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Alister McGrath, Der Weg der christlichen Theologie Kapitel 2: Mittelalter und Renaissance, ca. 700 – ca. 1500 © Brunnen Verlag 2013.

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1 Alister McGrath, Der Weg der christlichen Theologie Kapitel 2: Mittelalter und Renaissance, ca. 700 – ca © Brunnen Verlag 2013

2 Zur Definition des „Mittelalters“ Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Abgrenzung des Mittelalters drei große Machtblöcke im 11. Jahrhundert: –Byzanz –Westeuropa –Kaliphat Spannungen in den Beziehungen zwischen Ost- und Westkirche –Filioque-Streit –politische Rivalität zwischen Rom und Konstantinopel –bewusster Bruch (oft) datiert auf 1054 © Brunnen Verlag 2013

3 Theologische Wegmarken des Mittelalters in Westeuropa Die karolingische Renaissance –Karl der Große ( ) und Alkuin ( ) –Klosterschulen und Domschulen Aufkommen von Kloster- und Domschulen zur theologischen Bildung –Die „Regel des Benedikt“ –Frauen als theologische Autorinnen Ordensgemeinschaften und ihre theologischen Schulen –Franziskaner –Dominikaner –Zisterzienser –Augustiner © Brunnen Verlag 2013

4 Gründung der Universitäten Petrus Lombardus’ Vier Bücher der Sentenzen Aufstieg der Scholastik Die italienische Renaissance –Mangel an scholastischer Theologie in Italien –sichtbare und greifbare Erinnerungen an die Großartigkeit der Antike –Fall Konstantinopels Der aufkommende Humanismus –ad fontes (zurück zu den Quellen) –lateinische Vulgata und griechisches Neues Testament © Brunnen Verlag 2013

5 Wegmarken mittelalterlicher Theologie im Osten Europas Die Entwicklung der byzantinischen Theologie Der Bilderstreit –Kaiser Leo III. –Johannes von Damaskus Der Hesychastische Streit –Simeon der neue Theologe –Gregor Palamas Der Fall Konstantinopels (1453) –östliche Orthodoxie in Russland © Brunnen Verlag 2013

6 Wichtige Theologen Johannes von Damaskus (ca. 675–749) –Bilderstreit –Die Quelle der Erkenntnis; Genaue Darlegung des orthodoxen Glaubens Simeon der neue Theologe (949–1022) –Abt von St. Mamas in Konstantinopel Anselm von Canterbury (ca. 1033–1109) –Proslogion (ontologischer Gottesbeweis) –Cur deus homo (Sühnetreorie) Thomas von Aquinas (ca. 1225–75) –Summa contra Gentiles –Summa Theologiae Die „fünf Wege“ das Prinzip der Analogie Verhältnisses von Glaube und Vernunft © Brunnen Verlag 2013

7 Duns Scotus (c ) –The “subtle doctor” –Voluntarism v. illuminationism –Immaculate conception of Mary William of Ockham (c ) –Ockham’s razor –Nominalism Erasmus of Rotterdam (c ) –Christian humanism –Handbook of the Christian Soldier –First printed text of the Greek New Testament –Production of full texts of patristic works © Brunnen Verlag 2013

8 Duns Duns Scotus (ca. 1265–1308) –„doctor subtilis“ –Voluntarismus gegen Illuminationismus –Unbefleckte Empfängnis Marias William von Ockham (ca. 1285–1347) –Ockhams Rasiermesser –Nominalismus Erasmus von Rotterdam (ca. 1469–1536) –christlicher Humanismus –Handbuch eines christlichen Streiters –erster gedruckter Text des griechischen Neuen Testaments –Herausgabe zuverlässiger Ausgaben patristischer Werke © Brunnen Verlag 2013

9 Zentrale theologische Entwicklungen Konsolidierung des patristischen Erbes –Augustinus von Hippo Nachdenken über die Rolle der Vernunft in der Theologie –Anselm der nach Erkenntnis strebende Glaube „ich glaube, um zu verstehen“ –Aristoteles als „der Philosoph“ –Apologetik (z.B. Summa contra Gentiles von Thomas) Die Entwicklung theologischer Systeme Die Entwicklung der Sakramentstheologie Die Entwicklung der Gnadentheologie © Brunnen Verlag 2013

10 Die Rolle Marias in der Heilsordnung –„Maculisten“ gegen „Immaculisten“ –Maria als Miterlöserin ? unmittelbarer Rückgriff auf die Quellen der christlichen Theologie –lateinische Vulgata und griechisches Neues Testament Kritik an der lateinischen Bibelübersetzung Vulgata –erstes gedrucktes griechisches Neues Testament 1516 –Übersetzungsfehler in der Vulgata Matthäus 4,17 – „Tut Buße“ oder „bereut“ Lukas 1,28 – „die, die voller Gnade ist“ oder „eine, die Gunst gefunden hat“ © Brunnen Verlag 2013


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