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Die Vorreformation Scholstik – Renaissance. Kirchengeschichte I Die Scholastik (Mittelalter) Aristotelisches Denkmuster Weiterentwicklugn der antiken.

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Präsentation zum Thema: "Die Vorreformation Scholstik – Renaissance. Kirchengeschichte I Die Scholastik (Mittelalter) Aristotelisches Denkmuster Weiterentwicklugn der antiken."—  Präsentation transkript:

1 Die Vorreformation Scholstik – Renaissance

2 Kirchengeschichte I Die Scholastik (Mittelalter) Aristotelisches Denkmuster Weiterentwicklugn der antiken Dialektik (Hypothetisch) gestellte Fragen werden beantwortet Wissen durch Deduktion

3 Kirchengeschichte I Die Scholastik (Mittelalter) Überzeugung, dass theoretisches Wissen, das aus allgemeinen Grundsätzen logisch hergeleitet wird, das sicherste Wissen ist. Beobachtungen können falsch oder missverständlich sein oder falsch gedeutet werden, aber eine logische Folgerung aus einem allgemeingültigen Prinzip ist notwendigerweise irrtumslos.

4 Kirchengeschichte I Die Renaissance (Übergang in die Moderne) Renaissance = Wiedergeburt Alte Ideen werden wieder neu entdeckt Platon wird wiederentdeckt Vor allem künstlerisch wird die Antike wieder neu entdeckt

5 Kirchengeschichte I Die Renaissance (Übergang in die Moderne) Typisch: Gallileo, Kopernikus, Kolumbus Die Kirche macht nur bedingt mit Sie fördert Kunst und Literatur Sie schränkt kritisches Denken und neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse ein Humanismus

6 Kirchengeschichte I Die Kirchliche Situation Jahrhunderte lang ist der Papst und die ihm unterordenete römisch katholische Kirche die dominierende Staatsreligion. Die Kleriker missbrauchen oft ihre Positionen Das Papsttum ist zu einem Politikum geworden. Päpste und Gegenpäpste loesen sich ab.

7 Kirchengeschichte I John Wyclif Theologe Pfarrer Teilnahme an Gesprächen des Engl. Königs gegen den Papst Kritik gegenüber der Vormachtstellung Roms Kritik gegenüber einigen röm. kath. Lehren

8 Kirchengeschichte I John Wyclif Kritik gegenüber einigen röm. kath. Lehren Bilder-, Heiligen-, Reliquienverehrung und das Zölibat Übersetzte im Alter die Bibel ins Englische Nachkommen: Lollarden 1415 (31 Jahre nach seinem Tod) wird Wyclif nachträglich als Ketzer verbrannt. Kritik am Klerus

9 Kirchengeschichte I Jan Hus 1369 – 1415 in Böhmen (heut. Tschechien) Weltlich/wissensch. Karriere (bis 1398) Ab 1398: Stuium der Theol./Priesterweihe

10 Kirchengeschichte I Jan Hus Durch freundschaftliche Beziehungen im Koenigshaus zwischen Engl. und Böhmen, kommt er in Kontakt mit Wyclifs Schriften. Wird von Wyclifs Schriften inspiriert Kritisiert zunehmend den Missbrauch durch den Klerus... Sowie die Stellung des Papstes.

11 Kirchengeschichte I Jan Hus Die Bibel ist die Hauptautorität in Glaubensfragen (nicht der Papst) Glaubens- und Gewissensfreiheit 1412 – 1414 aus Prag verbannt Aktiv als Autor und Wanderprediger Die böhmische Bevölkerung (und zunächst auch der König) hält zu ihm.

12 Kirchengeschichte I Jan Hus 1415: Einladung zum Konzil in Konstanz Der deut. Kaiser verspricht ihm freies Geleit. Wird in Konstanz verhaftet Versch. Disputationen (Weigerung zu widerrufen) Wird auf Beschluss des Konzil als Ketzer verurteilt und verbrannt (mit seinen Schriften)

13 Kirchengeschichte I Vorreformation Es soll noch 100 Jahre dauern, bis die alten und autoritären Strukturen der röm. kath. Kirche nicht mehr halten. Die Brechstange des Wortes Gottes und des Evangeliums ist angesetzt.

14 Kirchengeschichte I Hausaufgaben Wer war Papst Leo X.? Gib eine Zusammenfassung ueber sein Leben, besonders seinen Bezug zu Luther und der Reformation. Umfang: ca 1 DIN A 4 Seite (getippt) bzw. 1,5 DIN A 4 Seiten (handgeschrieben)


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