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Städtenetzwerk Bad Liebenwerda, Falkenberg, Mühlberg, Uebigau- Wahrenbrück Workshop 1 Mühlberg 23.06.2014.

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Präsentation zum Thema: "Städtenetzwerk Bad Liebenwerda, Falkenberg, Mühlberg, Uebigau- Wahrenbrück Workshop 1 Mühlberg 23.06.2014."—  Präsentation transkript:

1 Städtenetzwerk Bad Liebenwerda, Falkenberg, Mühlberg, Uebigau- Wahrenbrück Workshop 1 Mühlberg

2 23/06/20142 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

3 23/06/20143 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

4 23/06/20144 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

5 23/06/20145 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Herausforderung an die kommunalen Finanzen:  Auslauf Solidarpakt 2019  Weiterer Rückgang bei der Förderung durch die EU ab 2020  Aktuelle Finanzlage bereits schwierig wie die Bertelsmann Stiftung beschreibt: Gewaltigen Herausforderungen sehen die Kommunen angesichts des auslaufenden Solidarpakts und den regional starken Bevölkerungsverlusten entgegen. „Einige Städte und Kreise sind in einer Abwärtsspirale aus Überschuldung, Abwanderung und sinkender Attraktivität gefangen“, sagte Kirsten Witte, Kommunalexpertin der Stiftung. Die Bertelsmann Stiftung spricht sich dafür aus, die kommunalen Finanznöte in der kommenden Föderalismusreform zu behandeln.

6 Sonstige Rahmenbedingungen Ländlich geprägter Raum mit vielfältigen demo- graphischen Heraus- forderungen:  Abwanderung  Überalterung  Leerstände  Daseinsvorsorge – wo und wie?  Multifunktionale Nutzung gebauter/vorhandener Infrastruktur Übergreifende Ko-opera- tionen nötig und z.T. bereits auf anderen Feldern geübt:  (lokal) innerhalb der Städte (Kern/Ortsteile) (Schulen, KITA)  (regional) zwischen den Städten (ÖPNV, Gesundheit)  Überregional mit anderen Regionen (Know-how Austausch etc.) 23/06/20146 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

7 Eckpunkte Rund Einwohner im Städtenetzwerk (2012) Zwischen 6% und 9,6% Beschäftigte im ersten Sektor Weitere Bevölkerungs- verluste bis 2030 von bis zu 27% erwartet Bis 2020 sind rund 40% der Bevölkerung über 60 Jahre alt Weite Wege in den etwa 40 Ortsteilen in Bezug auf ärztliche Versorgung, Einkauf, Kultur Gefahr der Vereinsamung und Isolation 23/06/20147 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

8 Innovativer Ansatz 23/06/20148 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  Gemeinsamer Antrag von vier Kommunen – mit dem Ziel die erarbeiteten Maßnahmen gemeinsam umzusetzen  Webbasierte Erfassung, Dokumentation und Präsentation der Arbeit – mit interaktiver Einbeziehung der Akteure  Beispielhafte Konzept- und Maßnahme Entwicklung für über 500 Kommunen mit mehr als Einwohnern die zum vergleichbaren Demographie Typ zählen  Stärkung eines selbstbestimmten und gesundheits- orientierten Älterwerdens – Synergien mit der Gesundheits- stadt Bad Liebenwerda als (auch ökonomischer) Anker im Raum

9 Zielgruppen Zielgruppe 1: Menschen über 65 Zielgruppe 2: Dienstleister, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Selbstorganisationen, sonstige Intermediäre im Feld 23/06/20149 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

10 Wie wollen wir es machen? Anknüpfen an und Nutzung vorhandener überregionaler Studien und Konzepte (Landkreis/Land Brandenburg) Vorhandene Kooperationsbeziehungen nutzen und weiterentwickeln Aktivierung und Einbindung der Zielgruppe 1 (Senioren) in die Konzepterarbeitung Einbindung und Weiterentwicklung von Dienstleistungen und Netzwerken zwischen den regionalen Akteuren 23/06/ Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

11 Ausgewählte Meilensteine Bestandsaufnahme Zukunftswerkstätten Befragung von Senioren und Akteuren Zwischenbericht und breite Konsultation Inhalte/Ergebnisse Genaue Übersicht und Dokumentation über vorhandene Strukturen und Angebote Themen- und Maßnahmen Übersicht für Konzept Feedback zu Themen und Maßnahmen, Bedarfe gewichtet Basis für Umsetzungsplan erarbeitet 23/06/ Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

12 Viele Aktivitäten im Landkreis, Kommunen und Ortsteilen 23/06/2014 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 12 Zum Beispiel:  Pflegestützpunkt  Seniorenakademie  Seniorenbeiräte und Seniorengruppen in den Ortsteilen und Gemeinden  Mobilitätsangebote  Initiativen zu altersgerechtem Wohnen/Umbau und Initiativen in Stadtteilen wie „Zusammenwachsen“ in Bad Liebenwerda  Existierende Anlaufstellen wie Dorfgemeinschaftshäuser, bei Pflegediensten und anderen Einrichtungen

13 Altersstruktur in Mühlberg und den Ortsteilen 23/06/2014 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 13 Altersstruktur der Städte und Ortsteile Stadt/Ortsteil60-74, weiblich 60-74, männlich über 75, weiblich über 75, männlich SummeGesamt- einwohner % Ältere Altenau ,16% Brottewitz ,15% Fichtenberg ,75% Koßdorf ,55% Martinskirchen ,01% Mühlberg ,56% Summe: ,01%

14 Drei wesentliche Fragen für den Workshop heute: 23/06/2014 Konzept Anlaufstellen Städtenetzwerk Kurstadtregion - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 14 1.Wie können Unterstützung und Verstärkung vielfältiger sozialer Kontakte, Begegnungen, Beweglichkeit und Mobilität älterer Menschen in den Ortsteilen in der Kurstadtregion weiter entwickelt werden? 2. Wie gelingt eine enge Einbindung und Aktivierung der Zielgruppe (über 65 Jährige) und der Dienstleister und Akteure im regionalen Netzwerk? 3. Wie kann eine Verstärkung der Kooperationen in der Kurstadt- region mit neuen Aktivitäten und Aktionen erreicht werden?


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