ende 7. Kl.:

23 Schulen Risch Übertritte ans Langzeitgymnasium (LZG) Übertritt 1. Sekundarklasse - 1. Klasse Langzeitgymnasium Ab Schuljahr 2013/14 nur noch während des Schuljahres bis spätestens 1. Dezember möglich  Rechtsmittel: Neu: Verfahren "Fehlende Einigung" möglich

24 Schulen Risch Übertritte ans Langzeitgymnasium (LZG) Übertritt 1. Sekundarklasse - 1. Klasse LZG Ab Schuljahr 2013/14 KEIN Übertritt am Ende des Schuljahres mehr möglich! Gründe für die Abschaffung:  "Repetition"  Verlagerungsstrategie  Chancenungerechtigkeit im Vergleich zu Real

25 Schulen Risch Wechsel der Schulart  Niveauzugehörigkeit ist Teil der Gesamtbeurteilung → Keine Bedingungen für Besuch bestimmter Niveaus für den Wechsel der Schulart → Sekundarschüler können in beiden Niveaufächern im B sein, sofern…  Wechsel in der Regel auf Beginn des Schuljahres  Wechsel der Schulart bei deutlicher Über- oder Unterforde- rung in Ausnahmefällen während des Schuljahres möglich  Bei Uneinigkeit: Beschwerdefähiger Entscheid des Rektors

26 Schulen Risch Wechsel der Niveaukurse  Wechsel des Niveaukurses auf Beginn eines Semesters  Wechsel des Niveaukurses während des Semesters → Auf Empfehlung des Lehrerteams → Unter Einverständnis der Erziehungsberechtigten  Bei Uneinigkeit: Beschwerdefähiger Entscheid des Rektors

27 Schulen Risch Niveauwechsel: 1. Oberstufe FranzösischMathematik 2011/2012 (von 66 Schü) A → B: 5 B → A: 1 A → B: 1 B → A: /2013 (von 80 Schü) A → B: 4 B → A: 0 A → B: 8 B → A: 4

28 Schulen Risch Schulartenwechsel: 1. Oberstufe Real → Sek Sek → Real Sek → Kanti 2011/2012 (von 66 Schü) /2013 (von 80 Schü) 420

29 Schulen Risch Ziele der Schularten Realschule Sekundarschule Gymnasium Berufslehre oder weiterführende Schule Matura, d.h. Hochschulreife ca. 60 %

30 Schulen Risch Wir wünschen gute Gespräche zum Wohl des Kindes! Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! / Bildung


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