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1 Grundlagen der Konsolidierung Grundbegriffe – Was ist eine Konsolidierung? – Was ist ein Konzern? – Was sind Finanzbeteiligungen? Konsolidierungsnormen.

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Präsentation zum Thema: "1 Grundlagen der Konsolidierung Grundbegriffe – Was ist eine Konsolidierung? – Was ist ein Konzern? – Was sind Finanzbeteiligungen? Konsolidierungsnormen."—  Präsentation transkript:

1 1 Grundlagen der Konsolidierung Grundbegriffe – Was ist eine Konsolidierung? – Was ist ein Konzern? – Was sind Finanzbeteiligungen? Konsolidierungsnormen – Welches sind die Hauptnormen? – Welche Normen sind zu beachten? Organisatorische Aspekte – Welches sind die Voraussetzungen ? – Welcher Konsolidierungskreis ist relevant? – Wie läuft eine Konsolidierung ab (Phasen)? © Dr. John Hess

2 2 Grundlagen der Konsolidierung Die Methoden der Konsolidierung – Was ist eine Vollkonsolidierung? – Was ist eine Quotenkonsolidierung? – Was ist die Equity-Methode? – Wann wird der Anschaffungswert berücksichtigt? Einfluss und Kontrollen – Wann liegt eine exklusive Kontrolle vor? – Wann liegt eine gemeinsame Kontrolle vor? – Wann liegt ein massgeblicher Einfluss vor? © Dr. John Hess

3 3 Die Konsolidierung © Dr. John Hess Konzern Tochter BTochter A Prinzip: Die Jahresrechnung ist so darstellen, als ob es sich um eine einzige Gesellschaft handeln würde. Bilanz A + Bilanz B - IT = Konzernbilanz Die konzerninternen Transaktionen (IT) werden eliminiert!

4 4 Die Konsolidierung Was sind interne Transaktionen? Es sind Transaktionen zwischen den Konzerngesellschaften und betreffen somit die Innenbeziehungen des Konzerns. Beispiele: – Warenkäufe und -verkäufe – Gewährung und Rückzahlung von Darlehen – Management-Fees – Beteiligung am Aktienkapital der Töchter © Dr. John Hess

5 5 Der Konzern Was ist ein Konzern? Der Konzern ist eine wirtschaftliche Einheit bestehend aus rechtlich unabhängigen mittels finanzieller Beteiligung unter einheitlicher Leitung verbundenen Gesellschaften. Beispiele: – Warenkäufe und -verkäufe – Gewährung und Rückzahlung von Darlehen – Management-Fees – Beteiligung am Aktienkapital der Töchter © Dr. John Hess

6 6 Konzernarten Was ist ein horizontaler Konzern? Verschiedene Gesellschaften im gleichen Wirtschaftssektor Bsp.: Lebensmittel oder Pharma oder Hotelketten Was ist ein vertikaler Konzern? Verschiedene Gesellschaften nach verschiedenen Produktionsprozessen Bsp.: Rohstoffe und Fertigprodukte und Handel Was ist ein Konglomerat? Gesellschaften mit verschiedenartigen Tätigkeiten Bsp.: Lebensmittel und Glas und Haushaltgeräte © Dr. John Hess

7 7 Die Holding Was ist eine Holding? Eine Holding ist eine Finanzgesellschaft, welche sich auf das Halten und Verwalten von Beteiligungen an anderen Gesellschaften konzentriert. © Dr. John Hess Holding AG AG 2AG 3AG %80 %50 % Die AG 1-3 können steuerlich als Holding operieren.

8 8 Die Finanzbeteiligungen Was sind Beteiligungen? Eine Beteiligung ist ein Paket von Aktien einer Gesellschaft, welche gehalten werde, um diese zu kontrollieren. Die Beteiligung wird im finanziellen Anlagevermögen der Muttergesellschaft bilanziert. © Dr. John Hess M A MM A B A direktindirekt gegen- seitig

9 9 Mehrheits-/Minderheitsbeteiligung Was sind Minderheits-/Mehrheitsbeteiligungen? Eine Mehrheitsbeteiligung liegt vor, wenn mehr als 50 % der Stimmrechte an einer Gesellschaft gehalten werden. Eine Minderheitsbeteiligung liegt vor, wenn weniger als 50 % der Stimmrechte an einer Gesellschaft gehalten werden. © Dr. John Hess M A M A 80 %30 %

10 10 Kontroll-/Eigentumsanteil Der Kontrollanteil (KA) weist auf die Entscheidungsbefugnisse des Konzerns über die Tochtergesellschaft hin. Der Eigentumsanteil (EA)drückt den Konzernanteil am Eigenkapital und am Erfolg der Tochtergesellschaft aus. © Dr. John Hess M B M B AA 80 % 40 % 20 % 40 % 80 % 20 % KA = 60 % EA = 52 % KA = 20 % EA = 52 %

11 11 Konsolidierungsnormen Welche Konsolidierungsnormen sind zu beachten? Der Konzern, welcher weltweit operiert, hat unzählige nationale und internationale Gesetzgebungen und Normen zu beachten. © Dr. John Hess Normen europäischEmpfehlungennational OR US-GAAP Europäische Richtlinie IAS FER

12 12 Obligationenrecht Artikel OR 663 ff Grundsätze ordnungsmässige Rechnungslegung (OR 663 g) Konsolidierungspflicht Bilanzsumme > 10 Mio CHR Umsatzerlös > 20 Mio CHF Personal > 200 © Dr. John Hess

13 13 Einheitlichkeit Welche Voraussetzungen zur Konsolidierung müssen gegeben sein? Einheitliches Abschlussdatum Einheitliche Gliederung der Bilanz und Erfolgsrechnung Einheitliche Bewertungsgrundsätze © Dr. John Hess

14 14 Konsolidierungsablauf Welche Phasen sind notwendig bei der Konsolidierung ? Grundlagen beschaffen – Vereinheitlichung der Jahresrechnungen – Methoden auswählen – Kreis der Konsolidierung festlegen Prozesse abwickeln – Bereinigung der Einzelabschlüsse – Kapitalkonsolidierung – Eliminierung der internen Transaktionen Konzernrechnungen erstellen – Konzernabschluss, Revision und Bericht © Dr. John Hess

15 15 Methoden der Konsolidierung Nach welchem Kriterium wird die Methode gewählt? Nach der ausgeübten Kontrolle. © Dr. John Hess Exklusive Kontrolle Massgeblicher Einfluss Vollkonsoli- dierung Gemeinsame Kontrolle Quotenkon- solidierung Equity- Methode Tochtergesellschaft Joint Venture Assoziertes Unternehmen

16 16 Methode der Vollkonsolidierung © Dr. John Hess

17 17 Methode der Vollkonsolidierung © Dr. John Hess

18 18 Methode der Vollkonsolidierung © Dr. John Hess

19 19 Methode der Vollkonsolidierung © Dr. John Hess

20 20 Gliederung der Minderheitsanteile Nach welcher Auffassung werden die Minderheitsanteile gegliedert? © Dr. John Hess Einheitskonzept Neutralitäts- Konzept Eigenkapital Interessen- Konzept Fremdkapital Neue Position zwischen FK/EK Kontrolle über das gesamte Kapital Beteiligung > 50 % Trennung Interessen Konzern/Minderheitsakt. Weder Einheit noch Interessenkonzept, neutral

21 21 Weitere Konsolidierungen Welche Methoden werden noch unterschieden? © Dr. John Hess Quotenkonso- lidierung Anschaffungs- kosten Eigenkapital Equity- MethodeFremdkapital Neue Position zwischen FK/EK Beteiligung je 50 % Beteiligung zwischen 20 und 49 % Beteiligung < 20 %

22 22 Quotenkonsolidierung Wie funktioniert die Quotenkonsolidierung? Die Methode berücksichtig die Aktiven und die Schulden, die Erträge und die Aufwände, nur im Verhältnis zu der Beteiligungshöhe. Wenn die Beteiligungshöhe bei 50 % liegt, werden nur 50 % der Aktiven und der Schulden, der Erträge und der Aufwände der Tochtergesellschaft, konsolidiert. © Dr. John Hess

23 23 Equity-Methode Wie funktioniert die Equity-Methode? Die Methode berücksichtig die Aktiven und die Schulden, die Erträge und die Aufwände der Tochtergesellschaften nicht. Es gibt keine Verrechnung zwischen der Beteiligung der Muttergesellschaft und dem Eigenkapital der Tochtergesellschaft. © Dr. John Hess

24 24 Bewertung zu Anschaffungskosten Wie funktioniert die Bewertung zu Anschaffungskosten? In diesem Fall gibt es keine Konsolidierung. Die Beteiligung erscheint in der Konzernbilanz zu Anschaffungskosten. Die Konzernrechnung entspricht der Jahresrechnung der Muttergesellschaft. © Dr. John Hess


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